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Suche Rat

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  • Suche Rat

    Guten Morgen,

    ich suche heute Euren Rat…
    Ich hatte mit meinem Freund ein Gespräch wegen Zukunft. Es ist quasi alles Perfekt. Er würde aus seinem Ort wegziehen, dafür einiges Aufgeben, kann sich vorstellen mich zu Heiraten,… Das einzige was ist er nicht möchte ist 10 Meter nah mal an seinen Schwiegereltern zu wohnen.
    Mein Problem ist jetzt allerdings ich kann auf dem Grundstück meiner Eltern bauen, Bauplan und alles steht schon – müsste also nur anfangen.

    Momentan weis ich aber nicht was ich machen soll… bauen anfangen obwohl ich weis das mein Freund nicht herzieht? Wie soll ich es meinen Eltern sagen wenn ich nicht baue – da ja schon einiges an Geld drinnen steckt und ich da einigen Wirbel gemacht habe.

    Fest steht aber auch fest das ich nicht zu meinen Schwiegereltern ziehen würde.

    Wie geht es euch da in Beziehungen?
    Was würdet Ihr mir raten?

    Sollte vielleicht noch dazu sagen das ich mit meinem Freund noch kein ganzen Jahr zusammen bin (sind 22 und 25 Jahre).

    Vielen Dank für Eure Antworten
    Jenny


  • RE: Suche Rat


    Habt ihr die Enkelkinder auch schon in Planung??

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    • RE: Suche Rat


      das kommt darauf an , wie gut du dich mit deinen Eltern verstehst. Wenn du dich zu gut verstehst, kann es auch negative Auswirkungen haben. Ich versteh mich auch sehr gut mit meiner Mutter, würde aber nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe mit ihr wohnen wollen. Jeder hat seine eigenen Gewohnheiten. Wenn ihr auf einem Grundstück wohnt, dann habt ihr immer noch den gleichen Grund und Boden, wo gemeinsam entschieden werden muß. Da gibt es sehr oft Zoff. Wenn ihr mal Kinder habt und diese dann ihre Freunde mitbringen, aber diese dann deine Eltern nerven, du aber froh bist daß deine Kinder endlich Freunde haben, kann es ziemlichen Krach geben. Versuche einfach ein bisschen weiter zu denken.

      Kommentar


      • Endgültigkeit?


        Hallo Jenny,

        in meiner Vergangenheit habe ich oft Entscheidungen getroffen, weil ich gedacht habe, ANDERE würden diese Entscheidung so von mir erwarten. Ich habe mich oft geirrt, viel gelitten und gehadert, mich falsch entschieden zu haben. Meine Lehre daraus: prüfe genau, welche Konsequenzen tatsächlich aufgrund einer Entscheidung zu erwarten sind. Schau dann, ob diese Konsequenzen auch dann eintreten, wenn sich Deine Lebenssituation völlig anders entwickelt, als Du es jetzt annimmst. Im konkreten Fall:

        Du baust - Dein Freund reagiert mit Unverständis uns Abwehr. Was passiert? Du lebst in den Umständen, für die Du bisher "viel Wirbel" gemacht hast. Der Grund, weshalb Du soviel Energie und Geld da hinein gesteckt hast, war welcher? Hat sich das geändert, weil Dein Freund in Dein Leben getreten ist? Würde sich wieder eine Änderung ergeben, wenn ihr räumlich getrennt von einander leben würdet oder ihr euch dauerhaft trennt? Was denkst Du, erwarten Deine Eltern von Dir? Warum ist das für Dich wichtig? Welche Alternativen zum Hausbau bei den Eltern bestehen bzw. warum gibt es dazu keine passende Alternative? Wie möchtest Du in 10 (20, 30) Jahren leben? Gelten dann die selben Bedingungen wie heute für Deine Entscheidung? Ist die Entscheidung korrigierbar? Kannst Du beispielsweise Deinen Wohnsitz zugunsten einer neuen beruflichen Orientierung (Deinerseits oder seitens Deines Partners) verändern, ohne wieder die Erwartungen anderer zu enttäuschen? Warum wäre die Situation dann ggf. eine andere (oder eben nicht)? Spielt die Vorstellung von Familie, die Du, Deine Eltern und Dein Partner haben, in Deiner Entscheidung eine Rolle? Welche? Warum?

