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Hormontherapie beendet

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  • Hormontherapie beendet

    Sehr geehrte Herren Dr. Kahmann und Herr Burger,

    zur Erinnerung: Vor 3,5 Jahren PT2cN0M0 Rx bei Gleason 3+5=8
    Nach OP, Bestrahlung und Hormonentzug für 3 Jahre, habe ich bei anhaltend PSA 0,00 ng/ml den Hormonentzug beendet. Ich denke, so war es leitliniengerecht und ich habe alles gemacht. Wenn nun nach Rückkehr des Testosterons es noch einmal spannend wird, wie hoch darf dann, wenn überhaupt das PSA ansteigen ?
    Und ist es möglich, dass ich immer noch Nebenwirkungen von der Bestrahlung habe ? Ich habe nämlich immer noch ein Zwicken im Anus und manchmal etwas Schleimabsonderung und ein leichtes Ziehen bis in die Hoden. Mit welchen Langzeitfolgen muss ich ggf. rechnen und wie werden diesen begegnet. Gibt es auch ein Tumorwachstum des PCA bei null PSA ?

    Danke schon mal für etwaige Antworten.

    helmut51


  • Re: Hormontherapie beendet


    Der PSA sollte auf jeden Fall unter 0,5 bleiben, ich würde in gewissen Abständen auch den Testosteronspiegel mitmessen lassen, um zu sehen, ob das Testosteron wieder auf Normalniveau ansteigt. Es kann sehr wohl sein, dass noch Spätfolgen der Bestrahlung vorhanden sind. Falls diese nicht besser werden, sollten Sie den Enddarm mittels einer Enddarmspiegelung abklären lassen. Die Beschwerden mit dem Hoden sind nicht von der Bestrahlung, ggf. hängen sie mit dem Hormonentzug zusammen.
    Tumorwachstum bei PSA Null ist unwahrscheinlich.

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