• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

was soll ich tun?

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • was soll ich tun?

    Hallo,
    gestern abend hatte ich ein sehr trauriges und aufwühlendes Gespräch mit meinem Mann. Ich weiß, das er sehr unter seiner dominanten Mutter litt und imer noch leidet. Gestern abend versuchte er mir zu erklären, daß er nicht weiß, was die Realität ist und was nicht, ob z.B. ich echt bin oder nicht. Er sagt, er würde "einfach funktionieren", er hätte kein Selbstbewußtsein, würde sich selber für einen Trottel halten, der schwach ist. Er sagt, er habe diese Gedanken seit er 5 Jahre ist; er käme sich manchmal vor, wie ein kleines Kind. Ich war natürlich schwer geschockt, vor allem auch, weil ich von all dem nichts gemerkt habe (oder nicht merken wollte?). Er sagte, er könne gut schauspielern, das hätte er sich im Laufe der Zeit so angelernt.
    Ich bin verwirrt, traurig - wie kann ich ihm helfen?
    DANKE


  • RE: was soll ich tun?


    akzeptiere diese informationen die er dir gab..

    und höre weiterhin zu, langsam wirst du merken wie du reagieren solltest

    meiner meinung nach solltest du jetzt nicht versuchen .. AKTIV SUPER VIEL ZU HELFEN..
    das war mal ein kleiner schrit den er tat.. er öffnet sich,

    vielleicht ist viel vertrauen, das beste was du ihm in der nächsten zeit bieten kannst!

    p.s. menschen können sehr gut schauspielen! vertraue mir, wenn ich mit leuten im echten leben rede, und nicht will, dann kann man mich zwar bisschen einordnen, aber nicht durchschauen oder gut einschätzen!

    also wie gesagt.. nicht übermässig reagieren jetzt.. mal alles ein bisschen einschätzen lernen.. so würde ich dass als mann wohl gerne haben, dass ich das gefühl habe, die sachen die ich dir sage, akzeptierst du, da kann sich eine bindung aufbauen, und gemeinsam könnt ihr ihm helfen seine vergangenheit zu bewältigen..


    p.s. dein nickname? david sedaris der auch "naked" schrieb??
    oder denke ich da zuviel
    oke muss los

    gruss nic

    Kommentar


    • RE: was soll ich tun?


      Danke, das hat schon mal gut getan. Er will ja auch nicht (was ich verstehen kann), daß ich mit anderen darüber rede.
      Ich will ihn jetzt mit meiner Traurigkeit auch nicht noch mehr runterziehen...

      PS: Jawoll, DAVID SEDARIS, gut nachgedacht...

      Kommentar


      • RE: was soll ich tun?


        Hi

        gab es einen konkreten Anlass für das Gespräch? Ist dir nie vorher was aufgefallen das er besonders schweigsam ist oder bestimmte Themen meidet? Konntest du immer über alles mit ihm sprechen? Hat er von sich aus mal über seine Probleme gesprochen? Es ist schwer zu sagen was du machen sollst. Ich würde aufjeden Fall sagen höre ihm erst mal zu, nimm ihn ernst und zeige das du versuchst ihn zu verstehen. In meinen Augen zeigt er dir gerade sein tiefes Vertrauen lass den Gesprächsfaden nicht abreissen, Natürlich nur wenn du auch damit umgehen kannst und willst..

        Tolot

        Kommentar



        • RE: was soll ich tun?


          komisch....das könnte von mir sein, was dein mann da sagt ! denken das nicht alle von sich ? ich meine im ernst jetzt ! halten sich nicht alle im stillen für einen trottel und wundern sich wenn manche das nicht so sehen ? zweifeln nicht alle ständig an ihrem selbstbewußtsein ?

          Kommentar


          • RE: was soll ich tun?


            und sind wir nicht alle tägliche schauspieler, wenn mir mal ganz ehrlich sind ? ich kann nichts absonderliches an den aussagen deines mannes entdecken nur das er anscheinend keiner von der stange ist ! vielleicht verstehst du nur seine ausführungen noch nicht so ganz...er ist älter als du !?

            Kommentar


            • na endlich! o.w.t.


              o

              Kommentar



              • RE: was soll ich tun?


                halten sich nicht alle im stillen für einen trottel
                und wundern sich wenn manche das nicht so sehen ?

