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Abschied - die Zeit danach...

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  • Abschied - die Zeit danach...

    Ein ganz normaler Liebeskummer! - Was ist schon normal?

    Als wir zusammen glücklich waren, verflogen die Stunden wie im Fluge und keiner von uns wusste, wo die Zeit geblieben war. Wir scherzten und lachten sehr viel, haben einiges gemeinsam erlebt, Landschaften erkundet und viel gesehen. Kein schönes Straßencafé auf unserem Weg, das wir nicht gerne für eine kleine Pause, für ein kurzes Innehalten, besucht haben. Aber nun, seit ich dich das letzte Mal sah, scheinen die Tage endlos zu sein.

    Gedanken an die gemeinsame Zeit, Sinn und Unsinn der Streitereien prägen heute meine Tage. Alles, jede einzelne Situation, jeder einzelne Moment der letzten zwei Jahre, läuft wie ein Endlosfilm immer und immer wieder in meinem Kopf ab. Die Gedanken lähmen mich und nur mit Mühe, bekomme ich die wichtigsten Dinge erledigt. Muss mich schon zum Aufstehen am Morgen förmlich zwingen, weiß ich doch nur zu genau, dass es wieder einer dieser nicht endend wollender Tage ist.
    Egal wo ich auch entlanggehe, welchen Raum ich betrete - Du bist überall. Schon wenn ich die Augen öffne sehe ich dich. So viele Kleinigkeiten nähren meine Gedanken aufs Neue und setzen Erinnerungen frei.

    Der Duft von Kaffee, dein Regal im Bad das mir so anders, so leer ins Auge fällt. Verzweifelt versuche ich die Leere zu füllen und ertappe mich jedes Mal dabei, wie ich nach und nach die Dinge wieder so platziere, dass erneut diese Leere entsteht. Auf dem Weg in den Garten, dein Platz an der Treppe, an dem du zum Teil Stunden verbracht hast und ich mich mehr als nur einmal ärgerte, wenn du scheinbar gar nicht bemerkt hast, dass du für jeden der das Haus betreten oder verlassen wollte, mitten im Eingang sitzend, einfach im Weg warst. Alle mussten einen großen Schritt über dich machen, oder sich an dir vorbeizwängen - warum hast du dich eigentlich nicht in den Garten auf den Stuhl gesetzt?
    Heute muss ich oft schmunzeln, wenn ich gedanklich schon zu einem großen Schritt ansetze an dieser Stelle.

    Wir haben es doch immer und immer wieder aufs Neue versucht, jedes Mal mit den besten Vorsätzen und dem unumstößlichen Willen, dass es dieses Mal gut gehen wird. Doch nach zwei, drei Wochen nur, standen wir wieder fassungslos und verletzt vor unserem ganz persönlichen Scherbenhaufen. Ganz nüchtern betrachtet, müsste man sich einfach eingestehen, dass es nicht mehr geht. Doch kann man ganz nüchtern betrachten, wenn Gefühle im Spiel sind? Wohin soll man mit all seiner Liebe, die man für den anderen empfindet?
    Nie waren es große Dinge durch die es zum Streit kam, vielmehr waren es eigentlich Kleinigkeiten. Doch was an zusätzlichen Punkten zu dem Streit, der durch eine Kleinigkeit ausgelöst wurde, hinzukam, machte diese Situationen so vernichtend und so verletzend.

