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"zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

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  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

    Bevor du erstickst, ist es natürlich besser zu schreiben.
    Ohne Erwartungen, spielt es ja ohnehin keine Rolle und wenns dann besser geht ist es natürlich auch richtig für dich.

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    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

      Venus, du hast die Erwartung doch selber gerade beschrieben. Du würdest ihn immer noch treffen wollen. Du willst ihm nochmal und nochmal die Besonderheit eurer Begegnung schildern und du hoffst, dass eine physische Begegnung bei ihm das Gleiche auslösen würde wie beim letzten Mal. Seit einem Jahr macht er aber klar: Er will das nicht. Obwohl er verbal was total anderes behauptet.

      Wenn du meinst, du müsstest jetzt etwas ausdrücken, was er noch nicht weiß - hat das dann bei deiner letzten Kontaktaufnahme, die zur gebrochenen Verabredung führte, gefehlt? Ich dachte, du hättest ihm vor wenigen Wochen genau das Gleiche geschrieben: "Wenn's vorbei ist, ist es vorbei, aber du sollst wissen, dass du einzigartig bist, und dass ich dir vergebe".

      Mein Tipp: Lass es. Der Brief / die Email würde nichts verändern, weil du keinen Beleg dafür hättest, dass er ankommt. In seinem Kopf oder in seinem Herz oder in seinem sehr besonderen Schwanz.

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      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

        ...heute morgen hab ich im Traum ganz laut "Hit the Road, Jack" gesungen... na, wenn das kein Omen ist ;o)
        "Das langsame Sterben des Honigkuchenhengstes in den Zeiten von Covid19" ist der Titel des letzten (?!?) Kapitels dieser Story. Oder "Liebe endet mit einem Lächeln" oder "Zurück im Olymp - Venus ändert ihre Perspektive" oder "Adonis trägt den Löwenbändigerhut" (s. Monty Python)... im Grunde hat das Ganze eine krass lächerliche Komponente. Wie kann man darüber nicht lachen?
        Blöd, dass ich darüber so unfassbar viel geheult habe... monatelang fast täglich... immer dann, wenn Adonis den Löwenbändigerhut wieder abgesetzt hat...
        Nee, nur weil wir uns an der Uni begegnet sind, ist der noch lange nicht der "Freigeist", der er zu sein vorgab. Und die Tatsache, dass er die Uni immer wieder (ohne Abschluss) verlässt und sich dann wieder als "Unternehmensberater" verdingt, ist auch seltsam. (Ich glaube, er hat doch 1 Abschluss in BWL, als Basis für den anti-Löwenbändiger-Job.)
        Man kann natürlich auch einfach zum Spaß studieren gehen, aber würde man dann nicht was wählen, wo man auch "erfolgreich" ist? Würde man nicht in diese Welt richtig eintauchen wollen statt immer wieder abzubrechen? Ökonomische Gründe kann es auch haben, man bekommt für relativ kleines Geld ne ÖPNV-Fahrkarte für ganz Deutschland. Dazu reicht aber die Einschreibung, da braucht man nichtmal Veranstaltungen zu besuchen. Also hat er das aus Interesse getan. Er wollte ja auch im Wintersemester wieder studieren, schrieb er mir. Als wäre das ein Schritt näher zu mir, sollte mir das wohl suggerieren. Naja, soll er doch machen, die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns auf dem Campus übern Weg laufen, ist minimal, besonders zu Corona-Zeiten. Da wird es auch im Wintersemester wenig "live" Veranstaltungen geben.
        Es ist irre -wir leben in der gleichen Stadt, aber "zufällig" würden wir uns nie begegnen. Ich treffe zufällig beim Einkaufen etc. Freunde in der Stadt, aber ihn - never....
        Gerne hätte ich persönlich Abschied genommen. Aber wer weiß, was dann wirklich passiert wäre, vielleicht ist es ja "besser" so. Jedenfalls ist es nicht zu ändern, weil er ja nicht mitmacht.
        Alles Mist. Ich gehe jetzt mal meine Löwenaufgaben bändigen...muss mich noch über Chronofotografie belesen und was zu Astrofotografie schreiben. Per aspera ad astram, haha! (Weiter als der Olymp...)
        Aloha, bis bald, und danke für den Zuspruch, liebe Tired!!!
        GLG, V

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        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

          ...astra! Akkusativ Plural... Schande... ;O)))

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          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

            Es gibt auf der Welt noch mehr A.'s als dieses A.!

            g

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            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

