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An alle Mütter und Väter

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  • An alle Mütter und Väter

    Sorry,
    ich weiß, dass dies hier jetzt nicht so unbedingt her passt, aber ihr habt alle immer so hilfreiche Antworten und ich weiß sonst nicht wohin damit.

    Meine Tochter ist 10 Jahre alt und hat immer noch abends vorm Einschlafen starke Ängste.

    Vor komischen Geräuschen zum Beispiel, oder vor der Stille, vor schlimmen Träumen...

    Seit einigen Wochen ist es so schlimm, dass sie fast jede Nacht bei uns schläft, weil sie einfach so schreckliche Angst vor der Stille (auch leise Radio hören oder ähnliches bringt ihr nichts. Sie sagt, nur wenn sie mich oder den Papa hört kann sie einschlafen) hat, dass sie nicht ein- oder durchschlafen kann.
    Auf Dauer ist das ja keine Lösung immer bei uns zu schlafen.
    Weiß jemand aus eigener Erfahrung wie ich ihr da raus helfen kann?
    Vielen Dank und viele Grüße
    flower


  • RE: An alle Mütter und Väter


    Hallo Flower,

    jetzt bitte nicht lachen ich habe mit 14 noch bei meinen Eltern geschlafen und die nähe hat mir sehr gut getan. Was du nie machen darfst ist deiner Tochter das Gefühl zu geben das sie was macht was böse oder nicht gut ist, dann wird es noch schlimmer wenn man nicht zu seinen Eltern kann und das Gefühl hat komisch zu sein!! Das Problem wurde ich auch mal mit einem Psychologen besprechen, das hätte ich damals auch am liebsten gemacht aber wie erklärt man das seinen Eltern und so mußte ich alleine mit fertig werden und es war eine lange harte Zeit!!

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    • RE: An alle Mütter und Väter


      du schreibst, sie hat immer noch ängste. wann hat das angefangen und welche ängste sind das?

      guss peter

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      • RE: An alle Mütter und Väter


        Hallo k-peter,

        ich meinte mit "immer noch", dass sie mit 10 Jahren immer noch, sozusagen Angst vorm Zubettgehen usw. hat.
        Ich hatte mal gehört, dass diese Angst-Phase bei Kindern zwischen 6 und 8 Jahren auftritt und mache mir, weil sie ja schon über dieses Alter hinaus ist Gedanken.
        Obwohl ja nun auch jedes Kind verschieden ist...

        Die Ängste hat sie seit ungefähr einem halben Jahr. Immer nur vor dem Einschlafen. Vor der Dunkelheit, Alpträumen und Stille.

        Viele Grüße
        flower

        Kommentar



        • RE: An alle Mütter und Väter


          Hallo Flower,
          warum läßt du nicht ein kleines Lämpchen an,wo sie sich dran orientieren kann?
          Dann würde ich noch die Türen deines Kindes und die Deiner auflassen,damit sie euch hören kann,wenn ihr im Bett seid.

          Liebe Grüße Nicki

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          • RE: An alle Mütter und Väter


            Hi Nicki,

            danke für Deinen Beitrag.
            Hatte ich vergessen zu erwähnen:
            Die Schreibtischleuchte lasse ich immer brennen und die Türen sind auch alle auf.
            Außerdem ist ja eigentlich auch noch ihre um ein Jahr jüngere Schwester mit im Zimmer, also, ich weiß nicht so recht weiter.

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            • RE: An alle Mütter und Väter


              Vor was genau hat Sie Angst?
              Wie läuft es in der Schule ?
              lässt Sie sich leicht beeinflussen?
              meine Tochter hat auch manchmal so Anwandlungen aber mit gutem Zureden und dem Vermitteln das es keinen grund zur Angst gibt, hab ich das immer in den Griff bekommen.
              Gruß Zoe

              Kommentar



              • RE: An alle Mütter und Väter


                Gerade jetzt im Herbst hat sie vor dem heulenden Wind Angst.

                Wenn sie einschlafen soll, dann hat sie Angst vor Träumen, wo gräßliche Fratzen sie anstarren, oder das sie verloren geht, träumt sie und sie dann verlassen ist.

