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Ist Stress ein Zeitproblem.......

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  • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


    [quote Elektraa]Beim (neu)Einstellen und sich ( gegenseitig) Anpassen, glaube ich entsteht der meiste Stress.
    Ich lasse mich fallen. Zurück. Dann fange ich wieder und wieder an, gaaanz langsam vorwärts zu gehen. Vielleicht gehts.[/quote]

    Das glaube ich auch und finde es sehr weise dann nochmal ein paar Schritte zurückzugehen, um wieder neu beginnen zu können.
    Ich bin da ja überhaupt nicht kompatibel, das einzige was funktionieren würde wäre wohl eine Wochenendbeziehung, aber die funktionieren natürlich auch nicht auf Dauer da die meisten Menschen dann doch nach was familiäreren streben.

    Es ist aber doch merkwürdig, man lernt sich kennen und es muss ja so sein das man sich auch in die Eigenheiten des Partners verliebt, oder zumindest diese akzeptiert.
    Irgendwann fangen aber beide Seiten an sich anzugleichen, sich für den anderen etwas zu verbiegen. Es entstehen etliche Kompromisse und man ist irgendwann "gleich und gleich" und nicht mehr die "Gegensätzlich" wie zu Anfang der Beziehung.
    Ist vielleicht gerade das der Fehler, das man sich dem Partner zuliebe in vielem verändert und auf einiges verzichtet. Wie gesagt, anfangs haben diese Eigenheiten dazu gehört und nun versucht man sie auszumerzen, macht sich damit Stress ohne Ende.

    Wenn man sich dann erfolgreich angepasst hat geht der Alltag seinen Gang, muss es dann nicht irgendwann zu Problemen kommen? Die Individualität die man am Partner sexy fand ist verflogen, das Feuer welches durch Gegensätze am lodern bleibt glimmt nur noch vor sich hin und beide Partner fragen sich was sie nur ändern könnten damit es wieder läuft und die Lösung wäre vielleicht gewesen dass man sich nicht zu sehr anpasst und verbiegt.

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    • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


      [quote Rintintin2]
      Dennoch er hofft auf " Besserung" Dies will ich ihm nicht abnehmen.[/quote]

      Ja, es geht immer noch schlimmer.
      Ich hab da im Bekanntenkreis auch schon welche scheitern sehen und die sind für alle Zeiten von der Selbstständigkeit geheilt.;-)
      Die Wirtschaft ändert sich doch nur wenn sie zuvor implodiert ist, solange sie irgendwie läuft ändert sich auch nix und dementsprechend wird sich der Stress eher ausbreiten als weniger zu werden.

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      • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


        " Es entstehen etliche Kompromisse und man ist irgendwann "gleich und gleich" und nicht mehr die "Gegensätzlich" wie zu Anfang der Beziehung."

        Es gibt im Volksmund bekanntlich die zwei Redensarten auf eine Beziehung bezogen:
        "Gleich und Gleich gesellt sich gern" und
        "Gegensätze ziehen sich an".

        Beide haben ihrer Berechtigung. Erstere gilt für eine Langzeitbeziehung/Partnerschaft.
        Die zweite ist eher für eine kürzere, vielleicht auch flüchtigere Beziehung zutreffend, wo auch das Äußere eine größere Rolle spielt.

        Kommentar


        • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


          [quote dr.riecke]
          Beide haben ihrer Berechtigung. Erstere gilt für eine Langzeitbeziehung/Partnerschaft.
          Die zweite ist eher für eine kürzere, vielleicht auch flüchtigere Beziehung zutreffend, wo auch das Äußere eine größere Rolle spielt.[/quote]

          Wenn man so hört was für Probleme es in Langzeitbeziehungen gibt, wie oft es darum geht das der Partner langweilig wird, man sich wünscht das es wieder knistert und das Sexleben nicht mehr stimmt , aber man ihn trotzdem noch liebt da drängt sich mir der Gedanke auf das eine zumindest teilweise offene Beziehung die absolute Lösung wäre.
          Zuhause was fürs Herz und wenn das Prickeln fehlt phasenweise einen mit Feuer und fürs Auge. Eigentlich müssten die Beziehungen in denen das möglich ist viel langlebiger und zufriedener sein als andere, zumindest wenn beide wissen das so eine heiße Affäre keine Gefahr für die stabile, tiefgründigere Beziehung ist.
          Wenn man sich außerhalb das holen kann/darf was der Partner nicht leisten kann, oder will, dann würde ein großer Teil der Beziehungsprobleme erst gar nicht aufkommen.
          Es ist ja auch oft so das ein Fremdgang, der auffliegt, die Beziehung auf Dauer festigt weil sich gezwungenermaßen beide intensiv mit ihrer Beziehung auseinandersetzen müssen und wenn er nicht auffliegt kann er auch positive Impulse setzen.