              Herr_Lich das ist alles wahr, was du schreibst. Ich will ihn auch nicht mehr treffen wollen. Einzigartig ist er leider auch auf eine Weise, die keiner gebrauchen kann ;o)
              Sein Schwanz war für mich besonders, für jemand anderen nicht unbedingt. Aber was soll's, er ist halt in seinen Konventionen gefangen oder hat es sich da auch gemütlich gemacht, will "bewußt" nicht triebgesteuert handeln offenbar (was ich schade finde) und da ist nix zu machen.
              Wenn ich schreibe, ist es mir sogar egal, ob er es liest oder nicht. Hauptsache, es ist raus aus mir. Ich habe ihm ja am 5.7. schon geschrieben, dass ich seinen "Geist" nicht liebe, verdorben finde, einen Lügner und Trickser und Ausweicher, und "Wahrheit" und Liebe nur in seinem Körper finden kann. Das ist keine Beleidigung, sondern meine Wahrnehmung von ihm. Ich schrieb ihm, er überschätze seinen "Geist" bei der Kommunikation mit mir. Naja, sollte er sich angegriffen fühlen, hat er halt noch was zu verarbeiten. Es ist nur die Wahrheit meiner Empfindungen. Aber ich wollte auf dem doofen Ton nicht enden, weil es mir überhaupt nicht darum geht, ihn zu maßregeln oder sonstwas Dummes, sondern einfach nur ... meine Verletzung selber zu heilen... ich weiß gar nicht, ob ich überhaupt noch was mit ihm zu kommunizieren habe... sind eh alles nur Monologe, ich stelle mich mir selber und meinen "Erkenntnissen"...
              golem sehr schön auf den Punkt gebracht ;o)) Jetzt muss ich nur noch mein Herz (oder was auch immer) dazu bringen, das auch zu glauben und zu akzeptieren!
              GLG, V

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              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                Die bewusstseinserweiternde M. hat mir damals auch einen Brief geschrieben - obwohl sie es ja selber war, die Schluss gemacht hat. Beim Schlussmachen hat sie allerdings kaum ein Wort rausgebracht - sie hat kaum Luft bekommen.

                Wenn du so schreibst, dann finde ich es fast schade, dass sie meine Reaktion auf ihren Brief nicht kennt. Ich habe mir darüber tagelang die Augen aus dem Kopf geheult - nicht nur, weil ich es schrecklich fand, wie verletzt sie war, wie sehr ihre Welt für sie zusammengebrochen war, sondern weil mir mit dem Brief auch klar war, dass ihre sehr besondere **** für immer aus meinem Leben verschwunden sein würde.

                Stimmte bloß nicht. Über drei Jahre später hatten wir nochmal Sex. Das war aber nicht mehr dasselbe.

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                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                  Herr_Lich Du hast M. nochmal wieder gesehen und hattest sogar Sex mit ihr - wie kam es dazu? Nach so langer Zeit? (So als Beispiel: in 3 Jahren bin ich wer weiß wo, stehe in 1 Jahr schon vor entscheidenden Umbrüchen in meinem Leben... wer weiß, ob ich dann noch dieselbe Adresse/Telefonnummer etc. habe...da müsste sich jemand schon sehr anstrengen, mich zu finden...) Und hat sie da nicht wissen wollen, wie du auf den Brief reagiert hast? War dieser letzte Kontakt dann der "Sargnagel" für eure Liebesbeziehung?
                  Übrigens bin ich auch diejenige, die offiziell "Schluss" macht, er hat ausdrücklich mitgeteilt, dass er das nicht will (wobei ich nicht verstehe, warum, wenn er mich nicht mal treffen kann/will...).
                  Ach ja... das Leben ist voller Überraschungen und Blödsinnigkeiten...
                  GLG, V

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                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                    Schau mal, ich habe Dir eine PM geschlieben!

                    g.

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                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                      golem und ich hab schon geantwortet!