    So viele Momente in der letzten Zeit, über die ich mich hätte eigentlich freuen können, konnte ich nur mit halber Freude wahrnehmen. Alles was von Außen kommt erscheint mir hinter einer dicken Nebelwand zu sein. Meine einzigen Wahrnehmungen sind meine Gedanken, meine Traurigkeit und dieses beklemmende, leere Gefühl in mir.
    Kraftlos kämpfe ich mich durch die Tage, schlaflos durch die Nächte.
    Ein Ruck geht durch meinen Körper und mein Herz beginnt schmerzhaft zu raßen, wenn ich ein Auto sehe, wie du es fährst. Gedanken schießen mir durch den Kopf: "Ist ER es? Wollte er vielleicht gerade zu mir? Wollte er mich sehen, weil auch er so traurig ist?" - Aber natürlich ist dein Auto keine Einzelanfertigung.
    Tausend Mal am Tag der Blick auf das Handy - selbst eine böse und gemeine Nachricht, wäre eine Nachricht - doch es bleibt stumm. Leider oder zum Glück? - wer weiß das schon…

    Schon fast beneide ich dich darum, wie du mit einer solchen Situation umgehen kannst. Du entwickelst Wut, fühlst dich im Recht, kannst dich durch Verabredungen und Unternehmungen ablenken und auf andere Gedanken kommen. Bestimmt ist das die bessere Variante, um über eine so schwere und schmerzliche Zeit hinweg zu kommen. Wenn mir das nur auch gelingen würde.
    Ich glaubte immer - wer sonst als der, dem die Liebe gilt und mit dem man schöne und weniger schöne, dennoch sehr intensive Momente verlebt hat, kann einen besser verstehen. Wer kann sich in einem solchen Moment besser trösten und sich gegenseitig über eine solche Phase durch Gespräche hinweghelfen, als die zwei Personen die es betrifft. Eine Entscheidung aus Vernunft ist eine Kopfentscheidung, doch das Herz bleibt trauernd zurück.

    Irgendwann einmal, werde ich am Morgen erwachen und feststellen, dass die Nebelwand um mich herum verschwunden ist und ich wieder ohne schwermütige Gedanken, mit wirklicher Freude meinen Tag beginnen kann. Es wird nicht mehr wehtun dich überall um mich herum zu spüren. Vielmehr werde ich deine Präsenz mit einem Lächeln wahrnehmen und beginnen, unsere gemeinsame Zeit, als eine für mich wichtige und wertvolle Zeit zu betrachten.

    Liebe ist der stärkste Schmerz, den man empfinden kann…





  • RE: Abschied - die Zeit danach...


    ein schöner Beitrag - weil er das Fenster aufmacht und Luft hineinlässt ...

    Aber ...:

    ... was, wenn das Problem darin besteht, nicht miteinander reden zu können? ... was, wenn der Wunsch fehlt, es lernen zu wollen, konstruktiv zu streiten? ... was, wenn professionelle Hilfen wie Beziehungsberatung und Paartherapie rundweg abgelehnt werden?

    ... und was, wenn man spürt, dass die Sehnsucht nach dem größtmöglichen Schmerz bei dem Menschen, den man liebt, größer ist als die Sehnsucht nach größtmöglichem Glück?

    Und in der Tat: nicht Liebe ist der stärkste Schmerz - sondern die Folgen, wenn man sie nicht leben kann. Es bleibt wahr: wer etwas nicht möchte, sucht Gründe - wer etwas wirklich will, sucht Wege.

    Ein jeder beschreibt Gefühle aus seiner Sicht - und anders geht es ja auch nicht. Was andere fühlen, weiß man nur zu einem recht geringen Teil. Und immerhin die eine Seite der Medaille beschreibt dieser Beitrag wahr und aufrichtig.

    Dass der Mann womöglich ganz ähnlich empfinden könnte, dass er ähnlich leidet, Trauer trägt, sich viele Tage nur von Kaffee ernährt, dass er sich mit Freunden verabredet, um zu reden und zu verstehen, sich auf tausend Weisen zu erklären versucht, warum trotz vieler Bemühungen kein Weg möglich war, dass er in manchen Nächten verzweifelt am Fluss entlangspazierte, weil die eigenen vier Wände ihm bedrohlich nahe kamen und ihm die Luft zum Atmen nahmen, dass er sich mit seinen Anteilen und Fehlern auseinandersetzt, um zu erkennen, zu verstehen und zu lernen und in stillen Momenten zu weinen - das wird wohl kaum für möglich gehalten ...

