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Angst vor psychosen

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  • Angst vor psychosen

    Hallo ihr lieben, ich bin neu hier und versuche mal meine Problematik zu erklären.. achtung es wird sehr lang. fing letztes Jahr im November an also noch während des lockdowns ..ich war viel alleine mit meinen beiden Kindern. Eins davon fast nur im homescooling gehabt... ich war immer sehr perfektionistisch ..Haushalt habe ich sehr sehr gründlich gemacht(mehrmals täglich gesaugt usw) dann kam im November von jetzt auf gleich wohl eine Panickattacke oder angstzustand.. es wurde aufeinmal alles so komisch wie eine art Schwindel aber es drehte sich nichts aber irgendwas war anders, dass versetzte mich in Angst.. bin raus auf dem Balkon um Luft zu holen ging auch schnell wieder weg aber dann fing das grübeln an und natürlich auch die Suche bei Google was es sein könnte..bin da von Thema zu Thema gesprungen.. seitdem hatte ich eigentlich täglich immer Gedanken wie : was ist wenn.. und immer wieder gegoogelt mit sämtlichen Symptomen..hatte starke innere unruhe und war nervös immer Angst irgendwie vor einer nächsten Panickattacke oder das ich umkippen.. eigentlich weiss ich gar nicht genau wo vor ich angst hatte .. aber ich war ständig nur am nachdenken .hatte mich telefonisch an eine Psychologin gewandt die mir sagte ich habe zuviel Stress, habe mich als mutter aus den augen verloren weil ich keine Hobbys und so gut wie nie zeit für mich hatte, keine Arbeit sondern nur Haushalt Kinder und alles was dazu gehört als mutter. Mein mann war und ist tlw viel arbeiten. Es verging dann tag für Tag mal besser mal weniger gut. Hab mich aber irgendwie njr noch mit den Themen der Gedanken und Emotionen beschäftigt und auch wieder viel gegoogelt zb wie funktioniert das richtige Denken, wie lasse ich gedanken los, wie kann man an nichts denken, woran denkt man wenn man nichts denkt.. also ich war immer nur am denken, habe kaum noch gegessen und fast 20 Kilo abgenommen, seid letzter Woche esse ich aber wieder fast normal und es schmeckt mir auch wieder. Achso vllt sollte ich noch erwähnen als ich 10 Jahre alt war ist mein Vater von jetzt auf gleich verstorben ich habe nie wirklich darüber geredet denke ich habe es definitiv nicht verarbeitet wollte mit niemanden reden habe mich zurück gezogen und nur noch gegessen.. war öfters alleine .. hatte angst abends einzuschlafen weil ich dachte ich wache nicht mehr auf weil ich auch einfach sterben könnte. Am Tag hab ich immer über sämtliche Krankheiten nach gedacht mir war oft schlecht und schwindelig und dachte ich sterbe. Organisch konnte damals nie was gefunden werden also hieß es psyche aber ich wollte auch dann nicht mit einem Psychologen reden ich war einfach zu jung um zu verstehen das Hilfe so wichtig ist . Hab dann oft gesagt wenn ich bis dann und dann noch lebe höre ich auf darüber nachzudenken ich konnte mich aber mit Freunden gut ablenken damals.