        Wichtig ist immer: es geht darum, auf Dauer glücklich zu sein mit seinen Lebensumständen. Jeder Tag bringt neue Abwägungen, neue Entscheidungen und nicht alle Risiken kann man vorher ausschließen. Aber man kann sich vor negativen Erwartungshaltungen schützen. Denn Du lebst letztlich immer nur Dein eigenes Leben. Für das Glück und die Zufriedenheit anderer bist Du nicht zuständig. Es macht nicht glücklich, stets die Bedürfnisse anderer höher einzuschätzen als die eigenen.

        Ich würde heute viele Entscheidungen ganz anders treffen, wenn ich die Gelegenheit hätte. Leider gibt es viele Entscheidungen, die nicht umkehrbar sind. Ist ein Bauvorhaben etwas, was Dein Leben endgültig festlegt? Mit 22? Das kann ich kaum glauben. Glaubst Du das?

        Grüße
        Anke

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        • RE: Suche Rat


          "Versuche einfach ein bisschen weiter zu denken. "

          NOCH weiter?
          das ist doch alles mumpitz.
          ihr seid viel zu jung für eine solche riesenkiste und du hast dich offensichtlich noch nicht einmal von deinen eltern abgenabelt.

          Kommentar


          • RE: Suche Rat


            werd dir erstmal im klaren, was du willst!! du hast angst, ne falsche entscheidung zu terffen? daß deine eltern oder er enttäuscht ist? du entscheidest für dich und nicht für sie!

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            • RE: Suche Rat


              Tja das ist eine entscheidung zwichen materialitisches und das "liebe ideal"
              Ich frage mich nicht mal woher du das geld hast, papa und mama, haben das ganze gut in der hand, nicht war ?

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              • für verolavie


                Nein Mama und Papa haben es nicht in der Hand! Geld haben wir keins - nur ein Grundstück

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                • für _AnkeF_


                  Hallo Anke,

                  Danke für Deinen Eintrag.

                  Wenn ich baue reagiert mein Freund nicht mit Unverständnis (ausser vom Geld her) und Abwehr. Ich müsste mich dann nur irgendwann entscheiden: Das Haus oder Er.

                  Warum ich soviel Geld und Energie reingesteckt habe? Es ist schon seit 8 Jahren mein Traum und da wir das Grundstück haben war/ist dieser Traum umsetzbar (Grundstück ist die Hälfte schon mal von den Kosten).

                  Ja, mein Leben hat sich geändert seit ich meinen Freund habe (sind jetzt 8 Monate zusammen). Ich leb jetzt irgendwie anderes, geb mehr geld aus, mach aber auch mehr.
                  Wir leben auch momentan noch getrennt. Ich wohne noch bei meinen Eltern und er auch....
                  Im nächsten Jahr würde das Zusammen ziehen eh noch nicht zur Diskussion stehen... da wir beide nebenbei noch in die Schule gehen und dadurch eine Mietwohnung schwachsinn wäre.

                  Meine Eltern erwartetn momentan das ich baue. da ich solange geredet habe. ich hab auch noch ein geschwisterchen und das habe ich z. b. davon überzeugt das es nicht bauen soll.

                  Weist Du Anke es ist momentan so:
                  Ich bin mit meinem Freund total glücklich, es ist ein neben und geben. Ich liebe genau so meine Eltern - bin ein Familienmensch.
                  Wenn ich baue geht mein Traum in Erfüllung, aber vielleicht bzw. sicher wird auf kurz oder lang die Beziehung in die Brüche gehen (ich kann verstehen das mein freund nicht zu seinen schwiegereltern in die nähe mal ziehen möchte, würd ich auch nicht wollen).
                  Baue ich nicht verletzte ich irgendwie meine Eltern und mein Traum geht nicht in erfüllung. Von meinen Eltern dürfte ich mir dann eh einiges anhören... warum ich z. b. für einen mann mit dem ich 8 monate zusammen bin alles aufgebe.

                  Wenn ich Baue, baue ich für mich und später mal meine Familie, ich stell mir doch kein Haus hin wenn ich es dann vermiete und mir wo anderes ein Grundstück suche und dort baue.

