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Lieblingskind?

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  • Lieblingskind?

    Mal eine Frage an die Mütter von mehreren Kindern:

    Ihr kennt doch sicherlich den Mutter- und Omaspruch: "ich hab Euch alle gleich lieb" wenns darum geht, wer von den Kindern/Enkeln das Lieblingskind ist.

    Früher habe ich das noch geglaubt, aber seit ich selber zwei Kinder habe, stelle ich fest, dass das gar nicht möglich ist. Ich habe die beiden überhaupt nicht gleich lieb sondern sehr unterschiedlich.
    Meine Tochter genießt mein vollstes Vertrauen, meinen höchsten Respekt (weil sie extrem vernünftig und zuverlässig ist) und kann sozusagen machen was sie will, weil sie sich automatisch innerhalb bestimmter Grenzen bewegt. Mein Sohn ist nur ein Jahr jünger, aber von der Reife her etwa 5 Jahre hinterher. Ihn muss man ständig kontrollieren, erinnern (er ist die Vergesslichkeit in Person), zurechtweisen (kleiner Großkotz, der sich manchmal nicht bewusst ist, dass er nicht mit seinen Kumpels sondern mit der Mutter spricht), seine Aussagen kann man nicht einfach so glauben (er schwindelt/lügt gerne mal) u.s.w.. Aber dafür ist er derjenige, der ständig schmusen kommt, der anhänglicher ist.
    So ist mein Verhalten gegenüber den beiden Kindern natürlich auch völlig unterschiedlich: meine Tochter bekommt fast nie einen Anschiss, mein Sohn sozusagen arbeitstäglich. (Was nicht unbedingt böse gemeint ist, aber da kann er nicht unterscheiden).
    Aber meine Tochter hilft mehr mit und wird mehr zur Mithilfe rangezogen (was Einkaufen oder Kochen oder Saubermachen angeht) und mein Sohn ist da etwas außen vor (was ER natürlich ganz anders sieht...).

    Mein Sohn kommt sich ständig benachteiligt vor. Er sieht nur, was ER tut (wenn er mal Müll runterbringt, hält er mir das drei Tage vor, dass aber die Schwester inzwischen auch Müll runtergebracht hat und dazu einmal einkaufen war, sieht er nicht), sieht nur den Anschiss, den ER bekommt ("immer nur ich!" <rummaul>), nicht aber, dass die Schwester 'diesen' Anschiß gar nie bekommen kann, weil sie 'diesen' Fehler nie machen würde.
    Wenn wir zusammensitzen, ist aber immer ER derjenige, der an mir lehnt, seinen Kopf in meinem Schoß hat oder sonstwie an mir klebt. Meine Tochter hat diese Position schon lange ihm überlassen - er hat sie schon als Kleinkind immer verjagt. Sie genießt dafür die Minuten, die ich abends an ihrem Bett sitze, bevor sie schlafen geht.

    Würde man nun meinen Sohn fragen, würde er sagen: "Mamas Lieblingskind ist meine Schwester".
    Ist aber gar nicht so. Wenn ich meinen Sohn angucke, ist er mein Klon - genauso war ich als Kind auch. Meine Tochter ist völlig anders. Und ich habe beide auf ganz unterschiedliche Weise lieb...
    Klar, mal ist man auf den einen sauer, mal hat der andere bessere Karten...aber das hat ja mit der "Grundstimmung" nix zu tun.

    Ich weiß nicht, bin ich da anders als andere Mütter?
    Bin ich gerecht?
    Werden meine Kinder (bzw. mein Sohn) mir mit 35 sagen: Du warst als Mutter scheiße! ?

    Schon ganz zu Anfang war es so, dass ich nicht verstehen konnte, was die Frauen meinen, wenn sie sagen: MEIN Kind erkenne ich sofort (im Krankenhaus, nach der Entbindung. Also ICH musste meine Kinder erst mal kennenlernen. Wenn die kein Schildchen um den Arm gehabt hätten, ich glaube, man hätte mir erst mal jedes Kind unterschieben können...). Oder die angeblich angeborene Mutterliebe - also ICH habe mich mit den kleinen Pimpfen erst mal vertraut machen müssen und erst mal realisieren müssen, dass diese Wesen ein Stückchen von mir sind. Die Liebe kam erst nach und nach, als das Wundern vorbei war.

