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Oma wird zur Furie

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  • Oma wird zur Furie

    Ich hatte heute mal wieder ein niederschmetterndes Erlebnis mit meiner Mutter, wobei meine beiden Kinder(6+8) die Leidtragenden sind.
    Kurze Vorgeschichte: meine Mutter hat Krebs und meint, jeder müsse sie nun besonders bedauern. Ansonsten hat sie zum normalen Leben in den letzten Jahren ein ziemlich gestörtes Verhältnis, vorallem sind alle böse und gemein nur sie nicht. Heute abend nun sagt mein Mann zu den Kindern, dass WIR sie bettfein machen und sie sollten aufhören die Oma zu verarschen ( sie versuchen immer Zeit zu schinden, um nicht ins Bett zu müssen). Er wollte eigentlich nur verhindern, dass Oma bis um was weiß ich Geschichten vorlesen muß und dann völlig erledigt auf dem Sofa zusammenbricht.
    Und da ist sie völlig ausgeflippt! Sie lässt sich nicht sagen, dass sie von den Kindern verarscht wird, sie kommt nie wieder, mein Mann sei ein ********* und Säufer, ich wäre auch ne Hexe, und ihr Mann sei an allem Schuld. Die hat sich echt aufgeführt wie eine Furie und das vor den Kindern. Sie ist auf meinen Vater los, hat alles aus dem Kühlschrank gerissen, was sie für den 65. Geburtstag meines Vaters gekauft hat, beleidigte meinen Mann und mich weiter. Das letzte was ich dann noch mitbekam war, dass sie gesagt hat, hoffentlich stirbt sie bald, dann hätten wir ja unsere Ruhe! Die Kinder waren total aufgelöst, heulend und zitternd standen sie da und mussten miterleben, wie ihre heißgeliebte Oma ihr wahres Gesicht zeigte.
    Wie erklärt man denn solche Situationen!
    Ich selbst bin nun auch wieder mal mit den Nerven runter, weil man Oma ja schließlich nicht aufregen will. Andererseits wollte ich meinem Vater morgen einen schönen Geburtstag schenken, weil ich sie ja schließlich nicht jede Woche sehe (600 km liegen zwischen uns).
    Er ist nun auch noch der Verarschte


  • RE: Oma wird zur Furie


    Ich versteh da gut,daß Ihr da jetzt erstmal schwer verärgert seid....das hört man nicht so gerne,zumal man ja auch noch sein Bestes gibt,um die Oma zufriedenzustellen.Und das ist dann nicht gerade der "adäquate Dank".

    Oma müßt ihr aber auch verstehen.Keine Ahnung ,wie alt die Oma ist,und wieweit sie da schon erkrankt ist.Ich würde auch nicht sagen,daß das jetzt "ihr wahres"! Gesicht ist.Ich schätze mal das ist das Gesicht der Verzweiflung.Sie hat da jetzt ,was ihren Tod betrifft,etwas ziemlich konkretes vor Augen.Wer weiß,was sie sich noch so vorgehabt hat ihm Leben,und da kommt ihr so eine Krankheit dazwischen.
    Und vielleicht will sie von dieser Krankheit lieber so garnichts wissen,und es nicht auch noch gesagt bekommen....auch wenn´s von Eurer Seite gutgemeint war.

    Todkranke Menschen verändern sich psychisch...der eine geht in sich,wird vielleicht sogar noch gläubig,obwohl er´s nie gewesen ist...der Andere fängt an zu toben,und verweigert das Wissen um seine Krankheit....und jeder Hinweis darauf,gießt Öl in´s Feuer.

    Ich hab Dir da jetzt wahrscheinlich nicht viel geholfen,keine Ahnung.
    Aber jetzt so mal ,aus der Ferne ,würde ich sagen...nicht allzu tragisch nehmen....es tut ihr wahrscheinlich mittlerweile selber schon leid.

    Grüße
    Nerea


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    • Mal anschauen...


      ..umreißt das Thema noch mal etwas grob,aber brauchbar
      (Hab im Augenblick nicht mehr gefunden,denk aber mal das der Herr Dr.Riecke da fundierter Auskunft geben kann und wird)

      http://www.cancer.lu/psyberatung.html

      Ich wünsch Euch trotzdem ´ne schöne Geburtstagsfeier

      Nerea

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      • RE: Oma wird zur Furie


