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D-Dimer? Was ist das???

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  • D-Dimer? Was ist das???

    Nachdem mir Blut abgenommen wurde, bekam ich den Befund und zwar stand drauf D-Dimer: 2,0 Referenzbereich 0 - 0,4. Also der oder das D-Dimer ist erhöht. Mein Hausarzt war jedenfalls ziemlich aufgebracht und hat mich,weil ich u.a. einen geschwollenes Bein habe, sofort zum Internisten geschickt. Der hat sich das gestern angeschaut und eine Thrombose am Bein ausgeschlossen. Was könnte dieser erhöhte Wert noch bedeuten. Ich bin nicht schwanger, ich habe allerdings eine beginnende Bronchopneumonie (laut Röntgologen). Was hat so ein erhöhter Wert nun auf sich? Wenn der Referenzbereich bei 0 bis 0,4 liegt, ist der Wert 2,0 nicht besorgniserregend? Oder muss ich mir keine Sorgen machen? Nachdem ich beim Internisten war, habe ich auch nichts mehr von meinem Hausarzt gehört, ich steh ein bisschen verloren da! Können Sie mir bitte weiterhelfen???
    Mit bestem Dank, Vanessa-Cornelia


  • RE: D-Dimer? Was ist das???


    d-dimere, ist ein Blutwert, dass auf einer mögl. Thrombose hinweisen kann.

    Gruß

    Kommentar


    • RE: D-Dimer? Was ist das???


      Ich bin da ein bisschen zu wenig Spezialist, um wirklich umfassend zu antworten, aber immerhin so viel:
      Wenn das dicke Bein neu ist, deutet der erhöhte D-Dimer auf eine frische tiefe Beinvenenthrombose hin. Daher die Überweisung zum Internisten.
      Wenn der heute nichts findet, heißt das noch nicht, dass auch wirklich keine tiefe Beinvenenthrombose da ist. Man sollte das dicke Bein auf jeden Fall mit Kompression behandeln, sie sollten viel gehen und wenn sich die Schwellung nicht ganz rasch bessert bzw. auf jeden Fall wenn es schlechter wird, sollte die Untersuchung beim Internisten wiederholt werden.
      Der Internist hat Sie sicher gut untersucht, aber man kann nicht jede TVT im Anfangsstadium finden. Macht auch nichts, wenn man erstmal mit Kompression (und evtl. Heparinspritzen) behandelt und kurzfristig kontrolliert. Es sei denn, man findet eine andere plausible Erklärung für die Schwellung.

      Also: Kompression (selber, Hausarzt, jemand, der weiß wie man wickelt), und Kontrolle, wenn es nicht besser wird (muss innerhalb von etwa 2 Tagen spürbar sein).

      Dr. Ive Schaaf

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