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Meine Mutter macht mich krank

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  • Meine Mutter macht mich krank

    Hallo ich wohne noch zu hause,habe leider noch nichts Angespartes.Meine Mutter hat starke Depressionen und lässt sich total hängen.Sie ist sich über meinem vater immer am Beschweren und über alle eigentlich.sie ist immer am jammern und das kann ich mir nicht anhören,deshalb hör ich ihr schon manchmal gar nicht mehr zu.Ich habe auch schon nevenstörungen.Die sache ist das ich mein geld immer ausgegeben hab um das alles zu verdrängen war schon beim psycholgen hat mir aber auch nur geraten auszuziehen.werd ich auch noch machen,halt mit kredit.Aber das schlimmste ist aber obwohl mich meine mutter krank macht ist für mich noch schlimmer das mir das so weh tut mir dieses elend anzusehen und ich ihr nicht helfen kann weil sie sich nicht helfen lässt.Sie zieht mich runter.Aber ich liebe sie und das tut mir so weh.Daran würde auch der Auszug nichts ändern.Ich kann auch nicht einfach auf sie scheissen.Ich finde dafür einfach keinen Ausweg.Sie hat echt ein scheiss leben indem sie sich verkriecht.Was mach ich nur wenn sie stirbt dann werd ich mir immer vorwürfe machen weil ich nichts tun konnte bzw.sie auch oft wegen ihrer nerverei angekackt habe.Sie verletzt mich oft aber ich liebe sie trotzdem.Ich kann einfach nicht mehr


  • RE: Meine Mutter macht mich krank


    Hat deine Mutter schon irgendeine Therapie gemacht, in der sie gelernt hat mit dieser Krankheit umzugehen? ist sie medikamentös optimal auf ihren Zustand abgestimmt? Diese beiden Dinge zu klären und falls nicht gegeben dich darum kümmern ist das Einzige, was du für einen Menschen mit krankhaften Depressionen tun kannst. So Leid mir das tut so deutliche Worte finden zu müssen. Aber es ist so einem Menschen mit diagnostizierten Depressionen holst du da als Laie nicht heraus und verbesserst langfristig auch seinen Zustand nicht. Deine Mutter braucht professionelle Hilfe und eine für sie geeignete Medikation an Antidepressiva, die sie nicht eurphorisch machen, sondern einfach ein konstantes Level halten, was der gesunde Körper an sich ganz von alleine macht.

    Du musst dich von deinen Vorwürfen und deiner Verantwortung frei sprechen und dein eigenes Leben angehen. Glaube mir ich weiß, dass das sehr sehr schwer ist, aber mit Selbstvorwürfen und Angst vor ihrem Tod usw. ziehst du dich nur selbst runter bzw. lässt zu, dass sie dich durch ihren Zustand runterzieht und darauf hat sie kein Recht. Sie hat diese Krankheit nicht du. Du bist nicht für sie verantwortlich und machst dich auch nicht schuldig, wenn du fröhlich bist od. es dir gut geht.

    Und vielleicht brauchst auch du nochmals psychologische Unterstützung zum Aufarbeiten und Lernen mit dieser Krankheit zu leben nicht als Betroffene, aber als Angehörige. Ebenso scheints du ja die Zustände daheim mit Einkaufstouren kompensieren zu wollen, dich selbst belohnen, dir etwas Gutes tun, weil daheim alles so düster ist. Das ist fehlgeleitete Seelenstreichelei. Spar dir das Geld, leg es auf die Seite für eine größere Freude, die du dir dann machen kannst, nämlich in deine eigenen vier Wände ziehen.

