• Sie können sich hier registrieren, um Beiträge zu schreiben. Registrierte Nutzer können sich oben rechts anmelden.

Man muss lernen, zu hassen

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Man muss lernen, zu hassen

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man, wenn man in einer unglücklichen Verbindung lebt, zu lange an "das Gute im Menschen" glaubt und nach jeder täglich neuen unangenehmen Überraschung bequatscht wird, zu verzeihen und auf eine bessere gemeinsame Zukunft zu hoffen. In diesem Zustand erstickt man fast in Auswegslosigkeit und schämt sich jemandem anzuvertrauen, obwohl das ganze Umfeld schon seit längerem verständnislos zuschaut.

    Viele von uns kennen den "quadratischen Tafeleffekt": sitzt man in der Schulbank, dann hat man voll die Übersicht - steht man an der Tafel, ist man völlig desorientiert. Man kann das auch als "Betriebsblindheit" bezeichnen, wenn man Mittendrin steht, dann fehlt einem der objektive Überblick.

    Gut gemeinte Ratschläge, wie "Ein Hund allein beißt sich nicht" oder "Es sind immer beide dran schuld" brachten mich nicht weiter, führten mich allerdings zu der Erkenntnis, dass in unserer Verbindung die "Achtung vor dem Gegenüber" völlig verkümmert war. Erst ein älterer Herr, der unsere Situation in nächster Nachbarschaft miterlebt hatte, erkärte mir, dass ich kaputt gehen würde, wenn ich dieser Frau, die meine Aufmerksamkeiten und Liebe mit Füßen tritt, weiterhin zu lieben und zu helfen, vielmehr müsste ich lernen, sie zu hassen - wenn ein Schluck Wasser ihr helfen würde, dann müsste ich derjenige sein, der dieses Glas umstößt!

    In diesem Moment wurde mir bewusst, dass es sich nicht lohnt, dort zu suchen, wo nichts zu finden ist. Seit unserer Trennung war ich befreit und zweien meiner Rechtsnachfolger habe ich nach deren Ausweinen den gleichen Rat gegeben. Das ganze ist schon über dreißig Jahre her und ich lebe mit meiner Partnerin, die ich übrigens auf dem Scheidungstermin kennen lernte (wir hatten zum gleichen Zeitpunkt Versöhnungstermin und keiner der Ex-Partner war da, was lag näher als dass wir uns versöhnten?) glücklich und ohne böse Überraschungen - wir haben den Himmel auf Erden.

    Diesen Beitrag habe ich nur veröffentlicht, weil ich es gut finde, dass in diesem Forum Problemsituationen geschildert werden können, zu denen sich der unabhängige Beobachter eine objektive Meinung bilden kann. Ich habe große Hochachtung vor Menschen, die fähig sind, aus den Fehlern anderer zu lernen - sie kommen dem Sinn des Lebens wesentlich näher als diejenigen, die ihre Lebenszeit damit verplempern, jeden Fehler selbst begehen zu wollen.

    Liebe Grüße

    Juppes


  • spontan assoziation


    die drei wege weise zu werden - nach konfuzius:

    1. durch "eigene" überlegungen - das ist der vornehmste weg
    2. durch nachahmung - das ist der einfachste weg
    3. durch erfahrung - das ist der bitterste weg

    liebesphilosophie nach arthur schopenhauer:

    wer hasst ist zu bedauern
    und mehr noch fast, wer liebt.

    Kommentar


    • RE: Man muss lernen, zu hassen


      ist hass nicht genau so ein intensives gefühl wie liebe?
      würde "abschließen" nicht eher bedeuten, kein intensives gefühl mehr für den zukünftigen ex-partner zu haben?
      ich glaube, mir würde es selber auch weh tun ,wenn ich jemanden hassen müßte, um ihn hinter mir zu lassen oder mich zumindest abgrenzen zu können...


      @juppes: hast du denn noch in der beziehung angefangen zu hassen, oder erst mit beginn der trennung, bzw. mit dem ende der beziehung?