                ...........................
                Das beste ist, wen man sich für ein trotel hält, und anderen es auch so sehen, dann ist alles doch ok , oder ? :-)
                Zu mindesten wurde ich kein drama draus machen, haupsache man hat eine realität für sich gefunden ....

                Kommentar


                • was meinst du


                  Found, es ist schwer zu verstehen, was du du mit diesen satz, sagen willst/kann?

                  Kommentar


                  • RE: was soll ich tun?




                    kalle blomquist schrieb:
                    -------------------------------
                    halten sich nicht alle im stillen für einen trottel und wundern sich wenn manche das nicht so sehen ? zweifeln nicht alle ständig an ihrem selbstbewußtsein ?


                    Öhem...-vielleicht hast auch Du ein "kleines" Problem.

                    Kommentar



                    • och


                      nix weiter, habe mich nur darüber gefreut, dass kalle blomquist die bühne betreten hat.
                      er erinnert mich an jemanden....

                      Kommentar


                      • ooooh JAA!!


                        Mir auch, das schon vor ein par tage!! schau mal unter den gedischten von andré, es gibt eine kleine debate, dir mir bekannt vor kamm :-)))

                        Dieser kleine rate :-)))

                        Kommentar


                        • Sind wir nicht alle ein bisschen BLUNA? o.w.T.


                          .

                          Kommentar


                          • Nein !


                            Wir, doch nicht!! :-) niemals ! auf gar kein fall! bluna.. pühfff

                            Kommentar


                            • Nich? Ach! o.w.T. :-)))


                              .

                              Kommentar


                              • RE: Nich? Ach! o.w.T. :-)))


                                Ein bischen BLUNA ist noch normal. Aber ein Grenzwert darf nicht überschritten werden. Sonst muss Hilfe von aussen genommen werden.

                                Kommentar


                                • RE: Nich? Ach! o.w.T. :-)))


                                  Schön das du einsichtig bist, das ist ein der erster schritt ins das ungewiesse... tolle zukünft haben wir .... auuutscch !

                                  Kommentar


                                  • RE: Nich? Ach! o.w.T. :-)))


                                    WOW !!. ich teige aus.... habe meine "krohnleuschter"portion, heute bekommen...der tag ist gereter !*lol*

                                    Kommentar


                                    • durchblick


                                      ooooohhhh, das ist ja wundervoll!!!
                                      ich hätte doch mal bei andre reinschauen sollen, merke ich gerade....

                                      Kommentar


                                      • RE: durchblick


                                        Na ja found, die "natur "hat auch etwas zu sagen .....

                                        Kommentar


                                        • schreibt ihr ....


                                          ...eigentlich die beiträge hier selbst ? ich meine, verschiede beitragschreiber sind ja später nie wieder aufgetaucht. die themen sind ja auch im grunde immer gleich und wenn jemand nicht in euer muster paßt, wird der gleich defamiert . klingt jetzt nach beschwerde, soll es eigentlich gar nicht sein ! vermutliche schreibe ich ja hier auch nur der kontroverse wegen....das kann schon sein. ihr seid in euren ansichten aber auch manchmal zu kleinkariert, als wenn ich da was ganz besonders schräges geschrieben hätte, hier im eingang.... seht ihr das wirklich so anders als ich , bzw. gar nicht ?
                                          seid ihr erwachsen und voller selbstbewußtsein ?

                                          Kommentar


                                          • RE: was soll ich tun?


                                            Wirklichkeitskriterien

                                            Wahrnehmungen von »tatsächlich Vorhandenem« sind - wie wir alle aus Erfahrung wissen - nicht immer verlässlich von Sinnestäuschungen, Halluzinationen, Tagträumen oder bloßen Vorstellungen zu unterscheiden.