        Hi Nerea,
        schön, dass Du die erste bist, die antwortet.
        Irrtum, meiner Mutter tut es nie leid, sie sieht sich immer als Opfer und dass nicht erst seit sie an Krebs erkrankt ist.
        Sie ist 61 Jahre alt und 1996 an Brustkrebs erkrankt, Anfang letztes Jahr hatte sie dann Metastasen und nun bekommt sie Chemo, die sie eigentlich ganz gut verträgt.
        Meine Mutter war schon immer so, ich würde mal sagen unzufriedene Ehefrau und Mutter. Das erste Kind, mein Bruder (39) sollte noch nicht sobald auf die Welt kommen( meine Worte dazu: du mußt schon damit rechnen schwanger zu werden, wenn du ohne Verhütung mit deinem Mann schläfst. Da war sie gerade 20). Das 2. Kind, meine Wenigkeit (37), ein Wunschkind, aber leider mit Herzfehler und das 3. Kind, meine Schwester (34) ein angeblicher Unfall. Also nix mit Karriere als Friseurin. Dann die Kinder mehr oder weniger allein großgezogen, weil Mann muß ja arbeiten und sich fortbilden (ein rechtschaffener Mann, der jetzt endlich in Rente gehen darf).
        Seit ich denken kann ist die Frau mit nichts zufrieden.
        Im Jahre 1991 wurde sie dann auch noch in der eigenen Haustüre überfallen und seitdem ist der Ofen aus. Ich bin ja mittlerweile der Meinung, dass sie in die Klapse gehört, es traut sich aber keiner das zuzugeben. Als ich meinen Vater diese Woche gesehen habe, da stand ein alter gebrochener Mann vor mir, der sich kaum noch traut irgendwas zu meiner Mutter zu sagen, sie könnte es ja falsch verstehen. Und so war es dann heute abend und es war wieder mal mein Mann und dabei hat er die Kinder angesprochen und nicht meine Mutter.
        Unsrere Große weiß, dass meine Eltern mit meinem Mann nie einverstanden waren (sie waren übrigens nie mit einem meiner Freunde einverstanden) aber sie hat es noch nie bewußt mitbekommen, leider aber heute.
        Es wäre schön alles auf den Krebs zu schieben, geht aber nicht, weil die Probleme vorher schon da waren. Der Witz ist, ich bin selbst letztes Jahr an Hautkrebs erkrankt, Gott sei Dank ohne Folgen, aber ich bin in ihren Augen nicht krank gewesen. Als ich ihr sagte, dass ich in Kur fahre, hat sie gesagt ich solle an meine Kinder denken, für was ich in Kur fahre. Da habe ich nur gemeint, ich will nicht so enden wie sie. Und heute abend bin ich natürlich auch ausgeflippt, ich bin in meiner Wohnung und da sage ich auch was mir passt. Letztes Jahr auf ihrem 60. Geburtstag hat sie zu meiner Tochter gesagt, ich sei hier nicht zuhause ich hätte nichts zu melden. Da ist mir fast das Essen aus dem Gesicht gefallen.
        Na ja eigentlich müsste ich es ja schon gewohnt sein, dass die Treffen mit meinen Eltern immer irgendwie ausarten, ich wollte es aber meinen Kindern ersparen.
        Und nun ist es wahrscheinlich ganz aus, den monatelange Funkstille ist jetzt angesagt.
        Morgen müssen wir erstmal Schadensbekämpfung bei den Mädels machen und dann geht das Leben weiter.

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        • RE: Mal anschauen...


          Die wird nicht stattfinden, sie reisen morgen ab.
          So war das auch an der Taufe von der Kleinen.
          Tut mir leid für meinen Vater, aber sie schafft es immer wieder alle Leute in den Abgrund zu schicken.
          Und diese Behandlung hat mein Vater nicht verdient.
          Er hat aber resigniert.

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          • Uffff....


            ...na da hab ich wohl "etwas" daneben gelegen,mit meiner Vermutung.
            Ja,mein Gott,wenn dem so ist...dann wird auch keine psychologische Taktik mehr die Sache geradebiegen können.
            Warum sie da ,seit jeher,so verbiestert ist,da könnte man jetzt auch Vermutungen anstellen,aber die bringen ja nu´ nicht wirklich weiter...

            Das hört sich alles ziemlich schmerzlich an,und da tut´s mir eigentlich in erster Linie um Deinen Vater leid.Der kann nicht flüchten...;-(
            Und um Deine Kinder,die werden wohl (noch) nicht wirklich begreifen,was da abgeht...oder?

            Ich hoffe mal,daß es Dir wenigstens gesundheitlich gut geht,abgesehen vom "Psychterror"

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            • RE: Uffff....


              Mir gehts gesundheitlich eigentlich ganz gut. Gehe dieses Jahr nochmal in Kur an die Ostsee, damit meine Haut etwas reizarmer wird und meine Nerven sich wieder etwas beruhigen, denn der ganze Stress mit meiner Mutter und damit meine ich auch dei Angst, dass sie wirklich schon so bald sterben könnte ist ja auch da, denn sie ist ja trotzdem meine Mutter und ich habe ja nur eine. Zu den Kindern ist sie ja so böse auch noch nicht gewesen, sie lieben sie ja heiß und innig, wie das allerdings morgen aussieht, keine Ahnung, denn sie bekommen schon mehr mit wie man meint. Unsere Kinder sind schon viel weiter in ihrem Denken, wie wir in ihrem Alter waren. Das leben ist nicht einfach, das merken sie jetzt schon.

