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umzug

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  • umzug

    hallo,
    ich bin mir nicht ganz sicher ob mein Beitrag hier passend ist, denn eigtl geht es nicht um Beziehungen oder Partnerschaft...wenn ich also eine bessere Idee habt wo ich posten soll sagt es mir bitte, bin aber auch über antworten von euch froh

    es geht um Folgendes:
    Vor gut einem Jahr bin ich aus beruflichen Gründen aus meinem Heimatort weggezogen ( ca. 300 km ). Ich habe meine Familie und meine Freunde sowie einen festen PArtner dort zurückgelassen, weil ich Berufserfahrung sammeln wollte. Ich habe hier einen fantastischen Job, werde gut bezahlt, meine Kollegen und der Chef sind super. Aber ich merke einfach ds mir diese "zu Hause" - Gefühl fehlt. Privat habe ich kaum Kontakte knüpfen können, meine Beziehung ist inzwischen auf Grund der Entfernung zerbrochen. Ich bin jedes Wochenende in meinem Heimatort bei meiner Familie und meinen Freunden, aber seit geraumer Zeit merke ich einfach das ich mich hier nicht mehr wohl fühle. Ich habe Heimweh, weine viel, schlafe wenig und habe extrem abgenommen. Darunter leidet natürlich auch meine Arbeit, obwohl ich meinen Beruf liebe. Ich erwische mich immer häufiger bei dem Gedanken, meinen Job zu kündigen und wieder heim zu ziehen. Ich schreibe Bewerbungen, aber in der Gegend wo ich herkomme gibt es kaum stellen in meinem Beruf. Ich würde ja auch meinen Beruf übergangsweise verlassen und anderweitig arbeiten, wenn ich nur heim kann.
    Wenn ich das jedoch meiner Familie erzähle werde ich schief angeguckt. Es heißt dann ich solle froh sein das ich so einen guten Job habe, sowas bekäme ich nicht wieder usw. Aber kann es wirklich sein das ich einen Arbeitsplatz vor meine Gesundheit stelle? Ich habe teilweise schon psychosomatische Symptome bei mir festgestellt ( z.B. Krankheitsgefühl in der Woche, am WE wenn ich zu Hause bin wie weggeblasen, beginnt wieder wenn ich zurück fahre ).. Was würdet ihr tun? Kann mir jemand einen Rat geben?
    Vielen Dank schonmal...


  • RE: umzug


    es stellt sich die frage ob du wirklich zufrieden bist wenn du zurück ziehst und der alltag dich eingeholt hat. Dann wirst du deinen traumjob vermissen. Manchmal muss man kompromisse eingehen. hier bist du nicht bei "wünsch dir was". sei wirklich froh und dankbar das du deinen traumjob gefunden hast. mal ehrlich, wer kann das von sich behaupten? Genieß es wenn du dich mit deiner familie und mit deinen freunden triffst, genieße aber auch deinen job. Im prinziep hast du doch alles was du brauchst. Und leute kannst du nur kennen lernen, wenn du dich anderen menschen gegenüber bereit bist zu öffnen. Vielleicht fehlen dir nur die leute im umfeld um mit denen spaß zu haben. das projezierst du derzeit auf deine familie und deine dortigen freunde.

    Mach das beste aus deinem leben und jammer dich darüber was du nicht hast, sondern änder etwas daran. lerne neue leute in deinem umfeld kennen. Und verdammte hacke freu dich über das was du hast

    ganz liebe Grüße
    Nine

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    • RE: umzug


      hallo,

      da bin ich anderer meinung als lexina!
      denn es gibt solche und solche menschen,....
      menschen denen familie usw über alles geht und menschen denen auch der gut bezahlte job sehr sehr wichtig ist.
      ich persönlich könnte mir niemals vorstellen wegzuziehen und meine familie nicht mehr um mich zu haben. ich wollte auch niemals karriere machen. mir war ein job wichtig der sicher ist und der mir spass macht. geld war für mich zweitrangig!
      du musst für dich entscheiden, was dir mehr bedeutet, der gute job oder die nahe familie.
      wenn dich die weite entfernung zu familie und freunde krank macht, dann such dir etwas in deinem heimatort und geh zurück. du musst dich deshalb nicht genieren! jeder findet sein glück in anderen dingen!
      deine seele sagt dir schon was für dich besser ist :0) vertrau deinem körper und seinen signalen!

      lg mousehunter

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      • RE: umzug


        Hallo.

