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Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

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  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?


    Ein Geschäftsfall wird jetzt nächste Woche nach 3 Monaten verhandeln und mediatorischen Höchstleistung von mir abgeschlossen. DANKE DANKE DANKE KARMA.

    Lg
    das war doch meine Meditation, habs dir doch versprochen, ggg...

    Alex kichert morgen, lacht so richtig, sehe ich grad vor meinem geistigen Auge. Ich weiß nicht, was da dran ist, aber Alex, bitte verrate, ob es zugetroffen ist, ich würde mich nicht wundern und fragt mich nicht, wie das geht, weil es hundertprozent so sein wird. Ich finde schon lange keine Erklärung mehr für all das, was so geschieht...was ist das nur? Habt ihr eine Ahnung? Einer weiß offenbar alles, irgendwer weiß, was morgen ist. Ich mach mir jedenfalls keine Zukunftssorgen mehr, egal, was daher schneit.
    Naturefreak, ich habe tatsächlich "gesehen", wie du Geld reinkriegst, meditiert habe ich beim Schreiben und da gabs diesen Flash. Ich habe damit nichts zu tun und nun muss ich so richtig lachen, weil es gestimmt hat!! Na so was.


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    • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?


      das war doch meine Meditation, habs dir doch versprochen, ggg...

      Alex kichert morgen, lacht so richtig, sehe ich grad vor meinem geistigen Auge. Ich weiß nicht, was da dran ist, aber Alex, bitte verrate, ob es zugetroffen ist, ich würde mich nicht wundern und fragt mich nicht, wie das geht, weil es hundertprozent so sein wird. Ich finde schon lange keine Erklärung mehr für all das, was so geschieht...was ist das nur? Habt ihr eine Ahnung? Einer weiß offenbar alles, irgendwer weiß, was morgen ist. Ich mach mir jedenfalls keine Zukunftssorgen mehr, egal, was daher schneit.
      Naturefreak, ich habe tatsächlich "gesehen", wie du Geld reinkriegst, meditiert habe ich beim Schreiben und da gabs diesen Flash. Ich habe damit nichts zu tun und nun muss ich so richtig lachen, weil es gestimmt hat!! Na so was.

      ha ha Elektraa, da war noch mehr seit deiner Meditaion

      Seit dem kamen 3 neue Immobilien rein, wo mich alle Eigentümer angerufen haben. 2 Grundstücke und 1 Wohnung, wobei sich der Eigentümer des ersten Grundstückes noch im Urlaub bei mir meldete. Auch ich betreibe die Methotik der Suggestion bzw. "Das Gesetz der Resonanz".

      ​​​​​​​Danke nochmals an dich Elektraa , das du (unbekannterweise) dir über mich so Gedanken machst

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      • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

        ich hau mich ab!!!!

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        • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

          Beziehung haben ist alles. ggg.... ich red mal mit dem Chef, der ist zufällig ein Verwandter von mir...

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          • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

            Guten Morgen zusammen

            Ja, so in der Summe ist das wirklich ziemlich zum Lachen *g*

            Ich könnte auch mal so ne Meditation gebrauchen - hab nur keine Ahnung, in Bezug worauf so ganz genau *lol* *hahahaha*

            Wünsche euch nen schönen Dienstag.

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            • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

              Beziehung haben ist alles. ggg.... ich red mal mit dem Chef, der ist zufällig ein Verwandter von mir...
              Meinst du Gott?

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              • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                Das weiß ich nicht. Aber mir kommts vor, es ist genau so, wie es beschrieben wird.
                Wende dich mir zu, ich führe dich auf die grüne Au, ich bin dein Hirte, dein Stab und Stecken, dir wird nichts mangeln, ich bin deines Fußes Leuchte, ich hab dich lieb, immer, ewig, alle Zeit, ich kenne dich, ich weiß, wie viele Haare auf deinem Kopf sind, ich kenne den richtigen Weg, ich zeige ihn dir, ich gebe dir dein tägliches Brot und fürchte dich nicht, ich bin bei dir, alle Tage, ich erquicke deine Seele, ich schau auf dich, ich tröste dich, ich heile deine Wunden, ich bin die Kraft und Herrlichkeit...Friede sei mit dir..usw. usf... genau so erlebe ich es. Ganz genau so.