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              • RE: Mal anschauen...


                In psychologischer Beratung war meine Mutter auch schon, hatte aber nur zur Folge, dass sie erst recht meinte, jeder müsse sie in Watte packen. Und was das tollste war, schlußendlich sind wir, ihre Kinder , ihr Mann, dran schuld, dass sie Krebs hat.
                Sie hat durch ihre Krebserkrankung nur das Negative vor Augen, nichts positives. Sie haben doch tatsächlich eine Mittelmeerkreuzfahrt im Lotto gewonnen und sie freut sich nicht im geringsten. Was würde ich drum geben!
                Ich weiß nicht mehr weiter, mein Zugang zu meinem Vater ist auch verbaut, wer weiß was sie ihm alles erzählt hat. Er blockt bei mir leider ab, ich würde ihm so gerne vermitteln, dass er mit seinen Emotionen nicht allein ist, aber meine Eltern haben leider ihren Kinder nicht beibringen können, wie es ist , ich liebe dich mama oder papa zu sagen.
                Ich kann mich noch nicht mal erinnern, dass meine Mutter jemals zu mir gesagt hat, dass sie mich liebt. Ich finde so was schrecklich. Bei meinen Kindern und bei meinem Mann habe ich gar keine Hemmungen zu sagen, dass ich sie liebe.

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                • Liebe


                  Hallo,
                  also es gibt Menschen, die können nicht direkt sagen, daß sie einen lieben, aber sie tun es troztdem. Sie sagen es zwar nicht, aber sie tun dafür anderes, um es dir zu "beweisen". Schön, daß du es sagen kannst... Dennoch ist Eure derzeitige Situation, auch die Deiner Mutter sehr schwierig. Versuche, sie zu verstehen.

                  Alles Gute

                  Milli

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                  • RE: Liebe


                    Hi Milli!
                    Ich werde meine Mutter nie verstehen! Wie sollte ich, sie geht bei Sachen an die Decke, die normal sind.
                    Sie regt sich über alles und jedes auf, sie ist schlichtweg nicht normal. Das hat alles gar nichts mit ihrer Krebserkrankung zu tun, sie war vorher schon so.
                    Es traut sich bald keiner mehr was zu sagen, im Gegenteil ihre eigenen Geschwister sind so vorsichtig, dass keiner ihr mal sagt, sie solle aufhören. Kleines Beispiel: Als ich mit 24 Jahren Silvester bei einer Freundin feiern wollte, hat meine Mutter gesagt, was willst Du denn da? Meine Kusine mischte sich ein und fragte mich wie alt ich denn sei, mir so was verbieten zu lassen! Das Ergebnis: Meine Mutter scheißte die gesamte Verwandschaft, die anwesend war zusammen, packte ihre Sachen und reiste ab. 8 Jahre Funkstille. Was hälst Du denn davon?

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                    • RE: Liebe


                      Hallo,
                      klingt so, als wäre sie ziemlich "hart", ist sie vielleicht doch nicht, oder? Was hat Deine Mutter denn so gemacht? Hast Du sie mal gefragt, wie ihre Kindheit war? Vielleicht kann sie ja nichts dafür, für ihr Verhalten. Ändern kannst du sie ohnehin nicht, Du mußt versuchen, damit umzugehen und vielleicht etwas "toleranter" zu werden. Dann geht es Euch etwas besser.

                      Viele Grüße
                      Milli

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                      • RE: Liebe


                        Hallo Milli,
                        mit meiner Toleranz bin ich am Ende, denn seit über 30 Jahren ist sie so! Meine Mutter ist knallhart, wenn jemand nicht ihrer Meinung ist , dann ist und bleibt er ein *********. Wie soll denn die Kindheit gewesen sein, Kriegskind, haben im Krieg alles verloren., aber das rechtfertig doch nicht ihre Art. Was soll ich denn da sagen, von Geburt an krank, Herzfehler. Damit verbunden, ach das arme Kind muß geschont werden, darf sich nicht anstrengen, kein Kindergarten, damit Kontaktschwierigkeiten, weil ich es nie gelernt habe. Das ging so von seitens meiner Eltern, dass mein Vater mir mit über 20 ein Weinglas nur halbvoll gefüllt hat, wegen meiner Gesundheit. Das ist doch krank! Mir gehts gut, mein Herz macht überhaupt keine Probleme, es werden nur Probleme hineingedoktert. Als ich das erste Mal schwanger wurde, sagten sie zu meinem Mann, dass er mich mit der Schwangerschaft umbringt. Ich habe jetzt 2 Kinder und lebe immer noch!
                        Meine Mutter gehört in eine psychosomatische Klinik, damit sie mal medikamentös eingestellt wird und mit der Meinung stehe ich nicht allein. Sie schafft es immer wieder die gesamte Familie gegeneinander auszuspielen.
                        Sie dreht sich die Geschichten auch immer so wie sie es möchte. Und ihr Verhalten ist leider nicht anerzogen, sondern liegt in den Genen, denn diverse Wesenszüge habe ich leider von ihr geerbt. Gott sei Dank weiß ich das und kann dem entgegensteuern und eine gute Portion Gutmütigkeit habe ich von meinem Vater auch mitbekommen.