    Seid November ist es anders ich wurde durch das ganze denken depressiv wusste nicht wie ich mich fühle aber aufjedenfall nicht gut sehr runtergezogen habe sämtliche homöopathische und pflanzliche Mittel gegen depressive verstimmung ausprobiert und war immer voller Hoffnung das es nun endlich wirkt und ich mein Alltag wie davor meistern kann . Damals vor der ersten Attacke war es so, dass ich mir nie bewusst viele Gedanken gemacht habe, also man hat irgendwie automatisch gehandelt,zb eine Situation kam kind hat gebockt aber man hat einfach gehandelt ohne seine gedanken bewusst wahrzunehmen, klar hat man gedacht wie anstrengend das ist aber ich habe den Gedanken nicht wahrgenommen .. oder man sass einfach mal auf dem Balkon bei einem Kaffee und wusste gar nicht das man denkt, man hat dann wie automatisch einfach den Haushalt gemacht und wusste ja gar nicht das man denkt ich hoffe ihr versteht wie ich das meine ? Jetzt mittlerweile bin ich nur noch im Kopf und überlege wie ich mein Problem über mein denken loswerden und google viel.. mein Gehirn spuckt dann irgendein thema aus was ich google könnte das geht fast die ganzen zeit so.. ich führe innerliche Selbstgespräche aber immer um diese Themen. Dann kommt ein Gedanke wie ich mir vorstelle, ich schreibe einer freundin irgendwas wie sie darauf dann reagiert also führe ein Dialog in meinem kopf bis dann paar Sekunden ein nächster Gedanke kommt der gar nicht wirklich was mit der Sache zu tun hat. Es ist alles so verwirrend, dass ich gar nicht mehr weiss was ist richtig was ist falsch mit dem Denken. Habe nach zwangsgedanken gegoogelt danach das mein kopf nie aufhört zu reden .. Abends ist es so schlimm ich möchte einschlafen versuche an nichts zu denken weiss aber das ich denke und dann kommt eine richtige gedankenflut sodass die gedanken sich überschneiden. Dann denk ich auf einmal an ein jungen wie der mit seinem Hund spazieren geht, in der selben Sekunde ist dann aber auch der Gedanke an einem Eimer, dann wie ein mann erzählt schnell die Hände waschen, sofort danach stell ich mir irgendeine andere wirre Situation vor, habe Angst Stimmen zu hören, manchmal sehe ich diese Situation für ein Bruchteil einer Sekunde.. das geht dann über gedanken immer so weiter also völlig sinnloses verwirrendes zeug wozu ich eigentlich garkein wirklichen Bezug habe. Über den tag versuche immer meine gedanken immer zu beobachten mich zu fragen was denke ich denn gerade, denke irgendwie in dem Moment nicht wirklich an etwas aber ich weiss das ich ja denken muss ich hoffe so sehr ihr versteht wie ich das meine. Habe ab und an das Gefühl depersonalisation zu haben dann ist der Kopf so leer versuche irgendwie ein gedanken zu greifen aber irgendwie ist da nix weiss garnicht wie ich das beschreiben soll überprüfe dann ob ich dad gerade wirklich gesagt habe. Kann mich ganz schwer auf Gespräche einlassen bzw mich darauf konzentrieren weil ich ja weiss irgendwas geht in meinem Kopf vor sich irgendwas ist immer an gedanken da. Habe angst die Kontrolle zu verlieren, gefühlt habe ich schon die Kontrolle über mein Verstand/ gedanken verloren .. habe angst das dass der Beginn einer psychose ist und sich nun nach und nach die Krankheit ausbreitet, oder irgendeine andere Krankheit die mich den Verstand kostet.

    Ich nehme öfters meine Umgebung auch anders wahr als ob die Bäume sehr intensiv und etwas unrealistisch erscheinen also derealisation und depersonalisation aber wie gesagt nicht durchgehend. Im moment bin ich relativ "klar" im kopf und kann mich ganz gut konzentrieren deswegen hoffe ich, dass ich alles so beschrieben habe wie es ist wenn mein kopf mal wieder anfängt durchzudrehen..

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen

    LG Nina








  • Re: Angst vor psychosen

    Hi,
    das hört sich nach Zwängen an.
    Hör auf zu googlen und zwar konsequent.
    Mach Sport, erlerne Entspannungtechniken, mach einen Termin bei einem Psychiater und lass dich für eine Psychotherapie auf Wartelisten setzen.
    Versuche die Richtung der Gedanken positiv zu beeinflussen, ihnen nicht nachzuhängen, dich nicht in sie zu vertiefen.

    Mit einer Psychose hat das nichts zu tun!

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    • Re: Angst vor psychosen

      Danke erstmal für deine Antwort;-)
      Aber in welche Richtung gehen dann die Zwänge? Ich kann mir das alles nicht erklären.. jetzt gerade lieg ich hier und und weiss gar nicht was in meinem kopf vor sich geht an gedanken es ist verdammt schwer das zu beschreiben

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      • Re: Angst vor psychosen

        Meist entstehen Zwänge durch ein erhöhtes Kontrollbedürfnis, bei dir wirkt sich das auf die Gedanken und auch aufs Handeln aus.
        Z.B. Googlen, man meint dadurch etwas zu erfahren was Kontrolle gibt, erfährt aber nur Dinge die gar nicht auf einen zutreffen die man aber auf sich bezieht und verliert die Kontrollen, versucht das dann wieder über Gedanken zu kontrollieren, die sich dadurch aber auch nur verselbstständigen.
        Also Zwangsgedanken und Zwangshandlungen.
        Das sollte behandelt werden.

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        • Re: Angst vor psychosen

          Bin mal kurz in mich gegangen habe ruhig geatmet und versucht mich auf den Atem zu konzentrieren hab immer in Gedanken gesagt ein und aus ... ja es drängten sich dann immer wieder die gedanken auf, bzw fragen wonach ich google könnte z.b was das für Zwänge sein könnten.klar damit hab ich mich eben beschädtigt ...dann kam die Vorstellung wie ich gerade auf der Couch sitze, dabei liege ich gerade in meinem Bett hab es aber eher als Bild gesehen..