    Lg und viel Glück
    Eva Luna

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    • RE: Meine Mutter macht mich krank


      hallo telli,

      ich kann eva luna nur beipflichten. hinzufügen möchte ich noch, dass es wichtig ist, zu lernen, dass du für dein leben verantwortlich bist und deine mutter für ihres, sonst ist es niemand. natürlich ist das hart, denn blut ist nunmal sehr dick. aber du bist nicht für ihre depressionen verantwortlich,genauso wenig, wie du dafür verantwortlich bist, dass sie glücklich bist. wenn du das verstanden und verinnerlicht hast, fällt dir eine abkopplung leichter. und deiner mutter wird es dadurch nicht schlechter gehen. so wie es gerade ist,ist es ja auch nicht gut, dass macht alle krank.du befindest dich offensichtlich bereits in einer ko-depression. vielleicht hast du auch angst, dass es dir gut geht, weil sie sich dann noch schlechter fühlen könnte? lebe deine leben und nicht das deiner mutter. eine abkopplung, auch lokal, indem du ausziehst, ist bestimmt das beste für alle.

      und eine therapie empfehle ich euch beiden, vielleicht auch deinem vater.

      viele grüße
      gazelle09

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      • RE: Meine Mutter macht mich krank


        Akzeptiert Deine Mutter nur keine Hilfe von Dir, oder geht sie auch nicht zu einem Arzt und hat sich selbst als Depressiv diagnostiziert? Ich verstehe Dein Dilemma - allerdings sehe ich auch, dass Du schon irgendwie das Verhalten Deiner Mutter angenommen hast...dagegen kannst nur Du was tun...sonst gerätst Du wie Deine Mutter in diese endlos Schleife von Mir gehts nicht gut, wer ist Schuld? Wie verschaffe ich mir kurzweilig "Erleichterung" an wem lass ich meinen Frust ab....Deine Mum machts indem sie ständig an der ganzen Welt rumnörgelt und sich selbst bemitleidet und Du indem Du shoppen gehst, bis der Arzt kommt, dann pleite bist und wieder nichts unternehmen "kannst" um Deine eigenen 4 Wände zu mieten...

        Nicht falsch verstehen, auch ich habe eine Mutter, die, solange ich denken kann, tagein-tagaus an Jedem und Allen Leuten was auszusetzen hat, kein nettes Wort für Niemanden, ihr geht es immer am aller schlechtesten und sie ist Mutter Teresa und Johanna von Orleans in einer Person...und natürlich hat sie sich auch schon vor Jahrzenten als Depressiv diagnostiziert (und mir und allen anderen ständig um die Ohren gehauen, wenn ich nicht tat was sie wollte), und hat immerzu ganz fürchterliche Krankheiten (die ganz fürchterlich dramatisch sind aber bei nicht Beachtung genauso schnell wieder verschwinden - aber unter Garantie weg sind, wenn ihr der Arzt sagt, sie müsse ihren Zigarettenkonsum, ihr Übergewicht, ihr Fettkonsum einschränken), und natürlich tut sie immer so, als nage sie am Hungertuch (selbst wenn sie gerade im Lotto gewonnen hat) , seit mein Vater im warsten Sinne des Wortes totkrank ist, dreht sie völlig am Rad...sie ist regelrecht eifersüchtig auf die Aufmerksamkeit, die er bekommt und ist überzeugt, dass sie ihr ganzes Leben für ihn opfert....tut absolut gar nichts mehr im Haushalt (das mache ich, aber nur damit mein Vater nicht noch mehr Infektionen bekommt - sie weiß das und es ist ihr egal) etc, etc, etc...so war das schon immer...

        Ich habe Jahre gebraucht um sämtliche ihrer Manipulationsstrategien zu durchschauen. Ist meine Mutter psychisch krank? Na klar! Ist das für sie genauso schlimm, wie für ihre Umgebung? Keinesfalls, ganz im Gegenteil - statt zu versuchen mit den Lebenden klar zu kommen und sich auch mal an anderer Leute Glück oder schönen Erlebnissen zu erfreuen, zieht sie sich an morbiden Phantasien hoch, in denen sie in ihrem Totenbett thront (natürlich völlig klar im Kopf) und die Heerscharen von Menschen richtet, die ihr alle irgendwann was angetan haben und an ihrem schlechten Gewissen zerbrechen...S

