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Arbeitsaufteilung Mann/Frau

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  • Arbeitsaufteilung Mann/Frau

    Eure Beiträge zum Thread von Shopgirl bezüglich Modellen über Rollen zwischen Männern und Frauen bezogen auf Kindheit fand ich sehr interessant. Die ganze Thematik erinnert mich so an meine sehr kurze Ehe:

    Vor der Geburt meines Sohnes waren wir ja beide berufstätig. Nach der Geburt blieb ich dann zuhause und war furchtbar frustiert. Dieses Baby hielt mich dermassen in Schach. Während alle anderen Kinder dieser Welt brav rythmisch funktionierten und wussten, wann sie zu schlafen und zu essen hatten, somit Muttern ihre Zeit für den Haushalt liessen - klappte bei mir gar nichts. Meiner hatte zwar nicht diese furchtbaren 3-Monats-Koliken, aber er war hatte doch ausreichend Verdauungsprobleme, um nicht einfach mal über einen längeren Zeitraum ruhig zu Schlafen. Ich hatte ihn ständig bei mir. Beim Abwaschen, putzen,
    Wäsche waschen - sogar aufm Klo :-))

    Und ich fand das ganz furchtbar, tagtäglich eigentlich überhaupt nix Produktives zu erreichen, sondern nur dafür da zu sein, mein Baby glücklich zu machen. Hört sich ja gut an, hatte auch Priorität für mich, insoweit dass ich mir nicht ernstlich Gedanken machte um liegengebliebenen Abwasch. Aber dieses Gefühl - frustrierend, den ganzen Tag eigentlich nix erreicht zu haben.

    Und dann die Hoffnung auf den Feierabend von meinem Mann !!! Endlich Unterstützung,
    endlich jemand, der sich auch einmal damit befassen würde, damit ich vielleicht doch noch zum Liegengebliebenen komme.

    Tja, nix wars, der Gute hatte täglich nur ein Ansinnen nach getaner Arbeit: Schlafen!!!
    Er legte sich ins Bett! Er habe ein extremes Schlafbedürfnis. Aber meine nichtgetane
    Arbeit vermochte er noch mit einigen Worten zu erwähnen, bevor die Augen zufielen...
    ..................................

    Mein Ex-Freund hatte die Einstellung, dass er zur Haushaltsführung gar nix beizutragen
    hätte, weil er ja schaffen ginge. Nur dass - anders als bei meinem Mann natürlich - ich
    von diesem ertragreichen Schaffen ja überhaupt gar nicht profitierte - mit welcher Begründung also?!
    .........................................
    Und meine Eltern? Tja, die hatten die klassische Aufteilung. Er schafft, sie schmeisst
    Haushalt und KInder (zzgl. späterer Halbtagsbeschäftigung).
    Eigenartig nur: Mittlerweile sind sie in Rente. Er schafft nicht mehr. Sie schmeisst den
    Haushalt: grosses Haus, Einkäufe, Bügeln, Kochen, Waschen ... hm, gelegentlich macht er
    natürlich so kleinere handwerkliche Reparaturen - aber ansonsten: macht er sich nen
    schönen Lenz - oder Herbst.
    --------------------------------

    Und da frag ich mich nun (wie schon des öfteren, denn ich habe keine nennenswerten
    Vorbilder in meinem Umkreis): Wie funktioniert das heutzutage in einer guten Beziehung?
    Wie funktioniert das mit Kindern - aber wie auch ohne? Sind beide berufstätig und teilen
    sich die Hausarbeit auf ?? Kennt Ihr solche Beispiele ? Lebt Ihr sie selbst so aus ??

    Dabei stellt sich mir natürlich auch die Frage: Wieviele der Foren-Mitglieder leben wohl
    überhaupt in guten Beziehungen ? Aber man kann ja auch hypothetisch antworten, d.h. es so formulieren: Wie würde ich mir denn eine Aufteilung in einer gut funktionierden Beziehung wünschen und halte ich das für praktikabel ??

    Das ist ehrliches Interesse meinerseits (ich will nix diskutieren :-)).
    Ich würde mich sehr freuen, insbesondere über positive Beispiele wie dieses Arbeitsmanagement gut laufen kann !


  • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


    Ich habe mit 17 geheiratet und ab den ersten Kind Haushalt und Kinder versorgt. Ich steh auf den Standpunkt das ist mein Job den mach ich so gut ich kann. und Hobby ist es sowiso. Meine Meinung ist wenn der Mann schafft wie du sagts und die Frau daheim bleibt,hat sie den Haushalt und die Erziehung zu schaffen. Das ist ihr Beitrag zu einer funktionierenden Familie. Ichlebe fats 30 jahre so und bin von überzeugt. Jetzt wo die Kids Erwachsen sind trage ich selbstveständlich wieder was zum Einkommen dabei.

