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Hat AnkeF Recht?

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  • Hat AnkeF Recht?

    Zitat:
    "Deine Freundin [soll] gefälligst das übernehmen, wozu Du nicht in der Lage bist: sie soll Dich glücklich machen! Glaub mir, das geht schief. Solange Du Deinen eigenen Selbstwert nicht kennst, nicht weißt, was Du eigentlich willst und was nicht, ist jede Beziehung ein Kampf mit Dir selbst und Deinem widerstrebenden Innenleben. "

    Natürlich soll man mit sich selbst glücklich sein, aber gehört ein Partner nicht zum Glücklichsein dazu?

    Warum ist man denn mit ihm zusammen, weil es mit ihm so schön ist, weil es man eben glücklicher ist als ohne, sonst wäre man ja nicht mit ihm zusammen!


  • Keine Ahnung


    um das zu sagen würde ich es erstmal begrüßen den Text in seinem Zusammenhang zu sehen.
    Und ich mach mich jetzt nicht auf die Suche nach selbigem.

    Viel interessanter finde ich Deinen Usernamen.Mal wieder irgendjemand der sich nicht traut "offiziell" nachzufragen??

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    • RE: Keine Ahnung


      http://www.m-ww.de/foren/read.html?n...2&thread=69122

      hab keinen wirklichen namen, schreib nur selten und dann immer unter einem anderen Namen, gebe nicht gern alles preis, wie im richtigen Leben.

      Kommentar


      • RE: Keine Ahnung


        Siehste und das ist es genau!

        "Ich schreibe jedesmal unter einem anderen Namen"!

        Das ist genau das, was hier so gut geht - leider! Warum könnt ihr nicht zu euren Nicks stehen? Aussuchen darfst du ja selber, aber wähle gut und bleib dabei!

        Dadurch kann dich privat kein Mensch identifizieren! Es ist einfach lächerlich, was du hier zum Besten gibst!

        Kommentar



        • @eine fragende


          liebe fragende,
          aus dem zusammenhang rausgerissene zitate sind immer schlecht...
          wenn du an meiner meinung interessiert bist, dann gib mir doch bitte die adresse des kompletten thread.
          merci
          die junge fee

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          • RE: Hat AnkeF Recht?


            Du fragst und gibst sofort die Antwort mit.
            Ziemlich einseitiges Gespräch.

            Versuch mal die Kernaussage zu erfassen:
            Da ist ein Mensch mit sich und der Welt unzufrieden, er kämpft mit sich. Dann sucht er sich einen anderen Menschen, um sein Unglück zu vergessen - nur nicht dran rühren, dann verschwindet das schon...
            Er meint, so seine innere Unruhe, sein Unglück in den Griff zu kriegen. Er verlässt sich darauf, dass sein Partner dafür sorgen wird, dass er nie wieder unglücklich wird, statt mal seinem Unglücksgefühl auf den Grund zu gehen.
            Die Erwartungshaltung "mach mich glücklich" verbunden mit der konkreten Vorstellung, wie das zu bewerkstelligen ist, ist weit verbreitet und leider immer noch der Grund dafür, dass es so viele unglückliche Paare gibt. Finde ich. Es degradiert einen anderen Menschen zum Mittel zum Zweck, zum Hilfsmittel. Und wenn dieses Hilfsmittel dann nicht so funktioniert, wie es vorgesehen ist, dann wird Zeter und Mordio geschrien und mit Vorwürfen um sich geschmissen, auf dass der andere "um der Liebe Willen" sich gefälligst wieder wohlgefällig verhält. Klingt hart, was? Muss auch nicht so kommen. Wenn man rechtzeitig darüber nachdenkt, warum man einen Menschen "verbiegen" möchte, um glücklich sein zu können, dann hat die Liebe (wieder) eine Chance...

            Erscheint Dir diese Aussage zweifelhaft?

            Grüße
            Anke

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            • RE: Hat AnkeF Recht?


              danke für die aufklärung anke, jetzt versteh ich auch den zusammenhang.
              ja, fragende anonyme,
              ich finde durchaus, dass anke recht hat!!!

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              • RE: Hat AnkeF Recht?


                Hi

                da hätte ich Einwände im Detail. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Jeder Mensch definiert einen beträchtlichen Teil seines Selbstwertes über andere. Das kann auch gar nicht anders sein. Wenn ein Mensch komplett seine eigenes Ego pflegt (was die Konsequenz wäre wenn es nicht so ist) wird es ganz schnell ziemlich einsam. Der Partner hier soll nicht davon abhalten sich mit sich selber auseinander zu setzen sondern soll durch sein Feedback den Prozess unterstützen. Das ist ein gegenseitiger Prozess weil auch der andere nimmt das Feedback das er wiederum erhält mit. usw. usf.

                Tolot

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                • Zustimmung - bedingt..!


                  Hi tolot,
                  sicher lebt der Mensch von Anerkennung.
                  Deshalb lebt er ja in der Regel in einem sozialen Gefüge.
                  Ich werde immer skeptisch, wenn das soziale Gefüge EINZIG aus dem Partner besteht, wenn die Anerkennung durch den Partner die einzige ist, die relevant erscheint.
                  Verstehst Du, was ich meine?

                  Grüße
                  Anke

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                  • Hat AnkeF Recht? Jawoll!


                    Super geschrieben, genau so ist es meiner Ansicht nach!

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                    • RE: Hat AnkeF Recht?


                      meine meinungen weichen meistems von anke's ab, aber in diesem fall...ja, sie hat recht.

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