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Versuch #2

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  • Versuch #2

    Hallo! Ich bin seit 20 Jahren verheiratet. Wir "mußten" heiraten, weil unser erstes und einziges Kind schon unterwegs war. Mein Mann & ich hatten zu diesem Zeitpunkt sehr wenig Erfahrung. Nach der Entbindung war dann erst mal ein halbes Jahr Sendepause und wir nahmen den Verkehr wieder auf. Ich hatte nie rechte Freude daran. Früher war es etwa alle 2 Wochen, jetzt alle 6 - 8 Wochen, wenn "es" so weit ist lege ich mich hin. Mein Mann macht es dann und wahrscheinlich weil er weiß, daß es mir wenig bringt sieht er zu, daß er seinen "Spaß" schnell hat. Das wars dann - Vorspiel: etwa 2 min etwas rumfingern, ein Zungenkuß usw usf. Vor einiger Zeit lernte ich einen Mann kennen, der mir sehr schnell zeigte, daß man auch anderen Sex haben kann. Seitdem lebe ich in einem tiefen Zweispalt - wer hat ähnliches erlebt und was würdet Ihr raten?


  • RE: Versuch #2


    Eins ist schon mal klar, dein mann schläft mir dir, du nicht mit ihm, du liebst ihn nicht, das denke ich mir mal so.

    Raten? lebe es aus mit dein liebhaber, was kann man den sonnst, dazu sagen ?
    Ist der mann auch vereiratet ?

    Grüsse, véro

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    • RE: Versuch #2


      Vielen Dank für den Hinweis: in der Tat hast Du recht, mein Mann schläft mit mir -ich nicht mit ihm. Ich habe mit ihm seit >10 Jahren keinen Orlaverkehr mit ihm gehabt (aktiv) und habe auch jeden Versuch dazu unterbrochen. Bei meinem Freund könnte ich es ewig machen, weil er gut riecht & schmeckt ...
      Selbst der passive Orlaverkehr, den ich manchmal ertragen muß ist für mich unangenehm - bei meinem Freund sehr schön.
      Zu Deiner Frage: er sit ebenfalls verheiratet.

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      • RE: Versuch #2


        Wie lange kennst du dein freund? ist er auch nicht in sein ehr glücklich ? möschte er mehr von dir?du von ihm ? oder dich nur ab und zu heimlich treffen? wie oft sieht ihr euch den? wie sind den eure möklichkeiten?

        Weshalb, sagst du den dein mann, das du ihm nicht schlafen willst ?oder weshalb entziehst du dich nicht ?ein schlechtes gewiessen ?
        Sind die konsequenzen so gross, das du nicht weiss wie du leben kannst? ich spreche von eine mögliche trennung.

        Grüsse, véro

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        • RE: Versuch #2


          wir sehen uns oft und können 1-2 mal die Woche miteinander schlafen.
          Mit meinem Mann ist es nicht mehr so häufig und ich habe oft "Kopfschmerzen" und meine Tage. Wenn ich es mit meinem Freund mache, dann spielt das keine Rolle, aber mit meinem Mann habe ich noch nie während der Regel geschlafen.

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          • oh sorry!


            Weshalb, sagst du den dein mann (nicht), das du (mit) ihm nicht schlafen willst ?oder weshalb entziehst du dich nicht ?ein schlechtes gewiessen ?

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            • RE: oh sorry!


              Ich hab doch gesagt, daß ich mich ihm so oft wie möglich entziehe und wenn ich es mit ihm tue, dann nur wegen der "Stimmung" und nicht, weil ich es will oder etwas davon habe.

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              • RE: Versuch #2


                Uhm... ihr seit sträng katolisch erzogen worden , liege ich da richtig ?
                Ja das ist mir klar :-) das mann mit ein mann schlaffen kannst wen man seine tage hat :-)) einnige matrazen haben dusch mich den geist aufgegeben *g*
                Aber versuche bitte meine fragen, zu beanworten, das hilft auch die anderen die rein kommen werden, sich auch ein bild dein situation gegen über zu machen .

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                • RE: Versuch #2


                  nö, mit streng katholisch hat das nichts zu tun; keiner von uns ist katholisch! Er kann und will eben kein Blut sehen, selbst wenn es meins ist.

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                  • RE: oh sorry!


                    Ok, klare frage jetzt :
                    Weshalb trennst du dich nicht von dein mann, woll bemerkt wen du ihn nicht liebst?

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                    • RE: oh sorry!


                      er ist nicht mehr der Jüngste, hat vor kurzem einen schweren Herzinfarkt gehabt und würde alleine wahrscheinlich nicht mehr so recht zurecht kommen - daher habe ich Mitleid mit ihm. Emotional bin ich längst bei meinem Freund und habe mich längst von ihm abgesetzt.

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                      • RE: oh sorry!


                        Na ja.. bei mir hört mitleid unter der gurtel ligne auf, dazu kann ich leide momentan, nichts weiteres sagen, versorgen ja, als mein vertrauter, meine famille, aber sonnst ?
                        Mal sehen wie die anderen dazu sagen.
                        Schön tag wunsche ich dir !

                        liebe grüsse, véro

                        Ps: das weter ist fantastisch, schau mal raus :-) heute aben gehts bestimmt weiter !

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                        • RE: oh sorry!


                          1) Sehr interressant finde ich, wie dein beitrag fast eins zu eins passt zu den themen die zu zeit diskutiren werde.

                          2)weiterhin finde ich es sehr interressant, das dein beitrag "versuch 2" heisst.