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                        • RE: Liebe


                          Hallo Saraurmel,

                          die Idee mit der Psychosomatischen Klinik klingt gut, aber ist Deine Mutter auch damit einverstanden? Ich denke, nur dort kann ihr geholfen werden, aber auch Deine Mutter muß bereit sein mitzumachen, sonst ist alles umsonst. Wenn sie nicht in Behandlung gehen will, was sehr schade wäre, kannst Du auch nichts mehr machen. D.h. Du mußt ihr gut zureden...., vielleicht hast Du ja erfolg.
                          Ich drück´Dir die Daumen.

                          Milli

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                          • RE: Liebe


                            keine chance!
                            liebe grüße

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                            • RE: Liebe


                              Salut samurel,
                              Ja deine mutter ist krank, das in 2 bereiche... buff, das pendelt /nehme ich an/ von ein bereich zu den anderen, das seit jahren, ein spiel der mit normale denkweise, ja nicht logisch ausgehen kannst.
                              Was willst du machen ? die frage ist warum willst du (da) etwas machen?, dafür kennst du auch den preis, deine kindern dein Mann,dein Fater, seit jahre bezalst du ja, soll jetzt deine liebe (dein famille dafür auch bezahlen ) NEIN.

                              Dein fater aber auch nicht zu vergessen ihr mann, er hat sie gewolt, er hat sie ja, (in guten wie in bösen) nicht deine sache, wen dein fater dabei geblieben ist, ist es seine sache(wie auch immer "warum"?, seine sache).Egal mit welsche mittel sie ihn behalten hat, seine sache.
                              Sie reicht die hand das (böse) ihre sache, sie ist ein opfer ihre sache, sie ist krank, kein wunder, sie benutze es jetzt, um das alles was sie mal verteilt hat, zu rechtvertigen, kein wunder.
                              Weshab, du dich daran feshalte, sie für krank zu erklären, in beide form, ist es meine meinung nach um den wurm, der bei ihr drin ist zu töten, nur das kannst du nicht, mache dir klar, das er sich vergrösser, und das auch in deine famille, die du liebts.
                              ja es ist auch eine böse sache zu sagen, so jetzt greiffst du meine liebe die ich mir ohne dich aufgebaut habe,die vor dir beschützen wird,soweit (liebe )für sie läscherlich kling, ist es nichts für dich, ja du hast ein dicker fell, sie hat es dir ja beigebracht, jetzt benutze es, wen du standt gehalten hast, heisst es nicht das deine bruht es tuhe muss, brige deine bruht in sicherheit, vor ihr.
                              Nein du bist kein monster, wen du wiederum eine (kranke) mutter den laufpass gibt, nein du willst nicht so sein wie sie, jaaa das weisst sie ja, das es /deine grenze ist/, niemal wolltes du ein bischen so sein wie sie.... lasse sie doch trionphieren, , das du eine rabentochte bist, und ihr gift spritzen, sie hat diese karte, und das ist diese karte die sie gegen dich benutzt, mache konfetis daraus, und schiesse es in den wind, kann ich dich nur emfelen, ja mutter oder nicht /du bist eine/ vergisst es nicht.
                              Liebe grüße, véro

                              Kommentar


                              • RE: Oma wird zur Furie


                                Noch etwas, das du auch krank geworden bist, ist es möglicheweise verherbar, aber auch ein zeischen, das du egergie hast um es zu überwinden, strapaziere nicht dein körper damit....
                                ps : ich komme mir vor, wie eine Oma :-)))
                                Liebe grüße, véro

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                                • Unkontrollierbarkeit


                                  Hallo Saraurmel,

                                  Deine Diskussion mit Nerea habe ich gelesen. Jetzt muss ich erstmal sagen, dass ich total entsetzt bin und Deine Sorge bezüglich Deiner Kinder absolut teile. Bei Deinem Vater - entschuldige bitte - habe ich nicht so viel Mitleid/Verständnis für Deine Sorgen. Es ist vielleicht lapidar ausgedrückt, aber schließlich ist er nicht Leibeigener Deiner Mutter und könnte rein physisch jederzeit seiner eigenen Wege gehen. Dass das psychisch eine andere Geschichte ist, weiss ich natürlich auch.