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    • RE: Abschied - die Zeit danach...


      der beitrag ist einfach nur schön und ich bin mir sicher das jeder schon mal so empfunden hat! vorallem das mit den regal oder der geschichte mit dem auto oder handy! bringt die wahrheit auf dem punkt!

      alles gute
      ---mastro

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      • RE: Abschied - die Zeit danach...


        * Wir haben es doch immer und immer wieder aufs Neue versucht, jedes Mal mit den besten Vorsätzen und dem unumstößlichen Willen, dass es dieses Mal gut gehen wird. Doch nach zwei, drei Wochen nur, standen wir wieder fassungslos und verletzt vor unserem ganz persönlichen Scherbenhaufen *

        Vielleicht sollte man sich den Absatz einfach ausdrucken und übers Bett hängen und nebenbei auswendig lernen und morgens im Bad mehrmals aufsagen.

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        • RE: Abschied - die Zeit danach...


          Ich glaube auch, dass es nichts mit der Realität zu tun hat, wenn man annimmt, dass der Partner viel besser mit der Trennung umgehen kann, als man selbst....aber ich schätze, nach einer Trennung fehlt den meisten Menschen die Objektivität...und vermutlich auch bis zu einem gewissen Grad das Mitgefühl - nicht umsonst schreiben viele selbsternannte und graduierte Fachleute über die soundsoviel Trennungsphasen...eine davon soll angeblich sein: Mir gehts offensichtlich richtig scheiße und ich wünschte, Dir gings noch viel mieser und dass Du nie wieder lachen kannst, Du Arsch!"....so oder so ähnlich ;oD

          Noch was, was mir so noch nicht begegnet ist: Viele Fachleute und Frauen behaupten, Männer würden eine Trennung viel schlechter und aggressiver verarbeiten und annehmen, als Frauen, weil sie die Trennung als direkte Niederlage empfinden und als Angriff auf ihr Ego und die Kontrolle...die meisten Männer die ich persönlich kenne, fühlten sich aber nach/während einer Trennung eher elend und bedrückt, weil sie mal wieder eine Beziehung verbockt haben....na ja, wer weiß....liegt vielleicht auch daran, dass ich meine Freundinnen und Freunde nicht gerade nach ihrem Geschlecht behandle...

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          • RE: Abschied - die Zeit danach...


            Hi Catflap,

            Trennung hat für mich bei Menschen die mir wichtig sind oder waren, nichts mit meinem Ego oder gar mit einer Niederlage zu tun gehabt. Sicher fehlt das Gefühl der geliebt seins oder geliebt werdens und hinterläßt eine große Lücke, aber ich habe meinen Teil zu der Situation beigetragen. Auch die eigenen Gefühle werden dürfen plötzlich nicht mehr vermittelt werden, auch wenn sie noch vorhanden sind. Ich glaube das ist das schwierigste, tagtäglich hat man diesen freien Lauf gelassen und plötzlich: Wohin damit ?? Wenn mir eine Freundschaft oder Beziehung wichtig war oder ist, dann habe ich nie Kampflos aufgegeben. Manche Menschen sind in ihrer Art einmalig ( für mich ), da lohnt es sich zu kämpfen. Aber kämpfen kostet Energie und irgendwann ist diese aufgebraucht, dann kommt der Moment, da setzt eine Form von Egoismus ein, ein Selbsterhaltungstrieb, damit man nicht ganz vor die Hunde geht. Und das zu Recht.

            lg

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            • RE: Abschied - die Zeit danach...