    Wie geht Euch das?
    Könnt Ihr allen Euren Kindern gegenüber ein gleich gutes Gewissen haben?

    Freu mich über rege Diskussionen!


  • RE: Lieblingskind?


    Hallo Schägi,
    habe zwar selbst NUR eine Tochter, bin aber selbst mit Schwester und Bruder ausgestattet. Klar, Mütter behaupten gern, alle Kinder sind ihnen gleich lieb und teuer. Blödsinn! Unehrlich!
    Meine große Schwester habe ich gehasst wie die Pest, weil die mich ständig miterzog. Sie sagt heute, sie habe es auf der anderen Seite gehasst, ständig als Aufpasserin fungieren zu müssen. Meine Mutter hat bis zu ihrem 8. Lebensjahr allein mit ihr gelebt. Sie telefonieren noch heute jeden Sonntag miteinander, weil meine Schwester mit 19 weggezogen ist und man sich nicht regelmäßig besuchen kann wegen der Entfernung.
    Ich habe - wie Deine Große - immer als "vernünftiges Mädchen" gegolten und wurde meinem Bruder stets als leuchtendes Vorbild unter die Nase gerieben. Als der mit 3 Astma bekam, hieß es plötzlich, ich wäre die Schuldige, weil der Kleine gegen mich nicht ankommt (seelisches Astma wurde nicht ausgeschlossen). Das sagt mir meine Mutter! Ich war gerade 8! Ich habe ihn von da an umsomehr verprügelt, weil ja jeder meinte, auf den Kleinen Rücksicht nehmen zu müssen, damit ihm ja nix passiert, dem Hänfling. Ich bewältigte meine Schullaufbahn, ohne dass ich je Unterstützung eingefordert oder nötig gehabt hätte. Mein Bruder ist Legastheniker. Rate mal, um wen es sich den lieben langen Tag drehte im Familienbetrieb? Irgendwann erzählte mir dann meine Mutter, sie habe sich ja immer nur einen Jungen gewünscht und habe bei meiner Geburt geheult, weil ich "nur" ein Mädchen war. Selbst die Hebamme habe sie daraufhin zusammengeschissen. Damit hatte ich zumindest eine Erklärung für die Sonderstellung, die mein Bruder noch heute in meiner Familie genießt. Ich habe ein eher distanziertes Verhältnis zu ihm, obwohl meine Kindheit nun doch schon sehr lange Geschichte ist.

    Meine Mutter hat mit Sicherheit viel für alle ihre Kinder getan. Sie war immer für uns da, hat uns Geschichten vorgelesen, mit uns gebastelt, uns nach allen Regeln der Kunst umsorgt. Wir "Wildfänge" haben sie oft fast bis an den Rand des Nervenzusammenbruchs traktiert. Ich erinnere mich noch gut, dass sie einmal weinend ins Schlafzimmer gerannt ist, sich dort VOR das gemachte Bett auf den Boden geworfen und hemmungslos geweint hat, weil sie uns einfach nicht gebändigt bekam. Mein kleiner Bruder und ich standen fassungslos vor dem Häufchen Elend, das da am Boden lag und wussten uns nicht zu helfen. Das war das einzige Mal, dass ich mit ihm stumm in unser Zimmer gegangen bin und mit ihm verabredet habe, dass wir uns ein wenig am Riemen reißen wollen, damit es Mama bald wieder besser geht.
    Ansonsten haben wir immer nur unseren Turn durchgezogen, uns gewundert, worüber sich Erwachsene aufregen und was wir alles verboten bekamen oder durften - vieles lief bei uns ganz anders als in anderen Familien, stellten wir fest.