          Irgendwie ist viel von dem Beziehungsstress selbst gemacht, wären nicht immer diese Treuevorstellungen und ungeschriebenen Gesetze im Vordergrund könnten viele viel glücklicher leben.

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          • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


            Wirtschaft funktioniert nicht mit nur abhängigen Arbeitern und Angestellten. . Der Karren würde steckenbleiben ohne vorgespannte "Chefs".
            grins- mir fällt zu dieser Aussage grade ein ein "Bild" ein.

            Ich sehe Angestellte und Arbeiter die den Karren ziehen. Der kleine eine mit der Peitsche ganz hinten, der ist der Chef...

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            • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


              [quote Tired][quote dr.riecke]
              Beide haben ihrer Berechtigung. Erstere gilt für eine Langzeitbeziehung/Partnerschaft.
              Die zweite ist eher für eine kürzere, vielleicht auch flüchtigere Beziehung zutreffend, wo auch das Äußere eine größere Rolle spielt.[/quote]

              Wenn man so hört was für Probleme es in Langzeitbeziehungen gibt, wie oft es darum geht das der Partner langweilig wird, man sich wünscht das es wieder knistert und das Sexleben nicht mehr stimmt , aber man ihn trotzdem noch liebt da drängt sich mir der Gedanke auf das eine zumindest teilweise offene Beziehung die absolute Lösung wäre.
              Zuhause was fürs Herz und wenn das Prickeln fehlt phasenweise einen mit Feuer und fürs Auge. Eigentlich müssten die Beziehungen in denen das möglich ist viel langlebiger und zufriedener sein als andere, zumindest wenn beide wissen das so eine heiße Affäre keine Gefahr für die stabile, tiefgründigere Beziehung ist.
              Wenn man sich außerhalb das holen kann/darf was der Partner nicht leisten kann, oder will, dann würde ein großer Teil der Beziehungsprobleme erst gar nicht aufkommen.
              Es ist ja auch oft so das ein Fremdgang, der auffliegt, die Beziehung auf Dauer festigt weil sich gezwungenermaßen beide intensiv mit ihrer Beziehung auseinandersetzen müssen und wenn er nicht auffliegt kann er auch positive Impulse setzen.

              Irgendwie ist viel von dem Beziehungsstress selbst gemacht, wären nicht immer diese Treuevorstellungen und ungeschriebenen Gesetze im Vordergrund könnten viele viel glücklicher leben.[/quote]

              War das nicht die allererste Frage, die ich hier gestellt habe beim Eintreten in dieses Onmeda-Forum? Was läuft da..?? Da stimmt doch etwas nicht...
              Wir sind um keinen Millimeter weiter gekommen all die vielen Monate seit her. Die Frage steht immer noch ungelöst im Raum.
              Welches Beziehungsmodell verspricht Beides- erquickenden Lustgewinn und zugleich friedlichster Zusammen-Gemeinschaft- Altersvorsorge-Halt...

              Da gab es ja einmal, ich glaube ich habe das schon Mal erwähnt- eine Kultur, lange vor dem Patriachat. Da haben sich die Geliebten getroffen, aber haben nicht zusammengelebt. Wenn Kinder gezeugt worden sind, dann hat die Herkunftfamilie der Mutter dafür zu sorgen gehabt- die Brüder, Vater, Schwestern und Verwandte.
              Sex und Liebe war nur auf Besuch..nie zwingend, nur bei Bedarf. Versorgt war man ja zusammen mit den anderen aus der eigenen Family. Bei einer Verabschiedung des Geliebten ist alles unverändert für die Kinder geblieben. Irgendwann im Matriachat war das. Ein wirklich friedliches Modell.

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              • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                "..ganz hinten, der ist der Chef..."

                Es gibt aber auch solche, die voran gehen - ganz ohne Peitsche. Und das ist meist eine gute und motivierte Truppe.

                Kommentar



                • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                  " Eigentlich müssten die Beziehungen in denen das möglich ist viel langlebiger und zufriedener sein als andere,"

                  Das sind sie auch. Nur stellt diese Konstellation große Anforderungen an die Persönlichkeitsstruktur der Partner und die erfüllen nur wenige.

                  Kommentar


                  • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                    "War das nicht die allererste Frage, die ich hier gestellt habe beim Eintreten in dieses Onmeda-Forum?"

                    Meinen Sie das Stress-Forum hier oder Ihrer ersten Forum-Kontakte bei onmeda?

