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wie das Zufüttern wieder rückgängig machen?

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  • wie das Zufüttern wieder rückgängig machen?

    Mein Sohn ist jetzt 23 Wochen alt und ich habe ihn bis zur 18 Woche voll gestillt. Er wurde mit 3800 kg geboren und wog dann aber in der 17 Woche nur 5200 kg. Er hatte in den letzten vier Wochen nur 300g zugenommen .
    Er trank bereits alle zwei Stunden und ich habe dann versucht die Milchbildung durch zusätzliches Abpumpen zu steigern. Allerdings nach meinem Empfinden ohne Erfolg. Er hat dann immer getrunken und wurde dann immer unruhiger an der Brust und fing an zu weinen. Ich habe dann schweren Herzens mit Humana SL ( da meine anderen Kinder eine Kuhmilchunverträglichkeit haben) zugefüttert und er trank dann gleich 200ml aus der Flasche.
    Jetzt stille ich ihn immer erst und je nach Bedarf bekommt er 2-3 Flaschen mit je ca 180ml dazu. Aber glücklich bin ich damit nicht. Es ist total umständlich und auch unberechenbar wann er die Flasche braucht. Und er hat jetzt in den letzten fünf Wochen 1700 kg zugenommen und ist 2cm gewachsen. Ich habe das Gefühl das er durch die Flaschen regelrecht aufgepumpt wird. Auf jeden Fall würde ich das Zufüttern gerne rückgängig machen, will ihn aber nicht hungern lassen und wenn ich bei gefüllten Brüsten abpumpe, dann bekomme ich aus der rechten Brust nur ca. 60ml und aus der linken 20 ml. Ich bin also, obwohl ich durch die anderen Kinder eigentlich eine erfahrene Stillmama bin, total verunsichert was ich machen soll. Milchbildungstee und viel trinken habe ich natürlich bereits ausprobiert.


  • Re: wie das Zufüttern wieder rückgängig mache


    Liebe Bjarnemama,
    dein Wunsch ist bestimmt nicht unmöglich und mit den richtigen Tipps wirst du mit Sicherheit wieder voll stillen können. Besuche doch mal das Forum unter www.hebamme4u.net! Im dortigen Stillforum werden dir Stillberaterinnen, Frau Grein und erfahrene Mütter bestimmt weiterhelfen können. Ich wünsche dir ganz viel Glück und drücke dir die Daumen.

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    • Re: wie das Zufüttern wieder rückgängig mache


      In solchen Fällen empfehle ich entweder Wechselstillen oder/und auch dauerstillen.

      Wenn man pumpt ist es fast immer weniger als das Kind selber holen könnte. Die Saugtechnik einer Pumpe kann die Natur nie ersetzen. Dazu kommt, dass man natürlich damit auch noch Angebot und Nachfrage "stört".
      Haben Sie denn jetzt keine Hebamme? Gibt es eine Stillgruppe in der Nähe?

      Ist nichts weiter gemacht worden um die Menge bzw. die Qualität zu steigern? Was und wieviel essen und trinken Sie am Tag? Wieviel Stilltee?
      Kennen Sie die Stillkugeln?
      Dauerstillen würde bedeuten, alles wegzupacken und ein Wochenende mit dem Kind ins Bett.. dann anlegen wann immer er piep sagt.
      Bevor ich weiter poste warte ich zunächst auf Ihre Rückmeldung.

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