      Kommentar


      • RE: Man muss lernen, zu hassen



        http://de.wikipedia.org/wiki/Hass

        http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe

        http://de.wikipedia.org/wiki/Liebe#P...nd_Psychiatrie

        Kommentar



        • Jenseits von Gut und Böse


          Hassen ist Zeit- und Kraftvergeudung. Man sollte lernen ohne Hass- und überflüssige
          Schuldgefühle seine Interessen zu wahren und das eigene Leben zu leben.

          Kommentar


          • mal eine höfliche frage.....


            hallo!
            ich möchte wirklich ganz höflich etwas fragen. ich habe heute morgen einen beitrag geschrieben (trennung trotz liebe) und habe aber keine antworten bekommen. von diesem thread fühle ich mich aber irgendwie angesprochen, soll ich das auch so verstehen? könnte dieser thread eine antwort auf meinen beitrag sein?
            ich frage so blöd, weil ich zum ersten mal in einem forum schreibe, und möglicherweise habe ich ja irgendeine regel mißachtet?

            Kommentar


            • RE: mal eine höfliche frage.....


              du hast gar nichts missachtet,
              mn ist hier sehr selektiv
              aber auch selektional, aber das sind wir ja alle

              Kommentar



              • @schnattchen


                das war am Ende der Beziehung. Ich brauchte die Kraft des Hasses, um die Realitäten zu erkennen und mich von ihr zu lösen. Irgendwie hatten wir später noch einmal einen Versöhnungstermin und tranken gemeinsam eine Tasse Kaffee in der Cafeteria des Gerichtsgebäudes, wobei sie etwas traurig sagte, dass wir jetzt so vernünftig miteinander sprechen könnten, eigentlich schade, dass es nicht vorher so gewesen sei...

                reicht ein bisschen Frieden?
                reicht ein bisschen Liebe?
                nach einer Chinesischen Weisheit ist ein halber Freund auch ein halber Feind...

                Wir waren beide keine Unmenschen und sicherlich war das kein Hass, was ich für sie empfand, aber durch diesen Denkanstoß des älteren Herrn konnte ich die rosarote Brille abstreifen und unsere Beziehung ganz realistisch sehen. Und ich bin heute noch der Meinung, dass ich ohne diese Hilfe von außen in der Situation der vorhin erwähnten gemeinsamen Tasse Kaffe wahrscheinlich nicht die Kraft aufgebracht hätte, standhaft zu bleiben und mich distanziert zu verhalten.


                Kommentar


                • RE: mal eine höfliche frage.....


                  Obwohl ich mir abgewöhnt habe, irgendwen missionieren zu wollen, wollte ich etwas zu dem Sinn des Forums beitragen. Hätte ich auf den Beitrag von Herrn Dr. Riecke geantwortet, dann hätte ich als 15.er Antworter kaum noch Chancen gehabt, dass jemand, der zufällig ins Forum "zappt", meine Gedanken noch liest.

                  Manchmal gibt es Sachen zwischen Himmel und Erde, die man nicht verstehen kann, aber während der Zeit, als Du Deinen Beitrag am schreiben warst, habe ich mich dazu entschlossen, eine allgemeine Antwort zu diesem Thema zu schreiben. Gedanken unterliegen nicht den uns bekannten Gesetzen von Zeit und Raum - sie sind frei. Scheinbar hast Du auf der gleichen Wellenlänge gefunkt, wie ich, und ich fing an zu schreiben.

                  Dein Beitrag war von 09.32 und meiner von 10.19 Uhr - hätte Deinen Beitrag vorher gelesen, dann weiß ich allerdings nicht, ob ich ihn dann noch geschrieben hätte, denn es liegt mir fern, in einem Fall, wo ich beide Partner nicht kenne, einen so weit reichenden Rat zu geben.

                  Du hast also nichts falsch gemacht, ich freue mich aber, wenn mein Beitrag Dir dabei hilft, einen Schritt zurück zu treten und Eure Probleme nochmals von allen Seiten zu beleuchten.