        Nun überleg mal ganz genau, tut Deine Mutter was gegen ihre "Depressionen"? Oder hast Du auch manchmal das Gefühl, dass sie ihre "Krankheit" einsetzt, wenn ihr was nicht passt? Lässt sie sich therapieren? Weiß sie immer noch ganz genau, welche Aufgaben und Verpflichtungen alle anderen haben, wie man sie zu behandeln hat, aber ist zu "schwach" um ihre eigenen zu erfüllen und viel zu krank um Rücksicht zu nehmen? Tu Dir selbst den Gefallen (auch wenn es erstmal nur in Deinen Kopf sickert), informiere Dich eingehend über psychische Erkrankungen und versuch mal mit Deiner Mutter über eine geeignete Therapieform zu reden...das kann entweder sehr gut laufen (indem sie froh ist, dass Du sie unterstützt) oder Dir ganz klar ins Gesicht schleudern, dass Deine Mutter gar keine "Änderung" und "Unterstützung" will, weil sie nämlich so, wie es ist, ganz gut damit klar kommt...auch das musst Du akzeptieren - aber hör ganz schnell auf, die Erkrankung Deiner Mutter als "Entschuldigung" und "Erklärung" für Dich und Dein Verhalten herzunehmen - um Deinetwillen...die Rechnung dafür wirst nämlich DU ganz alleine dafür tragen müssen - so oder so...oder glaubst Du, Deine Eltern werden sich irgendwann dafür erkenntlich und/oder verantwortlich zeigen?

        Pass auf Dich auf...mach keine Schulden, sondern fang erstmal an zu sparen. Ganz klein und bescheiden anzufangen, kann auch richtig Spaß machen und ein richtig gutes Selbstbewußtsein verleihen, egal aus was für einem Famileinhintergrund man kommt...wenn man erstmal rausgefunden hat, wie wenig man eigentlich wirklich "braucht" dann kann man sich gleich doppelt über kleine Extras freuen...naja, mir gehts jedenfalls so...ich war aber auch schon immer zu geizig um irgendeine Bank oder Versandhaus mit Zinsen zu füttern...

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        • RE: Meine Mutter macht mich krank


          :-))) oh gott, bist du sicher das du von deine mutter redet ? Meine habe ich immer wieder für ein stück von moliaire vorgeschlagen "le malade imaginaire" .- Hyporonder.- Und unter anderen hätte sie alle hororfilme mit ein riesen ervolg, 1 A abserviert, das wiederum nix dagegen zu sagen, ober talentiert die alte, irgenwan war ich soweit das ihr sagt : "Schade du hättes ech viel geld verdinnen können"... da kamm sie auch mit irgenwelschen krankheist register von feinsten...die rätzelhafteweise niemanden zu gesicht bekam... hm... Aber vor mir ist sie mindestent und regelmäsig 2, 3 mal im jahr tagelang im bett gestorben... Allerdings ziterte im echt, bis ich irgenwan... mein zitern fast auf die minute genau, einplannen könnte mit eine art meditation an ihr bett :-) da ich mich dabei etapte.... auf bessere tage zu traumen und das ich mir wen ich von ihr zimmer runter gehe... doch ein flan à la vanille machen könnte?!... hm... also sowas ?... kurz gesagt.... es ist unglaublich aber war, zu mindestent war ich ihr lieblings zuschauer und ihre kleine marionette... nicht lange nene... nur solange und soweit meine beine mich tragen konnte...den übertreiben wollen wir ja nicht :-)

          Grüsse,
          Véro

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          • RE: Meine Mutter macht mich krank


            Hi ich danke euch für eure Antworten.Vieles ist mir auch schon klar geworden und ich werde jezt auch darauf hinarbeiten das ich daraus komme.Ich glaube ich kann ih nicht helfen .Sie nimmt seit 20 Jahren Antidrepressiva.Sie redet selber manchmal davon sich einweisen zu lassen und sie sagt dann ich soll was dafür tun bzw das in die wege leiten .Das will ich auch nicht gern aber ich hatte momente wo ich gedacht hab das ist bestimmt gut und wenn ich ihr das dann vorschlage bin ich für sie nur dreck und will sie ja angeblich loswerden.Mein Vater interessiert sich auch nicht für mich bzw für uns.er würde nie irgendwo zur therapie gehen.Er sind nach der Arbeit jeden Tag nach der Arbeit im Sessel Und stört sich an keinem.Naja aber ich weiss jetzt das ich mir keine vorwürfe machen darf.danke euch