                          3) Noch interressant finde ich, das darauf sich keine von den "club" hier sich meldet .

                          véro

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                          • RE: oh sorry!


                            Versuch 2 heißt der Thread weil Versuch 1 im Nachbarforum gestartet wurde.Ich habe dann der Anne an´s Herz gelegt mal hier zu posten,weil die Chance größer ist auf "vernünftige" Leute zu treffen..

                            Kommentar


                            • RE: oh sorry!


                              Hi,

                              Vero ich glaube den Tread gab es trüben im Sexforum schonmal. Nagut dann breche ich mal in die traute Zweisamkeit. Allerdings fühle ich mich nicht wirklich wohl dabei. Es geht hier ja um die Frage inwie weit ich mein Schicksal an das eines anderen Menschen knüpfe. Mitleid kann ein sehr starkes Gefühl sein das alles andere überlagert. Ich glaube Anne sollte sich diese Fragen beantworten. Ist es wirklich nur das Mitleid das mich hält? Kann ich mir vorstellen mein persönliches Wohlergehen an die zweite Position zu stellen und es meinen Mann zu opferen? Was würde passieren wenn ich mich trenne? Gibt es wirklich keine Möglichkeit sicherzustellen das 1. er die Pflege und Hilfe bekommt die er benötigt und 2.) ich mein Leben führen ´kann wie ich es möchte, Würde mein Mann es überhaupt wollen das ich mich quäle? Wäre es nicht viel schlimmer für ihn zu wissen das ich nur an seiner Seite bin weil ich Mitleid habe und nicht weil ich ihn liebe?
                              Wie gross ist wirklich mein Mitgefühl mit ihm oder ist es nur um mein schlechtes Gewissen zu beruhigen? Oder tue ich es nur damit die Verwandschaft oder Freundeskreis usw. nicht anfangen zu reden?
                              Tolot

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                              • RE: oh sorry!


                                Hallo anne_1,
                                was willst Du eigentlich jetzt lesen ? So wie Du die Situation schilderst, verbindet Dich nur Mitleid mit Deinem Mann. Was verbindet euch sonst noch ? Gibt es überhaupt noch eine Kommunikation zwischen euch?
                                Wenn Dir wirklich noch etwas an Deinem Mann liegt ,dann nutze doch die positive Stimmung/ Energie , die Du aus Deiner erfüllten erotischen Beziehung mit Deinem Freund hast,, für Deine Partnerschaft.
                                Sanny

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                                • RE: oh sorry!


                                  Hallo Anne, Liebe und Sex sind Grundrechte, auf die Du einen Anspruch hast. Dein Mann auch.
                                  Ihr habt Euch früh zusammen getan, Du sicher ohne viel Vorerfahrung, und nun kommt das Leben mit seinen Angeboten, die Du annehmen solltest.
                                  Mitleid ist kein schönes Wort in einer Partnerschaft, aber Sorge um seine Gesundheit passt schon eher.
                                  Angenommen, Du tätest es nicht, übst treue Zurückhaltung. Der wachsende Groll ob des Verzichts, wäre das Ende für die Rudimente Eures Ehelebens. Ob das Dein Mann wollte??
                                  Ich glaube, die Therapeuten sehen das heute ähnlich (ich bin nur Neuropsychologe), vielleicht meldet sich der Experte von der therapeutischen Fraktion auch noch.
                                  beriany

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                                  • RE: Versuch #2


                                    Hi Anne,

                                    wie wäre es den wenn du mit deinem Mann über deine Wünsche sprichst. Nur wenn er von deinen Wünschen weiß kann er auch auf dich eingehen.

                                    Wenn er den Sex mit dir nur deshalb kurz hält weil er glaub dir damit einen Gefallen zu tun dann sollte es eigentlich eine Lösung für das Problem geben.

                                    Viel Glück,

                                    Parmenion

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                                    • RE: Versuch #2


                                      Liebe Anne,

                                      du musst entscheiden, wie dein Leben weiter gehen soll. Selbst wenn du mit deinem Mann zusammen bleibst, dann genieße wenigsten diese glücklichen Stunden mit deinem Freund. Nur du kannst entscheiden. Und sieh es mal so. Es ist die Gesellschaft, die die Grenzen setzt, was unmaoralisch oder moralisch ist. Und man hat auch einmal das Recht diese moralischen Grenzen auszuloten und zu überscheiten. Ich gönne dir diese glücklichen Stunden mit deinem Freund. Solltest du dich mit deinen freund für eine gemeinsame Zukunft entscheiden, dann geht diesen Weg, denn für alles andere findet sich immer eine Lösung.

                                      Gruß
                                      DL

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                                      • RE: oh sorry!


                                        Hallo Anne,
                                        ich glaube, dass Sie eine Art Absolution möchten, denn die Entscheidung, sich Lust und Lebensfreude zu holen und damit nach zu holen, haben Sie ja lange getroffen. Das muss eigentlich niemand absegnen (so wie ich beriany verstanden habe). Auch ich finde die Vokabel „Mitleid“ durch „Rücksichtnahme“ auf Ihren gesundheitlich angeschlagenen Mann ersetzbar, denn allein käme er offenbar kaum zurecht. Aber eine Trennung kann man ja auch ohne Ihren neuen auch verheirateten Partner gar nicht isoliert betrachten. Denn bei einer Trennung lösen Sie ja bei ihm einen Entscheidungsdruck aus, dessen Auswirkung nicht abzusehen ist.
                                        MfG
                                        Dr.Riecke

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