                                  Was passieren kann, wenn Kinder in einer so unberechenbaren Atmosphäre groß werden, kann ich anhand der Geschichte der Familie meines Ex-Mannes erzählen:

                                  Mein damaliger Schwiegervater hat in seiner "heißen Phase" die ganze Familie mit Randale und Prügelaktionen traktiert, insbesondere dann, wenn er wieder einmal ausgiebig getrunken hatte. Er war ein furchtbarer Mensch, auch als er längst nicht mehr gesundheitlich OK war (Frührentner wegen Herzinfarkten, Schlaganfall). Ich vergesse nie, wie angewidert und hasserfüllt er seiner Frau oder seinen Söhnen (meinem damaligen Mann und seinem sehr viel jüngeren Bruder - Wechseljahresunfall!) die gemeinsten Sachen entgegenschleudern konnte.

                                  Die Zeiten, in denen er sein gesamtes Mobiliar aus dem (geschlossenen!) Fenster auf die Straße schmiss oder alle grün und blau schlug, habe ich nur von meiner Schwiegermutter erzählt bekommen und nie live miterlebt. Wenn mein Ex-Mann nicht jedes Wort bestätigt hätte, hätte ich die Geschichten für erfunden gehalten.

                                  Irgendwann, als mein damaliger Mann und ich bei seinen Eltern zu Silvester eingeladen waren, hat sein Vater entgegen seiner Gewohnheit mit meiner Schwiegermutter Süßholz geraspelt. Da fielen so Sprüche wie "ich hab Dich doch immer geliebt, nicht wahr, Schatz?!". Ich merkte förmlich, wie bei jedem Wort mein Ex-Mann innerlich kochte. Dann fing meine Schwiegermutter zu weinen an und warf ihrem Mann all die viele Prügel vor, die sie hatte einstecken müssen. Mein Ex-Mann sprang auf und schrie seinen Vater an, er solle es wagen, der Mutter noch ein einziges Mal zu nahe zu kommen, dann würde etwas passieren. Wir wurden letztlich der Wohnung verwiesen. Einige Zeit lang gingen wir auch nicht mehr dort hin. Über meinen Schwager haben wir dann erzählt bekommen, dass die Mutter sehr unter unserer Abwesenheit leiden würde. Und da haben wir den Kontakt dann wieder aufgenommen.

                                  Mein Schwager war damals noch nicht volljährig. Er war ein sehr schüchtener, wortkarger Junge, dem vom Vater oft vorgeworfen wurde, dass er wohl nie eine Frau abkriegen würde, wenn er immer zu Hause herumhockte. Irgendwann unter 4 Augen erzählte mir mein Schwager, dass er nur deshalb zu Hause sei, damit er dazwischen gehen könne, wenn der Vater sich noch einmal an der Mutter vergreifen sollte ("Dann bring ich ihn um.").

                                  Einige Zeit später brachte er die verzweifelte Mutter zu uns zum Übernachten, weil es mal wieder zum Streit gekommen war. Sie bat uns um Hilfe, um von ihrem Mann wegzukommen. Am folgenden Tag brachte mein Schwager sie zum Frauenhaus. Mein Ex-Mann hatte die ganze Zeit nur Beschwichtigungen auf Lager und meinte, als seine Mutter schließlich fort war, dass er auf keinen Fall auch nur einen Pfennig für seine Mutter ausgeben wollte, falls die sich tatsächlich in ihrem Alter noch scheiden lassen wolle. Er hatte nicht im Mindesten Verständnis dafür, dass seine Mutter - spät aber nicht zu spät - so etwas in Erwägung zog. Ich war geschockt.

                                  Einige Wochen später war der Ursprungszustand wieder eingekehrt. Alle machten weiter wie gehabt. Es wurde nie wieder über diese Phase gesprochen. Ich habe insgesamt 12 Jahre in dieser Familie verbracht. Die Eskalationen wurden niemals weniger. Sie gehörten dazu.

                                  Ich fand das Klima im Haushalt der Schwiegereltern zunehmend unerträglich, und als ich schließlich mein Kind bekam, stellte ich klar, dass ich solche Großeltern nicht für gut für die kindliche Entwicklung hielt. Mein Ex-Mann fand das unmöglich! Schließlich seien es ja immerhin die Großeltern, die ja ein Recht auf Umgang mit der Enkeltochter hätten. Ich jedoch hatte lebhaft mitgekommen, was das Elternhaus aus meinem Ex-Mann und meinem Schwager gemacht hatte. Je mehr mein Ex-Mann auf Besuche bei seinen Eltern drängte, desto widerwilliger kam ich dem nach. Wenn er in der Lage gewesen wäre, seine eigene Fehlentwicklung zu sehen und mich nicht förmlich zu verstärkten Aufenthalten in seinem Elternhaus genötigt hätte, wäre vielleicht vieles in unserer Ehe anders gelaufen.

                                  Heute bin ich mir sicher, dass auch dies ein Grund war, mich von meinem Mann zu trennen. Viele Wesenszüge seines Vaters spiegelten sich in seinem Verhalten wider. Erste Randalierereien traten auf, als unser Kind noch ein Baby war. Eine erste Ohrfeige gab es bereits im Vorfeld. Mein Ex-Mann machte mir zunehmend Angst und mit dieser Angst wollte und konnte ich mein Kind nicht aufwachsen lassen.

