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Stillstreik - bisher das Schlimmste!

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  • Stillstreik - bisher das Schlimmste!

    Hallo alle zusammen,

    seit Sonntag ist meine Kleine (15 Wochen) im Stillstreik. Sie brüllt meine Brüste an und trinkt nur, wenn der Hunger sie dazu zwingt. Das ist von allen Problemen bisher das Allerschlimmste!!! Weil man es so schnell persönlich nimmt.....

    Grund ist vermutlich, daß ich sie am Samstag "unterwegs" gestillt habe und es ihr da zu hektisch war. Habe gelesen, daß ein Stillstreik gerade in dem Alter häufiger vorkommt.

    Habe leider in diesem Forum und auch auf der ganzem Homepage nicht viel dazu gefunden. Für alle, die Ähnliches durchmachen und wie ich wild entschlossen sind, trotzdem weiter zu stiilen, hier ein paar Anhaltspunkte...

    von Wikipedia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stillstreik
    ---------------

    aus einem anderen Forum:
    Stillstreik
    http://www.rund-ums-baby.de/stillber...7211&forum=129


  • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


    Ich wollte schon die ganze Zeit dazu etwas schreiben.
    Nämlich dass ich versuche eine Zusammenfassung dazu zu machen...

    Kommentar


    • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


      Vielen Dank...

      Der ganze Spuk hat übrigens 2,5 Wochen gedauert. Am Ende war es dann so, daß sie zwar wieder die linke Brust gut genommen hat, aber die rechte immer verweigerte. Das habe ich ein, zwei Tage mitgespielt, dann wurde es mir zu bunt und ich habe das erste Mal ernste erzieherische Maßnahmen ergriffen. Habe sie nur rechts angelegt, und wenn sie nicht wollte, wieder aufgehört und ihr 1/2 Stunde später wieder nur die rechte Brust angeboten. Das Ganze hat sie 9 Stunden lang durchgehalten. Dann war der Hunger stärker als der Dickkopf. Seit dieser Minute hatte ich kein Stillproblem mehr!

      Natürlich habe ich vorher ausprobiert, ob irgendetwas anderes (Schmerzen o.Ä.) sie davon abhält, rechts zu trinken. War aber nur der Bock. Rechts fließt die Milch nämlich nicht ganz so schnell, wie Madame das gern hätte.... Von einem 4 Monate alten Kind kann man sich aber langsam nicht mehr alles gefallen lassen...... Die wissen schon recht gut, ihren Willen zu benutzen.

      Sie ist heute genau 18 Wochen alt, und ich stille sie immer noch voll. Ich bin ein bißchen stolz! Hoffe, daß zumindest die nächsten 6 Wochen einigermaßen komplikationsfrei verlaufen, dann habe ich mein Ziel, 6 Monate voll zu stillen, erreicht. Vielleicht nacht es uns beiden dann so viel Spaß, daß ich weitermache? Wer weiß. Momentan bin ich eher froh, wenn ich nach dieser Odyssee mit dem Abstillen beginnen kann...

      So eine Zusammenfassung ist sicher an dieser Stelle für andere Leserinnen mit ähnlichen Problemen sehr hilfreich.

      Ich habe mir das Buch "Oje, ich wachse" gekauft - der Stillstreik paßte genau in die altersgemäße Entwicklungsstufe hinein. So habe ich zumindest ein bißchen mehr Verständnis für sie gewonnen.

      Ein dickes TSCHAKAAAAA! zur Motivation für alle!

      Gruß bp

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      • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


        Respekt, dass Du den Stillstreik überwunden hast... Wir stecken im 2. dieser Art, meine Tochter ist jetzt 13 Wochen alt und mittlerweile glaube ich echt, sie ist jetzt schon eine kleine Zicke ;-( Der erste Streik vor 4 Wochen ging 5 Tage und ich war schon kurz davor, das Handtuch zu werfen, da hat sie von heute auf morgen wieder getrunken. Allerdings war das Stillen seither in sehr labilem Gleichgewicht, sie hat nur getrunken, wenn es absolut still war, am besten noch im Halbdunkel und im Liegen. Und sie hat ihre Abstände auf 2h verkürzt! Aber das hab ich alles gern mitgemacht, ich war so selig, dass sie überhaupt wieder getrunken hat. Aber seit letzten Freitag ist es wieder ein ständiger Kampf ;-( Sie trinkt nur, wenn sie zuvor geschlafen hat (nachts läuft alles unproblematisch, halt immer noch alle 2h, aber egal...), nur tagsüber kommen wir nicht hin. Irgendwann habe ich dann ein schreiendes Kind (vor Hunger), das aber partout nicht an die Brust will! Dann muss ich sie erstmal versuchen zu beruhigen damit sie kurz einschläft und wenn ich Glück habe, trinkt sie dann 1 oder 2 min, bevor das Geschrei wieder losgeht. Also satt kann sie nicht werden... Ich bin eigentlich mittlerweile so weit, endgültig aufzugeben, auch wenn sich alles in mir dagegen sträubt... Aber so kann´s ja auch nicht weitergehen. Und ich weiß mit keinen Rat mehr mit dem Mädel ;-(

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        • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


          Dieser 13-Wochen-Stillstreik kann auch sein, weil sie einen geistigen Entwicklungssprung macht. Das war in diesem Buch wirklich nett beschrieben. Die Kinder merken auf einmal, daß ihre Welt aus mehr besteht als nur aus Mama und ihrer Brust. Das verwirrt sie...