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            • RE: Meine Mutter macht mich krank


              Vorwürfe musst und darfst Du Dir in diesem Fall keine machen...wenn Deine Mutter ihre "Therapie" auf Pillen schlucken beschränkt, dann ist das ihr Problem - dann kommt noch eine Abhängigkeit dazu...wo immer sie die Pillen her hat...wenn das ein Facharzt wäre, dann hätte sie schon lange irgendeine Form der Therapie aufgezwungen bekommen....Psychologen/Neurologen verschreiben nämlich nicht einfach so Antidepressiva oder Psychopharmaka....

              Wenn Du wirklich mehr über die "Erkrankung" Deiner Mutter wissen willst, dann mach doch mal den Arzt ausfindig und bitte um ein Gespräch...das kann er Dir als Angehörige nicht abschlagen....aber wie Du schon selbst erfahren musstes: Du bist für Deine Mutter leichtes Opfer/Zuschauer/und Prügelknabe...aber immer auch die Tochter, die sich ja nicht wagen soll, erwachsene und selbstständige Meinungen zu haben....ich will gar nicht behaupten, dass Deine Mutter Dich nicht dringend braucht....aber eben auf eine sehr zerstörerische, sehr aggressive und sehr kranke Art und Weise....sie will keine "Hilfe", sie will die Kontrolle....und die kann sie nur behalten und ausüben, indem sie Dir ein schlechtes Gewissen macht, Schuldige benennt (Dich und Dein Vater) und natürlich indem sie jede Verantwortung für sich, ihr Leben, ihre Ehe, ihre Tochter etc, ablehnt....

              Du musst nur aufpassen, dass Du nicht das gleiche mit Deiner Shopping-Sucht machst...es hilft Dir überhaupt nicht, wenn Du zu einem Facharzt gehst, mit der fertigen Diagnose: Ich gehe shoppen, weil meine Mutter Depressionen hat...da klingeln sofort alle Alarm Glocken: Die Patientin will keine Diagnose und was für ihre Genesung tun, sondern nur eine Bestätigung und Entschuldigung für ihr Handeln - und letztlich kann es gut sein, dass Du auch nicht mit Deinem Geld klar kommst, wenn Du alleine wohnst, und Rechnungen bezahlen musst....weißt Du was ich meine? Das ist gar nicht böse gemeint, es ist nur, dass Du Dich auch oft gestresst und überfordert fühlen wirst, wenn Du alleine lebst (weil da eben ganz viele andere "Probleme" und "alltägliche" Sachen, die es zu regeln gilt, angehen musst - das stresst Jeden, mich auch...das macht überhaupt keinen Spass und kann ganz schön an die Substanz und natürlich ins Geld gehen) - wie Du darauf reagieren wirst, weißt Du nicht...nur hoffen, dass es nicht weiterhin mit "Geldausgeben" ist...dementsprechend hat Dir der Pschologe nur erstmal gesagt, was Du hören wolltest. - ja, zieh aus - ...jedenfalls hast Du das so verstanden...wenn der Dir jetzt eine ziemlich langwieríge Therapie aufgedrückt hätte, Dir vorgeschlagen hätte einer Selbsthilfegruppe für Shopping-Süchtige beizutreten o.ä. dann wärst Du vermutlich sehr enttäuscht oder aber richtig sauer geworden...das hätte Dich in Deiner jetztigen Situation und Stimmung nur noch mehr gestresst und genervt...aber sone Selbsthilfegruppen sind völlig umsonst, dort kannst Du Gleichgesinnte treffen, dort kannst Du auch viel über Alternativen der Stressbewältigung lernen....denk mal drüber nach...für Dich!