    Die oberen Beiträge sind ja wohl unter aller würde.

    Kommentar


    • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


      malau1 schrieb:
      -------------------------------------------------------
      > Jetzt wo die Kids
      > Erwachsen sind trage ich selbstveständlich wieder
      > was zum Einkommen dabei.

      Genau das interessiert mich dann genauer. Wenn die Kinder erwachsen sind, verändert sich da jawohl was.

      Also jetzt trägst Du was zum Einkommen bei? Kleineren Teil?
      Dein Mann geht weiter ganztags schaffen? Dafür machst Du aber den Haushalt.
      Das ist ja nachvollziehbar - wahrscheinlich fair.

      Würdest Du denn von Deinem Mann erwarten, dass er - wenn ihr beide mal in Rente geht -
      sich bei der Hausarbeit beteiligt oder würdest Du das weiterhin als Deinen Job ansehen?

      Kommentar


      • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


        da mein Mann bereits Herzinfarkt und Hirnblutung hatte und trozdem weiter schaffen will (der arzt wolte ihn in rente schicken) werde ich den Haushalt weiter führen und mich freuen das mein Mann noch ein paar Jahr hat in dennen er sich Pflegen kann. Hoffe ich.
        Solange ich kann mache ich alleine.Wir hatten aber auch schon dieSituation das ich wochenang ausfiel und mein Mann den Haushalt prima im Griff hatte.

        Kommentar



        • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


          na dann, wünsch ich alles Gute!

          Das ist dann ja wirklich ein schönes Beispiel, wie es ausgeglichen funktionieren kann.
          Danke dafür!

          Kommentar


          • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


            Danke mir gefällt mein Leben auch wenn die Strasse nicht immer eben ist sondern manchmal recht buckelig

            Kommentar


            • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


              Und die unzufriedenen Frauen erkennt man schon auf der Straße, man glaubt gar nicht wieviel Frauen mit nach unten gezogenen Mundwinkel rumlaufen. Kein Wunder, nach der Erkenntnis das es den noblen Ritter auf dem weißen Pferd nicht gibt... (oder der ist inzwischen bei einer anderen).

              Áber auch der noble Ritter auf dem Pferd möchte ja nicht, daß alles wieder rausläuft...
              Was bei runtergezogenen Mundwinkeln ja abzusehen ist ;-)

              Kommentar



              • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                ich vermag mehrere aspekte beizutragen:

                in den ersten (kinderlosen) jahren haben wir arbeitsteilig gehandelt
                (jeder das was er am besten konnte, ihm am leichtesten von der hand ging)
                und unsere tage gemeinsam gestaltet.

                zunächst waren wir schüler (sie realschule, ich gymnasium)
                eine, was sich jeder denken kann, sehr schöne lebenszeit.
                die knappen geldmittel habe ich durch einen schülerjob (nachmittags) aufgebessert, damit wir mehr gemeinsam unternehmen konnten und nicht nur auf das bisschen elterlich gewährte taschengeld angewiesen waren.

                meine frau begann dann eine lehre, ich ein vorbereitendes berufspraktikum.
                das war auch eine sehr gute zeit – jung, immer noch frisch verliebt, viel freizeit (beide soziallöhner) und unsere gemeinsame, als prächtig fantasierte zukunft vor augen.

                unsere einkommenssituation wurde jetzt besser, aber dafür waren wir berufsmäßig sehr stark eingespannt - keine leichten ausbildungsberufe.
                Wir lebten bescheiden, und wie oben beschrieben, handelten wir arbeitsteilig.

                dann begann ich mein studium, meine ehefrau hatte nach abgeschlossener lehre einen halbtagsjob.
                sie hielt mir nahezu jede zusätzliche belastung vom hals, damit ich mich dem studium voll und ganz widmen konnte.
                In der vorlesungs- und praktikumsfreien zeit (semesterferien) habe ich mich um wäsche, reinigung und das kochen gekümmert.
                es war schön für mich, meiner frau mittags, wenn sie von der arbeit kam, eine saubere wohnung und einen gedeckten tisch anbieten zu können.
                und dann das schöne mittagsschläfchen ;-) usw. viel freizeit (spaziergänge, sport, ausgehen, tanzen – sogar bis zum tanzabzeichen in gold), kurzum viel eheglück und lebensfreude, aber bescheidene finanzen, was uns jedoch nicht weiter juckte.

                direkt nach dem studium gründete ich einen eigenen betrieb und war total eingespannt meine firma in sehr kurzer zeit sehr erfolgreich aufzubauen.

                wohlstand hielt einzug.

                wir zeugten zwei kinder, beide bewusst und gewollt und somit geliebt.