                  Herzliche Grüße
                  Juppes


                  Kommentar


                  • RE: @schnattchen


                    Am Anfang gehören alle Gedanken der Liebe. Später gehört dann alle Liebe den Gedanken.

                    Kommentar



                    • RE: @schnattchen


                      früher hat ich `nen forschen Pimmel, jetzt hab ich `nen Porsche Fimmel

                      Kommentar


                      • RE: mal eine höfliche frage.....


                        Juppes:
                        "wenn ein Schluck Wasser ihr helfen würde, dann müsste ich derjenige sein, der dieses Glas umstößt"

                        und

                        "ich freue mich aber, wenn mein Beitrag Dir dabei hilft, einen Schritt zurück zu treten und Eure Probleme nochmals von allen Seiten zu beleuchten"

                        ---------------
                        naja, ich weiß nicht so recht, aber so recht erfreuen kann mich dein beitrag nicht....

                        Kommentar


                        • RE: mal eine höfliche frage.....


                          aha...

                          was heißt das für mich? daß es durchaus vorkommen kann, daß auf ein beitrag nicht geantwortet wird?

                          Kommentar


                          • RE: mal eine höfliche frage.....


                            Muss ja nicht immer alles zu deiner Freude gereichen...vielleicht erfreut es jemand anderen:
                            __________________________________________

                            Als er mitten in der Nacht erwachte,
                            schlug sein Herz, daß er davor erschrak.
                            Denn die Frau, die neben ihm lag, lachte,
                            daß es klang, als sei der Jüngste Tag.

                            Und er hörte ihre Stimme klagen.
                            Und er fühle, daß sie trotzdem schlief.
                            Weil sie beide blind im Dunkeln lagen,
                            sah er nur die Worte, die sie rief.

                            "Warum tötest du mich denn nicht schneller?"
                            fragte sie und weinte wie ein Kind.
                            Und ihr Weinen drang aus jenem Keller,
                            wo die Träume eingemauert sind.

                            "Wieviel Jahre willst du mich noch hassen?"
                            rief sie aus und lag unheimlich still.
                            "Willst du mich nicht weiterleben lassen,
                            weil ich ohne dich nicht leben will?"

                            Ihre Fragen standen wie Gespenster,
                            die sich vor sich selber fürchten, da.
                            Und die Nacht war schwarz und ohne Fenster.
                            Und schien nicht zu wissen, was geschah.

                            Ihm (dem Mann im Bett) war nicht zum Lachen.
                            Träume sollen wahrheitsliebend sein ...
                            Doch er sagte sich: "Was soll man machen!"
                            und beschloß, nachts nicht mehr aufzuwachen.
                            Daraufhin schlief er getröstet ein.

                            Erich Kästner

                            (Musikalisch erlesen vorgetragen von jemand anderem....:-))

                            Kommentar


                            • RE: mal eine höfliche frage.....


                              nun, ich muß gestehen, daß mir an manchen verzweifelten augenblicken auch die idee gekommen ist: ich müßte ihn einfach hassen!

                              aber ich finde das in real nicht wirklich umsetzbar und möchte das auch gar nicht. in meinem fall würde ich mir wünschen, daß wir respektvoll und in würde auseinander gehen könnten. wahrscheinlich liegt die wahrheit irgendwo dazwischen, zwischen liebe und hass.
                              es gab in dieser beziehung sehr viele sehr schwarze momente und ich denke es ist an der zeit einen schlußstrich zu ziehen. aber man sagt ja immer die hoffnung stirbt zuletzt, und das spüre ich ganz deutlich am eigenen leib.
                              es hilft wirklich, einen schritt zurück zu gehen und sich alles nochmal aus verschiedenen perspektiven anzusehen, und das habe ich in letzter zeit auch getan. und der trennungsgedanke bzw. der wunsch danach, ist das ergebnis.
                              nur die umsetzung fällt so unendlich schwer....



                              Kommentar


                              • RE: Man muss lernen, zu hassen


                                Ich freue mich, dass Dir Dein Leidensweg am Ende den Himmel auf Erden bescherrte.