              ich glaube auch, dass der schmerz sicher nicht nach geschlechern getrennt werden kann, frauen trauern vielleicht anders als männer, aber die intensität des schmerzes ist die gleiche - aber hat ds die threaderin überhaupt geschrieben? na, ist ja egal, aber es gibt dennoch - wie oft auch schon während der beziehung - meist ein ungleichgewicht: oft will der eine noch für die beziehung kämpfen, der andere aber nicht (mehr). und dann entsteht - scheinbar? - ein größerer schmerz auf der seite des noch-kämpfenden. ich hab beide seiten schon erlebt: dass mich eine trennung zwar geschmerzt, dann aber sehr erleichtert hat. jetzt gerade scheine ich auf das gegenteil zuzusteuern: ich will kämpfen, kann aber allein nicht viel erreichen! oder? außerdem: es ist eine kunst, die richtige form des kampfes zu finden...und nein - ich kann mich nicht von dem gefühl frei machen, dass ich denke, was verbockt zu haben..

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              • hm.... dazu @abendvogel


                In diese insicht...habe seit kurze ein bild vor den augen abendvogel...
                Stelle dir einfach vor eine marionette, egal ob mänlich oder weiblich, diese marionette ist sehr freundlich macht auch eine zeitlang spass... und blöslich sagt diese marionette :

                Du muss aber meine fäden ziehen wie ich dir sage wie du sie ziehen muss, aber bitte wie es mir passt! tja und dann findet man das erst mal interessant, man kniet sich hin und frau bemüht sich die fäden zu bewegen wie die marionette meint ...

                dann fragt man, wars ok so? in ordung? lacht ein bischen die marionette und man lacht auch mit... und dann fängt die marionette ein bischen mit der nase zu rumpfen...und nicht so sonderlich blockiert zu sein um zu sagen...hm aber eingentlich meine ich das nicht so, sondern so, also ja fast so, aber nicht ganz...also eingentlich anderst ...aber ... so habe ich es nicht gemeint sondern, du wars die, die es so meinte ich wollte von angfang an was ganz anderes ...
                Nun den ? Dann steht man da und dachte, was habe ich den fasch gemacht? du sagte mir doch die ganze zeit was ich tuhen sollte!? aber ich bin der mensch nicht die marionette?

                aber die kleine marionette war irgenwie unberwust klug, den sie hat das sagen, über die fäden auch wen sie die fäden nicht in der Hand hatte....

                Liebe grüsse,
                Véro

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                • RE: Abschied - die Zeit danach...



                  ... schön, klingt ein bisschen nach Karl-Heinz bzw Heinz-Karl-Lyrik.

                  Und Grüße an die Sesshaften.
                  beriany

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                  • RE: Abschied - die Zeit danach...



                    Hallo Beriany,

                    ich dachte, Sie ärgern Studenten an der Pekinger Uni?
                    Oder mussten Sie dort schmerzvollen Abschied nehmen i. S. von oben.

                    Beste Grüße

                    B. R.

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                    • RE: Abschied - die Zeit danach...


                      In einer Beziehung ist meiner Meinung nach immer ein Ungleichgewicht, einer von beiden liebt immer mehr, auch wenn es manchmal nur tageweise so ist. Das wechselt sich oft ab, aber ich denke davon lebt eine Partnerschaft. Ich meine jetzt aber kein Kampf um den Partner oder die Partnerin. Sondern das vermitteln oder empfinden der Gefühle. Wichtig ist das man den Punkt findet an dem es an der Zeit ist wieder an einem Strang zu ziehen. Vielleicht habe ich mich mit kämpfen falsch ausgedrückt, ich denke es ist eher eine vermitteln der eigenen Gefühle, ein klares JA du bist mir nach wie vor wichtig und daran ändert sich nichts, auch wenn es im Moment schwierig ist. Hmm ein Rat habe ich für Dich an dieser Stelle leider nicht, dafür weiß ich zu wenig von Dir, nornen oder vero sind da im Moment sicher die besseren Ansprechpartner... Trotzdem wünsche ich Dir das Du den richtigen Weg einschlägst...

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                      • RE: Abschied - die Zeit danach...