                Meine frau war sehr gerne chefin zu haus, ebenso wie ich der chef in meinem betrieb.
                Schwerere arbeiten nahm ich ich natürlich ab (handwerkliches, gartenarbeit, schweres tragen usw.). unser leben war sehr schön und befriedigend.
                wir hatten unsere ziele erreicht.
                dann kam die zeit nach der wende (ddr) es entstanden sozialpolitisch zunehmende schwierigkeiten, mein betrieb trudelte in eine politisch gewollte abwärtsspirale.

                die auswirkungen auf die familie waren jedoch gering.

                als die kinder flügge wurden, meine frau also sehr viel mehr zeit übrig hatte, bot sie mir unaufgefordert ihre mithilfe in meinem betrieb an.

                trotz konsumverzicht in jeder hinsicht und beiderseits unermüdlichem einsatz vermochten wir den politisch gewollten abwärtstrend, ich muss jetzt sagen, unseres betriebes, nicht aufzuhalten, lediglich die stets drohende insolvenz vermochten wir durch knallharte rationalisierungsmaßnahmen und o.g. einsatz zu verhindern sowie unseren kindern ein hochschulstudium zu ermöglichen.

                eine stark zunehmend überbelastende zeit. Ich wollte das drama mit gewalt beenden.
                konnte mich aber gegen die restliche familie nicht durchsetzen.
                der familienverband hielt trotz allem zusammen - die im laufe der jahrzehnte gewachsenen bindenden kräfte waren gegen jeden widerstand nahezu ungebrochen wirksam.
                das unerwartete, dramatische erkranken und in dessen folge der grausam zu nennende niedergang meiner geliebten frau bis hin zum tod haben mir dann das letzte abverlangt, was ich jemals in meinem leben zu leisten hatte.

                mein betrieb drohte völlig zu zerbrechen, nur mit äußerster "disziplin" gelang es, meine todkranke frau liebevoll zu pflegen und den betrieb dabei aufrecht zu erhalten.

                meinen beiden mitarbeiterinnen verdanke ich sehr, sehr viel in dieser zeit, fantastische frauen!

                nun betreibe ich meine klein (geworden und gemachte) firma nahezu allein, und das bisschen an verbliebener haushalts-/gartenarbeit erledige ich zwischendurch und nebenbei - ich bin anspruchslos, schlicht und sehr einfach in meiner lebensführung

                meine Tage sind gekennzeichnet durch arbeit, native (kostenlose/-günstige) freizeitgestaltung und weit gehender konsumverzicht und stete arbeit.
                auch will ich meinen gebern die schulden zurückzahlen, die ich machen musste.
                ich werde allein dafür bis weit über meinen 70ten geburtstag gerne arbeiten -
                denn ich stehe für das ein und gerade, was ich "angerichtet" habe, so wahr mir gott helfe!

                daraus ziehe ich kraft und gewinne weiterhin sinnhaftigkeit für mein restliches leben. auch hilft es mir meine trauer zu bewältigen/zu ertragen.

                unsere beiden kinder haben ihr studium beendet, sind berufstätig und leben ihr eigenes leben, fern von zu haus.
                gelegentlich, nur wenn ihnen danach ist, ihnen ihre knappe freizeit es zulässt, sehen wir uns.

                meine neue partnerschaft ist inzwischen sehr innig und vertraut.
                wir haben getrennte haushalte (einige 100 meter abstand) und sehen uns nur dann, wenn jeweils einer von uns beiden es wirklich will und es beiden passt, um gemeinsam schönes zu unternehmen - freizeitgestaltung etc.