    Trotzdem liebe ich meine Eltern. Beide. Jeden auf andere Weise. Genau so, wie sie auch meine Geschwister und mich jeden auf ihre eigene Weise lieben. Wir sind doch auch verschiedene Individuen. Wie sollte da eine Art gerechter Ausgleich oder so stattfinden? Gerecht für wen? Was auch immer meine Eltern taten, sie waren überzeugt, das jeweils Beste für uns zu tun. Gleichbehandlung? Iwo! Das ist noch nie das Ziel guter Erziehung gewesen. Und was gute Erziehung ist, das sieht auch jeder anders.

    Mach Dir keinen Kopp! Du machst es so, wie Du es für richtig hälst. Mehr kann kein Mensch von Dir erwarten - und Deine Kids motzen oder tragen es mit Fassung, wenn sie Zweifel haben, ob das wohl alles so richtig ist. Lieben werden sie Dich allein schon dafür, dass Du Dich um sie sorgst, kümmerst, Dich bemühst. So ist das mittie Blagen! ;-)

    Viele liebe Grüße
    Anke

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    • RE: Lieblingskind?


      Guten Morgen, Anke!
      Machst Du mir wieder Mut!
      :-)
      Lieb von Dir!

      Aber - mein Dilemma ist ja, dass ich nicht tue, was ich für richtig halte, sondern ich mecker oft, obwohl ich es besser finden würde, ruhig und gefasst zu reden.
      Nur: ICH KANN NICHT

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      • RE: Lieblingskind?


        Was soll man dir den sagen Schägi? das du es gut machst? das es schlecht ist ?
        Erlich gesagt, weiss ich nicht was dein beitrag zu sagen hat?
        Das sind (verhaltens vergleiche), was soll man den damit anfangen?
        Wo ist der fater da drin ?

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        • RE: Lieblingskind?


          Hi Vero,
          es ist einfach so, dass es "normal" oder "anständig" ist, dass eine Mutter (angeblich) alle ihre Kinder gleich liebt.
          Ich meine, das stimmt nicht.
          Anke hat die Richtung ganz gut getroffen: Kinder empfinden Eltern oft als ungerecht, meinen, einer der Geschwister wird bevorzugt.
          Dass jedes Kind andere Angriffspunkte bietet, können sie nicht abschätzen.

          Was wird aber von dem Gefühl, ungerecht behandelt zu werden, oder nicht geliebt zu werden, mitgenommen ins Erwachsenenalter? Kommt irgendwann die Einsicht: "ja, mama hat mich doch lieb gehabt"?

          Dazu kann ich nur sagen: bei mir kam die Einsicht nicht. Ich bin eines von drei Kindern (mit Abstand das Älteste) und nach wie vor davon überzeugt, dass mich meine Mutter besser hätte weggeben sollen (was sie anfangs auch vor hatte). Den Kontakt habe ich seit jetzt ungefähr 10 Jahren völlig abgebrochen.

          Ich möchte nicht, dass meine Kinder (speziell mein Sohn) genauso empfindet. Ich möchte gerne, dass er kapiert, dass er sehr wohl geliebt wird. Sehe aber die Felle schon dahinschwimmen....vielleicht eben aus eigener schlechter Erfahrung. Und wie gesagt: er ist wie mein Klon...

          Ich kenne aber nur meine eigene schlechte Erfahrung. Gibt es das, dass Kinder, wenn sie größer werden oder erwachsen sind, die Sichtweise der Eltern verstehen können? Oder bleibt das Gefühl, ungerecht/schlecht behandelt worden zu sein?
          Wie machen das andere Eltern? Haben alle so viel Selbstbeherrschung, damit jede Reaktion überlegt abläuft?

          Der Vater ist ein "jedes-dritte-Wochenende-und Ferien-Vater" und kann da nicht viel machen.

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          • RE: Lieblingskind?