                    Kommentar


                    • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                      [quote Elektraa]Welches Beziehungsmodell verspricht Beides- erquickenden Lustgewinn und zugleich friedlichster Zusammen-Gemeinschaft- Altersvorsorge-Halt...[/quote]

                      Sieht so aus als müsste man auf jeden Fall ähnlich ticken, was ja nicht alle möglichen Variationen von einer brav katholischen bis zu einer nach allen Seiten offenen Beziehung ausschließt.
                      Die Braven dürften aber auf weit schwächeren Beinen stehen, als jene die eine eher flexible Beziehung führen, da meiner Meinung nach das christliche bzw. monogame Konzept von vornherein jegliche Experimentierfreudigkeit ausschließt. Es ist aber doch so das jeder irgendwann mal mit einem zumindest möglichen Fremdgang konfrontiert wird, entweder passierts und damit ist etwas fast unverzeihliches geschehen und du leidest wie ein Hund darunter, oder du beherrschst dich wodurch du dich für ein Leben entscheidest in dem deine Sexualität in ein recht enges Korsett gezwängt wird, was sicher auch auf Dauer für eine Krise sorgt.

                      Ich denke wenn du ein Mensch bist der eine hohe Akzeptanz für eine offene Beziehung hat und auch wirklich damit umgehen kannst, wird sich das nicht mitten in der Beziehung schlagartig ändern und somit kannst du auf Dauer damit leben. Wenn du aber ein Hohelied auf die Monogamie singst dann bist du auch nicht in der Lage einen Seitensprung zu vergeben und wenn du selber außereheliche Gefühle entwickelst bekommst du sogar mit dir selber ein Problem, was zur Unzufriedenheit und schlechtem Gewissen führt. Da liegt dann die Trennung viel näher, denn die wäre ein muss, um mit jemand anderem den man anziehend findet zusammen sein zu können.

                      Das Familienkonzept, plus Altersvorsorge, gab es hier zu lande ja auch. Die Kinder haben zwar geheiratet, aber ihr Leben war oft an das Elternhaus gekoppelt. Ihr Erbe war dort wo die Eltern lebten und gerade auf dem Land wurde der Hof dann vom Erben weitergeführt wenn die Eltern sich aufs Altenteil zurückgezogen hatten, sie lebten aber weiter auf dem Hof und wurden von der nächsten Generation versorgt. Das gab es nicht nur auf dem Land sondern auch in der Stadt, dort hat man sich nur schneller von diesem Konzept verabschiedet.

                      Heute ist es auf dem Land ja auch noch humaner wenn es um die Versorgung der Eltern geht, das ist ja eigentlich ein Zeichen das Städter wesentlich schneller abstumpfen, die Eltern leichter aus ihrem Leben verbannen und der Familienzusammenhalt eine immer kleiner werdende Rolle spielt. Es scheint manchmal als würde das Stadtleben, die Anforderungen im Job und die Schnelllebigkeit keine stabilen Familienstrukturen mehr zulassen. Selbst wenn man sich um die Eltern kümmern möchte ist das oft nicht möglich, es wird einem durch die Anforderungen des modernen Lebens regelrecht unmöglich gemacht.
                      Es gibt doch etliche die an der Doppelbelastung Job und Familie kaputtgehen, wenn dann noch alt werdende Eltern dazukommen rutscht man entweder in der Gesellschaft ab, weil man keine Zeit mehr für was anderes hat und wird selber krank, oder man trennt sich von den Eltern was meist leider zur Folge hat das man sich auch emotional von ihnen trennt und nur selten mal im Altenheim vorbei schaut. Dieses Phänomen das die Alten weitgehend aus dem Familienleben verbannt werden, ist wohl der Gesellschaftsstrukturierung geschuldet, aber das man sie nicht mehr besucht oder auch mal mit nach hause nimmt kann ja nicht nur am Zeitmangel liegen, ich würde drauf tippen dass es zum Großteil das schlechte Gewissen ist und auch das man einfach nicht damit klar kommt das Angehörige so abbauen, irgendwann sterben.
                      Früher war es normal das mitzuerleben, heute ist man überfordert da das Sterben ausgelagert wurde und man möglichst wenig davon mitbekommen möchte und vor allem macht es Angst, auch vor einem Besuch im Altenheim.

                      Vor kurzem habe ich einen Bericht gesehen in dem es um ein Hospiz ging, welches am Rande eines Wohngebietes liegt.
                      Die Anwohner klagen tatsächlich dagegen, weil sie das, nach eigener Aussage, nicht sehen möchten und auch ihre Kinder in Gefahr sehen. Das Hospiz ist nicht einsehbar und die Anwohner kommen auch nicht mit den Bewohnern in Kontakt, die Argumentation war dann das man ja wüsste was dort passiert und das würde die Lebensqualität für die Anwohner mindern und vor allem würden die Häuser in dieser Siedlung erheblich an Wert verlieren wenn dort ein Hospiz ist............