                In der Schule läuft eigentlich alles prima, sie ist nur manchmal relativ faul und verträumt, so dass sie nicht richtig und gewissenhaft für Arbeiten lernt.

                Leicht beeinflussen läßt sie sich glaube ich nicht unbedingt.

                Kommentar


                • RE: An alle Mütter und Väter


                  Wenn sie nachts wach wird,und sie kommt in euer Zimmer,dann bringe sie wieder in ihr bett,und gebe ihr zu verstehen,daß sie vor nichts und niemandem Angst haben braucht.Hast du dir mal gedanken gemacht,ob sie es ausnuzt?Das sie gar keine schlechten Täume hat?

                  Gruß Nicki

                  Kommentar


                  • RE: An alle Mütter und Väter


                    hi flower

                    diese ängste haben sicherlich einen grund. es ist nicht immer ganz einfach herauszufinden woran es liegt.
                    vor einiger zeit hatte ich eine lautstarke meinungsverschiedenheit mit meiner frau. wir wollten nicht laut werden, zumal nicht vor dem kind. das hat unseren sohn schon ziemlich geprägt. eine zeitlang konnte er es nicht haben, wenn einer von uns das zimmer verlassen hatte.
                    ich will damit sagen, ist eventuell etwas traumatische vorgefallen, wovon du nichts weisst, oder du nicht weisst, dass sie es mitbekommen hat.
                    vielleicht sprichst du noch mal mit ihr über die gründe.

                    gruss peter

                    Kommentar



                    • RE: An alle Mütter und Väter


                      Ich werde ausgelacht aber was solls, bin gewohnt auch der kaspa hier zu sein.
                      Flower,
                      So weit ich verstanden habe, schläft sie in euren zimmer seit ein halbes jahr? oder schon immer, wieder ?
                      1)Hat sie den geklagt das sie ihr zimmer alleine haben wollte?oder das ihr schwester in der nacht nerft ?
                      2)schläfst du ab und zu bei ihr, den das wurde ich persönlich machen.
                      3)was nicht so richtig rauskommt ist das man nicht weist, ob sie gerne bei euch im zimmer schlaffen will wegen den "grusel monter" oder weil es bei euch sicherheit und gemütlichkeit/stimmen, zuzästlich gibt.
                      ..............................
                      4) was hälst du davon ihr irgentwie ein kuscheltier zu nähen, mit diese besondere "symbolisches karackter", mit zum beispiel stof aus euren nachthemden, aber wo darin eine warmflasche passt.
                      .................................
                      Gemütlichkeit /währme.
                      Ich hoffe das du noch ein kassetten rekorder hast, nehme auf, geschichten die du vor liest, oder unterhaltung, die dir lustig in der famille vorkommen, die du ein bischen umbastelt, sowie ein netter resumet des tages mit ihr, ich wirde auch etwas gruseliges erzählen, aber so gruserlich das sie das läscherlich finde, zum beispiel von mir aus du hast du angst vor mause, ergo du sagts wie es gang eklig und schräklich ist, aber so drehen das sie anschliessent versucht dir zu erklären das du übertreibt.
                      ..................................
                      Lager umgezogen:

                      Ich wurde auch sagen, zum beispiel heute schlaffen wir nicht in unseren bett, der papa und ich, wir schlaffen ihm /gang/wohnzimmer/ sie wird vieleicht fragen wieso?, du kannst ihr da auch sagen wir haben auch mal lusst wo anderst zu schlaffen, ein picnic gang mäsig, sie muss nicht alles wiessen ihr habt bock dazu.
                      So und nun den mal sehen ob sie dann doch in eure bett geht, ohne euch, oder ob sie sich auch in die ungemütliches wusel, dazu (mehreren tagen) hinlegen möschte.
                      .....................................
                      Das sind so mein ersten gedanken, ich hoffe das du verstanden hast, was ich damit bezwecken möschte, oder ?

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                      • RE: An alle Mütter und Väter


                        Dazu frage ich ganz frech, hatte sie etwas dagegen, das ihr noch ein kind bekamm, so zu sagen hast du vieleicht nicht das gefühl das sie auch dadursch bewart?

