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Inzestuöse Paare und genetisch bedingte Krankheit

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  • Inzestuöse Paare und genetisch bedingte Krankheit

    Ausgehend von der Annahme, dass in einer Familie keine Erbkrankheiten bekannt sind, wie groß ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachwuchs unter einem Gendefekt oder einen durch die Verwandschaft der Eltern bedingten gesundheitlichen Schaden hat?

    Wenn es einen gibt, ist die Wahrscheinlichkeit eines Defektes unterschiedlich nach Grad der Verwandschaft?


  • RE: Inzestuöse Paare und genetisch bedingte Krankh


    wahrscheinlichkeiten kann ich dir nicht nennen

    aber die alten ägypter haben in ihrer führungsschicht weitgehend die geschwisterehe praktiziert, und auch in der tierzucht wird sehr gerne "inzucht" betrieben, um erwünschte, also positive erbmerkmale zu stärken

    daß inzest zu gendefektem nachwuchs führt, ist weitgehend ein gerücht (hab ich mal gegoogelt und jetzt keine lust, die quelle nochmal zu suchen)

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    • RE: Inzestuöse Paare und genetisch bedingte Krankh


      Bestimmts hat's wieder mal der Papst verboten.

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      • RE: Inzestuöse Paare und genetisch bedingte Krankh


        Erstens hat diese Regel wenn überhaupt Moses aufgestellt und zweitens tut das hier kaum was zur Sache.

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        • RE: Inzestuöse Paare und genetisch bedingte Krankh


          Wahrscheinlichkeiten wird dir niemand nenne können. Das Problem sind nicht die einzelen Gendefekte. Jeder Mensch hat zwei sätze Gene mit bekommen eins von jedem Elter. Häufig benötig man nur eine gesunde Ausführung eines Genes. Deshalb macht es nix wenn man ein paar defekte hat.

          Die defekten Gene vererbt man aber an seine Nachkommen. Wenn die sich wieder paaren dann kann es eben vorkommen das eins der Kinder von beiden Eltern das gleiche defekte Gen bekommen. Was zu genetisch bedingten Krankheiten führen kann.

          Deshalb: Je weniger eng die Verwandtschaft eines Paares ist desto besser.

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          • RE: Inzestuöse Paare und genetisch bedingte Krankh


            ich habe mal eine fernsehdokumentation über die hutterer in amerika gesehen. da die sich fast ausschließlich innerhalb ihrer gemeinschaft paaren, gäbe es dort viele missbildungen. die hutterer sind nur aus wenigen familien
            (so um die 60 weiß es aber nicht genau) hervorgegangen und alle untereinander mehr oder weniger nah verwandt.

            aus diesem grund hat die natur es so eingerichtet, dass man am geruch (unbewußt) blutsverwandte erkennt und sich denen gegenüber keine erotischen gefühle entwickeln - normalerweise. obwohl.......bei katzen scheint das nicht zu funktionieren ...das mit dem geruch.

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