                      Das ist doch krass, gegen alles wird geklagt. Kindergärten und und Hospize sind ein absolutes no go in unserer Gesellschaft, jeder tut so als wäre er sozial, solange diese Orte weit weg sind, aber bitte nicht in meinem Wohngebiet.
                      Da ist es auch kein Wunder das Kinder und Alte zum Problem werden, wenn man die Sterbenden trotz Sichtschutz nicht in Ruhe sterben lässt, sondern alleine ihre Existenz als Belästigung empfunden wird. Der Stress der Moderne besteht sogar aus Menschen die man nicht sehen und nicht hören kann, sie werden einzig und alleine durch ihr sterben unzumutbar für unsere Welt.

                      Oh, wie bin ich jetzt nur auf dieses Thema gekommen?

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                      • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                        Da kommt mir noch der Gedanke;-) (Elektraa ich mache dir mit dem Beiträge auf Raten schreiben Konkurrenz);-).

                        Die Familienstrukturen, von mehreren Generationen unter einem Dach hatten ja auch immense Vorteile, vorausgesetzt es haben sich alle gut vertragen.
                        Die Jungen hatten die Power und die Alten im Idealfall die Weisheit und Erfahrung, was in alle Lebensbereiche mit eingeflossen ist.
                        Auch bei Beziehungsproblemen konnte man darauf zurückgreifen und Oma oder Opa hatten immer einen Rat, heute hat man nur noch die verkleinerte Familie und wenn es Probleme mit dem Partner gibt muss man da alleine durch.

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                        • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                          Auf meinem Tisch in der Bauernstube meines eigenen Domiziles und Friedenshort zugleich steht eine selbstgemachte Tonvase und drinnen befinden sich Blumen und Kräuter von meinem gestrigen Waldspaziergang, den ich alleine gemacht habe und der zwei-dreiviertel Stunden gedauert hat.
                          Das ist Thema? Sind wir abgerutscht vom Thema???
                          Nein, das Bestreben von uns Menschen ist größtmöglichster Gewinn und Glück ohne Zeitdruck und ohne schlechtem Gewissen nebenher.
                          Wie macht man das- unendlich viele Bälle jonglieren, ob das Partnerschaft, Freundschaft, Besitz, Beruf, soziale Verpflichtung, Betreuungsaufgaben, eigene Gesundheit, gesellschaftlicher Mitbewerb etc etc ist, ohne dass auch nur einer dieser Bälle herunterfällt. Zudem das allen noch mit großer Hingabe und Treue an der Sache...
                          Ich glaube, das geht einfach nicht, ohne dass irgendwer leidet oder etwas von diesen Aufgaben hintenangestellt wird. Alles kann nicht den ersten Platz einnehmen.

                          Ich habe mir wieder ein Aus verschafft. Sämtliche Bälle fallen lassen- nur den wo Gesundheit drauf steht gerade eben nur mehr in der Hand. ( der war am Fallen in letzter Zeit- mir war schon wirklich schlecht)
                          Also ich schaffe diesen Spagat einfach nur sehr, sehr schwer- gelassen und friedlich zu bleiben und zugleich alle Forderungen von den obengenannten "Werten" zu erfüllen. Ich schaffe es nicht... wenn ich ehrlich bin. Nur punktuell...hin und wieder..

                          Kommentar


                          • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                            [quote dr.riecke]"..ganz hinten, der ist der Chef..."

                            Es gibt aber auch solche, die voran gehen - ganz ohne Peitsche. Und das ist meist eine gute und motivierte Truppe.[/quote]

                            So ein Chefi sind sicher Sie :-))

                            Mein Chefilein ist unsichtbar.

                            Kommentar


                            • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                              [quote Elektraa]Also ich schaffe diesen Spagat einfach nur sehr, sehr schwer- gelassen und friedlich zu bleiben und zugleich alle Forderungen von den obengenannten "Werten" zu erfüllen. Ich schaffe es nicht... wenn ich ehrlich bin. Nur punktuell...hin und wieder..[/quote]

                              Da habe ich aber auch meine Schwierigkeiten und um bei den Bällen zu bleiben, so kommt meist noch einer daher der mit den runter gefallenen Fußball spielt, oder einfach drauf rum trampelt.
                              Ich glaube aber nicht das wir Ausnahmen sind, das Problem ist wohl auch wie man damit umgeht, andere machen sich einfach nicht so viele Gedanken und zweifeln nicht an sich selber.
                              Dann ist da ja noch das Prioritätsding, was ist am wichtigsten, was kann man vernachlässigen, ich denke mit dem Gesundheitsball bist du da gut beraten.
                              Es heißt auch immer man soll den Kopf frei bekommen um wieder den Überblick zu erlangen, ich frage mich schon immer wie die Leute ihren Kopf frei bekommen, also wenn ich was zum grübeln habe dann hilft nix, egal was ich mache den Kopf macht es nicht frei.
                              Da kommt mir doch gleich wieder der Gedanke das Menschen die etwas weniger Erwartungen an sich selber als Jongleur haben, etwas mehr von LMAA und sich weniger um das scheren was andere von ihnen erwarten oder wenn etwas falsch läuft, die glücklicheren Menschen sind.

