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Makrosomie des Fetus...

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  • Makrosomie des Fetus...

    Hallo ,

    ich bin heute in der SSW 26+0 und war gestern einem Gynäkologen, dort wurde ein OGTT und eine Doplleruntersuchung gemacht, leider habe ich die Werte nicht bekommen, da das Blut im Labor ausgewertet werden. Ich möchte aberMittwoch auf die Ergebnisse warten möchte habe ich zu Hause 1 1/2 Stunden nachdem ich die Lösung getrunken habe selbst einen Schnell-Test gemacht. Mein BZ lag bei 124mg/dl. Ist das ein Normalwert?

    Bei der Doppleruntersuchung wurde gesehen das die Blutversorgung sehr gut sei. Allerdings hat der Gynäkologe während der Sonographie weitaus erschrockerner auf die Größe meines Babys reagiert als das meine eigentliche Gynäkologin. Laut Kleinhirnmesung ist mein Baby genau 2 Wochen weiter als normal, die meisten anderen Werte sind teilweise noch mehr abgewichen. Evtl. müsste er mich zu einem Spezialisten schicken, je nach dem wie die Laborwerte ausfallen.

    Ich bin 1 Monat nach meiner letzten Krebs-OP, in der mein einer Eierstock entfernt wurde Schwanger geworden.
    Ich habe vorher auf Grund meiner 2 Krebs-OPs 10 kg zugenommen und bin bei einem BMI von 29 in die SS gestartet, ist das ein Grund für die Makrosomie?

    Welche Risiken hat das zu große Baby? Muss ich mit einer Frühgeburt rechnen? Sollte ich auf etwas bestimmtes bei der Entbindungsklinik achten?

    Ich möchte nicht bis Mittwoch auf heißen Kohlen hocken und ein paar Informationen Sammeln um mich darauf vorzubereiten,

    Danke und ein Schönes Wochenende ..

    MfG Kruemel


  • Re: Makrosomie des Fetus...

    Hallo Kruemel,
    der mütterliche Ernährungszustand hat wenig mit dem kindlichen zu tun.
    Wenn sich eine Makrosomie bei Ihrem Kind herausstellen sollte, rate ich zu einem Geburtsplanungsgespräch ca. 6 Wochen vor dem ET in Ihrer Geburtsklinik. Bei der Entbindungsklinik sollten Sie darauf achten, ob Sie sich sicher und aufgehoben fühlen.
    Wenn das Kind über 4000g wiegen sollte, kann die spontane Geburt erschwert sein. Aber das sollte mit Ihren anatomischen Gegebenheiten abgestimmt werden und kann so pauschal nicht gesagt werden. Daher die Geburtsplanung...
    Sie sollten die Werte des oGTTs abwarten um sich nicht vorschnell mit einem Schwangerschaftsdiabetes auseinanderzusetzten.
    Die kindliche Entwicklung sollte im Auge behalten werden, daher wäre eine Kontrolle in 2 Wochen empfehlenswert.
    Viele Grüße
    Annette Mittmann

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