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Sorgerecht

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  • Sorgerecht

    Meinen Ex hatte ich also zunächst beschwichtigt, in dem ich ihm das Gefühl gegeben hatte, dass er 50 % mitreden könne, was das Wohl unserer Tochter angeht.

    Heute haben wir gemeinsam die Vaterschaftsanerkennung unterschrieben. Soweit - so gut.

    Danach stellte mein Ex die Frage des gemeinsamen Sorgerechts. Der Herr vom Jugendamt stellte klar, dass das gemeinsame Sorgerecht der reine Bürokratismus ist, gerade wenn räumliche Trennungen zu erwarten seien, das gemeinsame Sorgerecht nur hinderlich, Rechte und Pflichten am Kind hätten beide Elternteile ohnehin.

    D.h. ohne Sorgerecht könne er als Vater gegen mich klagen, weil ich dem Wohl meines Kindes schade durch den Umzug.
    Mit Sorgerecht könne er z.b. bereits die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt verhindern, also bürokratische Komplikationen erreichen. Dann wäre es an mir zu klagen.

    Also eigentlich egal, Rechte und Pflichten am Kind haben wir natürlich beide. Ich denke, gesetzlich die Arschkarte gezogen hat der, bei dem das Kind nicht lebt und aus dessen Umfeld es entzogen werden soll.

    Und warum befindet er sich in dieser Position? Er hat mich nie gefragt, ob sie nicht bei ihm wohnen könne, hat die Wochenende genossen, frei von Alltagspflichten, Sonntags-Papa, der sich voll und ganz seiner Tochter widmen kann. Bis sie ein Jahr alt war, hab ich sie ihm überhaupt nicht allein überlassen - hat er auch nicht dran gerührt, kein bisschen. Die Schwangerschaft hab ich ganz allein erlebt, er sprach von Abtreibung.

    Ist nicht umsonst, dass er die Arschkarte gezogen hat, sie lebt nicht bei ihm, das hat seinen Grund in mangelnder Verantwortungsübernahme. Ich gestehe ihm einfach keine 50 % zu, weil er sie sich nicht verdient hat.




  • RE: Sorgerecht


    Ich gestehe ihm einfach keine 50 % zu, weil er sie sich nicht verdient hat.
    ..................................
    Moment, moment, ich denke das du das mal hören sollte.

    Als ich mal, vor ca drei jahren kurz davor war nach frankreich zurück zu ziehen, sagte der fater von mein sohn "ich bin nicht einverstanden"
    Darauf sagte ich "in ordnung, kein thema, verschaffe mir entgeltlich die möglichkeit, das ich weniger arbeite,erfühle mir mein ideal lebensvorstelung, mit allem drum und drann, dann bin ich dabei, bis dahin denke darüber nach".
    Leide ist es damals mit den job in frankreich nichts geworden, aber wen er das sorgerecht gehabt hätte, dann hätte ich zimlich dumm da gestanden, den er hätte die möglichkeit gehabt, mich als 2er personn dazu, meine berufliche entwieklungs zu verhinden.
    Das ist für mich ein grund es ihn nicht zu geben, nicht die moralische pflicht, das ist etwas anderes .

    Grüsse, véro

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    • RE: Sorgerecht


      Allerdings bin ich unbrings eine von der sorte, die ihr kind nicht abgeben könnte, sei dem mein sohn hätte lust mit sein fater zu leben, dann wirde ich mich zurück ziehen, mein kissen verheulen und verrozen, aber mir nichts ammerken lassen.
      Grüsse, véro

      Kommentar


      • RE: Sorgerecht


        Hi jeune,

        für mich stellt sich die Frage der Konsequenz deiner eigenen Handlunge. Wenn du im keine 50% der Tochter zu gestehst aber er soll dann 50% des finaziellen Unterhaltes tragen dann hört es mich nach nachtragender Retourkutsche am Kindsvater an. Ich mag mich aber irren.

        Ciao,

        Parmenion

        Kommentar



        • RE: Sorgerecht


          Wenn Ihr nicht verh. seit kann ich ein gemeinsames Sorgerecht auch nicht empfehlen, es ist wirklich ein Bürokratismus wenn ein gem. Sorgerecht vorliegt.
          Egal wo bei Einschulung, Kindergartenanmeldung, Kinderpass und bei sämtl. entscheidungen musst Du Deinen Ex fragen.
          Das scheint mir nicht einleuchtend denn schließlich lebt das Kind bei Dir und Du hast die tägl. Verantwortung etc.

          Lass das so und basta
          Gruß Zoe

          Kommentar


          • Das Aufenthaltsbestimmungsrecht


            lässt sich nicht 50-50 vergeben, dass hätte zur Folge das man das Kind zerteilt.

