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Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

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  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

    Klar, wenn man miteinander reden kann.
    Väter und Söhne, soll ja nicht immer einfach sein, wenn es um Gefühle geht.........

    Wie ist es denn bei euch Naturefreak, kannst du da mit deinem Vater reden, oder werden solche Gespräche eher gemieden. Ich meine, du fragst ja sicher nicht ohne Grund erst im Forum nach Meinungen.
    Ja kann ich sehr gut, dazumal, als er das gesagt hat, bin ich nicht darauf eingegangen. Er leidet im Moment sehr, dass er bei der ganzen Corona-Hysterie-Scheisse nicht zu seiner Frau ins Heim darf und das jetzt seit über 4 Wochen....

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    • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

      Ich kann mir nicht vorstellen, dass es früher besser war, wie heutzutage. Ich habe etliche alte Filme gesehen, Originalaufnahmen, mannomann, so schwer schuften, so unvorstellbar viel rackern mussten die Leute, dann dauernd wegen dem Essen nachdenken, so viele Kinder, so viel Leid- bei mir hier im Dorf erzählen sie immer wieder, wie schwer sie es hatten und die Geschichten von den Eltern und Großeltern waren auch geprägt von erschütternden Zuständen.
      Heute ist fast jeder reich. Bei fast keinem frieren im Winter die Zehen ab, oder kommt das elfte Geschwisterchen und die Mutter ausgemergelt und mit nicht mal vierzig bereits tot.
      Freaky, ich bin sicher, früher war es nicht besser, aber zum Nachdenken kam kaum wer, weil alle zu müde waren.
      Also bei uns froren bei keinem die Füsse ab. Und wie gesagt, soweit zurück möchte ich gar nicht blicken. Wie schon vormals geschrieben, geht's um die nähere Vergangenheit im Vergleich zu Istsituation heute. Dies wäre in allen Schichten (sozial, wirtschaftlich, kulturell, Familie usw.... zu hinterleuchten.

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      • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

        Wie gehts euch so alle? Ich kann mich nicht erinnern, jemals so viel gearbeitet zu haben, wie die letzten Wochen. Manchmal steh ich um fünf schon auf der Matte und nach Mitternacht gehts erst in die Hapfn. Wie wenn ich noch schnell fertig werden möchte, bevor es zu spät ist, ggg...
        Meinem Freund geht es auch so. Was der alles geleistet hat, auch in Endzeitstimmung, getrieben, bevor alles finster wird.
        Dabei wär jetzt echt Zeit und Gelegenheit auszurasten. Wenn schon nicht freiwillig, dann unter Druck. Jetzt schauts aus, als ob jeder noch mal vernünftig wird, brav, im Angesicht solcher Bedrohung . Alle sind so braaav, merkt ihr das auch?
        Also mir geht's sehr gut. Eigentlich wäre ich gestern nach meiner 3wöchigen Kur nachhause gekommen.

        Nach mehr als 4 Wochen Zwangspause, merke ich eine tiefenentspannung wie schon lange nicht. Ich bleibe öfters bis tief in die Nacht auf und schlafe mich aus.

        Einmal bin ich zum Entspannen ins Bett um 19.45 Uhr und dann durchgeschlafen bis nächsten Tag um 09.00 Uhr.

        Ich wäre schon pensionsfähig

        Dennoch arbeite ich viel und konnte Dinge voranbringen, für die es unter normalen Umständen viel länger gedauert hätte.

        Ich begann vor 2 Wochen wieder mit dem Mountainbiken, wo ich mich fordere und ausgedehnte Touren in unserer schönen Berg- und Hügellandschaft mache.

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        • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?


          Also mir geht's sehr gut. Eigentlich wäre ich gestern nach meiner 3wöchigen Kur nachhause gekommen.

          Nach mehr als 4 Wochen Zwangspause, merke ich eine tiefenentspannung wie schon lange nicht. Ich bleibe öfters bis tief in die Nacht auf und schlafe mich aus.

          Einmal bin ich zum Entspannen ins Bett um 19.45 Uhr und dann durchgeschlafen bis nächsten Tag um 09.00 Uhr.

          Ich wäre schon pensionsfähig

          Dennoch arbeite ich viel und konnte Dinge voranbringen, für die es unter normalen Umständen viel länger gedauert hätte.

          Ich begann vor 2 Wochen wieder mit dem Mountainbiken, wo ich mich fordere und ausgedehnte Touren in unserer schönen Berg- und Hügellandschaft mache.
          Echte Ferien machen jetzt viele. Nicht rennen von einem Ort zum andern, sondern mal verweilen, kein Eilen. Vielleicht kannst du jetzt sehen, lieber Mann, wie sehr dir das gefehlt hat.

