Hey,
Ja, meine Benommenheit ist besser geworden, aber da haben sich auch gerne dann mal wieder andere Symptome wie Wortfindungsstörungen oder Vergesslichkeit zwischengemischt. Dieser "Wechsel" der Symptome brachte mich irgendwann darauf das es wirklich die Angst ist die dann sehr gerne allerlei körperliche Symptome auslöst.
Ich habe mich früher oft einfach sehr stark reingesteigert nach dem Motto "Oh Gott, was kann das sein?". Ich will hier gar nicht behaupten dass es mir mittlerweile wundermäßig wieder gut geht. Nein ich habe immer noch Symptome die rumspuken, aber zumindest bilde ich mir ein das ich diese mittlerweile entlarven kann und das beruhigt mich. Ich denke es wird noch ein langer Weg sein, aber ich habe zumindest momentan dass ich auf dem richtigen Weg bin, bis vielleicht eine bessere Lösung kommt.
Ich kann dir einfach nur raten sprich mit den Ärzten die du für nötig hälst und hol dir ruhig Zweitmeinungen ein aber akzeptiere auch Diagnosen bzw sag dir vielleicht einfach mal öfter "Gut, das kann es nicht sein.". Das klingt vielleicht blöd und ist gar nicht böse gemeint, aber ich selber brauchte einfach sehr lang um zu akzeptieren dass ich ja ganz offenbar körperlich gesund bin, gerade auch weil ich selber nicht wusste was mir Angst machen sollte. Natürlich kann es immer irgendetwas Unentdecktes sein, und natürlich muss meine Diagnose nicht deine sein, aber wie klein ist im Gegensatz dazu ist die Chance das nach MRT und diversen Untersuchungen des Bluts irgendetwas "Schlimmes" übersehen wurde.
Dennoch wenn du einen konkreten Verdacht hast, geh diesem nach und lass ihn entkräften , dafür sind Ärzte auch da.
Also gib nicht auf weiterzusuchen, aber versuch deine Rationalität zu bewahren mir ist es in den ersten Panikphasen nämlich nur sehr schlecht gelungen.
Ich wünsche weiterhin alles Gute,
Vuk
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