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                • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                  Hallo SandraD,
                  Ich frage mich immer wieder,wenn ich solche Beiträge wie deinen lese,wie es die
                  Frauen vor 50-60 Jahren gemacht haben.Die hatten meistens nicht nur ein Kind,
                  die Wäsche wurde per Hand gewaschen,Zentralheizung und warm Wasser hatte
                  kaum einer,der Ofen musste mit Holz und Kohle beheizt werden ,einkaufen war
                  damals auch viel schwieriger und trotzdem haben die Frauen es geschafft.Die Männer
                  hatten sogar pünktlich wenn Sie von der Arbeit kamen das Essen auf dem Tisch
                  zustehen.Was ich so in meinem Umkreis bisher gesehen und gehört habe lässt
                  nur einen Schluss zu,heute jammern nur noch die jungen Frauen.Das sehe ich auch
                  bei der Lebenspartnerin meines Sohnes.Sie kommt gegen 14 Uhr von der Arbeit
                  und ist nicht in der Lage die Wohnung bis mein Sohn gegen 20 Uhr nach Hause
                  kommt auf Vordermann zu bringen.Von der Essensvorbereitung wollen wir erst
                  garnicht sprechen.Der Knaller ist dabei Kinder gibt es nicht.
                  Mein Rat an Dir ,spuck in die Hände und jammer nicht.
                  Bevor man eine Familie gründet sollte man wissen was auf einen zukommt.

                  Bico7

                  Kommentar


                  • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                    Das Einzige, was hier unter aller Würde ist, ist dass eine bald 50jährige Frau die Probleme anderer User in solch einem Forum von ihrem hohen Ross aus mit solchen abwertenden Kommentaren belegt!

                    Mag ja sein, dass du für deine Ehe einen für Euch beide gangbaren Weg gefunden hast, mit dem Ihr beide glücklich seid, aber das ist kein Grund, auf andere Paare herabzusehen, die diesen für SIE gangbaren Weg (welcher nicht automatisch derselbe ist wie Eurer, denn die Menschen sind ja zum Glück alle verschieden) noch nicht in Perfektion gefunden haben. Schade, dass jemand so alt wird wie du und trotzdem so wenig Einfühlungsvermögen und Verständnis für Andere besitzt, sowas eignet man sich eigentlich im Laufe eines halben Jahrhunderts irgendwann an, wenn man nicht nur immer sich selbst sieht!

                    Davon ab mag sein, dass Ihr auf DIESEM Gebiet (Aufteilung Haushalt/Arbeit etc.) eine perfekte Lösung gefunden habt, aber dafür habt Ihr sicher auf anderen Gebieten Probleme und Defizite in Eurer Partnerschaft, die unsereins nicht kennt - sonst wärst du ja auch sicher nicht hier im Forum gelandet. Oder bist du nur hier, um die Probleme anderer zu belächeln, damit DU dich in deiner Ehe besser fühlst? Soll's ja auch geben.Traurig, wenn es so ist!

                    Kommentar



                    • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                      Hallo was soll das den nun???
                      Ich bezog das unter aller würde auf Beiträge von 2.leben die Dr.Ricke zu recht löschte. Ich sehe niemals auf andere herab. Also nicht gleich meckern .Sandra hat die besagten Beiträge gelesen und wird mir zustimmen.

                      Kommentar


                      • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                        ich kenne auch junge familien in denen es so wie damals läuft.

                        mit sicherheit, so behaupte nicht nur ich, ist neben der biologischen vererbung, die erziehung der kinder der eigentliche grund, warum ein mensch sich so oder so verhält, sein leben, seine partnerschaft so oder so gestalten kann und damit will.

                        natürlich hat die moderne *information*sgesellschaft massive auswirkungen auf die innerseelischen strukturen der dieser informationsflut ausgelieferten menschen.
                        der täglich mentale input unserer eltern und großeltern war um ca. 1000fach geringer, als es heutzutage der fall sein kann, liefert man sich allem und jedem angebot denn aus.

                        und bei weitem nicht nur ich denke, dass der mensch für derartig hohe reizverarbeitung von der evolution nicht ausgeprägt wurde bzw. noch lange nicht ausgeprägt bzw. angepasst sein kann.

                        darin sehe ich einen großen teil der innerseelischen verwerfungen, mit der deutlichen zunahme von funktionellen/psychischen und anderen erkrankungen.

                        ich denke, jeder mensch sollte (ganz für sich privat) innehalten und das rastlose gesumme der neuronen, welches via funk, tv, internet usw. dramtisch erhöht ist,
                        drastisch und individuell selektiv deutlich reduzieren, sich selbst und damit auch seinen nächsten zu liebe.

                        private selektion des wahrnehmbaren sollte vor der unkontrollierten quantität desselben stehen;
                        und ruhe, muße, beschaulichkeit, tatkraft und leistungsbereitschaft steigen, sowie die erkrankungsgefahr durch reizüberflutung deutlich sinken wird.