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          • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

            In meinem Kopf ist jetzt das Wort "Hybrid" aufgetaucht, ich habe gegoogelt..

            Gebündelt, gekreuzt, vermischt steht da.

            Ohne Zweifel tut sich jetzt etwas, das sich sonst nie ergeben hätte, wär man nicht gestoppt.
            Irgendwas in mir will immer wo anders hin, entweder was besorgen, oder wen besuchen, oder wen treffen, oder was mitmachen, dabei sein- das ist mal abgestellt. Auf einmal ist weit mehr Platz, vieeeeeeel mehr Zeit.

            Wir sind bei uns wieder angekommen, das Vermischen ist mal nicht machbar. Toll.

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            • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?


              Ich hatte meinen Post eher dahingehend gesehen, sich mal Gedanken zu machen, ob es nicht vielleicht heute Dinge und Situationen gibt, welche noch vor 10/15/30 Jahren nicht oder anders wahren, als heute. alex_77 hat es doch schon so oft in seinen langen, aber sehr interessanten Texten geschrieben. Der (westlichen) Menschheit ging es nie besser und trotzdem steigen die Angsterkrankungen.
              Ok...dann war meine Antwort daneben.... ;-)

              Was war früher anders/ besser...war es das überhaupt? Und warum mehr Angsterkrankung...Ängste wovor...Und sind die mehr seelischer, oder materieller Natur?

              Es geht uns immer besser (in der westlichen Welt) ...aber halt nur materiell, sind fett vor Überfluss...doch in unserer Seele leer...am verhungern?

              Rein materiell gesehen....hat unser Leben doch keinen Sinn? Wir kommen mit nichts...und werden mìt genauso viel wieder gehen müssen? Was wirklich zählt und wichtig ist in unserem Leben...man kann es nicht sehen, nicht mit Geld kaufen...

              Diese rein materielle Einstellung...und dann kommt was wie Corona...und fegt alles über den Haufen. Aber macht es dieses Virus...oder die zum Teil irrationalen Ängste/Massnahmen/Einschränkungen?

              Hör nie auf nach dem warum zu fragen...warum war (bzw.meinen wir) früher war alles besser? Warum haben wir Angst?

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              • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                Ich weiß nicht, ob die Einschränkungen irrational sind.
                Wenn man die Zahlen hoch rechnet, dann werden bei einer zaghaften Öffnung, dem Versuch einer langsamen Grundimmunisierung (was gar nicht möglich ist, es würde ewig dauern), an die 100.000 sterben können, die sterben weil sie dem Virus nicht gewachsen sind und bei guten Kapazitäten in den Kliniken.

                Man kann sich vorstellen, oder eigentlich nicht was Teil des Problems ist, dass bei zu schnellem Vorgehen die Todeszahlen darüber hinaus nach oben schnellen werden und dann werden es nicht "nur" Menschen mit Corona sein, da es für alle keine Kapazitäten mehr gibt.

                Man könnte das Virus auch aushungern, ca in drei Monaten, das wird aber wohl niemand dem Volk und der Wirtschaft zumuten.
                Wenn doch, dann würde es auch gelingen können, nur was wenn dann wieder die Grenzen offen sind und das Virus aus anderen Ländern zurück kommt?
                Also lieber alles so klein halten wie es geht, bis ein Impfstoff gefunden ist, auch wenn es für viele Unternehmer und Bürger sehr hart werden wird, aber zumindest die Verluste an Menschenleben am geringsten bleiben werden?

                Wer oder was hat Priorität, wer oder was überwiegt an Wichtigkeit, wen oder was wollen und können wir retten?

                Die Politik ist gerade wirklich nicht zu beneiden.

                War das früher auch schon so schwierig, das Regieren und die Pflicht der Bürger, so trostlos was die Bürger davon mitbekommen haben?
                Das Regieren sicher, das was die Bürger mitbekommen haben war nur das Notwendige und wenn man nur das gesagt bekommt was man wissen muss, dann wird man auch nicht den ganzen Tag mit Zahlen und Fakten und Warnungen aus sämtlichen Rohren bombardiert.
                So war das Leben früher eventuell etwas leichter und unbekümmerter, im Bezug auf das was in der Welt geschieht und eskaliert.
                Ich denke den Eindruck hatte man, aber der war natürlich trügerisch und dennoch sicher beruhigender als die heutige Transparenz und Flut an Infos, Fakes und trallala.
                Nur ob das besser war........? Wer weiß.