            Also muss einer mindestens 51 % besitzen. Das bin ich.

            Weil ich von Anfang an mehr Verantwortung übernahm. Sie getragen, geschützt und geboren habe - ganz allein. Sie gestillt habe. Für sie da war, immer. Wenn sie krank war, wenn sie schwierig war, wenn ich selbst total ausgelaugt war.

            Weil ich nicht von Abtreibung sprach. Weil ich keine körperlichen Schmerzen fürchte und mich nicht um eigene Ansteckung sorgte, als sie krank war. Weil ich mich nicht nur am Wochenende kümmerte, wenn ich frei von allen anderen Verpflichtungen war.

            Darum gestehe ich mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht zu. Basta.

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            • RE: Das Aufenthaltsbestimmungsrecht


              absolut berechtigt.
              wenn du allerdings in erwägung ziehst, weit vom vater des kindes wegzuziehen, solltest du schon berücksichtigen, ob du dem kind damit nicht die nähe zu einer wichtigen bezugsperson erschwerst.
              kommt drauf an, wie sehr der vater in den alltag des kindes miteingebunden ist.
              wenn die beiden aber ohnehin ein sporadisches wochenend-verghältnis haben, dann läßt sich das über eine größere distanz auch gut oder sogar besser leben.

              Kommentar



              • besitz


                "Also muss einer mindestens 51 % besitzen. Das bin ich"

                schön, daß du uns das mitteilst

                Kommentar


                • Sorgerecht


                  Hallöchen jeune,
                  ich weiss nicht so recht, was Du mitteilen willst. Ich merke so einen leisen Triumph bezüglich des Sorgerechts. Möchtest Du, dass der Vater sein Kind nicht mehr sehen soll? Wie alt ist denn Dein Kind. Vielleicht solltest Du es mal fragen wie es die ganze Sache sieht so
                  mit Umzug, evtl. Besuche beim Vater. Einfach wird das für Dein Kind bestimmt nicht. Denk doch bitte mal einmal daran.
                  L G

                  Kommentar


                  • Das Wohl des Kindes


                    klar, darum gehts.

                    Und mein Wohl? Und das meines 14jährigen Sohnes? Und das meiner 11jährigen Tochter?

                    Das Wohl aller habe ich zu berücksichtigen. Meine Dreijährige wird ein Defizit zu beklagen haben, das ist nicht zu ihrem Wohl.

                    Der Schaden, der ihr entsteht, ist zwar nicht zu unterschätzen, vorbei mit Wochenendbesuchen, mit der ständigen Präsenz des Papas, aber seine Zuwendung, seine Liebe wird sie nicht verlieren.

                    Und drei weitere Personen, für deren Wohl ich allein verantwortlich bin, werden profitieren, es geht nicht um mich, ich wäre schon längst aus diesem Kaff verschwunden, wirtschaftlich weiter down gibts nix in Deutschland. Und ich war schon immer mobil. Nee, um mich gings nicht, wenn ich das 14 Jahre lang durchgehalten habe der Kinder zuliebe, der Stabilität wegen.

                    Sie scheissen auf Stabilität, das haben sie mir zu verstehen gegeben, meine beiden Grossen, ok, ich sowieso, also Koffer-packen, in wirtschaftlich und sozial bessere Verhältnisse für uns alle.

                    Tja, was will ich Euch sagen ? Mich der Diskussion stellen, mich erklären ... weil ich niemandem gerne schaden möchte, schon gar nicht meinem Kind .... auch nicht ihrem Vater, der erst vor einem Jahr seinen einzigen Sohn an einem Hirntumor verloren hat - und somit gar keine Familie mehr hat ausser seiner Tochter.

                    Is wirklich nicht leicht diese Entscheidung. Und obwohl ich so stark scheine, bitte ich um Diskussion.

                    Kommentar



                    • Ursache und Wirkung


                      Hi Jeune,

                      wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, gehst Du nicht fort, UM dem Vater die Tochter zu entziehen. Es ist ein Nebeneffekt.
                      Du wirst also die Tochter dem Vater entziehen, WEIL Du für alle anderen Beteiligten damit einen Vorteil erzielst. Richtig verstanden?
                      Und Du kalkulierst ein, dass der (von Dir als geringer Nachteil eingeschätzte) Vaterentzug für Deine Tochter den positiven Nebeneffekt hat, dass sich insgesamt die familiäre Situation entspannt, weil alle anderen einen Vorteil haben werden und die Chance besteht, dass die Tochter ebenfalls einen Vorteil für ihre Zukunft davon hat. Richtig verstanden?
                      Was auch immer in das Familiengeschehen eingegriffen hat (ein neuer Lebensgefährte bzw. die Aussicht darauf oder/und eine neue berufliche Aufgabe für Dich als bisherigen Ernährer der Familie), siehst Du eine Möglichkeit, dem Vater die Tochter zu erhalten UND fortzugehen, von Deinem jetzigen Standort, ohne dass allen anderen Beteiligten damit negative Einflüsse auf ihre Zukunft zu erwarten hätten?