            Ich will Dir mal ein Geheimnis verraten:
            Ich bin auch nie die Übermutter, die ich gern wäre. Stets gelassen lächeln und beherrscht den gröbsten Unfug über sich ergehen lassen und eine ganz coole Gegenmaßnahme inszenieren? Ich? Bei meinen blanken Nerven und meinem Temperament? <pruuust> Ich bin ein Vulkan. Ein falsches Wort und ich werde zur rasenden Wildsau! Meine Tochter kennt das schon. Inzwischen sagt die ganz lässig: "Reg Dich erstmal wieder ab!", dreht mir den Rücken zu und verschwindet in ihrem Zimmer. Und ich steh da mit meiner Wut und muss erstmal schlucken, weil sie mich erwischt hat, ganz cool ausmanövriert. Hinterhältiges, puvertierendes Monster! Schlaues Kind! ;-)

            Nee, SO VIEL wirst Du schon nicht verkehrt machen. So ne Mutter is auch nur ein Mensch! Und Menschen haben nunmal Nerven. Ich weiß ja nun zufällig, dass Du außer Haushalt und Kindern noch einen Job zu bewältigen hast. Von Mann lese ich jetzt nix, aber da mag es ja den einen oder anderen geben, der diese vermeintliche Lücke füllt (als Vater, als Mann, als Haushaltshilfe oder wofür man die Männer sonst noch so sinnvoll nutzen kann). Hat aber nix mit Deinen Nerven zu tun, oder? Übermütter, davon bin ich vollkommen überzeugt, kann kein Kind verkraften! Mütter, die gelegentlich motzen und aus der Haut fahren, sind Lebewesen, wie sie ihnen überall begegenen: in der Schule, im Freundeskreis, im Fernsehen, beim Einkaufen, im Sportverein... Ob das nun alles keine guten Vorbilder sind, nur weil sie gelegentlich Gefühle rauslassen? Nee, glaub ich nich. Wie schätzt Du denn sonst so Euer Vertrauensverhältnis ein?

            Grüße
            Anke
            (die auch immer alles richtig zu machen versucht und jeden Tag wieder kläglich daran scheitet, perfekt sein zu wollen - vielleicht schraubt sie ihr Anspruchsdenken denn doch noch ein winziges Stüfchen zurück, um nicht in Selbvorwürfen zu ersticken...)

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            • RE: Lieblingskind?


              Gibt es das, dass Kinder, wenn sie größer werden oder erwachsen sind, die Sichtweise der Eltern verstehen können? Oder bleibt das Gefühl, ungerecht/schlecht behandelt worden zu sein?
              Wie machen das andere Eltern? Haben alle so viel Selbstbeherrschung, damit jede Reaktion überlegt abläuft?
              .......................................
              Ich kann dir darauf nur beantworten, das der lauf der dinge wird es dir eines tages beantworten, wir können nicht alles bestimmen, wie soll es den gehen ? wir sind keine maschinen...

              ich kann selbe nur sagen das meine ältere schwester mich immer nur verprügelt hat, ich sagte ihr: "wen ich gross bin verprügel ich dich grun und blau", am nägstem tag war ich schon so gross, ich 7, sie 12 wo sie mich wieder ein arschtriet verpasste, ich prögelte sie so sehr das sie am kopf und aus der nase bluterte, ich stosste ihr kopf immer wieder auf den boden und von boden seitlich an den schranck, ich konnte nicht aufhören, sie rief ständig meine mutter, die nach eine weille kamm, ich dachte "oh gott hilft mir das es aufhört, wan hilft mir die alte, wan reiss sie mich von meine schwester bevor ich sie umbringe" !
              Die alte kamm, ich sahe ihren füssen, und sie drehtete die ferse um.
              Was schliesse ich heute daraus, was hat sie den gedacht ?
              1) na, die grosse hat es verdinnt ?
              2) die sollen drauf gehen ?
              3) mal sehen, was die mädels daraus machen ?
              Was ist daraus enstanden ? mir wars klar das es keine famille gibt, das jeder auf sich verlassen ist.

              Das hast du vieleicht verpasst? darum kann ich denke ich nicht viel mit deine frage anfangendamit jede Reaktion überlegt abläuft?)


              http://www.m-ww.de/foren/read.html?n...6&thread=39580

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              • Ja, das habe ich verpasst


                ...ich hatte davon tatsächlich nur die ersten paar Beiträge gelesen. Nicht schön, wie Du aufgewachsen bist. Umso schöner, dass Du heute (offensichtlich) ok bist.