                                            William James hat sich in den »Principles of Psychology« diese Frage in der Form gestellt:
                                            »Unter welchen Bedingungen halten wir Dinge für wirklich?«
                                            Inzwischen liegen viele psychologische Untersuchungen zu Wirklichkeitskriterien vor, die zeigen, dass wir bei der Frage nach Wirklichkeit oder Schein bzw. Wirklichkeit oder Täuschung eine Vielzahl von Kriterien meist unbewusst anwenden.
                                            Stadler und Kruse haben in einem Aufsatz von 1990 derartige Wirklichkeitskriterien zusammengetragen.
                                            Sie unterscheiden syntaktische, semantische und pragmatische Wirklichkeitskriterien.
                                            Den grundlegenden Eindruck von Wirklichkeit vermitteln die syntaktischen Kriterien, die mit den Sinnesempfindungen selbst zu tun haben. Danach werden Objekte um so eher als tatsächlich vorhanden angenommen, je heller sie gegenüber ihrer Umgebung sind, je kontrastreicher sie sich abheben, je schärfere Konturen sie aufweisen und je strukturell reichhaltiger sie sind (z. B. hinsichtlich der Oberfläche, der Farbe, der Gestalt). Weiterhin werden dreidimensionale Objekte für wirklicher gehalten als flächige.
                                            Es fällt den meisten von uns außerordentlich schwer, sich Dinge realistisch dreidimensional vorzustellen. Ebenso gilt: Ein Objekt wird um so eher als real angesehen, wenn es durch mehr als nur ein Sinnessystem wahrgenommen wird (ich sehe gerade ein Auto und ich höre es), wenn es gegenüber einem Perspektivwechsel form- und größenkonstant bleibt, wenn es sich selbst bewegt und wenn es eindeutig im Raum lokalisierbar ist.
                                            Das bedeutet: Je lebhafter eine Wahrnehmung ist, desto eher bin ich geneigt, das Wahrgenommene für real zu halten.
                                            Dies trifft für Träume ebenso zu wie für drogeninduzierte Halluzinationen.
                                            Umgekehrt gilt: Je blasser und undeutlicher eine Wahrnehmung, desto unwirklicher erscheint sie.
                                            Dies ist insbesondere für Geschehnisse an den Wahrnehmungsschwellen unserer Sinne der Fall: War da ein Schrei in der Ferne, oder habe ich mir das nur eingebildet? Hat sich im Dunkeln gerade etwas bewegt, oder unterliege ich einer Sinnestäuschung? Riecht es nicht irgendwie nach Brennendem, oder täusche ich mich? Dies sind Fragen, die wir uns im täglichen Leben häufig stellen müssen. »Reale« Wahrnehmung unterscheidet sich nicht in jedem Fall klar von Sinnestäuschung oder bloßer Vorstellung.
                                            Besonders wichtig bei der Feststellung des Wirklichkeitsgehaltes von Empfindungen ist für das kognitive System die intermodale Überprüfung. Für das kognitive System ist es offenbar sehr unwahrscheinlich, dass unterschiedliche Sinnessysteme, zum Beispiel das visuelle System und das Gleichgewichtssystem, Fehlermeldungen in dieselbe Richtung machen. »Fehler« in einem Sinnessystem werden daran erkannt, dass sie in Widerspruch zu den Informationen von anderen Sinnessysteme stehen. Dabei haben unterschiedliche Sinnessysteme durchaus unterschiedliche Glaubhaftigkeit.
                                            Am glaubhaftigsten ist offenbar das Gleichgewichtssystem, gefolgt vom Tastsystem, und diesen ordnen sich die anderen Systeme unter.
                                            Dies lässt sich sehr schön an Experimenten mit Umkehrbrillen demonstrieren, bei der die Welt entweder auf dem Kopf steht oder rechts – links - vertauscht erscheint.
                                            Der Widerspruch zwischen visueller und vestibulärer bzw. somatosensorischer Information wird nach einigen Tagen zugunsten letzterer gelöst: die visuelle Welt dreht sich in die »richtige« Position.

                                            Unter semantischen Wirklichkeitskriterien verstehen Stadler und Kruse:
                                            1. Bedeutungshaltigkeit: Objekte und Geschehnisse werden eher als real angesehen, wenn man ihnen ohne Aufwand eine Bedeutung zuordnen kann (gegenüber bedeutungslosen oder rätselhaften Geschehnissen);
                                            2. Kontextstimmigkeit: Etwas wird eher als real angesehen, wenn es in einen vorhandenen Kontext passt;
                                            3. Valenz: ein Objekt wird um so eher als tatsächlich vorhanden angesehen, je attraktiver es ist.