                  Mit meinem Freund hab ich am Wochenende lange geredet. Er würde einiges für mich aufgeben... er würd mit mir fast überall hingehen nur nicht in die unmittelbare nähe irgendwelcher eltern. er hat mir sogar gesagt das er sich vorstellen kann mich zu heiraten.....

                  es ist grad irgendwie in meinen augen alles kompliziert....

                  würd mich über eine antwort von dir freuen.
                  lg

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                  • RE: für verolavie


                    Das auch noch :-( dann dank die banken, die sich dann erlauben werden dein leben zu gestalten ... ob du dich noch mehr abhägig machen willst ist die gute frage.

                    Véro

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                    • RE: für verolavie


                      Hallo Vero,

                      ich seh halt nur die Chance. Bei uns (München) sind die Mieten verdammt teuer und von dem Geld kann ich das Haus abzahlen... ich seh das ganze momentan aus zwei sichten

                      Kommentar


                      • RE: für verolavie


                        Das problem ist das du es "MOMENTAN" siehst, wen du noch keine problemen hast, schafst du dir damit sehr grossen, du löst dann eine art lavinne die nicht aufzuhalten wird.
                        Ich bin sonnst ein sehr optimitischen mensch, aber ich weiss wo die bremse ist, ich weiss auch wan die rosa brille abgenohmen werden sollte und das klein gedrückte abgelehnt werden sollte, ohne es zu lesen zu müssen, habe keine ahnung ob du längst hier bist und mich kennst, aber du schaft mit sicherheit dir mit diese ausicht ein gefängniss.

                        Man kann dir nur gutes wünschen in deine entscheidung die dursch aus, nur mit glück am ende auszusprechen ist.

                        véro

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                        • Traumhaus


                          Hallo Jenny,

                          Du hast aber schon sehr jung angefangen, den Traum vom eigenen Haus zu träumen. Dass Du jetzt so kurz vor Erreichen des Ziels nicht "einfach so" alles in Frage stellst, erscheint mir plausibel. Mal sehen, ob ich den Rest richtig verstanden habe:

                          Du hast also mit 14 angefangen, von einem Haus für die Familie zu träumen. Inwieweit ist das auch der Traum Deiner Eltern gewesen und wie hat sich die Vorstellung, wie ihr dort wohnen werdet im Laufe der Zeit geändert? Ich hatte einmal vor, einen guten Freund meines jetzigen Mannes als Einlieger für ein Zwei-Familienhaus mit ins Boot zu nehmen. Ich war ziemlich erstaunt, dass er zwar fast täglich bei uns ein und aus ging, als wir noch zur Miete wohnten, sich aber nicht dafür begeistern konnte, mit uns zusammen dasselbe Haus (mit separaten Wohnungen) zu bewohnen. Ich bin der festen Überzeugung, dass auf Basis bestimmter Grundregeln solches "gemeinsame Wohnen" viele Vorteile bringt. Ich komme aus einer Familie, in der ebenfalls viel für den Traum vom eigenen Haus gearbeitet, investiert und verzichtet wurde. Mein Mann und ich bewohnen heute eine Eigentumswohnung - eine erschwingliche Alternative zum Eigenheim für Menschen, die Wohneigentum als lohnende Investition in ihre Zukunft sehen. Es gibt viele Menschen, denen dieser Traum völlig unverständlich erscheint. Mein Mann musste auch erst überzeugt werden. Ein gemeinsames Haus mit Eltern/Schwiegereltern würde ich nicht bewohnen wollen. Die Nähe zu "den alten Leuten" würde ich jedoch bewusst suchen, damit sie a) das Aufwachsen des Enkelkindes bewusst weiter miterleben können und b) ich einen spontanen Besuch stattfinden lassen kann - Eltern leben nicht ewig...

                          Gibt es außer Dir und Deiner Schwester noch weitere "Betroffene"? Wem gehört das Grundstück? Welche Art von Haus soll darauf gebaut werden (EFH - mit oder ohne Einlieger)?

                          Du bist auch heute noch sehr unerfahren in der Bewältigung Deines eigenen Lebens. Mich persönlich hat das Alleinwohnen erwachsen gemacht. Ich würde daher nie wieder aus dem Elternhaus in die Wohnung des Partners ziehen, wie ich das mit 18 gemacht habe. Wenn man sich selbst bewiesen hat, dass man allein seinen Alltag regeln kann (Mietvertrag unterzeichnen, Haushalt führen, eigenes Einkommen nach eigenem Befinden ausgeben, ganz wichtig: Möbel und Deko nach eigenem Dafürhalten kaufen!), dann hat man dem Partner gegenüber ein völlig anderes Auftreten. Vieles hätte mein damaliger Partner nicht so ohne weiteres mit mir machen können, hätte ich einen höheren Grad an Eigenständigkeit gehabt.