                                  Meine Tochter weiß nicht, wozu ihr Vater im Umgang mit anderen Menschen fähig ist. Das muss sie auch nicht wissen. Noch nicht. Sie ist kaum 12. Mein ehemaliger Schwiegervater ist schon einige Jahre tot. Dass dieser Opa im Suff Frau und Kinder geschlagen hat, weiß sie. Ich habe meine ehmaligen Schwiegereltern seit der Trennung und späteren Scheidung nicht wieder gesehen. Und das ist auch gut so!

                                  Wenn mein Ex-Mann seine Tochter abholt, was jeden Sonntag der Fall ist, fahren sie zum Mittagessen bei "der anderen Oma" vorbei. Meine Tochter gefällt es dort nicht sonderlich, aber der Vater besteht auf diese Besuche. Ich bin froh, dass ich meinem Kind eine Neuauflage der Familienverhältnisse im Hause meines Ex-Mannes ersparen konnte. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis sie versteht, warum alles so ist, wie es jetzt ist. Ich verstehe es ja selbst nur nach und nach.

                                  Alles Liebe
                                  Anke

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                                  • RE: Liebe


                                    Hallo véro,
                                    du hast recht, ich werde den Kontakt jetzt auch endgültig zu meiner Mutter abbrechen, denn das war jetzt ein Stück zuweit vorgewagt. Habe heute mittag noch mit meiner Schwester telefoniert und diese hatte ähnlich eErlebnisse zu berichten, von denen ich noch keine Ahnung hatte. Du hast auch in Bezug auf meinen Vater recht, er könnte sie ja verlassen, aber er ist zu gutmütig und diese Gutmütigkeit habe ich ja von ihm geerbt. Ich war schon immer der Samariter für andere, aber jetzt ist vorbei. Meine eigene Krebserkrankung hat mich schlußendlich zur Vernunft gebracht, denn wichtig ist meine eigene Familie und nicht meine Mutter. Sie wird sterben an ihrer Krebserkrankung und da nützt die beste Chemo nichts. Und mein Vater hat erst wieder Ruhr wenn sie tot ist. Es gibt jetzt sicherlich viele, die mich in der Luft zerreisen könnten, aber wenn man jahrelang solche Attacken mitmacht, dann kann man nicht anders.
                                    liebe Grüße
                                    Saraurmel

                                    Kommentar


                                    • RE: Oma wird zur Furie


                                      Es wäre lustig, wenn die Wahrheit an sich nicht derartig grausam wäre:-(.

                                      Als ob du von meiner eigenen Mutter schreiben würdest. Bin zwar ein Stückchen jünger als du, aber ich verstehe sie schon seit einigen Jahren nicht mehr, als ob sie eine andere Person geworden ist.

                                      Wie deine, ist meine immer biestig, gibt allen und jedem die Schuld an falsch gelaufenen Sachen in ihrem Leben, ihre Eltern haben sie von klein auf bis ins erwachsene Leben ausgebeutet, mußte zu Hause als Kind fast den ganzen Haushalt schmeissen, putzen, kochen, später ihr ganzes Gehalt hinlegen usw., schimpft übelst über meinen Vater, bezeichnet ihn auf alle erdenklichen, schlimmen Weisen als schlechter Mann und Mensch, sie hat immer Recht und hat noch nie Fehler gemacht, sie ist immer das beleidenswerte Opfer, selbst wenn man ihr manches Fehlverhalten vorwirft und hochhält, dann hat sie immer noch recht gehandelt >:-( und nicht selten verspottet sie mich auch noch lachend.

                                      Natürlich bin ich genauso wie er, egoistisch, ich- bezogen und schlimm, werde nichts in meinem Leben packen, weder Haushalt noch die Erziehung meiner zukünftigen Kinder und STÄNDIG kommen immer wieder alte Geschichten auf den Tisch, die wutenbrannt, tränenvoll, selbstgerecht und zornig immer wieder auf´s Neue ausgerollt werden... in meinem Alter trifft mich das nicht mehr, ganz im Gegenteil , die größte Beleidigung, die sie mir zufügen könnte, wäre, Ähnlichkeiten mit ihr auszumachen ;-).

                                      Aber dieses Geschrei, diese üblen Beschimpfungen, diese Nerven, Tränen und Wutattacken, die nicht selten in körperlicher Gewalt ausartend, die haben und belasten mich immer noch sehr schwer. Ich werde nach kurzer Zeit auf ihrem Aggressionspegel katapultiert und verliere nicht gerade selten ebenso die Fassung, wodurch der Krach erst recht ausartet und richtig böse wird.

                                      Jeder ist "scheiße", ihr Leben ist "scheiße", ihr Mann ist dies und jenes usw.
                                      Sie ist nicht dumm oder ungebildet, aber manchmal habe ich das Gefühl alles was ich ihr erzähle, all die psychologischen Hintergründe, die ich ihr verständlich und greifbar machen möchte, damit sie endlich versteht, was sie "anrichtet" mit ihrem Verhalten, all das prallt wirkungslos an ihr ab und sie begreift absolut nichts.