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                • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                  Meiner Meinung nach ist das ein Teil in uns, der eh bei jedem Einfluss hat und ohne diesen Teil keiner leben könnte. Nur, man weiß das irgendwie nicht, oder glaubts nicht, oder denkt nicht dran, dass es so ist und dann kommts eben dazu, dass man sich fürchtet und überfordert und überlastet wähnt. Dabei wird einem eh immer geholfen. Mir ist danach gewesen, ( das war ein innerer Impuls, dem ich folgte) dir zu sagen, pass auf, glaub nicht, dass du ohne Hilfe bist, es kommt ein Beweis....und was folgte???? Nun weißt du es. Du bist nicht alleine. Dir wird geholfen. Das passiert auch mir so und natürlich auch Alex, jedem.

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                  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                    Mir kommt vor, als gäbe mir dieser "Teil" in mir Worte auf die Zunge- ich hör mich reden und wundere mich, weil SO hätt ich es nicht gesagt, ich wär anders vorgegangen. Dann sehe ich, das Ergebnis ist verblüffend. Mit diesen Worten auf meiner Zunge ist es anders gekommen, als hätte ich "meine" Variante gewählt, die vermurkst hätte, Verdruss erzeugt hätte, irritierend gewesen wäre.

                    Oder, wieder ein Beispiel, ich komm auf die Idee, mir etwas zu leisten, mir etwas zu "erlauben". Dann fügt es sich, dass es nicht geht, ich sehe dann, boah, danke, das war knapp, ich wär überfordert gewesen mit diesem Handel, der sich mir da aufgetan hat. So geht es andauernd- ich schlaf heute gern über bestimmte Entscheidungen und siehe da, am nächsten Tag ist alles anders. Bei mir stellt sich immer öfter eine Art Zuversicht ein, es wird schon richtig sein, was ich da sage, was ich da mache, denn ich spüre kein Zögern, ich spüre Rückenwind. Sags, sprichs aus... und siehe da, genau das brauchte es. Das löste etwas aus, das ausgelöst werden musste. So gehen viele Konflikte weg, viele innere Streits und es wird immer reibungsloser, immer einfacher, immer netter.
                    In Büchern habe ich mal gelesen, wir sind so eine Art Vielfalt in einer Person. Damit kann ich was anfangen, das ist für mich eine logische Erklärung, warum ich manchmal ganz widersprüchlich agiere und rede und denke. Die Meinung, ich schaffe es nicht, ich kann es nicht, es geht nicht, die kommt aus einem "Kopf" in mir, die ist eine von meinen vielen Gesichtern, hat sie recht??? Ich probiers und siehe da, nein, stimmt nicht, ich kann es sehr wohl.
                    Der Wolf, der dauernd gegen redet, dem es dauernd gelingt, dass wir uns unten fühlen, schlapp und mies drauf, der wird immer kleiner, der wird immer dünner. Der wird immer stiller. Und was mir noch auffällt, nichts passiert, wenn ich auf den höre, ich habs halt wieder mal gesehen, es geht andersrum besser.
                    Das ist alles irgendwie experimentieren, machst du so, erlebst du dies, machst du es anders, dann das.
                    Ich habe erkennen können, mit dem Lieben und meine Leute unwideruflich gern haben bin ich am besten gestellt. Ich komme dadurch zu so vielen glücklichen Momenten, weil ich den feindseligen, Miesmacherwegweiser, dem Nörgler und Schwerenöter den Mund verbiete, den nicht gehorche, sondern lieber dem, der sagt, mach die Augen auf, siehst du?? Ist das nicht schön??? Ich sehe, stimmt, wunderschön.... Freaky, das sagst du doch auch!!! Du gehst dahin und bist happy, siehst mit dem Auge hin, das dir das Schöne zeigt.
                    Der Wolf freut sich, den du gerade fütterst und geht weiter, zeigt dir noch was, immer mehr und du kriegst dich nicht mehr ein, weil die Welt auf einmal aufstrahlt, die gleiche wie vorher, nur im anderen Licht betrachtet. Mit Liebe im Kopf. Nicht mit Unwille und Zorn und Blindheit für alles, was dir geschenkt wurde und wird.