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                • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                  Hm, gehört das jetzt noch zum Thema der unterschiedlichen Situationen heute und gestern?
                  Glückselige Unwissenheit aus wenigen Quellen (damals), bis zu einem bestimmten Grad Beruhigungspille durch entsprechende Berichte und heute aufreibendes Wissen und dann auch noch wissen müssen welcher Quelle man vertrauen kann ohne wirklich alles erfassen zu können?

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                  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                    Einmal werde ich zur Corona Hysterie meine Sicht darlegen
                    • Stand in Österreich: 16.4.2020, 15.00 Uhr
                    • Bisher durchgeführte Testungen: 162.816
                    • Bestätigte Fälle: 14.372
                    • Todesfälle: 359
                    • 82.303 Menschen sterben im Jahr in Österreich
                    • Das sind 225 Todesfälle am Tag
                    • Seit 01.03 2020 bis heute sind in Österreich anhand des Sterbedurchschnittes (Quelle statista.com) 10.575 Menschen gestorben (Unfälle/Morde/Suizide/Krankheiten).
                    Der Großteil der Verstorbenen sind dabei natürlich ältere Menschen die an Altersschwäche und Krankheiten starben. Monatliche Schwankungen der Sterbefälle gibt es, wobei in den Wintermonaten mehr Menschen sterben als in den Sommermonaten.
                    • Ca.359 Menschen sind angeblich am/mit Corona seit Anfang März gestorben. Ja und jetzt? Dunkelziffer/Nichtgetestete haben keine Wirkung. Warum? Jeder sehr schwere Covid19 Fall kommt allalong ins Krankenhaus und somit in die Statistik.
                    • Warum werdeVirologen/Epidemiologen/Bakteriologen, die die Coronakrise anders, nämlich unspektakuläre sehen, so vernadert, diffamiert und ins lächerliche gezogen? Was nicht sein kann, darf nicht sein.
                    ERGO
                    Würden durch die Coronakrise seit Anfang März nicht 359 gesamt, sondern 2- 3.000 Menschen oder mehr, zusätzlich zu den ohnehin statistisch gestorbenen, daran gestorben sein, dann hätte das vermutlich einen nachvollziehbaren Ausschlag in den Sterbekurven und Statistiken.

                    Woher die Regierung von 100.000 Todesfälle im Worst Case ausging, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

                    Schon jetzt haben wir ein Verhältnis von 2.49 Prozent Todesfälle zu den Gesamtinfizierten in Ö

                    Das wären dann bei 100.000 Todesfälle 4.016.000 Mio infizierten Menschen mit Covid19, sprich knapp 45 Prozent der Österreicher. Nur so kann man es nicht rechnen. Warum?

                    Weil die großteils getesteten Menschen Symptome hatten, welche zu einer Testung führten. Ohne evidenzbasierte Studien und Testungen, kann man nicht schlüssig darlegen, wie die prozentuelle Aufteilung der Symptomeschwere und Ausprägungen der Infektionen ist.

                    Und nochmals muss ich die Statistik bedienen.

                    Über 10.340 Menschen sterben in Österreich im Durchschnitt in der selben Zeit von Anfang März bis jetzt. Das entscheidende ist schlicht und ergreifend folgendes, ob jetzt diese 359 Todesfälle in Verbindung mit Corona noch (zu den 10.340 Toten) "oben drauf kommen", oder ein nicht unerheblicher Anteil dieser Verstorbenen unter anderen Umständen/Symptomen (Grippe/Erkältung/Lungenentzündung/Vitalverschlechterung/Altersschwäche), ebenfalls gestorben wäre.

                    Soferne man nicht alle Verstorbenen Autopsiert und deren gesundheitlichen Werdegang und Soziale Gegebenheiten analysiert, wird man das nicht feststellen können. Das gleiche gilt für alle hospitalisierten.

                    PS
                    https://mobil.mopo.de/hamburg/rechts...w.youtube.com/

                    Lg

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                    • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                      Die Zahl 100.000...kann es sein das Tired die in Verbindung zu Corona in Deutschland gebracht hat?

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                      • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                        Die Zahl 100.000...kann es sein das Tired die in Verbindung zu Corona in Deutschland gebracht hat?
                        Kann sein, bei uns in Ö ist man von 100.000 Toten im schlimmsten Fall ausgegangen