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                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                        Herr_Lich Du hast M. nochmal wieder gesehen und hattest sogar Sex mit ihr - wie kam es dazu? Nach so langer Zeit? (So als Beispiel: in 3 Jahren bin ich wer weiß wo, stehe in 1 Jahr schon vor entscheidenden Umbrüchen in meinem Leben... wer weiß, ob ich dann noch dieselbe Adresse/Telefonnummer etc. habe...da müsste sich jemand schon sehr anstrengen, mich zu finden...) Und hat sie da nicht wissen wollen, wie du auf den Brief reagiert hast? War dieser letzte Kontakt dann der "Sargnagel" für eure Liebesbeziehung?
                        Übrigens bin ich auch diejenige, die offiziell "Schluss" macht, er hat ausdrücklich mitgeteilt, dass er das nicht will (wobei ich nicht verstehe, warum, wenn er mich nicht mal treffen kann/will...).
                        Ach ja... das Leben ist voller Überraschungen und Blödsinnigkeiten...
                        GLG, V
                        Die Geschichte von dem Nachzügler-Sex lief aus meiner Sicht so: Sie wohnte zu der Zeit keine eineinhalb Kilometer von meinem Büro entfernt (diese Nähe hatten wir vorher regelmäßig für Mittagspausen-Sex genutzt). Sie rief mich eines Tages kurz vor Feierabend im Büro an - und kam sehr schnell zur Sache. Sie sagte, dass sie oft daran denken müsse, dass wir eine Sache nie gemacht hätten. Ich wusste sofort, was sie meinte: Sie hatte während unserer Affäre immer wieder gesagt, dass sie gerne hätte, dass ich sie rasiere und wir dann Sex haben. Das war so eine fixe Idee von ihr (und ich war begeistert davon, hätte es jedesmal gerne sofort gemacht) - aber sie traute sich nicht, weil sie nicht wusste, wie sie das ihrem Mann erklären sollte.

                        Ich fragte sie also "und du willst das immer noch". Sie: "ja". Ich: "Jetzt?" Sie "ja".

                        So kam es dazu. Ich wusste, dass sie zu der Zeit schwanger war - und ich war vollkommen elektrisiert von der Aussicht. Also haben wir das gemacht. Dass der Sex anders war als früher immer, lag sicher auch daran, dass sie schwanger war.

                        Der stärkere Faktor war aber zweifellos, dass der Kindsvater mit einer dramatischen Herzsache im Krankenhaus lag, die Prognose recht schlecht war, und sie sicher war, dass er sterben würde. Das hat sie mir natürlich erst hinterher gesagt.

                        Er ist nicht gestorben (auch wenn zwischenzeitlich nochmal ein Herzinfarkt dazugekommen ist). Das Kind ist zuckersüß, M. ist schöner denn je. Aber es ist nie mehr zu sowas gekommen. Weil sie es nicht mehr wollte. Ich bin ehrlich gesagt, bis heute in Sehnsucht mit ihrer sehr besonderen M Ö S E verbunden (nimm das, Onmeda-Zensur!).

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                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                          Venus Ich habe Dir auch schon zurückgeantwortet!

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                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                            Herr_Lich ach du meine Güte, das ist ja der emotionale Overkill - sie war (sexuell) schon wieder bei ihrem Mann angekommen... auch noch schwanger von ihm... ja, oder eben nicht sexuell bei ihm angekommen, sondern als "Ehefrau" mit Kinderwunsch (den hätte sie sich mit dir ja nicht erfüllen können). Deshalb hat sie das mit dir nochmal gewollt...
                            Ihr hattet auf jeden Fall mehr miteinander als nur eine Sex-Affäre, auch wenn alles danach "aussieht". Da ist eine intensive Verbundenheit, die andauert.
                            Eure Körper lieben sich, so wie meiner den von A. liebt. Einfach, aber was nützt es, wenn einer nicht mehr mitmachen will, weil der Kopf entscheidet?
                            Habt Ihr noch Kontakt miteinander?
                            LG, V

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                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                              Ihr hattet auf jeden Fall mehr miteinander als nur eine Sex-Affäre, auch wenn alles danach "aussieht". Da ist eine intensive Verbundenheit, die andauert.
                              Eure Körper lieben sich, so wie meiner den von A. liebt. Einfach, aber was nützt es, wenn einer nicht mehr mitmachen will, weil der Kopf entscheidet?
                              Habt Ihr noch Kontakt miteinander?
                              LG, V
                              Sie arbeitet bis heute für das gleiche Unternehmen wie ich - wenn auch an einem anderen Standort. Aber allein darüber ergibt sich gelegentlicher Kontakt.
                              Ja, da war viel mehr als eine Sex-Affäre. Ich habe die Frau ziemlich geliebt und ich habe bis heute nicht mit ihr abgeschlossen. Perfekt war mit ihr aber nur das Körperliche und das Hochemotionale im direkten Kontakt. Das aber total.

                              Ich glaube, ich hatte es schon erzählt - aber nochmal: Vor dem ersten Sex war es ihr wichtig anzumerken, dass sie sehr selten kommt, und dass sie keine Lust darauf hat, dass ich mich abmühe um sie zum Höhepunkt zu bringen. Sie ist dreimal gekommen. Und nicht, weil ich ein Superstecher bin oder sowas, sondern weil sie von der ersten Berührung an in eine phantastische Extase abgedriftet ist. Und ich habe von der ersten Berührung an gemerkt, dass mich noch nie etwas so erregt und mitgenommen hat wie ihre Extase und die Art, wie ihr Körper dem meinen entgegenkam.