                Klar, dass Du mit diesen "kleinen" Sorgen nichts anfangen kannst.

                Ein kleiner sechsjähriger Inder, der den ganzen Tag hart arbeitet, würde über die Sorgen meines Kindes auch nur den Kopf schütteln...

                Aber mein Kind kennt nur seine Sorgen.

                Kommentar


                • RE: Ja, das habe ich verpasst


                  Ein kleiner sechsjähriger Inder, der den ganzen Tag hart arbeitet, würde über die Sorgen meines Kindes auch nur den Kopf schütteln...
                  .......................
                  Nö nö schägi, da vertust du dich ein wehnig, nicht nur ein kind der weit weg ist, da denkst du ein bischen zu leichtsinig.
                  Wo ist die heille welt frage ich dich, sage mir ein beispiel !!!

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                  • RE: Lieblingskind?


                    "Inzwischen sagt die ganz lässig: "Reg Dich erstmal wieder ab!", dreht mir den Rücken zu und verschwindet in ihrem Zimmer. "

                    das ist schon mal der erste Unterschied: DEINE Tochter hat erkannt: Muttern ist mal wieder ausgeflippt - hat sich gleich wieder....
                    Mein Sohn aber heult schnell und bezieht erst mal alle Fehler der Welt auf sich. Und wird depressiv. Jeder Anschiss mindert sein ohnehin nicht vorhandenes Selbstbewusstsein noch mehr.

                    Meine Tochter strotzt vor Selbstbewusstsein. Das ist ganz anders. Sie sagt es, wenn sie etwas ungerecht findet und diskutiert das (oft erfolgreich) aus. Mein Sohn steckt nur ein.

                    Ich habe ja schon mal über seine Lügen geschrieben...jedesmal, wenn er wieder wegen einer banalen Sache lügt, knackst es bei mir hinter dem Brustbein und in der Magengrube: er muss ja richtig Angst vor mir haben, dass er meint, Lügen zu müssen.
                    Warum? Normalerweise gibts halt Mecker, wenn wieder mal was kaputt ist. Nie hat er wegen Dingen, wegen derer er lügt, Schläge bekommen. (Nur für das Lügen an sich mal). Warum hat er also Angst?
                    Angst, "noch mehr" ins Hintertreffen zu geraten, neben seiner Schwester?
                    Dabei fällt ihm gar nicht auf, dass sich sowieso schon viel mehr alles um ihn dreht.

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                    • RE: Ja, das habe ich verpasst


                      Weißt Du, Vero, genau das ist mein Problem: ich befürchte immer, überall ist heile Welt, nur hinter meiner Wohnungstür nicht.

                      So extreme Geschichten wie Deine, die sind für mich so ähnlich wie Gespenstergeschichten: man liest sie, aber sie sind nicht real.

                      Wenn ich unser Familienleben nur damit vergleichen könnte! Dann wäre ich ganz stolz, wie gut es bei uns läuft...

                      Kommentar


                      • RE: Ja, das habe ich verpasst


                        Ha! ihr seit zu blöd, wirklich, ihr verhungen nicht, ihr weisst was liebe ist, ihr macht euch sorge, und eingentlich es ist genug da um eure weg zu volgen, aber nein..NEIN, das reischt nicht, wir untersuchen noch ob der bauch nabel an der richtige stelle ist.... keine problem ? ach keine sorge es findet sich mit sicherheit etwas, keeeein thema!.
                        Pass mal auf jetzt ich sage dir ein MORGEN ODER SOGAR HEUTE, KANN ES FÜR EIN VON EUCH VORBEI SEIN! OK!

                        Und stchüss
                        véro

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                        • @vero


                          Vero, ich konnte nicht wissen, dass ich Dich mit meinem Beitrag persönlich treffe.
                          Sollte das passiert sein, tut es mir leid und ich entschuldige mich - auch, wenn ich nichts dafür kann.