                      Dass Du es begrüßen würdest, diesen Mann "los zu werden", das lese ich jedenfalls sehr deutlich heraus. Teilen alle anderen Beteiligten diese Einschätzung (außer Vater und Tochter) oder ist denen das alles schnurze-piepe? Wäre das für Dich überhaupt ein Argument, dass die anderen diese Deine Entscheidung anders sehen? Warum diskutierst Du den Fall, wenn Du Dir sicher bist, das Richtige für Dich und Deine Familie zu tun? Oder anders gefragt: inwiefern bist Du unsicher, das Richtige zu tun?

                      Wieder viele Fragen und keine Antworten. <seufz> Wäre schön, wenn Dir das irgendwie weiter helfen würde.

                      Zweifelnde Grüße
                      Anke

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                      • RE: Ursache und Wirkung


                        _AnkeF_ schrieb:
                        -------------------------------
                        Hi Jeune,
                        wenn ich das jetzt richtig verstanden habe... Richtig verstanden?Ja, alles richtig verstanden.

                        ... siehst Du eine Möglichkeit, dem Vater die Tochter zu erhalten UND fortzugehen, von Deinem jetzigen Standort, ohne dass allen anderen Beteiligten damit negative Einflüsse auf ihre Zukunft zu erwarten hätten?

                        Dem Vater bleibt die Tochter erhalten und die Tochter bleibt
                        der Vater erhalten - nur in anderer Form. Welche anderen Beteiligten und welche negativen Einflüsse auf wessen Zukunft?

                        Dass Du es begrüßen würdest, diesen Mann "los zu werden", das lese ich jedenfalls sehr deutlich heraus.

                        FALSCH. Dieser Mann bietet ganz andere Aspekte zur Lebensbewältigung als ich. Das wünsche ich ihr. Nicht eingeengt in einen Alleinerziehenden-Haushalt, abgekapselt, andere Begegnungen, Sichtweisen soll sie haben, Toleranz, Beweglichkeit lernen ... ich habe diesen Mann nicht umsonst geliebt, weil er auch mich erweitert hat und das soll er gerne auch meiner Tochter schenken.

                        Ich hab nur ein Angst, dass er durchdreht, wenn er begreift, dass er keinerlei Möglichkeiten hat, mich einzuschränken, ich mit seiner Tochter tun und lassen kann, was ich entscheide, weil ihn kein Gesetzgeber schützt und auch ohne Gesetzgeber, ich so dominant bin, dass ihm letztlich keinerlei Handlungsfähigkeit gegeben ist. Er ist unberechenbar, und selbst ich würde durchdrehen bei dieser Erkenntnis. Das macht mir Angst.

                        Aber loswerden wollen - nee, stimmt nicht. Ich wünsche mir einen Vater wie ihn für meine Tochter.

                        Teilen alle anderen Beteiligten diese Einschätzung (außer Vater und Tochter) oder ist denen das alles schnurze-piepe?

                        ??? welche anderen Beteiligten

                        Wäre das für Dich überhaupt ein Argument, dass die anderen diese Deine Entscheidung anders sehen?

                        Nein.

                        Warum diskutierst Du den Fall, wenn Du Dir sicher bist, das Richtige für Dich und Deine Familie zu tun? Oder anders gefragt: inwiefern bist Du unsicher, das Richtige zu tun?

                        Gar nicht unsicher bin ich. Warum diskutiere ich? Vielleicht um vorbereitet zu sein der Argumente, die da kommen mögen. Ich bin nicht unsicher. Meine Entscheidung ist richtig.









                        Teilen alle anderen Beteiligten diese Einschätzung (außer Vater und Tochter) oder ist denen das alles schnurze-piepe? Wäre das für Dich überhaupt ein Argument, dass die anderen diese Deine Entscheidung anders sehen? Warum diskutierst Du den Fall, wenn Du Dir sicher bist, das Richtige für Dich und Deine Familie zu tun? Oder anders gefragt: inwiefern bist Du unsicher, das Richtige zu tun?

                        Wieder viele Fragen und keine Antworten. <seufz> Wäre schön, wenn Dir das irgendwie weiter helfen würde.

                        Kommentar


                        • RE: Das Wohl des Kindes


                          Erstmal vorab. Deine Lebensgeschichte interessierte mich, vielmehr die Frau die hinter all den postings steckt.
                          So langsam kristalliert sich sich ja doch die andere Seite von Dir heraus, dass Du eine gute Mutter bist,
                          wie eine Löwin die um ihre Nachkommen besorgt :-).