                        ebenso völlige oder wenigstens nahezudrogenfreiheit dem evolutiv bewährten menschengehirn, also seine natürlichen fähigkeiten belassen, sich selbst auf natürliche weise zu regulieren.

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                        • na na na...


                          Sorry Shopgirl, das ich dir das sagen muss, nun du hast auf die die falsche person geschossen.. der grund ist, das es beiträge hier zur lesen waren die weit unter der gurteilligne ging, und swar richtung sandraD, das konntes du leider ( zum glück) nicht lesen, den es worde gelöscht.

                          Kommentar


                          • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                            Das wäre eine sehr lange diskusion, wen man das was du als jamern sieht aussernahnender stücken wurden & aus diwerse blickrichtung betrachten wurde! Die frauen die in den stadten gelebt haben waren anderen frauen als die in eine dorf, die kinder konten aber damals generel sich auf der strasse regruppieren und man wusste es passiert viel unsinn aber lange nicht welsche die deine leben rasch verändern konnte, somit konnten sich die frauen primat den haushalt zuwenden.- Auf dem lande genau so, denoch haben sie " gejamert & geflucht".

                            Kommentar


                            • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                              Schalt mal ein Gang zurück. Geh shoppen zum Frustabbau. Aber lass den Frust nicht an Marion ab, sie ist die letzte die Du für Dein unzufriedenes Leben verantwortlich machen kannst.

                              Kommentar


                              • Re: Sorry!


                                Dann entschuldige ich mich, das habe ich nicht gelesen/gesehen, ich dachte, du sprachst auf meine Situation an, weil Sandra sich darauf auch im Eingangsposting bezog, Missverständnis! Habe jetzt echt gedacht, au Mann, wieso sind meine Probleme "unter aller Würde" und entsprechend losgeschossen! Mea culpa und entschuldige bitte, das tut mir jetzt echt Leid!

                                Naja, jetzt braucht sich hier wenigstens keiner mehr Sorgen darüber zu machen, dass ich ich gegen meinen Mann oder sonstwen nicht verbal durchsetzen kann. ;-p

                                LG
                                Shopgirl71

                                Kommentar


                                • Re: na na na...


                                  Ja, habe mich gerade schon entschuldigt, das habe ich dann total in den falschen Hals bekommen, ups, wie im Western war das jetzt: Erst schießen, dann Fragen stellen! :-o

                                  Kommentar


                                  • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                                    Bin schon wieder im Rückwärtsgang, Missverständnis, sorry!

                                    Kommentar


                                    • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                                      Na, da kann ich Dir helfen, ich frag mich nämlich nicht, wie die Frauen das vor 50-60 Jahren gemacht haben. Im übrigen jammere ich nicht, sondern frage interessiert nach heutigen, positiven Modellen. Die Geschichte mit meinem Mannist ja mittlerweile 18 Jahre her, bissel spät um noch zu jammern.

                                      Ich war auch damals weniger über- als vielmehr unterfordert. Später mit drei Kindern, alleinerziehend wußte ich am Ende eines Tages was ich geleistet hatte. Das war etwas ganz anderes als diese Zeit mit meinem Erstgeborenen.

                                      Früher? Ja, ich habe grossen Respekt vor dem, was die Frauen damals geleistet haben. Aber da waren die Prioritäten nunmal anders gelagert. Türlich war das wichtig, dass der Mann was anständiges zu Essen bekam nach geleisteter körperlicher Arbeit - da gabs jawohl kaum die Alternative ne Pizza zu bestellen, Windeln mußten gewaschen werden undundund.

                                      Bei solchen Prioritäten liess man aber beispielsweise sein Baby eben schreien. Das ist kein Vorwurf. Aber das war eben einfach nicht drin, wenn der Mann aufm Zahnfleisch kriechend ind ie Töpfe schaut, zu sagen: Nee, heut gibts nix, ich bin lieber mit unserem Lütten durch die Wohnung spaziert auf sein Bäuerchen wartend ...

                                      Heute steht das Wohl des Kindes an allererster Stelle, hat Priorität vor ein paar ungewaschenen Tellern - und das ist verdammt gut so.

                                      Im Beispiel Deines Sohnes gibts aber ja gar keine Kinder. Sie kommt um 14.00 Uhr nach Hause, arbeitet demnach wahrscheinlich 6 Stunden tgl.
                                      Er kommt um 20.00 Uhr? Bei einem 8-Stunden-Tag hat er demnach um 12.00 Uhr Arbeitsbeginn, schafft also mal gerade 2 Stunden mehr als sie.

