nach meiner alkoholabstinenz-versuch im mai 04 habe ich sporadisch doch wieder getrunken.
die schwierigkeiten mit meinen kids sind immer mehr eskaliert.
im dezember 04 bin ich 800km weit weg umgezogen, weil ich das soziale umfeld für einen neuversuch-leben geeignet fand.
januar 05 hab ich mich verliebt. in einen viel-alkoholkonsumierenden (süchtigen?) mann.
april 05 alkoholabstinenz von vier wochen beiden.
16.05. rückfall von mir.
18.05. meine tochter erklärt mir, dass sie sich dafür verantwortlich hält.
- das hat mich sehr schockiert. daraufhin habe ich von der möglichkeit einer ambulanten therapie in meiner unmittelbaren umgebung erfahren. diese möglichkeit gab es in meinem damaligen umfeld nicht.
ich werde morgen alles in die wege leiten.
warum ich euch das schreibe? die damalige diskussion, ob professionelle hilfe erforderlich und laienhaftes daumendrücken fehl am platze sei ...
ich denke, es waren steine auf meinem weg, diese forumsbesuche - insofern für mich persönlich sehr sehr wichtige, die bestimmt nicht jedem süchtigen in dieser form helfen können, mir aber ganz bestimmt weiter geholfen haben,
die professionelle hilfe bleibt unabdingbar. also auch korrekt.
vielleicht hätte ich aber da nicht hingefunden. ohne eure hilfe. danke an alle - auch an die kritiker.
ich lass mal "in angemessener zeit" wieder von mir hören...
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