          In dem Buch stand ein guter Vergleich:
          "Stellen Sie sich vor, Sie erwachten eines Tages auf einem fremden Planeten.
          Würden Sie ruhig schlafen können? Nein.
          Hätten Sie großen Appetit? Nein.
          Würden Sie sich an die einzige Ihnen vertraute Person klammern wollen? Ja.
          Und genau das ist es, was Ihr Baby tut."

          Schau mal, jetzt bist Du schon so weit gekommen. Es wäre doch wirklich schade, dann kurz vor dem Ziel aufzugeben. Es ist doch schon über die Hälfte der Zeit geschafft!

          TSCHAKAAAA! Du schaffst es !!!

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          • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


            ...und du bist dir wirklich sicher, dass dein Kind vor Hunger schreit???? Wenn es nachts problemlos trinkt und auch so oft trinkt, hat es zur Zeit über Tag wahrscheinlich nicht so viel Hunger. Wenn du es dann stillen willst und es will nicht, schreit es natürlich (noch schlimmer, war bei uns ach so). Versuche mal, es dann durch Tragen (am Besten im Tuch, hat bei uns immer super geholfen)zu beruhigen. Man soll Kinder niemals zum Essen zwingen, auch ein Stillkind nicht. Wenn es sich weigert zu trinken, hat es definitiv keinen Hunger!!!!
            Wenn es Hunger hat, wird es soviel trinken, wie es braucht und du brauchst auch nichts anderes zufüttern oder andere Getränke reichen, das macht nur den Bauch voll! Wende dich sonst vertrauensvoll an die La Leche Liga, die Stillberaterinnen helfen einem ganz toll kostenlos per Internetberatung weiter. Auch das Buch "mein Kind will nicht essen" von Dr. Carlos Gonzales kann dir den Stress nehmen, den du dir da gerade machst! Viel Glück und halte durch.....

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            • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


              Muß mal wieder meinen Frust ablassen.

              Der Stillstreik ist zwar nicht wieder vorgekommen, aber die Kleine ist einfach fürchterlich ungeduldig. Saugt zwei-, dreimal und zieht dann meine Brustwarze lang (AUA), stemmt sich mit beiden Fäusten in meine Brust (AUA AUA), kneift dabei mit den Fingernägeln noch in die Brustwarze (AUA AUA AUA) und quietscht in höchsten Tönen (AUA OHR), um dann in der nächsten Sekunde wieder anzudocken und das Spielchen zu wiederholen.

              Sobald dann die Milch fließt, ist sie entspannt und trinkt und genießt es offensichtlich auch. Aber da sie mich mit ihrem Verhalten schrecklich nervt, dauert es natürlich oft ein, zwei Minuten, bis etwas kommt. Meistens habe ich zum Glück Geduld mit ihr, aber heute konnte ich das Geheule nicht mehr ertragen, habe sie zu ihren Spielsachen gepackt und zwei Türen zwischen uns zugemacht. ARGH!

              Dabei warte ich schon extra nicht, bis sie von sich aus Hunger anmeldet (dann ist es noch schlimmer), sondern stille alle 3 - 3,5 Stunden. Nachts trinkt sie nur einmal etwas, so daß sie insgesamt 6 Mahlzeiten am Tag bekommt. Von diesen 6 sind 3 - 4 mit Zickenterror verbunden.

              In einem Monat ist sie ein halbes Jahr alt. Ich mache drei Kreuze, wenn ich mit dem Abstillen beginnen kann !!!

              Dabei habe ich in den wenigen entspannten Still-Augenblicken einen Einblick bekommen, daß es bei einem etwas geduldigeren Baby sicher sehr, sehr schön sein kann. Das frustriert mich um so mehr. Wenn sie etwas relaxter wäre, was wäre das für eine tolle Stillzeit gewesen! So bin ich nur froh, wenn es endlich vorbei ist.