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                        • Noch was


                          welsche filme fand sie besonderst beängstigent.

                          Kommentar


                          • RE: Noch was


                            Hallo, weiß nicht mehr genau es war aber bestimmt noch mit 10 Jahren wo einer unserer Söhne zu uns ins Bett kamen. Einschlafen mußten sie in ihren eigen Betten, aber nachts kamen sie des öfteren in unseren Betten, da wurde kein aufheben gemacht, sie kamen nachts im Finstern in unseren Betten gekrochen. Es hörte irgendwann selber damit auf. Weiß nicht mehr wie alt unser ältester war als es den Film im Fernsehen vom IT kam, auf alle Fälle wachte er dann nachts ein paarmal auf und hatte Angst und sagte immer wieder da ist ein Auge, da ist ein Auge. Darauf hin sind wir dann losmaschiert und haben das Auge gesucht und seineserachten auch gefunden von da ab war dies kein Thema mehr. Will damit nur sagen, man soll sie ernst nehmen deren Ängste und Geschichten und es ist so schnell und sie sind erwachsen.

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                            • RE: Noch was


                              ich würd auch fragen, schaut sie viel fernsehen? Welche Filme/ Serien? was spielt sie gern und wie? Liest du ihr Geschichten vor? Hat sie einen geregelten Tagesablauf? Wie ist die Stimmung zu Hause, in der Schule, mit Freunden oder anderen Kindern? Was hat sie für Hobbys? Was hat sie abends gegessen? Ist sie abends oft übermüdet? Hat sie am Tage auch Angst oder nur Abends/nachts? Wen alles nichts hilft, einfach mal den Arzt konsultieren, manchmal gibts homöophatische Mittelchen die dies positiv beeinflussen können.

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                              • RE: An alle Mütter und Väter


                                Hallo vérolavie,

                                erstamal vielen Dank für Deinen Kommentar, den ich total gut fand.

                                Du schriebst:
                                So weit ich verstanden habe, schläft sie in euren zimmer seit ein halbes jahr? oder schon immer, wieder ?
                                1)Hat sie den geklagt das sie ihr zimmer alleine haben wollte?oder das ihr schwester in der nacht nerft ?
                                2)schläfst du ab und zu bei ihr, den das wurde ich persönlich machen.
                                3)was nicht so richtig rauskommt ist das man nicht weist, ob sie gerne bei euch im zimmer schlaffen will wegen den "grusel monter" oder weil es bei euch sicherheit und gemütlichkeit/stimmen, zuzästlich gibt.

                                Ja, also, sie hat eigentlich bis vor circa einem halben Jahr immer in ihrem Bett geschlafen. Davor nur, wenn sie mal krank war, oder etwas schlechtes geträumt hatte bei uns.

                                Das ihre Schwester nervt, hat sie eigentlich nie erwähnt, auch das sie noch eine Schwester bekommen hatte damals fand sie schön.

                                Sie ärgert sich nur immer, das ihre Schwester so schnell, von einer Minute zu anderen einschlafen kann.

                                Ja, ich denke sie will bei uns schlafen, weil sie sich dann sicher und geborgen fühlt.

                                Die Idee mit dem Kuscheltier finde ich super.

                                Kommentar


                                • RE: Noch was


                                  Ich bin was Fernsehen angeht, ziemlich altmodisch. Vieles lasse ich sie gar nicht gucken und länger als eine Stunde Fernsehen am Tag gibt es auch selten. Zum Beispiel diesen ganzen gewaltätigen Mist auf RTL 2 finde ich schrecklich.

                                  Sie ist aber auch sowieso ein ziemlich ängstlicher Typ. Ich weiß nicht, ob das anerzogen ist, oder ob das in den Genen steckt.

                                  Was Vorlesen angeht, wechseln wir täglich die Rollen. Einen Abend lese ich was vor, den anderen sie und den nächsten ihre Schwester, jeweils ein aktuelles Lieblingsbuch.
                                  Als ich aus "Harry Potter - Der Gefangene von Askaban" vorlas, fand sie das besonders schlimm und konnte nicht einschlafen. Ich musste dann ein anderes Buch wählen.