                              Es gibt sicher viele Parallelen zu dir und deinem Adonis. Aber die Äquivalenzen gehen ziemlich über Kreuz: Sie hat Schluss gemacht, sie hatte die Vorstellung vom "bis ans Ende aller Zeiten", ich war der, der das, was wir hatten, gerne weiter gehabt hätte. Ich war aber auch der, der nie wirklich von seinem Ehepartner weg wollte. Der Gedanke, dass das eine Möglichkeit hätte sein können, ist mir erst so lange nachher gekommen, dass ich ihn nicht ernst nehme.

                              Warum wollte ich sie nicht? Sie war in ihrem Leben vollkommen ziellos und passiv. Der Weg von Fachabitur über Ausbildung, Studium, erster Job, zweiter Job verlief so beliebig und leidenschaftslos wie ihre festen Beziehungen. Sie hat sich da so treiben lassen, ohne jemals ein Bild davon zu entwickeln, was sie eigentlich will. Nach meinem Eindruck war ich das einzige, was sie jemals wirklich unbedingt wollte.

                              Sie ist nach unserer Affäre einfach mit ihrem Freund zusammengeblieben, obwohl sie mir immer gesagt hat, dass sie sich von ihm trennen muss. Sie haben ein Kind gekriegt, aber abgesehen davon hat sie nie irgendeine Abzweigung in ihrem Leben aktiv und bewusst genommen. Das hätte mich in einer Beziehung mit ihr mit Sicherheit sehr schnell wahnsinnig gemacht.

                              Ich hänge ihr trotzdem nach.

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                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                Herr_Lich danke für deine Offenheit! Ich sehe da schon viele Ähnlichkeiten zwischen M und dir und A und mir... diese Ekstase hatten A. und ich nämlich auch. Und A. ist der passive Typ, ohne "Sinn und Ziel". Eine Zeitlang hatte ich mal den Eindruck, dass bei ihm "der Weg das Ziel" sei (wovon ich mir eine Scheibe abschneiden könnte...), aber das war wohl ein Wunschdenken meinerseits.
                                Ihm passiert das Leben einfach, jedenfalls hat er sich mir so präsentiert. Dass er die Beziehung zu mir angefangen hat, war wohl ein sehr seltener Akt, bei dem er den Ausgang auch nicht absehen konnte und sich trotzdem mal traute. Seitdem hat er nie wieder irgendeinen wirklich mutigen Schritt in meine Richtung gemacht. Deshalb gilt auch bei uns: die körperliche "Kommunikation" war perfekt (und wäre es wohl immer wieder). Aber damit hat es sich - leider...
                                GLG, V

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                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                  Herr_Lich Dann hätte ich mich doch wenigstens als Patenonkel für das Kind angeboten.

                                  Sofern diese Geschichte überhaupt stimmt! Erzählen kann man viel.

                                  Es gibt auch auch noch krassere Fälle. Ich kenne eine Frau, die auch mal hier um Forum aktiv war, die sogar vor und während der Schwangerschaft nicht auf den Sex mit ihrem Lover verzichtet hat, nicht einmal in der Zeit, als sie von ihrem Mann schwanger werden wollte -und wurde. Dieser hat es offenbar akzeptiert.

                                  g.

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                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                    Herr_Lich Dann hätte ich mich doch wenigstens als Patenonkel für das Kind angeboten.
                                    Hättest du das? Aha. Vielleicht ist der offensichtliche Unterschied bei Empathie und Diskretion zwischen dir und mir der Grund, warum M. eine Affäre mit mir hatte, und nicht mit dir.

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                                    • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                      Sofern diese Geschichte überhaupt stimmt! Erzählen kann man viel.

                                      Es gibt auch auch noch krassere Fälle. Ich kenne eine Frau, die auch mal hier um Forum aktiv war, die sogar vor und während der Schwangerschaft nicht auf den Sex mit ihrem Lover verzichtet hat, nicht einmal in der Zeit, als sie von ihrem Mann schwanger werden wollte -und wurde. Dieser hat es offenbar akzeptiert.
                                      Ganz korrekt solltest du wohl sagen: Ich hatte hier im Forum mal Kontakt zu einer Person, die nach eigener Aussage eine Frau war und sogar während des Versuchs, mit ihrem Mann schwanger zu werden und während der Schwangerschaft Sex mit ihrer Affäre hatte.

                                      Korrekt zweifeln will gelernt sein. Und wenn wir schon dabei sind: Ich bin überzeugt, dass Melissa94 nicht echt war.