                          Kommentar


                          • RE: @vero


                            Meine gute darum geht es nicht, es geht darum das du bitte die augen aufmachen soll!
                            Jetzt mal ganz langsam:

                            sind die kindern gesund oder im rollstuhl?
                            Hast du ein dach über den kopf ?
                            Was gibt heute zu essen ?
                            Gehts du davon aus das du weihnacht feiern wird, das du dich um diesen ritual kümmen wird, wieso gehst du den davon aus? was sagt dir den das du bis dahin lebst, das nicht in eure famille der schlag alle schläge passiert ? ich gebe dir ein beispiel: Ein autofahrer macht eine schlecht bewegung mit sein lenckradt... ups misst! denkst du das die anderen immer davon getroffen werden können ? wo sind die kinder gerade ?
                            So reicht es dir? oder brauchst du die bildzeitung um zu verstehen das du wie die kinder jederzeit drann sind.

                            Kommentar


                            • RE: @vero


                              ich weiß jetzt wirklich nicht genau, aber: Du hast einen Sohn, oder? Ungefähr so alt wie meiner (bald 12).

                              Hast Du ihm gegenüber NIEMALS ein schlechtes Gewissen?

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                              • RE: @vero


                                Nein ich habe gelernt zu meine fellen zu stehe, sowie zu meinen reichlichen grosszugikeiten.
                                Diese frage mit den gewiessen, hatte ich mein lebenlang, deine schult dies deine schult das... wieso den eingentlich? sind die kidis perfeckt, machen die alles mit mir richtig ? nö, also, bin auch nur ein mensch.... fellerfrei? ha ! das währe die grösste Farce und lüge alle zeiten und weil ich mich nicht in die tasche selbe lügen möschte, sehe ich die sache realistisch.

                                Kommentar


                                • RE: @vero


                                  ja, daran muss ich wohl noch arbeiten.

                                  Weisst Du, das Manko ist, dass wir nicht sozusagen von Angesicht zu Angesicht diskutieren. Im Moment habe ich ein Bild von Dir im Kopf: eine aufgebrachte Verolavie, die irgendwie zornig ist (kann ja falsch sein...interpretiere ich nur, wenn ich Deine Postings lese). Und das will ich doch gar nicht. Ich will Dich gar nicht auf die Palme bringen...

                                  Kommentar


                                  • RE: Lieblingskind?


                                    Hi Leute,
                                    ich habe 2 Kinder und die sin so unterschiedlich,wie Tag und Nacht.
                                    Ich habe sie Beide sehr lieb,aber auch auf unterschiedliche Art.Bei meiner Großen ist es so,daß sie noch nie irgendwelchen Unsinn gemacht hat,die Kleine wiederum jeden Tag mißt macht.Die Große ist ein ruhiger Pool und die Kleine ein Wirbelwind.Die beiden sind auch nur 19 Monate auseinander aber manchmal habe ich das Gefühl,das die Große (6 Jahre) 4 Jahre älter ist,weil sie in vielen Hinsichten vernünftiger und Verantwortungsvoller und auch selbstständiger ist,als die Kleine(5 Jahre)
                                    Aber Troztdem habe ich sie beide sehr lieb und möchte sie auch nicht mehr missen.
                                    Liebe Grüße

                                    Nicki

                                    Kommentar


                                    • RE: @vero


                                      Wieso willst du den mich nicht auf die palme bringen ? ist das auch schlecht ?:-)) ich finde sowas es auch köstlich.
                                      Ne im erst ich finde emotionalen diskution auch schön, wieso muss den alles so leise sein, mein gott? ist doch wurscht oder ? das zeigt auch sensibilität, nur auf eine andere art, zu mindesten ich finde es nicht normal zu plusten wen man sich aufregt.
                                      Aber wen du dich ein bild dir von mir machen möschte, ich habe eine klare stimme, nicht pipzig, auch nicht tief, ich rede auf deutsch langsam, wie jeder mein freund währe, ich gehe meisten nicht drauf ein wen jemand mich angreift, im gegenteil ich werde die person fragen weshalb sie so ein bild von mir hat?
                                      Auf französich rede ich sehr schnell, da rollt es :-))
                                      -----------
                                      Jetzt zum thema, ich denke das es gerade bei mir klick gemacht hat:
                                      Du denkst das kinder wie kinder behandel werden soll, ich behandel mein sohn nicht wie ein kind sondern wie ein mensch der mir etwas ganz besonderes bedeutet, aber ich bedeutet ihn auch was, darauf muss er so gut wie ich arten.
                                      Dazu unterschätze nie ein "Kleiner mensch" , die haben mehr fäden in der hand(positiven wie negative) als was man glaubt.