                                  Manchmal denke ich, dass das doch nicht sein kann. Ich will sie doch stark fürs Leben machen. Wie kann ich ihr nur helfen diese Ängste zu überwinden?

                                  Ihr Tagesablauf ist immer geregelt und sie hat auch nur immer vor dem Einschlafen und in der Nacht Angst.

                                  Die Stimmung zu Hause ist natürlich im Moment ein wenig problematisch, weil ich eigentlich vorhabe mich von meinem Mann zu trennen und das wissen auch beide (zumindest das ich das über kurz oder lang machen will).
                                  Aber ich versuche da die Kinder völlig rauszuhalten. Das sie nichts von Streitereien und so mitbekommen. Ich rede sehr viel mit ihnen und beruhige sie immer wieder, wenn sie Angst vor der Trennung äußern.
                                  Eigentlich will ich mich ja auch erst trennen, wenn sie ein paar Jahre älter sind, auf der Oberschule sind, und schon ein bißchen verständiger.
                                  Ich möchte nicht das sie jetzt leiden, aber ich weiß nicht, ob ich das so lange aushalte...

                                  Kommentar


                                  • RE: Noch was


                                    hm, weisst du wo ich mich trente von den fater von mein sohn, sorte mein sohn irgentwie blöslich für die armonie, er passt besonderst damals auf uns auf, bis ich leide über mein schaten springen musste und mein sohn sagen musst:
                                    Weisst du der papa, geht mir ganz einfach auf die nerven, ich werde mit ihm nicht weiter leben... na klar damit hatte ich die ********* karte gezogen, aber danach fingt er an es zu respecktieren.
                                    Auch wen es gut meinte/wünschte, könnte ich mein kind nicht alles erfühlen, ich konnte ihn ein hoch und heiliges versprechen halten, das ich A kein krieg mit den fater von mein sohn angfangen werde und sein papa mir auch nicht .
                                    So ist es heute, ich mache swar die politick, aber kein krieg.

                                    Liebe grüsse, véro

                                    Kommentar


                                    • korecktur


                                      (sorgte) mein sohn...

                                      Kommentar


                                      • RE: Noch was


                                        aus meinem ganz persönlichen erfahrungsschatz kann ich beitragen, dass ich als kind vor der scheidung meiner eltern viele schlaflose und panische stunden in meinem bett verbracht habe, ich war sieben.
                                        ich erinnere mich, dass das nicht unbedingt konkrete ängste vor der bevorstehenden trennung waren, sondern andere, vor mördern, erdbeben, explosionen, hexen, alles, was nur denkbar war.
                                        aber ich weiss genau, dass es da einen zusammenhang gab. es ging um ungewißheit, schutzlosigkeit und um verlust.
                                        ich denke, es ist in dieser sache unbedingt angebracht, eure familiäre situation zu berücksichtigen.
                                        eine frage habe ich: wieso sind deine kinder informiert über eine trennung vom vater, die du erst in einigen jahren zu vollziehen beabsichtigst?
                                        wie hast du das den kindern gegenüber kommuniziert?
                                        ich meine, JAHRE, das ist eine ziemlich lange zeit, wenn man sich so sicher ist, dass man meint, die kinder informieren zu müssen.
                                        wenn du es so lange aushalten willst, um die kinder zu schützen, sie aber jetzt schon in kenntnis setzt, wo ist dann der schutz?

                                        Kommentar


                                        • RE: Noch was


                                          Hast du ein anderen mann kennen gelehrnt, oder dein mann ?