        Wenn ich ein solches Zuhause hätte, würde ich es auch nicht wegen eines Jobs, aufs Spiel setzen.
        Die Kinder werden so schnell groß.
        Der Mann.....?????Wer weiß.

        Nun ja. Ich hätte es auf keinen Fall riskiert. Dazu war mir die Familie viel zu wichtig.
        Was hat denn dein mann für einen Job? Ich meine, Abhängigkeit ist sehr schlimm, aber es ist ja nicht für immer und es wird sicher eine schöne Zeit für Euch, wenn alles "neu beginnt".

        LG Di

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        • RE: umzug



          meinst du mich?
          mein mann hat einen ganz normalen job und ich fühle mich nicht abhängig denn noch (bin schwanger) gehe ich ja arbeiten und verdiene mein eigenes geld. halt nicht weiss gott wieviel, aber zum leben reichts und ich würde auch allein zurechtkommen.
          und naja in der schwangerschaft bin ich viell. abhängig von meinem mann aber auch nicht für immer, und wir haben uns ja gemeinsam für das baby entschieden....

          meine meinung ist nur ich verdiene lieber weniger und bin bei meiner familie, als ich verdiene das grosse geld und hab niemanden um mich herum
          mein mann denkt übrigends genauso....

          lg mousehunter ;-)

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          • guter job nicht gleich viel geld!


            morgen mousehunter,
            hier muss ich widersprechen: ein guter job heißt nicht unbedingt viel geld! sonder einfach das zu tun,das einem - in einer anderen weise- sehr am herzen liegt, in das man seine leidenschaft auch stecken kann! es geht hier nicht um geld oder familie, sondern meistens um entfremdetes arbeiten (irgendein job, um eben notwendiges geld zu verdienen) oder nicht-entfremdetes arbeiten, bei dem man auch seine persönlichkeit einbringen kann (und vielleicht ebenso wenig verdient oder noch weniger als sonst!!!)
            LG
            abendvogel

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            • RE: guter job nicht gleich viel geld!


              Abendvogel Du Du Du, Du bist doch nicht der Massstab aller Dinge. Wieviel Menschen denkst Du arbeiten mit Freude und Leidenschaft?? Ich schätze mal 80 % der arbeitenden Bevölkerung arbeitet des Geldes wegen. Diesen Menschen bleibt nichts anderes übrig, da jeder Cent schon vor dem eingehen auf das eigene Konto fest verplant ist. Wer kann sich heute noch seine Tätigkeit aussuchen, den meisten ergeht es wohl so, dass sie froh sind nicht sinnlos auf dem Sofa zu liegen und sich fast auf jede Möglichkeit einlassen, ein paar Euro zu verdienen.

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              • RE: guter job nicht gleich viel geld!



                @abendvogel

                ja ich weiss :-) habe mich unverständlich ausgedrückt. natürlich meinte ich ja, was nützt mir ein job mit was weiss ich für einem einkommen, wenn ich darin nicht mein glück finde? wenn sich dieses unglücklichsein sogar schon körperlich so stark äussert? sollte man da nicht eher auf seinen körper hören und auf das viele geld pfeiffen. lieber daheim einen weniger gut bezahlten job machen, den dafür mit freude und in der nähe der familie?

                lg mousehunter ;-))

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                • RE: umzug




                  mousehunter :
                  -------------------------------
                  hallo,

                  da bin ich anderer meinung als lexina!
                  denn es gibt solche und solche menschen,....
                  menschen denen familie usw über alles geht und menschen denen auch der gut bezahlte job sehr sehr wichtig ist.