                                      Kommentar


                                      • RE: Lieblingskind?


                                        http://www.urbia.de/topics/article/i...cs&id=7350&c=0

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                                        • RE: @vero


                                          Oh vero, Du hast ja keine Ahnung...
                                          :-)
                                          Meine Kollegen sagen immer: "nicht aufregen" zu mir, nur, weil ich sehr emotional rede...die wissen gar nicht, wie es ist, wenn ich mich wirklich mal aufrege...
                                          Ich bin wie ein kleines Rumpelstielzchen, ein kleiner Jähzornbrocken...und wenn mich mal jemand bei schlechter Laune erwischt, muss erden Kopf gleich mal einziehen....

                                          Nur, das mag ich eigentlich nicht -ich kann nur nicht anders.

                                          Und-ich provoziere durchaus gerne (hast Du noch nicht gemerkt?) nur nicht bei meinen eigenen Postings...

                                          Zum Thema:
                                          ja, es geht um die Behandlung von Kindern...und ich behandle sie auch wie "normale" Menschen- aber MEIN Sohn kann nicht unterscheiden, ob ich deswegen gereitzt reagiere, weil ich einen schlechten Tag habe, oderweil ER was Falsches getan hat. ER bezieht eben alles auf sich.

                                          Und - von wegen Fäden in der Hand:
                                          manchmal sind Kinder kleine Monster, die uns Eltern mit Absicht ein schlechtes Gewissen machen wollen.
                                          Nur: DAS wiederum kann ICH nicht differenzieren und insofern passen mein Sohn und ich uns da wunderbar an...

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                                          • RE: Lieblingskind?


                                            Hallo Nicki!
                                            Meine sind 14 Monate auseinander und die Große ruhig, besonnen etcpp und der kleinere ...
                                            wie bei Dir.
                                            Nur sind die inzwischen fast 12 und fast 13...
                                            LG

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                                            • Danke, Utte! o.w.t.


                                              .

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                                              • RE: Lieblingskind?


                                                Ach Schägi, ich habe nie geglaubt, dass man alle Kinder gleich lieben kann. Ich denke, dass geht einfach nicht. Jedes auf seine Art und sicher auch gleich stark. Nur eben auf eine andere Art!

                                                Bei mir ist das ganz ähnlich: Bisher war der Kleine das Baby und auch der ruhigere. Der Ältere konnte teuflisch sein, Geschrei vom Morgen bis am Abend. Nun ist er älter und reifer geworden. Ich kann mich wieder normal mit ihm unterhalten! Dafür dreht der Kleine nun auf und wenn ich mir vorstelle, dass ich das nun nochmals 5 Jahre (!) ertragen muss.... HILFE!

                                                Er sitzt übrigens gerade auf der Toilette und schreit lauthals irgend ein Kinderlied raus. Wenn ich ihn bitte ruhig zu sein, hat er Tomaten auf den Ohren!

                                                Aber vielleicht haben wir ja Glück und es geht diesmal schneller, dieser kleine Bubenaufstand!

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                                                • RE: Lieblingskind?


                                                  Hi Kyria,
                                                  Du hörst Dich richtig müde an!
                                                  <tröst>
                                                  nein, dauert nicht mehr 5 Jahre - wenn er jetzt schon auf dem Klo sitzt und Kinderlieder brüllt, dann sinds nicht mehr so viele Jahre...
                                                  siehst ja: alle schreiben, dass ihre Kinder völlig unterschiedlich sind...(oder hab ich das bei dem Link von Utte gelesen?!)...
                                                  der Kleene wird bestimmt schneller groß - hat er doch einen großen Bruder!

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