                                            Diese drei Kriterien hängen stark mit unserer Aufmerksamkeit und der präkognitiven Einstufung in »wichtig« und »unwichtig« zusammen.
                                            Zuvor haben wir festgestellt, dass Geschehnisse um so weniger in unser Bewusstsein dringen und daher um so weniger »real« sind, je bedeutungsloser sie sind.
                                            Schließlich gibt es noch die pragmatischen Wirklichkeitskriterien. Objekte werden von uns besonders dann als tatsächlich vorhanden angesehen, wenn wir auf sie einwirken und sie zum Beispiel anfassen können.
                                            Dieses Kriterium ist für die Konstitution der Dingwelt im Säuglingsalter besonders wichtig. Weiterhin halten wir Dinge und Ereignisse dann für real, wenn wir sie erwarten konnten. Dieses Wirklichkeitskriterium scheint besonders wichtig zu sein, denn - wie Stadler und Kruse anmerken - können »Magier« oder »Illusionisten« bei ihren Zuschauern beinahe beliebige Wirklichkeitstäuschungen hervorrufen, wenn sie bestimmte Erwartungshaltungen erzeugen. Ebenso heißt es umgangssprachlich: Wir sehen das, was wir sehen wollen, und wir nehmen dasjenige oft nicht wahr, was uns nicht »in den Kram« passt (ohne dass wir davon wissen).
                                            Ein besonders starkes pragmatisches Wirklichkeitskriterium ist die intersubjektive Bestätigung. Dinge und Geschehnisse, die von mehreren Personen berichtet oder bestätigt werden, gelten als realer als solche, die nur von einer Person berichtet werden. Hierauf baut das Prinzip der Zeugenaussagen vor Gericht ebenso auf wie das Prinzip der intersubjektiven Überprüfbarkeit in der Wissenschaft. Aus gruppenpsychologischen Untersuchungen ist bekannt, dass eine Person, die normalerweise ihren Sinnen traut, unter starkem Druck der Gruppe (deren Mitglieder sich zum Beispiel »gegen« ein weiteres Mitglied verabredet haben) bereit ist, widersinnige Deutungen von Wahrnehmungserlebnissen zu akzeptieren (Asch, 1955; Watzlawick, 1976). Gruppen tendieren dazu, nicht nur einheitliche Ideologien zu entwickeln, sondern auch einheitliche Wahrnehmungen. Wir sehen im allgemeinen die Welt so, wie wir gelernt haben, wie sie sein soll. Insgesamt können wir feststellen: Das Gehirn trifft die Unterscheidungen über den Wirklichkeitscharakter erlebter Zustände aufgrund bestimmter Kriterien, von denen keines völlig verlässlich arbeitet.
                                            Es tut dies in selbstreferentieller Weise; es hat nur seine eigenen Informationen einschließlich seines Vorwissens zur Verfügung und muss hieraus schließen, womit die Aktivitäten, die in ihm vorgehen, zu tun haben, was sie bedeuten und welche Handlungen es daraufhin in Gang setzen muss.

                                            Die Unterscheidung von Realität und Wirklichkeit und was wir damit gewonnen haben