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                        • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                          Es ist doch so, bleibt die Kurve unten sterben täglich auch weniger Menschen, steigt sie dann werden sie alle sehr zeitnah krank, was dann die Kliniken überlastet.
                          Es ist ein Unterschied ob meinetwegen achtzig Tausend Menschen im Jahr sterben, oder ob sie innerhalb von Wochen und Monaten krank werden und sterben, dann ist kein Platz mehr in den Kliniken, in den Beerdigungsinstituten, teilweise werden in den USA Massengräber angelegt.
                          Der Unterschied ist nicht die Zahl aufs Jahr gerechnet, sondern auf den Zeitraum und der wäre kürzer und damit umso heftiger, das Gesundheitssystem ginge den Bach runter.
                          Das ist das Hauptproblem und hat nicht wirklich was damit zu tun wie viele Menschen in normalen Zeiten im Jahr sterben, das ist eine Rechnung die nicht aufgeht und auch nicht der Grund für die Maßnahmen. Es geht erst einmal nur um den Zeitraum der nötig ist um eine bestimmte Anzahl von Patienten überhaupt adäquat versorgen zu können.
                          Damit man das kann, dürfen die Infektionen nicht explodieren, aber genau das ist es was Corona ausmacht und wovor alle Angst haben, denn auch ein kaputtes Gesundheitssystem ist vernichtend, für den Staat, für die Menschen und eben auch für alle die wegen anderer Erkrankungen behandelt werden müssten und kein freies Bett mehr bekommen.

                          Es geht nicht um die Fälle aufs Jahr gerechnet, da wäre es in der Tat sogar möglich dass sie gar nicht so hoch ins Gewicht fallen, aber innerhalb kurzer Zeit sind sie vernichtend ür unsrer Gesundheitssystem und für die Menschlichkeit die von diesen erwartet wird, die kann dann nämlich auch nicht mehr stattfinden.

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                          • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                            Für irrational bewerte ich nicht die Maßnahmen...sondern frage mich ob der Ängste...was ist da noch rational, was irrational?

                            Die Maßnahmen...da hab ich ja schon vor längerem mal die Verhältnismäßigkeit in Frage gestellt. Vor kurzem sagte Frau Merkel, dass wir so kurz vor dem Ziel noch nicht locker lassen dürften...welches Ziel? Einfach ist die ganze Sache sicher nicht, ja es geht auf der einen Seite um Menschenleben...auf der anderen Seite (unsere Wirtschaft laß ich mal aus...) auch Menschen...Existenzängste, Menschen ohne Kontakte, auch an Einsamkeit kann man sterben, Kinder, die nicht mehr miteinander spielen, isoliert von anderen...wie lange kann das gutgehen, kann man das Menschen zumuten?

                            Bin mal gespannt...

                            Kommentar


                            • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                              Hab in deinem Corona Thread dazu geschrieben, mich argwöhnt dass es hier vielleicht doch etwas nerven könnte.;-)

                              Kommentar


                              • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                Update Naturefreak!

                                Medikation:
                                Citalopram 5mg seit 15 Jänner 2020

                                Sport:
                                wechselte wieder von Wandern auf Mountainbikefahren 3x die Woche. Mir geht's sehr gut dabei und ich werde dadurch immer fitter und ausdauernder. Ab Mai beginne ich auch wieder mit dem laufen.

                                Befinden Körperlich
                                Immer wieder habe ich mein altes Leiden die Rückenverspannungen/Schmerzen in der Brustwirbelsäule. Bälle zur Faszienmassage und Schmerzmittel hin und wieder bringen Abhilfe.

                                Entweder strahlen die dann auch in den Oberbauchraum vor, oder wird die Gastritis wieder akut. Es ist nix Neues, somit zähle ich da jetzt auch nichts im Detail auf.

                                Ich bin in den letzten Wochen sehr viel gesessen, speziel viel Zuhause auf unserer EssBank, welche nicht die beste zum PC arbeiten ist. Vielleicht spielt das mit, hocke da regelrecht mit einem Katzenbuckel mit der Zeit.

                                Was kam raus bei den letzten Untersuchungen

                                War ja beim Urologen Anfang März und es stellte sich auch da raus bzw. bestätigte eine abermalige Spezialuntersuchung, dass ich mit allen Testosteronwerten weit weg bin von einem Grenzwert. Alle anderen Männerdinge sind top auf Schuss

                                Kommentar


                                • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                  NOCHMALS Update Naturefreak! DA HAT WAS GEFEHLT

                                  Medikation:
                                  Citalopram 5mg seit 15 Jänner 2020

                                  Sport:
                                  wechselte wieder von Wandern auf Mountainbikefahren 3x die Woche. Mir geht's sehr gut dabei und ich werde dadurch immer fitter und ausdauernder. Ab Mai beginne ich auch wieder mit dem laufen.

                                  Befinden Körperlich
                                  Immer wieder habe ich mein altes Leiden die Rückenverspannungen/Schmerzen in der Brustwirbelsäule. Bälle zur Faszienmassage und Schmerzmittel hin und wieder bringen Abhilfe.