                    Ich strenge mich übrigens nicht an, wenn ich hier schreibe, das ist wie beten. Das baut mich auf und ich habe immer das Gefühl, jedes Wort sprudelt einfach, ich schreibs nur nach, was sich da auf meine "Zunge" schiebt.

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                    • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                      Ich gehe heute 15km zu meiner Schwiegermutter. Die ist nach erfolgreicher Knie-OP mit über 80 wieder Zuhause. Da habe ich viel Zeit zum Seele baumeln lassen. Vielleicht schreibe ich dann mehr zu euren letzten Beiträgen.

                      Lg

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                      • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                        Hallo an alle!

                        Wie geht es euch in Zeiten wie diesen?

                        Liebe Grüße an

                        alex_77
                        Elektraa
                        Tired

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                        • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                          Hi Naturefreak,

                          ja, Zeiten wie diesen.;-)

                          Ich sehe das für bestimmte Gruppen sehr schwarz und natürlich sorgt man sich.

                          Und wie steht es bei dir? In diesen Zeiten?

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                          • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                            Ich fühl mich komisch heute. Bei mir hat sich NICHTS geändert. Ich hab das selbe vor mir, wie vor dem Sirenengeheul ( meine Bude, mein Ausblick, meine Möbel und meine Staffelei etc. ) und trotzdem halte ich auf einmal die Luft an und horch ganz gespannt zehnmal am Tag Nachrichten, statt dass ich bei mir bleib und mach, was ich sonst immer mache.

                            Die gleiche Stille, die ich sonst habe, die ist heute seltsam still, nicht angenehm still. Der gleiche blaue Himmel ist heute anders für mich, als sonst ein blauer Himmel so ist, wenn er ist. Die Haustür wär offen, ich muss nicht herin bleiben, neben mir ist grüne Natur, ich seh keine Menschenseele- trotzdem..ich geh nit aussi..zumindestens nicht vor das Haus. Im Garten hab ich aber viel zu tun gehabt und auch getan.

                            Jetzt heißt es, dieses komisch fühlen abzuschütteln, ich bin gespannt, wie man das macht. Mir wird was einfallen, das weiß ich. Jetzt aber bin ich solidarisch mit der Mehrheit...angespannt, Krisenmodus, Alarmbereit..

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                            • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                              Seltsamerweise ist bei uns heute sehr viel los in der Natur, Menschenmassen im Wald und auch in den Cafés sitzen Leute dich an dicht, nicht nur die jungen.
                              Auf der anderen Seite werden in den Restaurants hunderte von Reservierungen storniert, aber sobald die Sonne scheint fühlen sich die Menschen anscheinend unkaputtbar und das Hirn schaltet sich aus, die einfachsten Vorsichtsmaßnahmen sind vergessen.

                              Kommentar


                              • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                Neben mir steht ein digitaler Bilderrahmen und gerade läuft eine Diashow vom letzten Sommer mit unzähligen Bildern, wie wir es uns gemacht haben- Ausflüge, Wanderungen, Gartenansichten, Ferienstimmung, Pergola, Swimmingpool, Balkonblumen, Park vorm Zaun..Naturpark..Bilder vom Vorgarten und von der Schwammerlernte und dem Gemüse, selbstgezogen, Zaunstreichen, Werkeln...eine ganz normale Welt, wie sie ja bleibt, kein Grund sie zu ändern, in diesem Jahr...

                                Leute, ich google jetzt, wie man Champignons züchtet. Das ist besser, als Angst züchten. Bis nachher.

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                                • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                  Najo tired, bei mir ist das ja nicht, ich hätte null Gefährdung und würde auch niemanden gefährden, wenn ich mach wie immer. Bedrückt gehts mir trotzdem jetzt und zum anders fühlen geht ein Weg hin, den such ich jetzt. Vielleicht gelingt es mir. Schauma mal...

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                                  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                    Die Stimmung durch die hohe Präsenz des Themas und das teilweise widersinnige Verhalten der Leute, ist schon recht gruselig.

                                    Man kommt ja nicht um Kontakte herum, an der Kasse stehen, der Vordermann dreht sich um hustet frei heraus usw.
                                    Das größte Problem ist wohl, dass man nicht nur für sich entscheidet was man noch macht und was nicht, im näheren Umfeld sind von dieser persönlichen Entscheidung alle betroffen und für manche gehts dann tatsächlich um Leben und Tod.