                                          Grüsse, véro

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                                          • RE: Noch was


                                            Das ist es ja, ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich mich trennen soll.
                                            Einerseits weiß ich, dass ich es nicht mehr lange so aushalte und andererseits weiß ich, dass ich die Trennung den Kindern nicht antun darf.
                                            Sie hatten mal mitbekommen, wie wir als Paar diskutiert/gestritten hatten und daraufhin die Frage gestellt, ob wir uns denn doch hoffentlich jetzt nicht trennen.
                                            Dann habe ich einfach mit ihnen geredet und unter anderem ihnen erklärt, dass ich den Papa leider nicht mehr liebe und das ich ihnen nicht versprechen kann, mein ganzes Leben mit ihm zusammenzubleiben. Das ich und ihr Vater sie beide aber immer lieben werden.
                                            Um sie zu beruhigen habe ich dann auch gesagt, ich würde sowas aber erst tun, wenn sie mindestens schon in der Oberschule sind.
                                            Ich habe das auch gesagt, weil ich dachte, dass ich sie ja dann schonmal behutsam darauf vorbereiten kann und es nicht ganz plötzlich über sie hereinbricht.

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                                            • RE: Noch was


                                              Puhh, das ist schwer, das bedeutet aber dann für ein kind, das er eine art konto gibt.
                                              Ich fragte dich ob sie auf etwas (bewart/aufpasst), nun den es ist dir hoffensichtlich klar geworden, das sie ihre ängste auslebt, die form hat sehr viele forme, das ist eine dafon.

                                              Im grunde tuts du dann ein pflaster auf den anderen pflaster drauf, das ist sehr schwierig.
                                              Wie kommst du mir der situation den zu recht, du kannst doch nicht immer auf alle fronten sein, oder?
                                              Weist du, kindern leben ihn erste ligne von den spiegel ihre eltern, aber ganz klar man teuscht sich wen man glaubt, man hat den bessere überblick, wie tapfer bist du den ? kannst du dir ein neuer weg vorstellen ?

                                              Kommentar


                                              • RE: Noch was


                                                Nein, einen neuen Mann habe ich nicht kennengelernt und mein Mann auch nicht eine neue Frau.

                                                Es ist einfach so, dass wir jetzt 11 Jahre zusammen sind und er mich zu sehr "liebt".
                                                Er erdrückt mich, klammert, lässt mir keine Freiheit. Er vergöttert mich regelrecht und nach den ganzen Jahren ist es mir so lästig.

                                                Immer wollte er sich ändern, immer wieder habe ich ihm eine Chance gegeben und er hat sie nicht genutzt, mich nur wieder entäuscht.

                                                Er hat dadurch Vertrauen und die Liebe zerstört. Ich habe keinerlei Gefühle mehr für ihn. Er geht mir nur noch auf den Wecker.
                                                Ich weiß, dass er toatal abhängig ist von mir und wenn ich ihn verlasse dreht er bestimmt total durch. Er würde nichts alleine schaffen und ich würde mich schuldig fühlen.
                                                Wir hatten damals schon mal so eine Situation, als wir noch nicht verheiratet waren. Da wollte ich mich von ihm trennen. Er ist auf die Knie gefallen, hat mich angefleht ihn nicht zu verlassen, er würde alles tun wenn ich nur bei ihm bleibe. Dann wollte er sich mit einem Messer die Pulsadern aufschneiden und ich blieb.
                                                Heute habe ich Angst, dass er sowas wieder tut und dann mir für mein ganzes Leben lang Schuld aufläd. Er ist bei der Polizei und hat eine Schusswaffe. Ich habe da wirklich tierisch Angst, auch das er mir und den Kindern dann was antut.
                                                Na ja, das ist alles 'ne schwierige Situation.

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                                                • RE: Noch was


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                                                  sie sind keine wg-genossen, mit denen du deine liebesprobleme bequatschen kannst, sondern kinder, die vermutlich ihren vater lieben, auch wenn du das nicht tust und die jetzt zimelich auf der hut sein werden für einen sehr langen zeitraum.
                                                  und ich denke, dass du sie gründlich überfordert hast.
                                                  wann hat diese unterhaltung denn stattgefunden?
                                                  könnten die schlafprobleme nicht etwa zur gleichen zeit angefangen haben? ich vermute nämlich, dass deine tochter nicht allein schlafen will, weil sie glaubt, euch und eure beziehung überwachen zu müssen. es wäre einfach
                                                  ein folgerichtiges verhalten.
                                                  ich habe offen gestanden keine idee, wie du weiter verfahren sollst, vielleicht fällt einem anderen forenteilnehmer etwas ein.

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