                                  Entweder strahlen die dann auch in den Oberbauchraum vor, oder wird die Gastritis wieder akut. Es ist nix Neues, somit zähle ich da jetzt auch nichts im Detail auf.

                                  Ich bin in den letzten Wochen sehr viel gesessen, speziel viel Zuhause auf unserer EssBank, welche nicht die beste zum PC arbeiten ist. Vielleicht spielt das mit, hocke da regelrecht mit einem Katzenbuckel mit der Zeit.

                                  Was kam raus bei den letzten Untersuchungen

                                  War ja beim Urologen Anfang März und es stellte sich auch da raus bzw. bestätigte eine abermalige Spezialuntersuchung, dass ich mit allen Testosteronwerten weit weg bin von einem Grenzwert. Alle anderen Männerdinge sind top auf Schuss

                                  Kommentar


                                  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                    2.Teil

                                    Urologe meinte, dass wenn ich keine Libidoprobleme habe, ich nicht unbedingt eine Hormonersatztherapie machen sollte. Ich ließ es dann bleiben. 2 Ärzte, 2 Meinungen jedes mal der gleiche Scheiss und man bleibt irritiert zurück. So jetzt habe ich nächste Woche noch einen Termin bei einem Endokrinologen und dann hoffe ich, dass ich mich richtig entscheide.

                                    Weiters werde ich den Medikamentenspiegel (des Citaloprams) im Blut messen lassen und einen Gentest machen ob und welches Medikament mir wirklich helfen würde ( Gentest heißt ABCB-1 Test)

                                    Status
                                    • Testosteron unter den absoluten Grenzwerten
                                    • Freies Serotonin ist trotz Citalopram im Blut, weit weg von den unteren Grenzwerten. Man nennt dies auch Serotinin-Defizit-Syndrom.
                                    • Trotz Psychotherapie über 2 Jahre hat sich nicht viel geändert. Der Antrieb ist seit Anfang März wieder stärker als zuvor. Entweder liegt es an der größeren Menge des Citas (von 2.5mg auf 5mg),oderauch ab den längeren Tagen und dem Frühling. Hatte 2 Sitzungen im Februar mit einer neuen Psychotherapeutin die auch Ärztin ist. Die ist ganz anders aber ich weiß nicht ob ich wieder "quasi von vorn" starten soll.
                                    • Muss höllisch aufpassen, dass ich mit 5mg nicht wieder zunehme weil der Appetit wieder stärker wurde.
                                    Befinden psychisch/seelisch
                                    • Corona(hysterie) ähm Krise, ängstigt mich nicht im geringsten und nervt mich nur noch.
                                    • Würden die körperlichen Beschwerden, wobei der Rücken am meisten mich beeinträchtigt weggehen, dann wäre das schon sehr fein.
                                    • Ich muss immer wieder selber Arzt/Therapeut spielen und recherchieren, an was es liegt, dass meine Baustellen nicht verschwinden. Ich bin 41 Jahre und nicht 70. In dem Alter sollte man aufgrund von Sport u. richtiger Ernährung noch ziemlich fit sein. 900KM bin ich im Winter gewandert und bereits 150km mit dem Bike.
                                    • Wünsch ist Tablettenlos zu sein, aber schön langsam zweifle daran.
                                    • Einfach nur Antidepressiva zu fressen ist mir zuwenig. Ich erwarte mir Fakten und die vermisse ich bis heute noch.
                                    • Gewicht muss runter auf 95kg. Das heißt 20kg weniger, egal wie.Mit den Tabletten ist es weit schwerer, trotz des umfangreichen Bewegungsprogrammes.
                                    LG

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                                    • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                      Zu Testosteron möchte ich dir was schreiben...ein sehr komplexes Thema...und nicht zu vernachlässigen, wenn man auch nicht direkt unter dem Mangel leidet...
                                      es gibt auch nt
                                      Wie hoch ist dein Testosteron? Du hast absolut keine Mangelsymptome, Libido, Potenz, alles gut? Antriebslosigkeit kann auch vom Testosteron kommen...

                                      Ich selbst hab meine Mangelsymptome bezüglich Testosteron aus diversen Gründen jahrelang ignoriert...und nun die Quittung...Mangel kann sich neg. Auf den Knochenstoffwechsel auswirken...ich habe Ermüdungsfrakturen und degenerative Veränderungen der Mittelfußknochen, eigentlich jeder Schritt als ob ein Nagel drin steckt, manchmal hab ich sogar so schräge Gedanken, ob ich mit Prothesen besser dran wär, als mit meinen Füßen...