                          Ich denke mal, dass Deine Dreijährige alles schadlos verkraften wird, sie hat Dich und ihre Geschwister. Allerdings tut mir ihr Vater echt leid.
                          Die Chance neu durchzustarten solltest Du Dir nicht allerdings entgehen lassen und vielleicht findest Du ja weiter einen Weg
                          dem Vater begreiflich zu machen, dass Dir keine andere Wahl bleibt. Ich selber wollte auch niemandem schaden zufügen und das Ende vom Lied, heute grabsche ich am Existenzminium rum, allerdings jetzt mit der Option, dass es besser wird :-). Du solltest weiter Dein Ziel verfolgen, Dich und Deine Kinder in eine sichere Zukunft zu bringen. Das schwierige in Deinem Fall ist der Vater, von dem Du ja schreibst, das sein Verhalten nicht berechenbar ist. Tipps oder Ratschläge kann ich Dir da leider nicht geben, da ich in einer solchen Situation nicht gestanden habe.


                          Eine noch so starke Frau, kommt manchmal an die Grenzen ihre Belastbarkeit. Da hilft es nur sich selber in den Hintern zu treten und sich selber immer wieder Mut zu machen. Lass Dir nichts erzählen, wie Deine Großen, dass alles zu verkraften haben. Du machst es schon richtig. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass sich bei Dir alles zum Guten wendet.

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                          • Die anderen Beteiligten


                            Mit dem Begriff "die anderen Beteiligten" sind alle außer Dir, Deiner 3-Jährigen und deren Vater gemeint. Zwei weitere Beteiligte hattest Du selbst erwähnt: Dein Sohn und Deine ältere Tochter (wenn ich richtig verstanden habe gibt es jeweils Väter dazu, die aber sowieso keine Rolle in der Familie spielen und das auch nie gewollt haben).

                            Dann gäbe es da noch Großeltern - so vorhanden -, Onkeln und Tanten - so vorhanden -, für die Kids (aus deren Sicht) wichtige Bezugspersonen (Freunde aus der Schule oder der jetzigen Umgebung der Kids z.B.), so es ihn gibt der neue Lebensgefährte etc. etc. etc. Ob ich deren Ansichten/Gefühle für wichtig zur Entscheidungsfindung halte oder nicht, darauf kommt es überhaupt nicht an. Nicht dass Du meinst, ich wolle Dir jetzt meine Gedanken oder gar mein Wertesystem aufdrängen. Manchmal neige ich dazu, mir viel zu viele Gedanken zu machen...

                            Weißt Du, ich will Dir keinen Tunnelblick einreden oder Dir gar noch mehr Angst machen. Wirklich nicht! Und es ist völlig ohne Zweifel so, dass ein erwachsener Mensch die Entscheidungsgewalt über Kids und deren Aufenthaltsort ausüben kann und sollte (wenn es nicht die Notwendigkeit gäbe, Erziehungsberechtigte in der Familie zu haben, dann würden Kinder ja nichts anderes als kleine Erwachsene sein - sind sie aber nicht!). Vielleicht ist es gar nicht relevant, wer alles noch von Deiner Entscheidung betroffen ist, weil allein die Aussicht auf ein ganz anderes, neues Leben jeden Vorbehalt von irgendeiner anderen Seite aufhebt. Du allein hast offenbar den Überblick. Dann tu, was für das Leben Deiner Familie das Richtige ist und lass es Dir um Gottes Willen nicht miesmachen.

                            Wenn Du etwas gegen diese diffuse Angst vor'm Durchdrehen tun willst, dann vielleicht am ehesten, indem Du die Angst konkretisierst und Gegenstrategien für konkrete Gefahren entwickelst. Wenn Du dabei Unterstützung brauchst (Stichwort Brainstorming), dann findest Du hier sicher Menschen, die da ein offenes Ohr (respektive Auge) haben. Du musst entscheiden, ob Du so viel von Deinen Ängsten hier offen legen möchtest. Ich kann mich noch gut erinnern, dass - es ist schon ein wenig her - Du mit Anfeindungen konfrontiert warst, als Du ein anderes Problem mit Hilfe der hier Lesenden in Angriff nehmen wolltest. Ich war schon damals überzeugt, dass Du genug Kraft in Dir hast, alles zu schaffen, was Du wirklich willst.

                            Ich wünsche Dir und Deinen Lieben eine glückliche Zukunft. Die Verantwortung lag schon immer und wird auch weiterhin in Deinen Händen liegen.

                            Alles Gute!

                            Anke

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