                              Kommentar


                              • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                @tired

                                """...egal, was ich mache, den Kopf macht es nicht frei...."""

                                Doch, doch, das ist Übungssache, den Kopf wieder frei zu bekommen. Das lässt sich machen.

                                Bei mir melden sich manchmal hunderte Probleme und Vorhaben und Pläne und Gedankenspiele und Meinungen, die mich regelrecht ausser Atem halten können. Da überschlägt sich dann alles, da zittere ich direkt. Das ist, wie wenn mir von meiner inneren Welt alles zuruft, mach! Mach! Hopp hopp, geh!
                                Gottseidank habe ich Leute um mich, die mir Spiegel sind und Vorbilder. Die lassen mich dann wieder besinnen und zu mir kommen. Wenn ich an meine Mutter zum Beispiel zurückdenke, dann ist das hilfreich gegen dieses Stressen, oder an eine bestimmte Freundin, die sich regelmäßig bei mir meldet und viele andere "Beispiele" mehr. Meine Mutter hatte so hohen Blutdruck, dass selbst die Ärzte das nicht für möglich gehalten haben. Sie hat sich eingebildet, die "Auserwählte" zu sein, die die Welt geraderücken kann. Diese eine Freundin, die immer wieder anruft, die denkt, sie ist zu alt für alles bereits, sie wirft sich regelmäßig auf den Boden und liegt schwer krank danieder, weil sie unmöglich mehr zum Ziel kommt, das sie sich vorgehalten hat innerlich. Um das zu erreichen können, dazu muss man jung sein, keine Falten haben und und und, das behauptet sie. Ein anderer, den habe ich auch schon einmal beschrieben, der bildet sich ein, dass er vom Innenminister verfolgt wird und deswegen seine Türe zunageln muss und beim Fenster raussteigen, damit ihm nicht eine Falle gestellt wird durch einschleusen von Drogen in seine Wohnung. Das sind alles Irre. Verrückte. Zu denen gehöre ich, wenn ich mir einbilde, dass ich auch nur irgendetwas vollbringen muss.

                                Kommentar


                                • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                  [quote Elektraa]deswegen seine Türe zunageln muss und beim Fenster raussteigen, [/quote]

                                  Du, den kenne ich auch.

                                  >>> Zu denen gehöre ich, wenn ich mir einbilde, dass ich auch nur irgendetwas vollbringen muss.<<<

                                  Sicher gibt es Dinge bei denen man meint es schaffen zu müssen und dabei von sich selber zu viel verlangt, was aber gar nicht nötig wäre und nur im eigenen Denken so sehr wichtig ist.
                                  Leider gibt es aber auch Dinge, Aufgaben die man erfüllen muss, auch wenn es so gar nicht deine Sache ist musst du da trotzdem funktionieren. Irgendwer sitzt immer näher am Drücker als du und du musst diesem und jenen gerecht werden, sonst gibts Stress mit dem der am Drücker sitzt und das hat Auswirkungen auf die man nicht wirklich scharf ist.

                                  Negativer Stress entsteht ja auch aus Überforderung, Überforderung entsteht durch Druck. Der kommt meist von außen, von Leuten zu denen du entweder ein Abhängigkeitsverhältnis hast und die du zufriedenstellen musst, oder/und aus dem privaten Umfeld wo zwar eher die Möglichkeit besteht das zu ändern, aber andererseits liegt einem gerade das private Umfeld auch am Herzen und man versucht dann irgendwie allem gerecht zu werden.
                                  Das ist eigentlich ein Teufelskreis, denn je mehr man versucht alles hin zu kriegen desto mehr reibt es einen auf und man wird durch viel Stress nicht irgendwann belastbarer, ich habe das Gefühl das genau das Gegenteil der Fall ist, je mehr Stress man hat desto weniger hält man über die Zeit aus.

                                  >>>Gottseidank habe ich Leute um mich, die mir Spiegel sind und Vorbilder. Die lassen mich dann wieder besinnen und zu mir kommen.<<<

                                  Ja, das hilft. Auch das Reden mit Leuten die die Dinge gelassener betrachten, für den Moment sieht man klarer, aber auch nur solange bis man wieder von Aufgaben gestresst ist, die man tun muss. Ich habe den Eindruck das sobald jemand beginnt unter Stress zu leiden, ihn aber keinesfalls los werden kann wird er immer Dünnhäutiger und die Nervenstärke die man mal hatte kommt nicht wieder zurück, eine dauerhafte Stressphobie ist von da an irgendwie immer noch im Hinterkopf.

                                  Kommentar


                                  • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                    [quote Tired][quote Elektraa]deswegen seine Türe zunageln muss und beim Fenster raussteigen, [/quote]

                                    Du, den kenne ich auch.