                                      Ich habe Testosteron schon zeitweise immer wieder substituiert, phänomenal die Veränderungen zum positiven, ruhiger, gelassener, klarer, viel mehr bei de Arbeit fertiggebracht, Muskel und Gelenkschmerzen nahezu weg, Sexualität, sexuelles empfinden und erleben, Libido ganz anders, eine Wucht... aber leider nicht haltbar...es wurde alles abgeklärt, eigentlich alles gesund, nur regelt mein Hormonregelkreis das Niveau so niedrig ein...

                                      Vielleicht wäre ein zeitlich begrenzter Versuch mit Hormongel was für dich, ob du eine Veränderung/Verbesserung spürst?
                                      Es gibt auch natürliche Möglichkeiten, Testosteron zu erhöhen...Bauchfett ist ein absoluter Testosteronkiller...
                                      Sprich mal mit deinem Endokrinologen...vielleicht auch eine Knochendichtemessung, ob da alles ok ist (bei mir war sie das nicht...)

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                                      • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                        Zu Testosteron möchte ich dir was schreiben...ein sehr komplexes Thema...und nicht zu vernachlässigen, wenn man auch nicht direkt unter dem Mangel leidet...
                                        es gibt auch nt
                                        Wie hoch ist dein Testosteron? Du hast absolut keine Mangelsymptome, Libido, Potenz, alles gut? Antriebslosigkeit kann auch vom Testosteron kommen...
                                        Grüß dich Hans Georg!

                                        Den Testowert habe ich jetzt nicht bei der Hand. Fakt ist, dass er zu niedrig ist. Symptome habe ich aufgrund des Testosteronmangels so gut wie keine wie gesagt. Lust ist da, keine Errektionsprobleme usw. Ich habe seinerzeit gelesen, dass Testomangel eben unten dargestellte Symptome verursacht bzw. dafür verantwortlich sein kann. Wo ein Kreiz ist, das merke ich auch

                                        Klinische Symptome:

                                        • Reduziertes Hodenvolumen
                                        • Verminderte Körperbehaarung x
                                        • Männliche Infertilität
                                        • Abnahme der Muskelmasse und Muskelkraft
                                        • Viszerales Übergewicht x
                                        • Metabolisches Syndrom
                                        • Insulinresistenz und Typ-2-Diabetes mellitus
                                        • Reduzierte Knochendichte und Osteoporose
                                        Anämie

                                        Sexuelle Symptome:

                                        • Verminderte Libido
                                        • Erektile Dysfunktion
                                        • Abnahme morgendlicher Erektionen
                                        Kognitive Symptome:

                                        Depressive Verstimmung x
                                        • Antriebslosigkeit, Müdigkeit x
                                        • Verminderte kognitive Funktion x

                                        Die Frage ist halt, ob es Sinn macht zu substituieren oder ich ein externes Hormon im Körper habe, welches eben nur so lange hilft, wie ich es nehme.


                                        Ich selbst hab meine Mangelsymptome bezüglich Testosteron aus diversen Gründen jahrelang ignoriert...und nun die Quittung...Mangel kann sich neg. Auf den Knochenstoffwechsel auswirken...ich habe Ermüdungsfrakturen und degenerative Veränderungen der Mittelfußknochen, eigentlich jeder Schritt als ob ein Nagel drin steckt, manchmal hab ich sogar so schräge Gedanken, ob ich mit Prothesen besser dran wär, als mit meinen Füßen...
                                        Kann ich nur schwer nachvollziehen


                                        Ich habe Testosteron schon zeitweise immer wieder substituiert, phänomenal die Veränderungen zum positiven, ruhiger, gelassener, klarer, viel mehr bei de Arbeit fertiggebracht, Muskel und Gelenkschmerzen nahezu weg, Sexualität, sexuelles empfinden und erleben, Libido ganz anders, eine Wucht... aber leider nicht haltbar...es wurde alles abgeklärt, eigentlich alles gesund, nur reg mein Hormonregelkreis das Niveau so niedrig ein...
                                        Ich möchte gerne einfach raus aus diesen Schlamassel. Der Fokus und Energie sollte wo anders gerichtet sein. Das ermüdende ist einfach, dass ich schon soviel in den letzten Jahren darüber gelesen, geschrieben, probiert und therapiert habe und ich immer mehr den Eindruck gewinne, dass mein Zustand "Endogen" ist. Nach Psychiater Bonelli in Wien, kannst du eine endogene Depression egal wie, mit Therapien nicht wegbringen, das geht nur medikamentös, weil endogen.