              Wenn Du es wirklich drauf ankommen lassen willst....beim nächsten mal, wenn Deine Mutter mit Selbstmord droht (was sie garantiert tut) oder hysterisch wird, ruf doch wirklich mal 112....die nehmen sie schon auf Grund ihrer "Medikamente" mit und bringen sie in eine Psychatrische Klinik...was lange nicht so schlimm ist, wie man sich das vorstellt - mein Vater war gerade in einer geschlossenen Abteilung (nicht weil er so drauf ist wie Deine Mum...)und hat sich da richtig wohl gefühlt...gut, dass Deine Mutter sich dort richtig wohl fühlen würde bezweifle ich, weil sie dort eben nicht das Zepter in der Hand hält und sich in die Gruppen integrieren muss, und sich eben nicht jeden Tag ohne Ende mit Pillen vollstopfen könnte...und sie keinen unter Druck setzen kann - und natürlich mußt Du damit rechnen, dass sie Dir das für den Rest Deines Lebens vorhalten wird...aber letztlich hat sie als Patientin jederzeit die Möglichkeit, eine Tasche zu packen, ihre Krankenkassenkarte zu nehmen, sich eine nette Klinik auszusuchen und sich dann selbst einzuweisen...würde es natürlich viel leichter machen....aber vermutlich hat sie dann Schiss, dass Du und Dein Vater ohne ihre Kontrolle und ohne ihren Psychoterror dann vielleicht ihr eigenes Leben wichtiger nehmen könnten....

              Sei nicht sauer auf Deinen Vater...was soll der denn machen? - Ich kann mir schon vorstellen, dass Deine Mutter tausende Ideen hat, womit er zu einem besseren Menschen, Ehemann und Versorger werden könnte, was er alles anstellen könnte, damit es ihr besser geht, ...aber letztlich kann er machen und tun und sich völlig aufrauchen...es wird nie genug sein! Also ist es egal...also geht er arbeiten, redet sich vielleicht noch selbst ein, dass er Schuld ist, haut sich vor den Fernseher und hofft - ja was? Das er nicht mehr aufwachen muss? Dass Deine Mutter irgendwann aufhört an ihm rumzunörgeln? Dass ihm ein Blumentopf auf den Kopf fällt und er ins Krankenhaus kann? - Meinst Du Dein Vater fühlt sich wohl oder ist annähernd glücklich? Der hat sich das alles vermutlich auch mal anders gedacht...und hat sich jetzt in die Situation ergeben...was wäre die Alternative? Er müßte ganz gehen und sich scheiden lassen...müßte Dich mit Deiner Mutter alleine lassen, müßte für 2 Haushalte Geld verdienen, müßte erstmal das Selbstbewußtsein haben um überhaupt irgendwas für sich tun zu wollen, der macht sich bestimmt am meisten in die Hose, wenn Du sagst, Du ziehst aus...dann kriegt er die volle Ladung alleine ab...Ich möchte gar nicht, dass Du jetzt Deinen Vater bemitleidest oder ihn therapierst, oder wegen ihm da bleibst...nur mal wegkommen von der Idee, dass er irgendetwas tun könnte um Deine Mutter zufrieden zu stellen und Dich zu retten...jetzt nicht mehr...dafür steckt er einfach selbst viel zu tief in diesem Sog fest...und bei ihm kommt immer noch der Gedanke dazu : Er hatte mal irgendwann eine Wahl...er hätte auch "NEIN" sagen können - Du nicht...Du hast Dir weder Vater noch Mutter ausgesucht, hattest 18 Jahre lang so gut wie gar keine Wahl ob Du mit denen zusammen sein möchtest oder nicht...aber die hast Du jetzt...nutze die Chance und lass Dir helfen!

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              • RE: Meine Mutter macht mich krank


                Hallo Telli,

                ich kann den vorherigen Kommentaren nur beipflichten. Versuche Dir ein eigenes Leben und Reich zu schaffen. Es ist sogar so, daß man die Krankheiten (siehe Helfersyndrom) der anderen eher noch verfestigt und unterstützt, indem man in dieses System der (Wahn)-Wahrheiten einsteigt, auch wenns die nächsten Verwandten sind.

                Ich wünsche Dir die Kraft dazu, dem permanent schlechten Gewissen, das einem von der eigenen Mutter gemacht wird, zu widerstehen. Ich hab das nicht getan und hadere heute mit dem Leben über all meine verpaßten Chancen.

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