                                    Das ist einer, der in der Schule ausschließlich nur Einser gehabt hat. Er hat ein Instrument gelernt ausserdem und das hat er perfekt beherrscht. Er ist hochbegabt. Ich glaube, da gibt es viele Beispiele, welche, die sehr "gscheit" sind, dann durchdrehen.
                                    Was spekulieren wir eigentlich dauernd, denn, wenn ich so nachdenke, dann fällt mir ein, meine Freundin hat auch lauter Einser gehabt und die ist mehr als normal geblieben. Die kennt das alles nicht, dieses gestresste "Teufel-leben". Dieses Befinden in einem Teufelskreis, der beständig zerrt an einem.

                                    Weißt du tired, was ich heute so überlegt habe beim wandern? Der Mensch hat den Teufel erfunden, als Gegenspieler hat er dann eine Erfindung auferstehen lassen, den "Gott".
                                    So wie man sich ausdenken kann, dass einem der Innenminister zu Leibe rücken will, dass alle Welt zu dir fordernd ist, lässt sich auch ausmalen, dass es da jemand gibt, der hilft und zu jeder Zeit eingreift, wenn es notwendig ist. Das erstere macht nervös, das zweite Denkmodell beruhigt.


                                    Das ist wie Walzer tanzen. Linksherum wird einem schwindlig, rechtsherum gehts leicht.

                                    Kommentar


                                    • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                      [quote Elektraa]So wie man sich ausdenken kann, dass einem der Innenminister zu Leibe rücken will, dass alle Welt zu dir fordernd ist, lässt sich auch ausmalen, dass es da jemand gibt, der hilft und zu jeder Zeit eingreift, wenn es notwendig ist. Das erstere macht nervös, das zweite Denkmodell beruhigt. [/quote]

                                      Ja genau!
                                      Das Meiste was dir Angst oder auch Mut macht findet erst mal nur im Kopf statt, nichts weiter als die eigenen Gedanken lassen dich stark sein, oder flößen dir Angst ein, wir malen uns zu viel aus.
                                      Wie reagiert der, auf dies und was denkt jener über das......
                                      In unserem Denken werden ständig irgendwelche Stücke gespielt, das reinste Theater was da vor sich geht. Jeder weist sich selber durch Erfahrungswerte eine Rolle zu, den Helden, den Versager oder was auch immer. Umso öfter du eine Rolle spielst, desto schwerer kannst du sie im eigenen Denken wieder ablegen. Du wirst zu dem was du glaubst und du spielst die Rollen die dir oft von Kindheit an von anderen zugedacht wurden und irgendwann bist du deine Rolle.

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                                      • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                        Kann mir keiner ein Problem herlegen, mir ist langweilig...

                                        Lässt sich machen, dass ich ein wenig privateln tue?

                                        Mein Hund ist ja seit ..???...( hab verdrängt seit wann genau) an die vierzehn Tage ist es her, oder schon länger, oder kürzer..?? im "Hundehimmel". Gestern schlage ich eine Zeitung auf, die ich normalerweise nicht anschaue, bevor ich sie entsorge, eine Tierschutzzeitschrift. Da lacht mir glatt ein Bild entgegen von einem Hund, der ein Heim sucht. Man kann es nicht glauben, er schaut aus, als wäre er mein Ex (hund).
                                        Morgen ruf ich in diesem Tierheim, (von wo er zu mir her schaut ganz sehnsüchtig), morgen ruf ich da an und frag, nur mal so, ob das noch aktuell ist, ob es ihn noch gibt. Da stehen so Stichworte dabei, auf die ich abfahre. Kinderlieb, lebhaft, freundlich...
                                        Der irdene Nacht-Topf, der als Trinkwassernapf gedient hat steht frisch poliert immer noch an der üblichen Stelle. Die Hundeleinen hängen noch alle am Haken und die Schublade mit dem Futter ist brechend voll, immer noch...

                                        Einerseits war ich irgendwie erleichtert, dass ich nun frei bin von Fürsorgepflichten und ständigem Bereitschaftsdienst. Überall, wo ich zu Besuch eingeladen worden bin hat man mir auferlegt, dass ich diesen Stinki bitte daheim lassen soll.

                                        Beste tired, mir fällt gerade ein, wenn man mich nicht mit Hund haben will bei jenen, ist es dann verkehrt, wenn ich dort überhaupt nicht hingehe? Wenn du zum Beispiel fürchten musst, dass man dir böse ist, wenn du nicht immer der gewünschte Part bist, ist es dann nicht sowieso wurscht, wenn sie wegbleiben? Böse sind dir wer??? Welche??? - Wenn du was machst? Wenn du was nicht machst?