                                        Vielleicht wäre ein zeitlich begrenzter Versuch mit Hormongel was für dich, ob du eine Veränderung/Verbesserung spürst?
                                        Es gibt auch natürliche Möglichkeiten, Testosteron zu erhöhen...Bauchfett ist ein absoluter Testosteronkiller...
                                        Sprich mal mit deinem Endokrinologen...vielleicht auch eine Knochendichtemessung, ob da alles ok ist (bei mir war sie das nicht...)
                                        Ja schau ma mal. Mit der Zeit wird auch jeder weitere Arzttermin zur Qual. Ich hatte ja in der Vergangenheit hinlänglich meine Unternehmung zur Bekämpfung der Depression aufgelistet.

                                        Lg

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                                        • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                          Substituieren hilft halt echt nur, solange du dieses Hormon nimmst...man begibt sich damit auch in eine Art Abhängigkeit. Aber ein zeitlich begrenzter Versuch um zu sehen, ob das einem Besserung bringt, man in die Richtung weiter "suchen" sollte...kann das Schaden?

                                          Prof. Raphael Bonelli aus Wien, den finde ich Klasse...aber mit der Meinung bei endogenen Sachen, da helfen nur Medikamente...eine sehr technische Sicht auf den Mensch, das Leben? Da "fehlt" halt was, was ich von außen zuführen muss, um wieder zu "funktionieren"? Aber warum "fehlt" da was? Was war zuerst da, Huhn oder Ei?

                                          Oder mein Testosteronmangel...im Prinzip wurde alles abgecheckt, körperlich ist bei mir alles in Ordnung, auch ein "Hypophysenstimulationstest" wurde gemacht...die würde mehr Testosteron "anfordern", aber mein Hypothalamus, "ich" regel den Testosteronwert nicht rauf...also auch eine "endogene" Ursache...angewiesen auf Zufuhr von außen...laut Theorie von Herrn Bonelli...allen Schulmedizinern?

                                          Das schräge aber...ich habe zeitweise wegen meiner Schmerzen/neuropathischen Schmerzen Cannabis genommen...in diesen Phasen stieg mein Testosteron um den Faktor 3 (was bei mir aber immer noch niedrig ist...aber fast das was Endokrinologen als gut bewerten...)...um beim absetzen von Cannabis wieder runterzurauschen...wobei Cannabiskonsum in der Regel die Testosteron senkt. Mein Endokrinologe meinte dazu "der paradoxe Effekt beruhe wohl auf einer Besserung der Stress-Schmerz-Achse" bei mir...

                                          Inzwischen habe ich einen genehmigten Antrag für Cannabis...frag nicht, was ich alles für Rotz gegen Schmerzen ausprobiert habe/musste...

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                                          • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                            Bonelli finde ich momentan absolut große Klasse wegen seiner aktuellen Corona Videos auf Youtube...ein Querdenker

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                                            • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                              Endogene Depression ist wie Diabetes, da kannst du 5 Jahre Therapie machen und es bringt dich nicht weiter.

                                              Beim Testosteronwert warte ich jetzt noch den Endokrinologentermin ab und dann werde ich mich entscheiden müssen was ich mache. Fakt ist, dass ich nach 900km Wandern und ausgewogener, gesund, hochwertiger Ernährung wo anders stehen sollte. Fakt ist, dass der Testowert weit weg von Ideal ist und warum gibt es Idealwerte?

                                              Wo hast du die meisten Veränderungen bei der Testoeinnahme bemerkt?

                                              PS: Ich finde Dr. Bonelli auch sehr erfrischend. Auch ich sehe den ganzen Coronawahn sehr bedenklich und eher als geschürte Hysterie und Angstmache. Manchmal frage ich mich schon ob ich das alles träume.

                                              Lg

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                                              • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                                Ich sehe das auch ein wenig anders.
                                                Eine endogene Depression, kann, genau wie Diabetes, durch unterschiedliche Maßnahmen positiv beeinflusst werden.
                                                Es kommt auch auf die Schwere an, man kann aber durch Sport, Entspannungstechniken, Achtsamkeit, Veränderungen der Lebensführung, dem Achten auf seine Grenzen, Psychotherapie, Einfluss auf den Hormonhaushalt nehmen, so dass Medikamente reduziert, oder aber auch ganz weggelassen werden können.

                                                Dazu kommt noch, wer will mit Sicherheit beurteilen können wo die Wurzel einer Depression liegt, so ist es auch ein Fehler sich damit abfinden zu wollen dass sie endogen ist, einmal weil man auch diese beeinflussen kann und zum anderen weil man es nicht mit Sicherheit sagen kann.
                                                In den meisten Fällen dürften beide Formen eine Rolle spielen, die äußeren Faktoren, die innerlichen und die Genetik.
                                                Ich glaube nicht, dass es eine Depression gibt die alleine endogen ist, schon alleine durch die Umstände kommen äußere Faktoren, sowie ein Einfluss auf die Lebenseinstellung hinzu, auf die man sehr wohl einen Einfluss hat und wie gesagt, es gibt auch immer Maßnahmen die Einfluss auf den Hormonhaushalt und auch die Glückshormone haben, ganz gleich welchen Ursprungs die Depression ist.