                                      Sie ist absolut blind, dafür und greift jeden Mist auf, den sie in der "Bild" oder in ihrem heißgeliebten Fernseher mit halben Ohr aufschnappt - deutet, interpretiert und legt ihn so aus, dass es ihr und bezogen auf ihren Lebensumständen gerade in den Kram paßt.

                                      Sie hat ebenfalls mit einer Krankheit zu kämpfen, bzw. deren mysteriösen Symptome, Herzrasen, "Schlechtwerden", Zittern und einige mehr, die anscheinend so übel sind und ganz spontan auftreten, so dass sie ständig meint fast sterben zu müssen.
                                      Ärzte können leider nichts finden, haben sie einige Male untersucht und Blutanalysen gemacht, alles scheint in Ordnung zu sein. Ihre Hausärztin hat ihr bereits einen Besuch beim Therapeuten nahe gelegt, ich versuche sie bereits seit Jahren zu einem Termin mit einem Psychologen zu überreden, aber das Geld ist es ihr nicht wert :-(. Und überhaupt, hat sie gar kein psychisches Problem, das wären Flausen von mir und ihrer Ärztin
                                      Immer wieder neue Ausreden.
                                      Lieber terrorisiert sie uns weiter, macht sich und uns total verrückt, während sie problemlos und unschuldig ist.

                                      Genau wie dich belastet es mich ebenfalls, wenn sie ständig damit anfängt, ich und andere würden sie ins Grab bringen. Generell hat sie nur noch ihren Tod vor Augen, ständig "ist sie als nächste dran, keiner (keine Generation) ist mehr vor ihr".
                                      Ich habe keine Großeltern mehr.

                                      Ich kenne sie nicht mehr, ich vertraue ihr noch nicht mal mehr, für mich ist sie manchmal total unberechenbar geworden. Habe ein unterschwellig total gestörtes und zerrüttetes Verhältnis zu ihr.
                                      Sie ist irgendwie immer seltsamer und komischer geworden, ein Mensch der mich zwischen Hass und nur noch wenig, vorhandener Liebe schwanken läßt.

                                      Im Grunde ist es sehr schlimm.

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                                      • RE: Unkontrollierbarkeit


                                        Liebe AnkeF,
                                        auch Du hast recht. Ich ziehe jetzt auch meine Konsequenzen und zwar endgültig. Ich habe die Verbindung zu meinen Eltern eigentlich nur aufrecht erhalten, weil sie sich wirklich rührend um ihre Enkeltöchter gekümmert haben, bis gestern. Solche Dinge kann man seinen Enkelkindern nicht an den Kopf werfen, denn sie verstehen es nur bedingt. Wir waren eben trotzdem essen (geplante Geburtstagsfeier für meinen Vater zum 65.)und meine Kleine(6) hat zur Bedienung nur gesagt, dass Oma ausgeflippt ist. Sie hat es nicht ganz verstanden. Aber die Große mit 8 ist durchaus in der Lage zu unterscheiden. Auf jeden Fall haben sie erstmal ihr Fett weg für einige Zeit!
                                        Meine Schwester ist auch ganz fertig, weil sie solche Szenen in der Vergangenheit auch mitgemacht hat. Sie erzählte mir unter Tränen, dass sie mitanschauen musste, wie ihre Mutter ihren Vater schlägt und er es hinnimmt.
                                        Er hat resigniert. Ich würde sie am liebsten in die Psychiatrie einweisen lassen, aber leider kann ich das ja nicht. Und diese Blöse gibt sich mein Vater auch nicht, denn wichtig war immer nur der Schein, nicht das Sein.
                                        Und mein Bruder weiß von alldem nichts, weil er leider zu der Sorte Männer gehört, die lieber weggucken und schlucken, statt Taten sprechen zu lassen. Genau weiß ich es aber nicht, denn mein Kontakt zu meinem Bruder ist auch nicht gerade sensationell, zum großen Teil auch Schuld meiner Eltern. Ich werde auf jeden Fall meine Kinder vor dieser Frau schützen müssen, bevor sie auch noch Schaden nehmen. Den Kontakt mit meinem Vater versuche ich aufrecht zu erhalten und sei es auch nur über SMS, denn ob ein Brief an ihn ankommt, das bezweifle ich.
                                        Liebe Grüße

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                                        • RE: Oma wird zur Furie