              Kommentar



              • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                Ich fühle wirklich mit Dir! Bei uns ist es genau gleich, jedes Stillen ein kleiner Zwergenaufstand... ich schaue immer ganz neidisch auf andere stillende Mütter, die kleine Engelchen an ihren Brüsten liegen haben. Ich muss noch 2 Monate durchhalten, aber dank meines Dickkopfes hab ich noch nicht aufgegeben. Wir werden´s schon schaffen! Hoffentlich wissen unsere Mädels unsere Mühen mit ihnen später mal zu schätzen ;-)

                Gruß Marie

                Kommentar


                • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                  Das denke ich schon. Vor allem, wenn wir ihnen erzählen, was für Kämpfe wir ausfechten mußten... :-)

                  Gestern habe ich mal abgewartet, bis meine Brüste richtig spannten (sie hat auch nicht gequengelt) und sie dann erst gestillt - trotzdem das gleiche Theater, zwar in abgeschwächter Form, aber immer noch nervig genug. Heute Nacht hat sie durchgeschlafen, und nach 10 Stunden ging das Trinken natürlich super einfach und ohne Geheule. Aber ich kann sie ja nicht nur alle 10 Stunden stillen.........

                  Tja, in zwei Wochen ist die U5, der Kinderarzt hat schon angekündigt, daß wir uns dann über Beikost unterhalten werden. Es ist also ein Anfang vom Ende abzusehen. Vielleicht lernt sie meine Brüste noch zu schätzen, wenn sie sie nicht mehr so oft zu sehen bekommt. Oder sie will dann gar nicht mehr ran, weil es vom Löffel ja viel einfacher geht... Mir wäre eigentlich beides recht. Werde den K.-A. auch fragen, was ich ihr dann geben soll, wenn sie keine MuMi mehr will. Auf Abpumpen habe ich jedenfalls keine Lust, bin doch keine Kuh.

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                  • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                    Hallo Ihr,

                    mit einem Schmunzeln habe ich eure Beiträge gelesen.
                    Jaaa, ein Stillstreik ist was Feines, gell?
                    Ich leide mit euch! Meine Tochter ist nun 7 Monate alt und ich "kämpfe" ständig mit ihr. Bin auch froh, wenn es mal eine ruhige Mahlzeit gibt.
                    Meine Kleine kann ich auch nicht irgendwo unterwegs, oder gar im Café stillen-nicht auszuhalten das Theater.
                    So ein Stillstreik hat auch immer wieder etwas mit den unterschiedlichen Wachstumsschüben zu tun-ist jedenfalls meine Erfahrung. Schon oft wollte ich das Handtuch schmeißen und am besten sofort komplett Abstillen. Ich hatte und habe auch heute noch oft die Schn.... voll!
                    Leider ist auch das abstillen nicht so einfach. Vom Löffel trinken konnte meine Tochter schon vorher ganz gut, weil sie oft Lefax und Tee bekommen hat.
                    Vom Löffel essen ist dann aber doch wieder etwas anderes und hat mich auch einige Nerven gekostet :-(
                    Seit Freitag bekommt sie aufgrund eines Harnweginfekts Antibiotika und verweigert dann auch gleich mal den Möhrenbrei komplett. "Wenn's keine Milch gibt, dann ess ich eben gar nix"

                    Also stellt euch das nicht so einfach vor (wie ich), versucht aber trotzdem durchzuhalten. Mumi ist eben das Beste für unsere Lütten....

                    Schöne Grüße und starke Nerven wünscht
                    Nina mit Minzicke

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                    • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                      Wie Marie schon sagte, wir beneiden die Mütter mit still(en) Engelchen...

                      Aber hey, ich habe einen Trost für uns:
                      Unsere Kinder sind nachweislich temperamentvoll und haben eine starke Persönlichkeit - einmal auf den richtigen Weg gebracht, werden sie sicher immer mit beiden Beinen im Leben stehen. Ist halt nur ein Langzeitprojekt...

                      Gruß bp

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                      • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                        Die heutige Nacht war ein Alptraum. Meine Kleine fing gegen 23.30 an zu heulen (ganz ungewöhnliche Zeit) und ließ sich nicht wieder beruhigen. Also wollte ich sie stillen, das hilft meistens als letztes Beruhigungsmittel.

                        Es kam aber nix, zum Einen wohl, weil ich furchtbar müde und ein bißchen genervt war, zum Anderen, weil sie ihr übliches Spielchen mit zweimal Nuckeln und dann Schreien durchgezogen hat. Ich habe geschlagene 45 Minuten versucht, sie zu stillen, dann waren wir beide völlig fertig. Sie hat nur noch geschrien, und ich mußte meinen Mann wecken, weil ich kurz davor war, sie zu schütteln!