                  ~Richtig. Und da sie den Weg gegangen ist, und sich im weitesten Sinne "gegen" die Familie und sich für den Job entschieden hat, habe ich spontan ausgeschlossen, dass ihr die Familie so wichtig ist um dort im Ort bei ihnen zu bleiben. Manchmal lehrt ein die Erfahrung dann aber eines besseren. Die Erfahrung muss man dann aber erst einmal machen. So abwegig finde ich es im übrigen nicht das sie ihren tollen Job vermissen wird. Gerade in der heutigen Situation. ~

                  ich persönlich könnte mir niemals vorstellen wegzuziehen und meine familie nicht mehr um mich zu haben. ich wollte auch niemals karriere machen. mir war ein job wichtig der sicher ist und der mir spass macht. geld war für mich zweitrangig!
                  du musst für dich entscheiden, was dir mehr bedeutet, der gute job oder die nahe familie.
                  wenn dich die weite entfernung zu familie und freunde krank macht, dann such dir etwas in deinem heimatort und geh zurück. du musst dich deshalb nicht genieren! jeder findet sein glück in anderen dingen!
                  deine seele sagt dir schon was für dich besser ist :0) vertrau deinem körper und seinen signalen!

                  lg mousehunter

                  Kommentar


                  • RE: umzug


                    ~Richtig. Und da sie den Weg gegangen ist, und sich im weitesten Sinne "gegen" die Familie und sich für den Job entschieden hat, habe ich spontan ausgeschlossen, dass ihr die Familie so wichtig ist um dort im Ort bei ihnen zu bleiben. Manchmal lehrt ein die Erfahrung dann aber eines besseren. Die Erfahrung muss man dann aber erst einmal machen. So abwegig finde ich es im übrigen nicht das sie ihren tollen Job vermissen wird. Gerade in der heutigen Situation. ~

                    #vielleicht hat sie erst jetzt gemerkt wo ihre prioritäten liegen ;o)

                    liebe grüße
                    mouse

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                    • RE: umzug


                      na ganz offensichtlich

                      liebe Grüße zurück
                      Nine

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                      • RE: umzug



                        ich glaub das liegt abe auch in der natur des menschen,...
                        nach vorne preschen - stehen bleiben - zurück schauen, und denken : scheisse da wollte ich garnet hin bzw weg
                        zumindest ich hab oft so gehandelt, wenn mal mein temperament wieder mit mir durchging *lol*

                        lg

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                        • RE: guter job nicht gleich viel geld!


                          hallo mousehunter,
                          ich hab dich schon richtig verstanden! aber ich hab mich vielleicht falsch ausgedrückt: vielleicht geht es bei ihr nicht um ein besseres einkommen, sondern doch darum, dass sie jetzt die möglichkeit hat, einen job zu machen, der ihr wirklich spaß macht! im gegensatz zu dem zuhause, der - wenn sie überhaupt einen findet - einfach nur geldverdienen bedeutet.
                          man verbringt so viel zeit mit arbeiten, da sollte man froh sein, etwas machen zu dürfen, das einem auch spaß macht und einen erfüllt.
                          LG
                          abendvogel

                          mousehunter :
                          -------------------------------

                          @abendvogel

                          ja ich weiss :-) habe mich unverständlich ausgedrückt. natürlich meinte ich ja, was nützt mir ein job mit was weiss ich für einem einkommen, wenn ich darin nicht mein glück finde? wenn sich dieses unglücklichsein sogar schon körperlich so stark äussert? sollte man da nicht eher auf seinen körper hören und auf das viele geld pfeiffen. lieber daheim einen weniger gut bezahlten job machen, den dafür mit freude und in der nähe der familie?

                          lg mousehunter ;-))

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                          • RE: umzug


                            das ist ja eigentlich auch gut so. bestrebt zu sein. Sonst würde sich der mensch ja nicht weiter entwickeln.

                            Und in der heutigen Zeit einen Job zu finden ist schon relativ schwierig, wenn man nicht den nötigen Ergeiz hat und die Fähigkeit von sich zu überzeugen. Insofern sollte sie sich wirklich überlegen was sie will. Hätte sie vorher vielleicht schon machen sollen. Zumal sie schrieb, das es eher dürftig mit jobs in ihrer alten Umgebung aussieht. Ergo muss sie davon ausgehen, sollte sie wirklich zurück gehen, in die Arbeitslosigkeit zu geraten. Was natürlich schade wäre.