                                      Warum nun sollte denn sie ihm den Haushalt führen und Essen kochen - mit welcher Berechtigung? Bezahlt er sie dafür? ? Oder was bekommt sie als Gegenleistung?

                                      Kommentar


                                      • Re: na na na...


                                        Shopgirl71 schrieb:
                                        -------------------------------------------------------
                                        ups,
                                        > wie im Western war das jetzt: Erst schießen, dann
                                        > Fragen stellen! :-o

                                        Haha! :-)) Immerhin! den skalp hast noch drann gelassen!... puuuh es war klap!

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                                        • Re: na na na...


                                          Ja, habe es wie bei Matrix gemacht und eben noch die Dimension verschoben, damit die Kugel dran vorbeigeht, normalerweise bin ich nämlich ein guter Schütze: Wo ich (verbal) hinschieße, wächst kein Gras mehr! Aber bin zum Glück normalerweise nicht so schnell am Abzug wie hier und heute, kann ich alles nur mit Schwangerschaft entschuldigen. ;-)

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                                          • Re: Sorry!


                                            Naja, jetzt braucht sich hier wenigstens keiner mehr Sorgen darüber zu machen, dass ich ich gegen meinen Mann oder sonstwen nicht verbal durchsetzen kann. ;-p


                                            Na da hat es ja doch wenigstens noch was gutes ;-)
                                            lG malau

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                                            • Re: na na na...


                                              Ha! Trinity! Du bist cool! pfff... nagut, dir natürlich enschuldigt ich alles, aber nur wegen der schwangerschaft ! mano du hast echt ausreden... tzz ! :-)) Du darfst dafür mir ein kleiner nero auf die welt bringen ! Du weisst schon... ein richtig süsser ! Ich verlasse mich auf dich!...unter uns, was bleibt mir den übrig ?hämmm :-)

                                              Du, ich verlasse heute die matrix wieder, ich startet gleich wieder auf der venus und hofe nicht auf den mars zur landen, was wäre die welt nur mit männer??!! Hilffee!
                                              Bis dann, wünsche dir eine tolle geburt, ein gesundes baby und einem einsichtiger mann! & und noch viele schönne jahren, mit deine kleine famille !

                                              Salut! ;-)

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                                              • Re: na na na...


                                                Danke schön, wünsche dir auch alles Gute für dich und die Deinen. Kann leider weder mit einem Neo noch mit einem Morpheus dienen, wird ein Mädel, also wieder Verstärkung auf der Venus! Gut ausgeglichen, erst ein Junge, dann ein Mädel, jetzt sind wir bald komplett.

                                                Ich entschuldige normalerweise nix mit Schwangerschaft, weder bei mir noch bei Anderen, aber ich bin echt schon in den Startlöchern jetzt und wohl emotional nicht mehr ganz zurechtnungsfähig, habe seit heute morgen schon immer wieder Wehen, geht also in den nächsten Tagen (hoffentlich nicht Stunden, brauche doch meinen Schönheitsschlaf ;-)) wohl bald los, habe gerade schon den Backofen von innen geputzt, und das heißt was bei mir, ist nämlich mein Stiefkind, der Arme! ;-)

                                                Danke nochmals für die vielen lieben Beiträge auf mein Posting, vielleicht liest man sich ja irgendwann mal wieder, unter anderen Umständen, im doppelten Wortsinn :-)

                                                Bye,
                                                Shopgirl71

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                                                • Re: Arbeitsaufteilung Mann/Frau


                                                  Hallo SandraD,
                                                  zu deiner Information,mein Sohn ist Rechtsanwalt geht jeden Tag um 6.30 aus dem Haus
                                                  un ist frühestens um 20 Uhr zurück.
                                                  Ich glaube das mein Vorwurf gegenüber seiner Partnerin berechtigt ist.
                                                  Noch etwas.Ich bin seit 38 Jahren mit einer Asiatin verheiratet und für eine Asiatin ist nichts
                                                  schlimmer wenn der Mann sich in die Hausarbeit einmischt.Sie hat immer gearbeitet,als
                                                  Krankenschwester,2Kinder groß gezogen und war nie unzufrieden mit sich und der Welt.
                                                  Wir haben für das Wohl der Kinder auf fast alles verzichtet um beiden die aller besten
                                                  Berufschancen zu bieten.Tochter hat mit 27 Jahren ihre eigene Konzertagentur.Du siehst
                                                  auch wir waren sehr fleißig.

                                                  MfG
                                                  Bico7

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