                                        Ich sage keinem Besuch ab, wenn er gerne kommen möchte.
                                        Zwei Verwandte habe ich verscherzt... Einer ist durchgebrochen bei zwei morschen Dielenbrettern, die inzwischen repariert sind, aber er traut meinem Heim nicht mehr. Bleibt aus.. Der andere stellt betroffen fest, dass ich seinen gewohnten Komfort nicht habe, kommt auch nicht mehr. Zuerst war ich sehr gekränkt, dann aber ist mir klar geworden, das ist es- wenn man ein guter Wirt ist, dann finden sich viele Gäste ein.
                                        Wenn man nicht so gut ist, dann hätte man Zeit für ein semmelgelbes kinderliebes Köterchen..das schmatzt und dankbar ist, wenn man mit ihm herumsaust durch die Gegend.

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                                        • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                          [quote Elektraa]wenn man mich nicht mit Hund haben will bei jenen, ist es dann verkehrt, wenn ich dort überhaupt nicht hingehe? Wenn du zum Beispiel fürchten musst, dass man dir böse ist, wenn du nicht immer der gewünschte Part bist, ist es dann nicht sowieso wurscht, wenn sie wegbleiben? Böse sind dir wer??? Welche??? - Wenn du was machst? Wenn du was nicht machst?[/quote]

                                          Tja, es kommt darauf an. Meiner hat bei Freunden auch Hausverbot.
                                          Wenn ich ihn mitbringe weiß ich nie wies passiert, aber der Kerl findet immer den Weg aus dem Haus in den Garten und hinterlässt eine Kraterlandschaft, den würde ich auch nicht in meinem Garten wollen.;-) Gibt es ADHS bei Hunden? Da bin ich mir sicher.;-)

                                          Ich denke es gibt meist einleuchtende Gründe für ein Hundeverbot und wenn jemand sie einfach nicht mag dann ist das auch ein guter Grund, zu solchen Menschen sind die Hunde dann meist auch nicht nett, die riechen das.;-). Aber, genauso sollten die ohne schmollen akzeptieren wenn man dann absagt, jeder ist halt wie er ist und wenn jemand nicht ohne Hund kommen möchte dann ist das halt so.

                                          Ja, oft nervt die Verantwortung für so ein Tier, aber wenn es dann nicht mehr da ist vermisst man es doch. Manchmal sind sie die einzige Konstante die einen vor Tür treibt und noch ein paar soziale Kontakte beschert.
                                          Ich habe mir geschworen das nach unserem aktuellen Schluss ist, mit jeder Art von Viechern, aber den Schwur habe ich auch schon oft gebrochen.;-)

                                          Da bin ich aber mal gespannt was dir das Tierheim sagt, vielleicht wieder eine Fügung des Schicksals.

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                                          • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                            [quote Tired]
                                            In unserem Denken werden ständig irgendwelche Stücke gespielt, das reinste Theater was da vor sich geht. Jeder weist sich selber durch Erfahrungswerte eine Rolle zu, den Helden, den Versager oder was auch immer. Umso öfter du eine Rolle spielst, desto schwerer kannst du sie im eigenen Denken wieder ablegen. Du wirst zu dem was du glaubst und du spielst die Rollen die dir oft von Kindheit an von anderen zugedacht wurden und irgendwann bist du deine Rolle.[/quote]

                                            Ja, so ist es.

                                            Und wir sind uns gegenseitig schuldig, das einmal gerade zu stellen. Besonders schwer fällt sicher zuzugeben, dass man oft zu viel versprochen hat- sich selber und dem anderen.
                                            Wir sind wieder beim Thema, Zeit. Besprechen wir einmal, für was du alles Zeit hast mein Liebster, wenn du mein Liebster bist ( und bleiben willst..). ...besprechen wir einmal, was ein Angestellter wirklich tun muss ( wenn er bleiben will) , was dafür gegeben wird als Gegenwert....
                                            besprechen wir einmal, was eine Mutter so tun muss und wie lange und wie oft und auf welche Zeitspanne hin....( wenn sie eine guuuuuute Mutti sein will und das auch bleiben will...)
                                            besprechen wir einmal ganz gerade heraus, was wir vermögen, was nicht.
                                            Wenn in mir Stress herrscht, dann oft, weil ich nicht vereinbaren kann was ich will und was der andere von mir fordert. Wer auch immer der andere ist.

                                            Mein Gott-Modell fordert nichts von mir. Mag mich trotzdem, egal wie, wann wo.

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                                            • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                              Hast du einen großen Hund?

                                              Ich habe nicht gewusst, dass du auch einen hast!

                                              hihi, ADHS...

                                              Meiner war ja schwer gestört und irrsinnig laut und anstrengend, aber das hat sich gegeben nach einer Weile.