                                In vielen gehe ich mit Deinen Aussagen konform. In einem jedoch nicht "Lernen zu hassen." Ich für mich würde es so ausdrücken "Lernen die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten." Nicht aus der Abhängigkeitsperspektive, sondern aus der sich entwickelten freien und "eigenen" Perspektive ....

                                Ich wünsche Dir noch viele schöne Jahre.

                                Kommentar


                                • RE: mal eine höfliche frage.....


                                  genau

                                  Kommentar


                                  • RE: mal eine höfliche frage.....


                                    sind träume nicht schäume?

                                    Kommentar


                                    • zimmer


                                      Prospektiver Wahrtraum

                                      Ein prospektiver, vorausschauender Wahrtraum lässt zukünftige Ereignisse im Traum erleben. Ein Beispiel dafür ist, dass der Träumende im Schlaf eine in der Zukunft liegende freudige, spannende oder gefürchtete Situation bearbeitet und dabei klare Vorahnungen entwickelt, die sich später als wahr herausstellen.

                                      Da kann mitspielen, dass der Mensch ihm bereits vorliegendes Wissen im Wachzustand als 'unwichtig', 'unsinnig' sowie 'unwahrscheinlich' ausblendet und somit nicht abrufen oder objektiv beurteilen kann. Im Schlaf kann der Träumende jedoch anders auf das unbewusste Wissen zufgreifen und es zu einer Zukunft kombinieren, die unter Berücksichtigung dieser Faktoren sowieso mit hoher Wahrscheinlichkeit eingetroffen wäre.

                                      Auch der Aspekt einer selbsterfüllenden Prophezeiung kann unter diesen Umständen zum Wahrwerden eines Wahrtraums beitragen. Einige Menschen empfinden eine derartige Erfahrung als erschreckend oder beängstigend, wenn die „Zukunftsvorhersage“ als Hellsehen mit der eigenen Weltanschauung kollidiert, was zur Negation und schließlich zur Verdrängung eines Wahrtraumes beitragen kann.

                                      Prospektive Wahrträume werden daher auch manchmal in den Kontext der Präkognition gestellt.

                                      aus
                                      http://de.wikipedia.org/wiki/Traum

                                      Kommentar


                                      • RE: Man muss lernen, zu hassen



                                        Hallo Katzenauge,
                                        da möchte ich Ihnen ausdrücklich zustimmen. Man kann im Leben völlig ohne Hass auskommen und trotzdem ein selbstbestimmtes, harmonisches Leben führen, eventuelle Trennungen eingeschlossen!

                                        LG
                                        Dr.Riecke

                                        Kommentar


                                        • RE: Man muss lernen, zu hassen



                                          Entweder hats man´s oder eben nicht, ich hatte die beste schulle hier den lesten zeit , hätte ich ruckzuck lehrnen können, selbst die besten hasser, können das ein nicht bei bringen.-

                                          Das ist sowieso alles kuark, hass kann man nicht lehrnen, sowas geht einfach nicht.-

                                          Véro

                                          Kommentar


                                          • All what we see or seem...


                                            ...is just a dream within a dream


                                            Mag sein das anderer Leut's Träume Schäume sind, meine sind es definitiv nicht. Ich weiss sogar im Vorfeld das ich etwas entsprechendes träume was sich dann im nachhinein fast deckungsgleich so zuträgt wie ich es träume. Ich habe sogar meine bestimmten Epochen im Jahr wo ich für derlei "Schäume" besonders empfänglich bin. Die kenn ich seit Jahren gut, da kann ich mich drauf verlassen.
                                            Jenachdem welche Faktoren sich zutragen und wie sehr mir der Mensch von dem ich träume am Herzen liegt,, kann ich daran festmachen das ich einen Traum habe, der aktuell in real-life wird.
                                            Das letzte Mal als ich etwas desaströses träumte im Zusammenhang mit einem geliebten Menschen, ging der hin und buchte Flüge um. Das war sein Glück. Er sagte mir allerdings, ich solle ihm nie wieder sowas erzählen, sondern für mich behalten, wenn seine Zeit kommt, dann soll es so sein. Den nächsten Traum erzählte ich ihm nicht mehr, .....könnt ich mich heut noch für in den Hintern treten, vielleicht würd der Jung noch leben.