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          • Re: Angst vor psychosen

            Meist entstehen Zwänge durch ein erhöhtes Kontrollbedürfnis, bei dir wirkt sich das auf die Gedanken und auch aufs Handeln aus.
            Z.B. Googlen, man meint dadurch etwas zu erfahren was Kontrolle gibt, erfährt aber nur Dinge die gar nicht auf einen zutreffen die man aber auf sich bezieht und verliert die Kontrollen, versucht das dann wieder über Gedanken zu kontrollieren, die sich dadurch aber auch nur verselbstständigen.
            Also Zwangsgedanken und Zwangshandlungen.
            Das sollte behandelt werden.

            ok ja es macht irgendwie bisschen Sinn da gehe ich dir recht.. ich war immer sehr kontroll süchtig wenn ich das so sagen kann .. zb musste ich von mir aus damals immer alles perfekt machen zb den Haushalt es durfte mir auch keiner helfen .. wenn mein Partner was machen wollte habe ich abgelehnt wenn er es dann doch gemacht hat dann habe ich es nochmal gemacht obwohl es ja eigentlich sauber war ... und ja es ist irgendwie dieses gefühl ich müsste meine gedanken kontrollieren weil wenn ich es ja nicht mache sieht man ja abends was die mir für ein Müll bieten

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            • Re: Angst vor psychosen

              Ist jetzt nix ungewöhnliches, deine Gedanken machen es nur dazu weil sie unbewusstes ins Bewusstsein zerren

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              • Re: Angst vor psychosen

                Aber warum sind es denn so komische Gedanken wie zb abends beim einschlafen erst denke ich an ein roten Eimer dann kommt ein Bild von irgendeiner grünen Wiese sehe dann ein Mann der irgendwas sagt.. versuche dann zb an die Geburt meiner Kinder zu denken sehe dann mein mann aber mit einem anderen Gesicht oder Maske auf .. das verwirrt mich total..

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                • Re: Angst vor psychosen

                  Wären es keine komischen Gedanken, gäbe es ja kein Problem.
                  Da es krankhaft ist und einen Leidensdruck macht, müssen es Gedanken sein die quälend sind und deine Psyche weiß natürlich sehr gut was dir Angst macht.

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                  • Re: Angst vor psychosen

                    Ja leuchtet irgendwie ein ... aber ich habe angst vor Antidepressiva..die können sowas ja noch verschlimmern gerade in der einschleichphase.. im Endeffekt weiss ich das es alles Kopfsache ist aber die angst ist da die Kontrolle zu verlieren die Kontrolle über mich und mein Verstand

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                    • Re: Angst vor psychosen

                      Auch diese Selbstgespräche wie ich dann auf einmal mit irgendwem gedanklich reden jetzt zb unseren Austausch ich wiederhole gedanklich was du oder ich geschrieben habe aber aufeinmal verändert sich der Dialog in meinem kopf so als ob ich das Gespräch hätte anders führen sollen also ich verändere meine Antworten oder dein gesagtes

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                      • Re: Angst vor psychosen

                        Alles was du aufzählst ist ein Symptom, versuche das auch so zu nehmen und nicht zu ergründen was die einzelnen Gedanken zu bedeuten haben, es ist alles dasselbe.
                        So schlimm wie ihr Ruf sind Antidepressiva auch nicht und wenn man sehr leidet und sie wirken, sind sie ein Segen.
                        Man kann aber auch zu einem Psychiater gehen ohne sich Medikamente verschreiben zu lassen und unbedingt eine Psychotherapie angehen.

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                        • Re: Angst vor psychosen

                          Ok danke. Ich bin ein sehr vorsichtiger Mensch..auch auf Bezug der Antidepressiva es ist halt meine Angst das die es erst verschlimmern weil es zb das falsche Präparat ist oder weil es allgemein Nebenwirkung sind ..ich weiss aufjedenfall ich brauche hilfe garkeine frage suche auch gerade nach psychiatern in meiner nähe.. es ist einfach nur alles so verwirrend dieses ganze denken das ich gar nicht mehr weiss wie es ist "normal" oder "richtig " zu denken ..ich verstehe die gedankengänge nicht

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                          • Re: Angst vor psychosen

                            Du solltest auch nicht versuchen die Gedanken zu verstehen, wenn es dir gelingt sie hinzunehmen, zu akzeptieren und dass sie dir egal sind, dann würde es schnell besser werden, oder sich verlagern.
                            Das ist aber schwer und deshalb wäre eine Psychotherapie wichtig, um zu lernen damit umzugehen.

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                            • Re: Angst vor psychosen

                              Da gebe ich dir Vollkommen recht .. und ja es ist schwer die gedanken hinzunehmen weil sie mich ja so verwirren .. genauso verwirrt es mich das ich jetzt eher ruhig bin und fast den Fokus nur auf diesen chat hier habe..es ist so schwer in Worte zu fassen weil ich ja nicht weiss was da in mit vorgeht..