                                              Ich frage mich, ist es eine Sentimentalität, der man da aufliegt und eine Art Gefühlsduseleifalle? Was tue ich, ohne Hund?
                                              Was ist, wenn ich auf diesen Zug nicht aufspringe?
                                              Es ist ja vorprogrammiert, dass dann alles anders läuft wie wenn keiner da ist. Ist das vielleicht eine Art Ausrede und Haltsuche?
                                              Nicht unabhängig sein, das könnte ausufern? Schön brav am Boden haften bleiben und daheim bleiben, nix Welterforschung und Risiko - wie bei jedem Austritt von seiner gewohnten Welt.

                                              Ich habe immer Sehnsucht nach meinen Schwestern in München, die ein Speiselokal betreiben. Ich habe längere Zeit einmal mitgeholfen, irgendwie war das ein Stillen von vielen Bedürfnissen.
                                              Das Lokal ist preisgekrönt, es nennt sich Ennstalerstube. Es hat Preise gekriegt, weil es so zurückgeblieben ist und nicht die Spur modern. Uralte Suppenteller, die vom Flohmarkt stammen gehören da dazu wie eine Kost, die kein Berufskoch je kochen würde. In den Kritiken wird immer wieder erwähnt, wie nett man da ist...lach, da habe ich mich echt sauwohl gefühlt, beim Mithalten und Mitmachen von so einer Sondertruppe. Explizit gegen alle Regeln und Normen, das ist genau nach meinem Geschmack.
                                              Mit Hund ist dieser Weg wieder versperrt.
                                              Zugleich erinnere ich mich, meine Rolle war da absolut keine unbedingt sehr gedankte.
                                              Ich gehe einmal alle Gedankenmodelle durch, die so wären, wäre ich "frei".
                                              Meine Enkerl schlafen heute bei mir. Das ist Freiheit, was ich morgen mit denen machen werde. In München wäre auferlegt, Küchendienst..Suppenteller füllen..Sehnsucht kriegen nach de Berg..

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                                              • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                                [quote Elektraa]Hast du einen großen Hund?[/quote]

                                                Ein Border-Collie, er ist ziemlich groß für die Rasse, Schäferhund Größe und mega anstrengend.

                                                Ja, die Frage ist was bringt dir mehr der Hund als Gesellschafter, der dich auch wenns mal schlecht geht fordert, oder Freiheit und Besuche bei Freunden oder Schwestern.
                                                Vielleicht solltest du auch berücksichtigen wie es ist und war, wenn es dir schlecht geht, hilft dir dann ein Besuch bei den Schwestern, oder fehlt dir die Energie und du lässt es sein, wohingegen der Hund trotzdem da ist und versorgt werden will, dadurch vielleicht zur Besserung beiträgt.

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                                                • Re: Ist Stress ein Zeitproblem.......


                                                  [quote Elektraa]Wenn in mir Stress herrscht, dann oft, weil ich nicht vereinbaren kann was ich will und was der andere von mir fordert. Wer auch immer der andere ist.[/quote]

                                                  Der Andere ist man ja nur zu oft selber. Ich habe festgestellt das manchmal auch gar nicht so viel erwartet wird, wie man sich selber auferlegt. Gut, im Job kommt dann irgendwann das Gewohnheitsrecht, wer immer viel schafft von dem wird es auch immer wieder erwartet. Von dem der es ruhiger angehen lässt wird auch nichts anderes gefordert, eben nur die Norm, die der Schaffer für sich selber gesprengt hat.
                                                  Genauso zuhause, wenn du dir ein Bein ausreißt damit alles erledigt wird wird dir auch keiner dabei helfen, auf die Idee mit anzufassen kommen die Leute nur wenn etwas nicht so ist wie sie es gewohnt sind. Wer sich beschwert und Unterstützung einfordert kommt auch leichter durchs Leben als die die sich nicht trauen oder denken das sie es alleine schaffen müssen und wenn sie nicht mehr können wundern sich die anderen das sie nichts gesagt haben.

                                                  Viele der Probleme kommen wohl von einem selber, von der Einstellung sich selbst gegenüber und auch von den eigenen überzogenen Anforderungen die daran hindern mal etwas einzufordern. Ein gutes Selbstbewusstsein ist da schon die halbe Miete, ich denke mit einem niedrigen Selbstbewusstsein ist das Zugeben das man Hilfe braucht gleichzusetzen mit: Und mal wieder versagt". Wenn andere um Hilfe fragen wird es sicher nicht negativ bewertet, das ist nur auf einen selber beschränkt.

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                                                    gute Nacht...mach ein Nickerchen....und höre ins Kissen....
                                                    mein Hund ist faaaaauuuuuul....sooooooo liiiiiieeeeb und soooooooo faaaaaauuuuuuullll........

                                                    Hypnose..
                                                    wirkt.
                                                    ich umarme dich

                                                    Mitte Oktober darf er ja sausen, auch wenn er echt ein bequemer Sack ist.

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