                                            Ich habe davon gesprochen, dass das Gehirn die Wirklichkeit hervorbringt und darin all die Unterscheidungen entwickelt, die unsere Erlebniswelt ausmachen.
                                            Wenn ich aber annehme, dass die Wirklichkeit ein Konstrukt des Gehirns ist, so bin ich gleichzeitig gezwungen, eine Welt anzunehmen, in der dieses Gehirn, der Konstrukteur, existiert.
                                            Diese Welt wird als »objektive«, bewusstseinsunabhängige oder transphänomenale Welt bezeichnet. Ich habe sie der Einfachheit halber Realität genannt und sie der Wirklichkeit gegenübergestellt (Roth, 1985).
                                            In dieser Welt - so nehmen wir an - gibt es viele Dinge, unter anderem auch Organismen. Viele Organismen haben Sinnesorgane, auf die physikalische und chemische Ereignisse als Reize einwirken, und sie haben Gehirne, in denen aufgrund dieser Einwirkungen und interner Prozesse eine phänomenale Welt entsteht, eben die Wirklichkeit.
                                            Wir sind damit zu einer Aufteilung der Weit in Realität und Wirklichkeit, in phänomenale und transphänomenale Welt, Bewusstseinswelt und bewusstseinsjenseitige Welt gelangt.
                                            Die Wirklichkeit wird in der Realität durch das reale Gehirn hervorgebracht.
                                            Sie ist damit Teil der Realität, und zwar derjenige Teil, in dem wir vorkommen.
                                            Dies ist eine höchst plausible Annahme, die wir allerdings innerhalb der Wirklichkeit treffen und die nicht als eine Aussage über die tatsächliche Beschaffenheit der Realität missverstanden werden darf.
                                            Machen wir aber keine solche Unterscheidung zwischen Realität und Wirklichkeit, dann müssen wir entweder annehmen, dass es gar keine phänomenale Welt gibt, sondern nur Realität.
                                            Damit gibt es aber auch gar keine Wahrnehmung und kein wahrnehmendes Ich.
                                            Umgekehrt müssten wir die Existenz einer bewusstseinsunabhängigen Welt, der Realität, leugnen; dann aber wären wiederum alle Befunde über das Zustandekommen der »Welt im Kopf« völlig rätselhaft.
                                            Wenn ich als Hirnforscher den Zusammenhang zwischen Sinnesreizen, Hirnprozessen und bewusstem Erleben bzw. Handeln aufzeige, so müsste ich in diesem Fall einer außerordentlich merkwürdigen Täuschung unterliegen und mir überdies einbilden, es gäbe Kollegen, denen dies genauso ginge.
                                            Mit der Unterscheidung von Realität und Wirklichkeit lassen sich innerhalb der Wirklichkeit hingegen viele Dinge befriedigend erklären. Dann verschwindet das eingangs gestellte Problem, wie die wahrgenommenen Dinge »nach draußen« kommen.
                                            Sie werden vom Gehirn aufgrund interner Kriterien dem Bereich »Außenwelt« zugeordnet. Das Ich als anderer Teil der Wirklichkeit empfindet dann diese Dinge als außerhalb, aber dieses »außerhalb« existiert nur innerhalb der Wirklichkeit:
                                            Ich sehe wirkliche, nicht reale Gegenstände. Dies gilt auch für mein Handeln. Wenn ich nach etwas greife, so bewege ich meine wirkliche, nicht meine reale Hand, die nach einem wirklichen, nicht nach einem realen Gegenstand greift. Die Wirklichkeit ist der Ort, in dem mein Willensakt etwas veranlasst. Dieser Willensakt verkörpert sich empfindungsgemäß darin, dass ich absichtsvoll etwas tue, zum Beispiel mit meiner Hand nach der Tasse greife. Meine Bewegung wird empfindungsmäßig direkt von dieser Absicht getrieben, es gibt kein Gehirn und kein Motorsystem dazwischen.

                                            Kommentar


                                            • RE: schreibt ihr ....


                                              Natürlich schreibe ich meine Beiträge selbst.
                                              Bin doch Sekretöse.

                                              :-)

                                              Aber das meintest Du sicher nicht. Was meintest Du konkret, zum Beispiel mit kleinkariert?

                                              Grüße
                                              Anke

                                              Kommentar


                                              • RE: was soll ich tun?


                                                nach einegehendem Studium des o.g. Textes solltest Du Deinem Mann helfen durch klugen und folgerichtigen Dialog, seine intuitiven "Wahrnehmungstörungen" zu entzerren, und ihn dadurch hin zu einer möglichst wertfreien, möglichst objektiven Sichtweise ermutigen.
                                                Selbstunsicherheit ist allerdings ein ubiquitäres Phänomen - insbesondere für sensible und intelligente Menschen.

                                                Kommentar


                                                • RE: schreibt ihr ....


                                                  Natürlich hast du recht, ist doch klar das es phase gibt wo das selbstbewustsein nicht stabil ist, ist doch normal ?!
                                                  Auch normal das wir alle und das dursch die bank, schauspieler sind, das hoffe ich zu mindesten .
                                                  Grüsse, véro

                                                  Kommentar

                                                  Lädt...
                                                  X