                          Wieso ist übrigens für Dein Geschwister nicht optimal, was für Dich ein Traum ist?

                          Dass sich Dein Freund "sogar" vorstellen kann, Dich zu heiraten, ist bemerkenswert. Ist Heiraten etwas, das in Deinen oder seinen Gedanken eine besondere Rolle spielt? Seit wann und warum? Etwas für einen anderen aufgeben, ist klingt mir persönlich zu sehr nach Aufopferung. Es ist klar, dass man mit Anfang oder Mitte Zwanzig noch keine konkrete Vorstellung von seinem Leben hat und sich nicht so sicher ist, was für einen selbst wohl gut und richtig ist. Manche 50-Jährige wissen das noch nicht, warum sollte es Euch besser gehen? Es ist keine Schande, nicht genau zu wissen, was man will. Ich frage mich nur, warum man sich gerade in dieser Zeit, wo ständig nach Flexibilität im Denken, Wohnen und Leben gerufen wird, ein junger Mensch seinen Aufenthaltsort in Beton gießen möchte. Könnte es nicht sein, dass Du die Träume Deiner Eltern träumst? Welche Rolle spielt das, was Du im Leben erreichst für Deine Eltern? Wann willst Du zu Dir und Deinen Zweifeln stehen, Deine eigenen Träume leben? Darfst Du nur dann glücklich sein, wenn Deine Eltern glücklich und zufrieden mit Dir sind?

                          Ich unterstelle Dir nicht Unüberlegtheit. Ich frage mich, warum eine 14-Jährige einen Hausbau als Lebenziel setzt, statt Superstar oder Betreiberin einer Tauchschule auf den Antillen werden zu wollen. Wolltest Du nie einfach nur weg?

                          Grüße
                          Anke

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                          • RE: Suche Rat


                            Ich würde Dir raten mit dem Hausbau noch eine Zeit lang zuzuwarten, weil ich glaube, daß Du noch zu jung bist, um 1.) die Tragweite Deiner Entscheidungen abzusehen und 2.) Dich schon so fix zu binden. Nichts gegen eine eigene Wohnung (habe selber schon die zweite - die erste habe ich wieder verkauft weil sie mir zu klein wurde) oder ein eigenes Haus (kann sein, daß ich mir in ein paar Jahren eines kaufe), aber alles zu seiner Zeit.

                            Du schreibst, daß es Dir unvernünftig vorkommt, von zu Hause auszuziehen und mit Deinem Freund eine gemeinsame Wohnung zu nehmen, da ihr beide nebenbei noch zur Schule geht. Umso unvernünftiger muß es doch sein jetzt einen Kredit aufzunehmen und Dich auf Jahre hinaus zu verschulden und zu binden, um ein Haus zu bauen, noch dazu auf den Grundstück Deiner Eltern, wo Du es nicht einmal so einfach wieder verkaufen kannst, wenn Deine Lebensumstände sich ändern. Ein eigenes Haus zu haben ist Dein großer Traum? o.k. kann ich akzeptieren, aber muß das jetzt sofort sein? Wenn Du mit Deinem Geschwisterchen nicht in Konkurrenz treten willst, können die Eltern können Dir doch jetzt schon das Grundstück überschreiben mit der Option später darauf zu bauen.
                            Ich weiß nicht, welchen Job Du hast und wie viel Du verdienst. Aber stell Dir mal vor, daß Du eine Zeit lang nicht arbeiten gehen kannst, wer zahlt dann wenn jetzt schon klar ist, daß Dein Freund, den Du als möglichen zukünftigen Ehemann betrachtest, damit nichts am Hut hat?
                            In Deinem Alter solltest Du Dein Leben genießen und etwas unternehmen, anstatt Dir zu überlegen wieviele Ziegel Du für den Gegenwert eines netten Abend kaufen könntest.