                        Er hat dann auch sein Bestes versucht, während ich mich wieder hingelegt habe. Aber immer, wenn er sie wieder hinlegen wollte, fing sie wieder an zu schreien. Dann haben wir eine Stunde lang versucht, sie zu ignorieren (sie schläft bei uns im Zimmer). Aber es war einfach nichts zu machen. Irgendwann hat mein Mann sie sich wieder geschnappt, eine Stunde lang mit ihr gespielt, dann eine halbe Stunde geschaukelt, bis sie endlich wieder eingeschlafen war. Um 3.30 Uhr konnte er sich dann auch wieder hinlegen.

                        Keine Ahnung, was sie hatte. Wahrscheinlich Zahnprobleme und sich dann in die Schreierei hineingesteigert, bis sie über den toten Punkt hinaus war. Heute Morgen war sie wieder gut gelaunt. Aber ich zähle schon die Tage, bis ich mit der Beikost anfange... Nächste Woche sind wir beim Doc und lassen uns "aufklären". Ich bin stolz, durchgehalten zu haben, aber ES REICHT MIR JETZT !!!!

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                        • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                          Hi,
                          ich kann dich so gut verstehen!
                          Momentan ist bei uns auch eine noch anstrengendere Zeit-die oberen beiden Zähnchen sind im Anmarsch und es gibt auch sehr viel Gebrüll. Meine Minizicke lässt sich oftmals auch durch nix beruhigen-Fliegergriff, herumtragen, schaukeln, wiegen, streicheln-oft ohne eine merkliche Verbesserung. Oftmals hilft dann auch nur noch stillen. Nachdem sie nun die letzten 2 Wochen sehr wenig gegessen und getrunken hat, muss sie das scheinbar nachholen-vor allem abends und nachts trinkt sie nun ewig lange.
                          Zum Glück hat der Kampf mit dem Mittagsgläschen auch (vorerst) ein Ende-meine kleine Raupe hat heute fast ein ganzes Gläschen gefuttert ()))

                          Super das du so lang mit dem Stillen durchgehalten hast!
                          Allerdings kann man auch nicht sofort aufhören zu stillen-für gewöhnlich wird pro Monat 1 Mahlzeit ersetzt (8p)

                          Alles Gute weiterhin und viel Spaß beim Beikost-Start,
                          Nina

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                          • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                            Wenigstens ist ein Anfang vom Ende in Sicht... Aber wenn sie die Brust dann evtl. gar nicht mehr will, weils ja vom Löffel einfacher geht, werde ich mir halt nicht ein Bein ausreißen, um unbedingt weiterzustillen. Zur Not muß dann halt Flaschenpampe her. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan...

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                            • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                              ()))

                              Ich hatte mir das auch so einfach vorgestellt. Dachte ich könnte mal weggehen und der Papa füttert dann ggf. Folgemilch.
                              Hab also mal eine Fertigmilch angeboten und prompt großes Entsetzen und Geschrei geerntet (|8))
                              Ich wünsche dir also mehr Erfolg )

                              Nina

                              Kommentar


                              • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                                Danke! Ich habe ihr irgendwann mal ein Fläschchen gegeben, als ich gerade zu wenig Milch hatte. Als der Hunger wirklich groß war, hat sie es auch getrunken. Also bin ich zuversichtlich.....

                                Momentan klappt es mit schaukeln, singen und dabei rhythmisch den Po klopfen als Ablenkungsmanöver ganz gut. Aber das kann ich ja schlecht in der Öffentlichkeit machen...

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                                • Re: Stillstreik - bisher das Schlimmste!


                                  So, inzwischen habe ich mit Möhrchen angefangen. Es klappt ganz toll, am ersten Tag hat sie zwar nur ein paar Löffel genommen, aber die gleich runtergeschluckt (vermutlich konnte sie das schon, weil sie ihre "Anti-Pups-Tropfen" auch immer vom Löffel bekommen hat).

                                  Am zweiten Tag hat sie ca 1/4 Glas weggelöffelt (mehr hatte ich nicht warmgemacht) und wollte noch mehr. Am dritten Tag hat sie ein halbes Glas gefuttert, und das ist seitdem ihre Tagesdosis. Danach stille ich sie "zum Nachtisch", und das Tolle ist, daß sie dann natürlich viel entspannter ist.

                                  Auch die anderen Stillmahlzeiten sind etwas besser geworden, es reicht jetzt, nur zu singen und den Takt auf ihrem Po zu klopfen. Sie macht zwar immer noch ziemlich laute Geräusche dabei, schreit aber nicht mehr herum.

                                  Ab morgen werde ich ihr mittags ein ganzes Glas geben und nicht mehr zusätzlich stillen. Wenn in drei Tagen meine Möhrchen alle sind, bekommt sie Möhren mit Kartoffeln. Sie wird sich über den neuen Geschmack freuen, denn seit sie auch "feste Nahrung" zu sich nimmt, ist sie noch mehr an den Dingen interessiert, die wir so essen...

                                  Es ist geschafft, hurra - ein Anfang vom Ende.

                                  bp

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