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                              • Re: Angst vor psychosen

                                Genau deshalb ist das so, weil es dich beunruhigt, Ängste suchen sich immer das aus was beunruhigt und nie das was man versteht, ansonsten wäre ja alles in bester Ordnung und, psychische Erkrankungen sind zwar in ihrer Entstehung logisch da es einen Grund dafür gibt, aber nicht in der Auswirkung weil es irrationale Ängste und Gedanken sind.

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                                • Re: Angst vor psychosen

                                  Ja auch das macht irgendwie Sinn so wie du es beschreibst.. habe eben versucht einzuschlafen und dann fing es wieder an als ich meine Gedanken frei gelassen habe waren dann Gedanken wie Herr xy bitte dort hin dann denke ich an ein Vogel. Dann kommen normale Gedanken wie das ich nachhet noch los muss um mein Kind abzuholen und dann kommt sofort ein bild von einer freundin die irgendwas sagt und dann die Zunge rausstreckt.. also das ist alles etwas abgefahren das hat ja nix mit inneren Ängsten zu tun wenn ich automatisch an eine ente oder freundin denke die die Zunge rausstreckt oder irgendein name erscheint der irgendwo hingehen soll

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                                  • Re: Angst vor psychosen

                                    Da kann es helfen, wenn du dir selber bewusst eine seichte Geschichte ausdenkst, dich nicht von den Gedanken ablenken lässt und wenn sie dir bewusst werden immer wieder zu dieser Geschichte zurückkehrst.

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                                    • Re: Angst vor psychosen

                                      Ok ich versuche es .. aber trotzdem ist das ein komischer Zwang

                                      Kommentar


                                      • Re: Angst vor psychosen

                                        Nein, kein komischer Zwang, darunter leiden sogar einige Menschen.
                                        So gesehen, alles gut.

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                                        • Re: Angst vor psychosen

                                          Danke das du immer die passenden Worte hast ;-) aber warum nehme ich es denn meine Gedanken und die Gedankengänge so extrem wahr .. ich weiss wahrscheinlich wegen der Angst vor der angst .. aber ich denke oft irgendwie ist es jetzt gerade anders als eben von der Wahrnehmung her und auch immer darauf achten was in mein kopf so vor sich geht ... es nervt extrem weil ich so gar nicht wirklich die schönen Momente geniessen kann

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                                          • Re: Angst vor psychosen

                                            Das ist weil diese Empfindungen und Gedanken, auf der Gefühlsebene stattfinden und das kollidiert mit dem Rationalen.
                                            Versuch dem möglichst wenig Bedeutung beizumessen, denn es hat auch keine Bedeutung, außer die dass dir deine Seele sagt dass etwas in deinem Leben schief läuft (Stress, Überforderung?) und beachtet werden will.

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                                            • Re: Angst vor psychosen

                                              Bewunderswert deine Texte wirklich.. ja ich war viel überfordert..viel alleine 2 kinder homescooling kleinkind Betreuung Haushalt musste immer perfekt sein habe mich aus den Augen verloren keine Hobbys bin meinen Bedürfnissen nicht nachgegangen kenne sie auch nicht .. seid 4 jahren bin ich haushfrau und mutter und im lockdown kam die grosse Langeweile zu der überforderung noch dazu ..

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                                              • Re: Angst vor psychosen

                                                Du musst schauen wie und wo du dir Freiräume schaffen kannst, Zeit nur für dich.
                                                Wenn du einen Partner hast, dann vereinbare mit ihm Zeiten in denen er die Kinder nimmt, die freien Tage aufteilen so dass jeder einen hat, auch schauen dass er dir nach Feierabend Dinge abnimmst, dich unterstützt.
                                                Schließlich hast du einen 24Std. Job, da muss einfach ein Teil von ihm übernommen werden, damit du mal entspannen kannst oder auch richtig schlafen ohne an irgendwelche Verpflichtungen denken zu müssen.

                                                Wäre das machbar?

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                                                • Re: Angst vor psychosen

                                                  Das haben wir schon umgesetzt .. mein kleiner geht seid 3 Wochen für 5 Std in die Kita und ich lasse den Haushalt auch mal liegen und mein Partner hilft mir viel ..aber ja meine freie Zeit nutze ich definitiv nicht sinnvoll..bin immer nur im kopf .. zwischendurch mache ich mal Atemübungen und habe jetzt für morgen geplant mit einer freundin bisschen sport zu machen .. abet habe einfach angst das mein denken sich nicht mehr verändert..ich möchte es so wie früher das man nicht weiss was man denkt sondern einfach macht ..

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