Und zwar habe ich eine Frage..
Meine Freundin lag jetzt 4 Tage in der Klinik (durch Magenprobleme und einer Blutgerinnungsstörung lag nur noch bei 29% *Grund unbekannt*) am Tage standen zwischen 7 und 10 verschiedene Infusionen und tägliche Blutabnahmen an..
Am Dienstag jedoch bekam sie Urplötzlich wie aus heiteren Himmel Brustschmerzen , Atemnot (Hyperventilierte) und ein extrem schnellen Puls.. (Alle anderen Werte waren okay bis auf Blutdruck ein wenig Tief!
Dies wiederholte sich den Tag noch 2mal .. Durch das öfter Geschehen wurde dann eine weitere Blutabnahme, EKG und die Lunge abgehorcht (alles negativ)
Am Morgendrauf bekam die es wieder diesmal mit extremen Kreislaufproblemen und Seestörungen erhalten!
Sie meint seit dem Tage ist es eben schlimm geworden!
*Die Ärzte haben sie dann mit den Worten da es Psychisch ist entlassen*
Nun ist sie gestern nach Haus hat wieder diesen Anfall bekommen nur nicht mehr allzu schlimm, somit ist sie heute Morgen zum Hausarzt da ihr die Brust immer nochmal wieder weh tut und sie so kleine Aufgaben wie "Treppensteigen etc kaum schafft" und sofort Herz pochen bekommt > wert zuhause 100/60 P: 160
Selbst Ihr Arzt heute Morgen meint es wäre Psychisch (dabei ist sie dort in der Praxis zusammen gebrochen), würde aber nächste Woche ein Belastung EKG sowie ein röntgen vom Thorax und Blutbild gemacht bekommen
Meine Frage an sich ist..
Wenn wirklich Luft in Ihre Vene gekommen ist (Sie sagt es hat die Nacht vorher immer so Geblubbert im Arm zur Schulter) Kann sie jetzt noch damit Probleme haben.. bezw. sie hat ja sowieso Probleme seitdem an aber können die noch Bestehen? Und was könnte schlimmstenfalls noch passieren..
Weil Man liest immer nur bei extrem viel Luft das man dran Sterben tut, das ist sie ja nun seit 2 Tagen nicht.. Aber besteht denn noch eine Gefahr oder Resorbiert der Körper dies nun?
Wenn ja was muss sie jetzt machen?
Lieben Gruß
Kommentar