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                                          Meine sagt auch sie ist ja nicht verrückt, aber genau das ist sie, fast schon schizophren. Einmal so und dann wieder so.Und ihr Mann ist ein armes Schwein, ich verstehe gar nicht, wie er sie überhaupt noch lieben kann und das tut er, glaube mir. Er tut alles für sie und geht dabei selbst unter. Ich habe ihn gestern abend am Auto noch gefragt, wie er das aushält, kein Kommentar, sagte er. Als ich ihm heute morgen zu seinem 65. Geburtstag gratulieren wollte hat sie ihm verboten mit mir zu sprechen, nur die Kinder hatten die Chance. Ich weiß noch nicht mal mehr , ob ich meine Mutter noch lieb, eher nicht, ich hatte schon derart Hassgefühle, dass ich ihr den Tod gewünscht habe. Heute nacht haeb ich nur gedacht, hoffentlich kippt er sie bei der Mittelmeerkreuzfahrt über die Reling oder sie schluckt Schlaftabletten, was sie auch schon angedroht hat. Und dann habe ich wieder ein schlechtes Gewissen bei solchen Gedanken. Vertrauen habe ich schon lange nicht mehr, wenn ich Probleme habe gehe ich zu meiner Freundin.
                                          Liebe Grüße

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                                          • Versteh' ich!


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                                            ich denke, dass Du die richtige Entscheidung getroffen hast. Es ist furchtbar, in ständiger Angst zu leben, dass aus heiterem Himmel jemand ausrastet und nicht mehr Herr/Frau seiner Sinne ist. Dem dürfen Kinderseelen nicht ausgesetzt werden, meine ich.

                                            Krasse Antwort, bitte nicht böse sein: Vielleicht habt ihr nach dem Tod Deiner Mutter Gelegenheit, den gebrochenen Vater wieder etwas aufzurichten. Zu Lebzeiten Deiner Mutter wird kaum etwas machbar sein.

                                            Zweifelsfrei ist Deine Mutter krank, und zwar nicht nur körperlich. Es gilt: nur willigen Patienten kann geholfen werden. Da sie wahrscheinlich gar nicht einsieht, dass sie falsch/übersteigert/krankhaft reagiert, ist ihr eben nicht zu helfen. Traurig, aber so ist die Realität.

                                            Alles Gute für Dich und für Deine Familie.

                                            Grüße
                                            Anke

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                                            • RE: Oma wird zur Furie


                                              Hallo Saraurmel,

                                              warum brichst Du den Kontakt zu Deiner Mutter ab? Und was ist mit Deinem Vater. Was ist mit Deinen Kindern, sie sind immerhin die Leidtragenden, wenn Du alles abbrichst. Oma und Opa zu haben ist für die Entwicklung deiner Kinder sehr wichtig. Man muß es ja nicht gleich übertreiben mit den Treffen, halte nur etwas Distanz. Meine, Du kannst es ja selbst steuern, oder?
                                              Ich bin 35 J. alt, habe aber keine Eltern mehr, meine Kinder profitieren sehr von ihrer Oma, wenn sie mal da ist. Opa ist auch etwas schwierig, dennoch hab´ich irgendwie einen Weg gefunden.

                                              Gruß
                                              Milli

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                                              • RE: Oma wird zur Furie


                                                ja geh zu deine freundin, und rede mit ihr, das ist auf jeden fahl wichtig, wen du sie etwas länge kennst dann frage sie wen du es verdrängst hast, was dir deine mutter noch alles angetann hast.
                                                Ein steht fest, sie hat dir kein glück gewunscht, soweit ist es krar, und wen du doch glück hates dann bist du eine versagerin, wie ihr mann, der vor ihr augen, jeden tag ist.

                                                So anfach ist es zu verstehe... dann aber auch wen, du abgebrochen hast, was noch für sie auch sicher ist, das sie weiterhin dieser privileg hat, dann ist es auch klar das (sie für sie) das lester wort haben wurd .... spätesten wen sie stirbt.
                                                Sei froh das du noch richtig funktioniert, und das du noch wunscht das sie übersbort geht, dieser gedanke ist zum glück (normal:-))
                                                Manschmal, frage ich mich, wie diese leuten durch das leben gehen können ?wie haben sie es geschaft, die geselschaft so zu teuschen ?ja, es ist manschmal aufählig, man merkt es wen jeman verbittert/böse ist, aber man ist ja nicht die famille, swomit kann man leichte die ferse drehen.
                                                Aber das sie nachbar, und mann haben, ist das total unverstäntlich, auch frauen können werballe gewalt üben, aber frauen die kindern geboren haben, hätten besser keine bekommen sollen.
                                                Bei dir verstehe, ich wieder das du es toll gefunden hast das sie sich eine weille revangiert hat, mit (eine liebe oma) zu sein, für dich war es immer noch ein trost, aber jetzt werden sie etwas grösser, und können nicht die oma, mehr schonnen, als das was sie bisher getan haben, schlissig waren sie ja klein und schlissig werden sie ja "fresch" das past die oma, nicht ??!! raus !
                                                Du, in guten und in bösen, bist du für deine kindern und dein mann, da .

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                                                • RE: Oma wird zur Furie


                                                  So ein Schmarrn!! Du hast wohl die Weisheit mit ganz großen Löffeln gegessen, oder? (Entschuldige)

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