                            Es ist auch noch viel zu früh, mit Deinem Freund Heiratspläne zu spinnen. Weißt Du, wie er ist, wenn Du ihn nicht nur an Wochenenden und am Feiertag triffst, sondern wenn Du im Alltag tagtäglich mit ihm zusammenlebst? Man sollte keinen Mann heiraten, mit dem man nicht eine Zeit lang zusammengelebt hat und dafür eignet sich eine Mietwohnung, aus der man wieder ausziehen kann, um vieles besser als ein eigenes Haus.

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                            • RE: Traumhaus


                              Hallo Anke,

                              ja ich habe mit ca. 14 Jahren angefangen von meinem Haus zu träumen. Meine Eltern bzw. Großeltern hatten schon mal die Vorstellung das einer von beiden Geschwistern baut.

                              Das Haus wäre komplett seperat, hätten sogar von der anderen Straße die Einfahrt etc. die zwei Häuser würden nur auf dem selben Grunstück stehen.

                              Mein Freund hat Ängste, dass das "enge" Leben die Beziehung auf dauer belastet und das sich unsere Kinder vielleicht mal näher zu den Großeltern als zu den Eltern hingezogen fühlen... er würde auch nicht gleich neben seine Eltern ziehen.
                              Spontane besuchen sind auch möglich wenn wir ca. 5 Km weg wohnen. Die Kinder - wenn wir mal welche haben - sollen auch bei den Großeltern sein weil wir beide mal wieder arbeiten möchten.

                              Das Grundstück gehört meiner Oma und meiner Mutter.

                              Es soll ein Einfamilienhaus ohne Einlieger werden. Also ganz für mich alleine.

                              Weist Du Anke, ich genieße die Zeit mit meinem Freund, ich genieße es bei meinem Freund zu sein bisschen mehr reich hat wie ich und so auch selbständiger ist.

                              Mein Geschwisterchen hat mir den Vortritt gelassen weil ich häuslicher bin... da kommt bauen nicht mehr in frage.

                              Heiraten ist was schönes... steht aber muss ich dazu sagen in den nächsten 2 Jahren nicht an. Wir würden auch frühestens in 1,5 Jahren zusammen ziehen, dann hätten wir beide die Schulen so weit wie möglich abgeschlossen.

                              Ich bin wie gesagt der häusliche typ... klar gab es momente wo ich einfach weg wollte, aber ich wollte auch sehr schnell wieder heim....
                              ich müsste dir jetzt viel mehr schreiben damit mich jemand versteht nur das möchte ich hier nicht... hast du lust auf mail kontakt? Ich würd mich gern näher mit dir unterhalten.

                              Gruß
                              Jenny

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                              • RE: Traumhaus


                                Hi Jenny,
                                ich bin derzeit schwer im Stress und habe leider wenig Zeit für ausführliche eMail-Kontakte. Du darfst mir gern schreiben, wenn Du möchtest. Sei aber bitte nicht enttäuscht, wenn ich derzeit etwas schreibfaul reagiere. Ich habe mehrere "Baustellen" zu bearbeiten derzeit, die Vorrang vor neuen "Projekten" haben, um mal im Jargon der Bauindustrie zu bleiben.

                                Also: alles ohne Gewähr!

                                Grüße
                                Anke

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                                • RE: Suche Rat


                                  Ich würde auch nie wieder zu Schwiegereltern ziehen*grrrrrrrr*

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                                  • für Jenny


                                    Verkauft das Grundstück und kauft mit dem Geld eine Wohnung für euch beide. Mal so ein Gedanke.
                                    Mit 22 ohne Eigenkapital einen Hausbau zu stemmen, ohne dass der Partner am gleichen Ende zieht, halte ich für gewagt.
                                    Es kann so viel schief gehen. Wer verdient das Geld für die Bank, wenn ihr mal Kidner habt und einer von euch zumindest am Anfang zuhause bleibt? Was, wenn einer von euch arbeitslos wird? Was, wenn einer berufsunfähig wird?
                                    ehe nicht die Finanziereung 100%ig steht, die auch einer alleine wuppen kann, würde ich gar nicht über Hausbau nachdenken. Vielleicht relativiert das einiges. Du scheinst gerade nur zwei Alternativen zu sehen: Bauen und Stress mit Freund oder Traum aufgeben. Es gibt aber mehr...
                                    Vielleicht nimmt dir da s ein bisschen den Druck.
                                    Grüße
                                    S.

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