                                                PS: Ich finde Dr. Bonelli auch sehr erfrischend. Auch ich sehe den ganzen Coronawahn sehr bedenklich und eher als geschürte Hysterie und Angstmache. Manchmal frage ich mich schon ob ich das alles träume.
                                                Eigentlich reicht ein Blick auf die Zahlen der Länder um uns herum, wo einige den Weg der Durchimmunisierung beschritten haben und wo sie jetzt sind, oder in die Länder die gar keine Mittel für Prävention zur Verfügung haben und wie die sich weiterhin entwickeln werden.

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                                                • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                                  Ich sehe das auch ein wenig anders. Eine endogene Depression, kann, genau wie Diabetes, durch unterschiedliche Maßnahmen positiv beeinflusst werden.
                                                  Es kommt auch auf die Schwere an, man kann aber durch Sport, Entspannungstechniken, Achtsamkeit, Veränderungen der Lebensführung, dem Achten auf seine Grenzen, Psychotherapie, Einfluss auf den Hormonhaushalt nehmen, so dass Medikamente reduziert, oder aber auch ganz weggelassen werden können.

                                                  Dazu kommt noch, wer will mit Sicherheit beurteilen können wo die Wurzel einer Depression liegt, so ist es auch ein Fehler sich damit abfinden zu wollen dass sie endogen ist, einmal weil man auch diese beeinflussen kann und zum anderen weil man es nicht mit Sicherheit sagen kann.
                                                  In den meisten Fällen dürften beide Formen eine Rolle spielen, die äußeren Faktoren, die innerlichen und die Genetik.
                                                  Ich glaube nicht, dass es eine Depression gibt die alleine endogen ist.
                                                  Hallo Tired!

                                                  Danke für deine Antwort. Da muss ich dir fast widersprechen. Das gibt es sehr wohl. Da wir beide keine Fachärzte sind, würde ich das nicht widerlegen. Ich vertraue darauf das das stimmt.
                                                  Jetzt gilt es mal bei mir den Endokrinologen abzuwarten.

                                                  https://youtu.be/6TDxWTySYrA

                                                  Ich kenne 2 Menschen im Umfeld die einen Diabetes-Typ haben, wo es ohne externe zuführen nicht gegen würde. Eine davon meine Mama, welche durch Bauchspeicheldrüsenkrebs 2/3 entfernt bekam. Da geht es nur mehr mit Zuführung.

                                                  Bzgl. Covid19 hat jeder seine Meinung oder Meinungen. Da will ich gar nicht soweit mehr eintauchen.

                                                  Lg

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                                                  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                                    Ich will ja nicht behaupten dass es das nicht gibt und natürlich ist bei Diabetes genauso eine adäquate Behandlung nötig, wie bei Depressionen.
                                                    Ich behaupte nur, dass man sehr, sehr oft die Dinge, neben den Medikamenten, zum besseren Wenden kann, weil sehr häufig vieles mit rein spielt.
                                                    Der Fall deiner Mutter ist ja schon ziemlich eindeutig, genauso gibt es Fälle wo die Medikamente reduziert werden konnten, weil es auch physisch möglich war.
                                                    Gerade bei Depressionen ist es selten ganz klar, es gibt selten nur eine Sache die verantwortlich ist, vielleicht zu beginn aber dann schaukelt es sich weiter hoch.
                                                    Und eins ist klar, selbst die Fachleute sind sich da nicht immer ganz einig und manchmal überrascht sie auch der Patient, durch Dinge die ihm helfen.

                                                    Ich halte es einfach nur für unklug, eine Diagnose anzunehmen bei der es kein Wenn und Aber gibt und dem dann auch nicht mehr nachzugehen wenn das Medi wirkt.
                                                    Ich halte es auch für sehr selten, dass bei länger anhaltenden endogenen Depressionen, nichts anderes dazu kommt, was man alternativ zu den Medikamenten angehen kann.
                                                    Und viele Stöffchen gegen Depressionen, für den Hirnstoffwechsel und gegen Schmerz aller Art, kann der Körper auch selber brauen, man muss nur herausfinden wie man diese Produktion ankurbelt.

                                                    Ich will nicht von Medikamenten abraten, ganz sicher nicht, aber meist ist es nicht so schwarz oder weiß, Medikamente oder Selbsthilfe, das eine hilft das andere nicht, es ist ein Paket wo man selber zusammen tragen muss was hilft und das ist fast immer mehr als "nur" ein Medikament.

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