                        Herr Riecke... haben Sie den keine E-Mail Adressen, oder Telefon ??? :-))

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                        • RE: hm.... dazu @abendvogel


                          :-)) ein schönes bild - aber ich kann die marionette in ihrer scheinbaren passivität nicht so verstehen, denn warum will sie überhaupt marionette sein??
                          wie du schon schreibst: eigentlich ist der mensch, der an ihren fäden zieht, dann die marionette, denn die "macht" hat er/sie doch nicht - der marionette macht es vielleicht spaß, andere zu marionetten zu machen- und es gelingt ihr auch, das ist der verdammte mist dabei!
                          vielleicht sollte die marionette mal menschlicher werden...
                          oder versuchen, ihre inneren unsichtbaren fäden zu verstehen, die sie lenken und die sie zum menschen sagen lässt: ich will, dass du hier oder da ziehst...
                          liebe grüße! (hab gestern versucht dich zu erreichen)
                          abendvogel

                          > In diese insicht...habe seit kurze ein bild vor den augen abendvogel...
                          Stelle dir einfach vor eine marionette, egal ob mänlich oder weiblich, diese marionette ist sehr freundlich macht auch eine zeitlang spass... und blöslich sagt diese marionette :

                          Du muss aber meine fäden ziehen wie ich dir sage wie du sie ziehen muss, aber bitte wie es mir passt! tja und dann findet man das erst mal interessant, man kniet sich hin und frau bemüht sich die fäden zu bewegen wie die marionette meint ...

                          dann fragt man, wars ok so? in ordung? lacht ein bischen die marionette und man lacht auch mit... und dann fängt die marionette ein bischen mit der nase zu rumpfen...und nicht so sonderlich blockiert zu sein um zu sagen...hm aber eingentlich meine ich das nicht so, sondern so, also ja fast so, aber nicht ganz...also eingentlich anderst ...aber ... so habe ich es nicht gemeint sondern, du wars die, die es so meinte ich wollte von angfang an was ganz anderes ...
                          Nun den ? Dann steht man da und dachte, was habe ich den fasch gemacht? du sagte mir doch die ganze zeit was ich tuhen sollte!? aber ich bin der mensch nicht die marionette?

                          aber die kleine marionette war irgenwie unberwust klug, den sie hat das sagen, über die fäden auch wen sie die fäden nicht in der Hand hatte....

                          Liebe grüsse,
                          Véro

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                          • RE: Abschied - die Zeit danach...


                            alain de botton, auch wenn er sonst nicht gerade sehr tiefschürfend ist, hat ein schönes bild zu diesem auf und ab gefunden: seine protagonisten - ein liebespaar - versuchen, diesen unwägbarkeiten damit zu begegnen, dass sie sich manchmal scherzhaft fragen: auf einer skala von 1-10 gesehen - wie stark liebst du mich heute?
                            oder sie sagen von ganz alleine: puh, weißt du, heute liebe ich dich echt nur 5,5...
                            zu meinem aktuellen problem kannst du natürlich mit so wenig info auch nix sagen, vielleicht mache ich einen thread dazu, aber gerade kommt es mir zu riesig und komplex und wirr vor, so dass es unzumutbar lang würde...

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                            • aaach wooo...


                              ... für hier ist nix zu riesig, komplex, oder wirr, aber wenn du hier nicht schreiben magst, ist das latürnich ok. falls du magst kannst du mailen, was du mit vero sicher tust :-)))
                              dir viel erfolg und den nötigen abstand zu klären,.

                              alles liebe
                              nornen

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                              • RE: aaach wooo...


                                :-)) danke nornen, das ist lieb von dir! vielleicht raff ich mich demnächst mal auf - aber ich sprech ja auch mit vielen freunden drüber. manchmal hab ich das thema ja selbst schon über ;-).
                                hm, schaumamal, wie der bayer so schön sagt...
                                guts nächtle
                                abendvogel

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