                                    Noch habe ich aber etwas Hoffnung, dass es schneller wieder verschwindet als vorhergesagt, bei dem Gedanken dass es uns für lange Zeit erhalten bleibt, das mag ich noch nicht weiter denken.;-)

                                    Naturefreak, du hast ja auch recht betagte Eltern, ich glaube da kommt man einfach nicht drumrum sich große Sorgen zu machen.

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                                    • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                      Das frag ich mich auch, wie sollen wir Kontakt verhindern, angeblich leben diese Viren fünf, sechs Tage auf Gegenständen, Geld, Waren aller Art, Semmeln, Brot, Blattsalat..natürlich sicher auch in der Luft durch die man geht, auch wenn grad keiner neben einem steht. Ich lass mich anstecken, nachher bin ich immun. Heute waren meine Enkel da, sie haben ihr Motorrad abgeholt aus meiner Hütte. Natürlich voller Lieferung von diesem Zeugs, wo die sich überall aufgehalten haben, da war das bestimmt vorhanden bereits und sie habens abgekriegt und mir gleich mitgebracht, samt Abwehrstoffe in ihrer Atemluft, die sie vor mir ausgeatmet haben.
                                      Ein großes Bussi an alle und viel Kraft und Gsundheit, um sich wehren zu können gegen diese Beißerchen, die grad herumgeistern.

                                      Kommentar


                                      • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                        Guten Morgen!

                                        Uns geht's soweit gut. Das ganze Rudel ist zuhause. Auch psychisch geht's mir seit Mitte Februar weit besser als noch im Dezember oder zum Jahreswechsel.

                                        Ich bin Mitte Jänner von 2.5mg auf 5mg hoch. Inwiefern das jetzt eine Wirkung hat oder aber einfach auch wieder die längeren Tage mit Sonnenlicht, ist schwer einschätzbar. Da ich aber mein Befinden in der Vergangenheit genau dokumentiert habe, werde ich zeitnah mal Vergleiche anstellen und gegenüberstellen.

                                        Jetzt werde ich noch vorsichtiger reduzieren und versuchen jeden Monat um wenigstens 1mg runter zu kommen. Es wäre halt fein, wenn auch im unteren Dosisbereich ich mich genauso fühle wie aktuell bei 5mg.

                                        Ich bin viel draussen unterwegs, aber da hat sich zu früher nicht viel bei mir geändert. Das Leben wurde enorm abgebremst und in mancherlei Hinsicht ist das auch gut und faszinierend.


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                                        • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                          Wie du weißt bin ich ja der Meinung, dass wenn man so ein Medi hochdosiert und es besser geht, man dieses auch mindestens über ein halbes Jahr nehmen sollte, am Besten noch länger, bis man mit Therapien und Selbsthilfe Veränderungen angegangen ist durch die es besser wird und erst dann eine niedrigere Dosierung ausreicht.
                                          Das ewige hoch und runter, macht es meiner Meinung nach nur schlimmer, lässt auch kaum genug Zeit um Besserungen zu erreichen die auch ohne Medi stabil bleiben.

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                                          • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                            Wie du weißt bin ich ja der Meinung, edass wenn man so ein Medi hochdosiert und es besser geht, man dieses auch mindestens über ein halbes Jahr nehmen sollte, am Besten noch länger, bis man mit Therapien und Selbsthilfe Veränderungen angegangen ist durch die es besser wird und erst dann eine niedrigere Dosierung ausreicht.
                                            Das ewige hoch und runter, macht es meiner Meinung nach nur schlimmer, lässt auch kaum genug Zeit um Besserungen zu erreichen die auch ohne Medi stabil bleiben.
                                            Hallo, ja das weiß ich aber ich habe ja schon geschrieben, dass auch 1.5 Jahre Therapie zum Zeitpunkt, als ich auf 2.5mg im April letzten Jahres mir da nicht wirklich geholfen haben. Gut es war ja auch ein heftiges Jahr mit Mama Demenz, Umzug ins Altersheim und Tod vom Schwager usw. Ihr habt ja alle diese Monate mitgelesen bzw. kommentiert.

                                            Das jetzt bei 5mg alles davor gewesene wie weggeblasen ist fasziniert mich schon sehr.