                                            Aber solche Sachen fallen dann mehr in den esoterischen Bereich und sind nicht jedermann's Sache, deswegen hält man besser seine Klappe, bevor man noch für verrückt erklärt wird....
                                            Da ich hier allerdings nicht mehr viel an gutem Ruf zu verlieren habe, und mich live sowieso die wenigsten kennen, erlaube ich mir das einfach mal zu erzählen.
                                            ___________________________________

                                            "Die Wölfe fürchten heißt: nicht in den Wald gehen"



                                            sexologie :
                                            -------------------------------
                                            sind träume nicht schäume?

                                            Kommentar


                                            • RE: Man muss lernen, zu hassen


                                              Ja, dass kann man, erfordert aber auch viel Kraft auf anderer Ebene. Meistens muss man auch schon einiges hinter sich gelassen haben um zu dieser Erkenntnis zu kommen ...

                                              Wie ich immer mal wieder gerne erwähne (in meinen Gedanken):
                                              Es ist mutiger nicht das zu tun, was eigentlich alle von einem erwarten ..

                                              Kätzchen

                                              Kommentar


                                              • RE: All what we see or seem...


                                                Ein ideales Betätigungsfeld: "ich träume wahr"
                                                denn beweisende Studien müssten scheitern:

                                                Die qualitative, wissenschaftliche Untersuchung von Wahrtrümen ist – abgesehen von soziologischen Studien – sehr problematisch, da sich eine experimentelle Situation kaum herstellen lässt.
                                                Nach übereinstimmender Meinung ist das Phänomen des Wahrtraumes in seinem Erscheinen, in seiner Intensität und in seinem Inhalt praktisch nicht beeinflussbar. Eine klinische Forschung scheidet damit als praktikabler Ansatz aus, über neurologische Ursachen und Wechselwirkungen lässt sich nur spekulieren. Ob physiologisch messbare Veränderungen den Wahrtraum vom „gewöhnlichen“ Traum abheben würden, ist fraglich.
                                                Bleibt die quantitative Überprüfung der Inhalte des Wahrtraumes.
                                                Ein empirisches Kriterium und ein objektiver Beweis für die Existenz des Phänomens wäre der überprüfbare, tatsächliche Eintritt eines vorhergesagten Ereignisses. Das müssten sich dann - für eine hinreichend große Anzahl - signifikant von einer Zufallsverteilung unterscheiden. Auch so ein Ansatz scheidet aus,

                                                * die Datenbasis, also die Anzahl der überprüfbaren Ereignisse, wäre sehr gering
                                                * der Eintritt eines Ereignisses kann auch graduell geschehen ,
                                                * der zeitliche Horizont ist oft nicht festgelegt und
                                                * die Einflüsse einer bewussten Herbeiführung müssten ausgeschlossen sein.

                                                Studien, die die Existenz visionärer Wahrträume empirisch beweisen könnten, müssten scheitern.

                                                Kommentar


                                                • RE: Man muss lernen, zu hassen


                                                  hallo kätzchen,

                                                  schön von dir zu lesen. in wenigen worten viele vernünftige gedanken. top.

                                                  der satz, liebe und hass liegen nah zusammen, ist unsinn.
                                                  alle schmerzen dieser welt wäre wahrscheinlich treffender. hass ist der kathalysator dafür. leider für viele, mangels selbsterkenntnis.....oder überhaupt irgendeiner erkenntnis.... der einzig scheinbar logische weg.
                                                  eine sackgasse. ein versuch der rechtfertigung.
                                                  hass sollte im leben keinen platz haben. hass sollte in KEINEM leben platz haben.

                                                  lg
                                                  xm

                                                  Kommentar

                                                  Lädt...
                                                  X