                            lg
                            Nine

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                            • wieder...


                              .... falsch verstanden: ich beziehe mich auf die threaderin, die schrieb, dass sie derzeit einen job machen kann, der ihr viel spaß macht, richtig? also gehört sie zu den 20 % wie ich auch. ich weiß,dass ich damit 1. privilegiert bin, aber 2. verzichte ich damit auch auf ne menge kohle! denn für mich ist ein guter job in erster linie der, der mich erfüllt, auch wenn ich damit wenig verdiene (er muss mich natürlich auch über die runden bringen)!!! mit was anderem könnte ich wahrschenlich mehr verdienen.
                              das geld ist bei vielen menschen eben deshalb schon fest verplant, weil sie häuser bauen, autos kaufen, den neuesten mp3-player haben etc. und all dies materielle eine riesige rolle bei ihnen spielt, so dass sie sich auch vom geld abhängig machen. ich verurteile das nicht, aber habe eben andere prioritäten gesetzt und besitze all diese dinge nicht- eine bewusste entscheidung, über die ich auch nicht jammere.
                              aber sooo schlecht, wie du es schilderst, geht es den meisten menschen in deutschland nun nicht. das ist meist jammern auf hohem niveau, auch wenn uns die mediendiskussion derzeit vorgaukeln will, deutschland würde nur aus der "unterschicht" bestehen (was fieser begriff, nicht von mir).

                              www.befraut.de :
                              -------------------------------
                              Abendvogel Du Du Du, Du bist doch nicht der Massstab aller Dinge. Wieviel Menschen denkst Du arbeiten mit Freude und Leidenschaft?? Ich schätze mal 80 % der arbeitenden Bevölkerung arbeitet des Geldes wegen. Diesen Menschen bleibt nichts anderes übrig, da jeder Cent schon vor dem eingehen auf das eigene Konto fest verplant ist. Wer kann sich heute noch seine Tätigkeit aussuchen, den meisten ergeht es wohl so, dass sie froh sind nicht sinnlos auf dem Sofa zu liegen und sich fast auf jede Möglichkeit einlassen, ein paar Euro zu verdienen.

                              Kommentar


                              • RE: umzug


                                es passiert einem aber auch häufig, dass man es bereut, wieder zurückzugehen, und dass man lernen muss, sich vielleicht wirklich auf neue situationen einzulassen.

                                @mirallein: eine frage: wie alt bist du eigentlich? und warum hat sich die beziehung dann - schlimm genug - so schnell gelöst? ich mein - 300 km sind ja nun auch nicht die welt, kenne viele paare, die extremere fernbeziehungen führen. denkst du, du könntest die beziehung wieder aufnehmen, wenndu zurückgingest?

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                                • RE: wieder...


                                  uff wieder eine Tasse weniger :-)), wir haben doch in vielen Dingen die gleiche Ansicht, stelle ich gerade wieder mal fest. Nach neusten Umfragen sind 11 Millionen Deutsche arm, davon alleine 7,5 Millionen Hartz 4 Empfänger. Bei einer geschätzten Einwohnerzahl von 84 Millionen, finde ich ist das für Deutschland ein Armutszeugnis und die Klagen durchaus verständlich. Ich bin jedoch der Meinung das jeder für sein Leben selbst verantwortlich ist und das jammern über das schlechte Deutschland niemand weiter bringt.
                                  Es liegt natürlich auch daran, wie hoch die eigenen Ansprüche gesteckt sind, wie Du in Deinem Beitrag auch deutlich machst.

                                  Kommentar


                                  • RE: umzug



                                    hmmm berechtigte und wichtige fragen von abendvogel :-)
                                    hätt mir auch einfallen können *ggg*

                                    Kommentar


                                    • RE: guter job nicht gleich viel geld!



                                      naja, aber was ist, wenn das leid über die entfernte familie und die entfernten freunde grösser ist, als die freude über den job?