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                                      • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                        Ich glaube diese Dame hieß, Anita oder so, irgendwas mit A, jaja, die A´s haben einen Schlag bei allen, aber sie war Melissa nicht unähnlich.:-)

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                                        • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                          Ach Leute, streitet Euch doch nicht! ;o) Dies ist ein "Fred" von/für Liebe und Frieden! ;o))))

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                                          • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                            Ach Leute, streitet Euch doch nicht! ;o) Dies ist ein "Fred" von/für Liebe und Frieden! ;o))))
                                            Das ist doch kein Streit!

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                                            • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid


                                              Vielleicht ist der offensichtliche Unterschied bei Empathie und Diskretion zwischen dir und mir der Grund, warum M. eine Affäre mit mir hatte, und nicht mit dir.
                                              Ich glaube kaum, daß wir und diese Dame in derselben Firma arbeiten. Das mit dem Patenonkel war auch scherzhaft gemeint.

                                              Inwieweit gibt es denn beim Zweifeln Fragen der Korrektheit?

                                              Tired meint wahrscheinlich Antonia, die aber wenn ich mich recht entsinne, in dem inzwischen gelöschten Forum "Sexualität" auftrat. Ich kannte aber auch einen gleichartigen Fall aus dem Portal JOYclub.de.

                                              Auch wenn ich @Melissa94 nicht persönlich kennengelernt habe, kann ich nachträglich bestätigen, daß sie echt war. Es gibt im Netz etliche Veröffentlichungen, in welchen ihre Angaben zu 95% passen. Nicht zuletzt ihre Facebookseite, auf der sogar ihre Bilder zu finden sind, die sie hier im Profil verwendet hat. Lediglich mit dem Alter hat sie 3 Jahre geschummelt.

                                              Die Frage ist nur, ob es auch die echte Melissa war, die hier geschrieben hat oder nicht eine andere Person in ihre Rolle geschlüpft ist. Wenn, dann müßte es jedoch eine Person sein, die sie sehr gut kennt und umfassend über sie Bescheid weiß. Doch warum sollte sich jemand diese Mühe machen und mir unter falscher Identität so lange, einfühlsame Briefe schreiben?

                                              Über die besagte Antonia ließ sich jedoch nichts herausfinden.

                                              g.

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                                              • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid

                                                Noch ein paar Worte zu dem Nachzügler-Sex mit M.:

                                                M. hat keinen großen und auch keinen engen Freundeskreis. Ihre Familie wohnt mehrere hundert Kilometer weit weg. Als im fünften Schwangerschaftsmonat die Sache mit der Aortenruptur passierte, wurde aus der umsorgten Schwangeren plötzlich die Einzelkämpferin. Und als die Ärzte nach zweieinhalb Wochen Koma immer nur Schreckensszenarien beschrieben hatten (Hirnschäden, Organschäden, drohendes Wachkoma) war sie vollkommen verzweifelt und einsam. Dass sie in der Situation an mich und an das immer noch vertraute Gefühl der Körperlichkeit mit mir dachte, überwältigte mich. Das ist tatsächlich einer der Gründe, warum ich ihr auch heute, über zehn Jahre später noch nachhänge.

                                                Ihre Motivation war also etwas anderes als beim typischen Joyclub-Häschen. Es war nicht so, dass es sie einfach gejuckt hat, dass sie es einfach gebraucht hätte. Sie wollte Nähe. Und die Nähe versprach sie sich eher davon, mich zu ****en als davon, mit mir zu reden.

                                                Ich habe mal darüber gelesen, wie das Liebesleben von Kriegsberichterstatterinnen so läuft. Laut dem Artikel ist es so, dass junge Frauen, die sich beruflich dauernd mit schrecklichem Leid auseinandersetzen müssen, sich sehr häufig und sehr schnell in sexuelle Affären stürzen. Ich glaube, M.s Situation war nicht viel anders.

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                                                • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid


                                                  Das ist doch kein Streit!
                                                  ...na dann is ja gut... haut rein, haha! ;o)))

                                                  Herr_Lich das war bzw. ist definitiv eine Form von Liebe zwischen M. und dir. Aber du hast dir das bewußt gemacht und sie wohl nicht?

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                                                  • Re: "zwischenmännliche" Beziehungen: Leidenschaft und Leid


                                                    ...na dann is ja gut... haut rein, haha! ;o)))

                                                    Herr_Lich das war bzw. ist definitiv eine Form von Liebe zwischen M. und dir. Aber du hast dir das bewußt gemacht und sie wohl nicht?
                                                    Sie hatte sich das zuerst bewusst gemacht. Und deshalb wollte sie mich ganz - oder lieber gar nicht mehr.

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