                                            Wie gehts den euch im Moment

                                            alex_77
                                            Elektraa

                                            Lg

                                            Kommentar


                                            • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                              Hallo, ja das weiß ich aber ich habe ja schon geschrieben, dass auch 1.5 Jahre Therapie zum Zeitpunkt, als ich auf 2.5mg im April letzten Jahres mir da nicht wirklich geholfen haben. Gut es war ja auch ein heftiges Jahr mit Mama Demenz, Umzug ins Altersheim und Tod vom Schwager usw. Ihr habt ja alle diese Monate mitgelesen bzw. kommentiert.
                                              Für mich wäre das umso mehr ein Grund, dabei zu bleiben bis ein Weg gefunden wurde wo es wirklich über längere Zeit besser geht, man länger stabil ist und merkt dass andere Maßnahmen gegriffen haben.

                                              Es weiß ja niemand so genau wie Psychopharmaka im Kleinklein wirken, aber sie wirken auf den Hirnstoffwechsel.
                                              Ich weiß nicht ob es so gut ist für den Hirnstoffwechsel und gegen die Erkrankung, wenn durch immer wieder nehmen und absetzen diese regulierende Wirkung ständig hoch und runter geschraubt wird, der Hirnstoffwechsel ständigen Veränderungen und Umgewöhnungen ausgesetzt ist.
                                              Das braucht ja schon eine Weile bis der Körper das Medi annimmt, es braucht eine Weile bis er sich wieder umgewöhnt hat bei Absetzen, bei dir geschieht das sehr häufig.

                                              Wenn jemand Insulin nimmt, dann wird er sicher auch Probleme haben wenn er dieses ständig hoch und runter dosiert, anstatt da zu bleiben wo er merkt dass es hilft und sich zusätzlich auf Maßnahmen konzentriert die den Blutzucker regulieren können und erst wenn er das sehr lange gemacht mal schaut ob man ein wenig runter gehen kann.

                                              Ich halte es für Organismus und Psyche für ungesund, solche Medikamente so zu handhaben als würde man Pingpong spielen.

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                                              • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                                Und ich halte es für eine Strategie und ein wenig Selbstbetrug, der dazu führt noch ungeduldiger zu werden, wenn man sich kaum dass aufdosiert wurde überlegt wie man wieder runter dosiert.
                                                Damit steigerst du den Wunsch es auszuschleichen, verknüpfst damit eine Art Heilung sobald du das geschafft hast.
                                                So funktioniert das aber nicht und am Ende bleibt nur ein kontraproduktiver Effekt, so dass es kaum ertragen wird ein Medikament zu nehmen, man dem Körper dadurch viel zumutet und die Erkrankung nie wirklich ausheilen kann.
                                                Gerade bei psychischen Sachen funktioniert es nicht ohne die Geduld auf eine Wirkung hinzuarbeiten und dann auch länger dabei zu bleiben, ohne diese Geduld wirst du nie zufrieden sein mit dem Ergebnis.

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                                                • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                                  Never change a winning team...

                                                  Hi Freak. Mir kommt auch vor, wieso sollst du um jeden Preis was ändern, wenn du mit diesem Mittel gut umgehen kannst. Aufhören sofort wär bei mir angebracht, wenn ich sehe, es wird schlimm und immer schlimmer, wenn ich das Zeugs nehme.

                                                  tireds Idee find ich nicht schlecht- nimms, bis du aus dem Kraut bist und dann erst setz langsam ab. Es ist bei dir Sturm außen herum, das Mittelchen könnte für dich wie ein warmer Schal sein, ein Schutz, eine Hilfe, eine Krücke- solang, wie du sie eben brauchst.

                                                  Bist halt nicht sehr abgehärtet..das kann man ja später mal angehen, wenn deine Probleme behoben sind rundherum.

                                                  Ich wär durchgedreht, hätt ich zum richtigen Zeitpunkt nicht diese Hilfe gehabt, also Tabletten genommen.

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                                                  • Re: Trotz 2J Therapie und ausschleichen v. Citalopram wieder Einbruch - Depression?

                                                    Wie gehts mir..?? Du hast das richtige Wort geschrieben, faszinierend..so schön still. So unvorstellbar schön ruhig ist es.

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