                                      andererseits schreibt sie, dass sie fast jedes wochenende "daheim" ist,... also sollte die sehnsucht ja nicht soooooooo tragisch sein....
                                      ich komm unter der woche auch nicht wirklich dazu meine mum oder freunde zu besuchen. habe das auch hauptsächlich aufs wochenende verlegt! und es gibt ja telefone :-))

                                      Kommentar


                                      • RE: wieder...


                                        haha, na wenigstens konntest du schon neue kaufen! wieviel kosteten die eigentlich, kannst du dir das überhaupt leisten - wo wir schonmal beim thema sind...;-)
                                        ja, 11 mill. ist sehr viel, selbst wenn armut relativ ist - wahrscheinlich würd ich laut statistik auch dazu gehören, denn der durchschnittslohn ist ja doch sehr hoch in deutschland - doch ich reise viel und leiste mir eben andere dinge, die man nicht "sieht".
                                        so, muss los - bin wieder fast gesund, yipieehhh!

                                        www.befraut.de :
                                        -------------------------------
                                        uff wieder eine Tasse weniger :-)), wir haben doch in vielen Dingen die gleiche Ansicht, stelle ich gerade wieder mal fest. Nach neusten Umfragen sind 11 Millionen Deutsche arm, davon alleine 7,5 Millionen Hartz 4 Empfänger. Bei einer geschätzten Einwohnerzahl von 84 Millionen, finde ich ist das für Deutschland ein Armutszeugnis und die Klagen durchaus verständlich. Ich bin jedoch der Meinung das jeder für sein Leben selbst verantwortlich ist und das jammern über das schlechte Deutschland niemand weiter bringt.
                                        Es liegt natürlich auch daran, wie hoch die eigenen Ansprüche gesteckt sind, wie Du in Deinem Beitrag auch deutlich machst.

                                        Kommentar


                                        • RE: guter job nicht gleich viel geld!


                                          yep, denk ich auch - und wenn man jedes wochenende bei der famlie ist, kann man in dem neuen ort natürlich auch keine neuen freunde finden. denn das ist echt viel energieaufwand und "arbeit", wie ich aus eigener erfahrung weiß (zumal man die alten freundschaften ja weiter pflegt). aber es lohnt sich!
                                          von mir an dieser stelle auch nochmal meinen respekt, wie du dein leben nach dem unfall gemeistert hast (habs im anderen thread gelesen)! toll!
                                          und ich jammer schon bei der grippe rum.... aber die ist fast wech!
                                          tschhöööö, muss auch wech
                                          a.

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                                          • RE: wieder...


                                            na ja für ein paar neue Tassen reicht es gerade noch, die werden bei ebay Kartonweise ersteigert.
                                            Es liegt ja auch an mir, wie viel Geld mir Monatlich zur Verfügung steht. Aber meine Freizeit ist mir heilig, da verzichte ich schon mal lieber auf ein paar Euro...

                                            ebenfalls auf dem Sprung, bis später

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                                            • RE: guter job nicht gleich viel geld!


                                              Auch mit einer Grippe darf man ein bisschen jammern. Es ist absolut menschlich. :-))

                                              Kommentar


                                              • RE: guter job nicht gleich viel geld!



                                                das ist normal - ich habe diesen schrecklichen unfall überstanden und hatte sicher schmerzen die kaum zu ertragen waren,...
                                                im märz dieses jahres hatte ich ne mandel OP - WOW ich dachte ich müsste sterben *ggg*
                                                jeder meinte, du hast ja schon schlimmeres erlebt,... aber das schlimmste ist immer das, was man gerade durchmacht,.. nie etwas das länger zurück liegt !

                                                gute restbesserung liebe abendvogel!

                                                lg

                                                Kommentar


                                                • RE: guter job nicht gleich viel geld!


                                                  Ich denke nicht, dass man vergisst. Lediglich die Prioritäten haben sich dann ein wenig verlagert und man beschäftigt sich verstärkt mit der aktuellen Situation. Das ist auch gut so.;-))

                                                  Kommentar

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