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warum...

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  • warum...

    Warum ist das Leben so S........

    :-(((


  • RE: warum...


    Zum Großteil ist es bloß eine Frage der Perspektive.

    Kommentar


    • RE: warum...


      Warum nicht?

      ein Mann schrieb:
      -------------------------------
      Warum ist das Leben so S........

      :-(((

      Kommentar


      • RE: warum...


        schaust Du nicht nach vorne ?

        Hallo ein Mann,

        sooo schnell sieht man sich wieder..... ;-)
        versuch einen (neuen) Abschnitt zu machen. Fang von vorne an, ein anderes Leben eben. Es nützt dir gar nichts wenn Du nur an der Vergangheit klebst!
        So ist es klar scheisse...(darf man ruhig ausschreiben :-)

        Niemand sagt das es leicht ist aber stell dir doch mal vor das Leben hätte keine höhen und tiefen, wäre doch auch ziemlich langweilig...meinst Du nicht?

        Ich kann dir deinen Kummer leider auch nicht abnehmen aber je eher Du dich damit abfinden kannst umso schneller geht es Dir besser!!!

        Liebe Grüsse am Morgen,
        eine Frau



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        • Die Welt ist irre!


          STELLA-LIEBECK-PREIS

          Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen $ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

          Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

          a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000 $ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

          b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

          c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub. Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter. Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000 $ Schmerzensgeld zu, zahlbar von der Einbruchdiebstahl-Versicherung des Hauseigentümers.

          4. Platz
          Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr. Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

          3. Platz
          Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvanien ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

          2. Platz
          Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

          Platz 1 (einstimmig)
          Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City.
          Der Wohnwagenhersteller Winnebago Motor Homes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000 $ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr. Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des Wohnmoblis einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel - inzwischen die Bedienungsanleitung geändert.

          ------------

          So, und jetzt wünsche ich allen einen schönen Tag mit möglichst wenig Begegnungen der oben erwähnten Art! :-)

          Liebe Grüße
          Anke

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          • Schön dass es Leute mir sooo viel Fantasie gibt!!!


            Daran stimmt übrigens rein gar nichts - aber nett und unterhaltsam zu lesen ist es allemal ;-))

            Lauramona

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            • RE: warum...


              Weil wir's uns selbst so machen.

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              • RE: warum...


                Hallo !
                Mein schmertz ist sehr gross!
                Das können auch nur leute fühlen die selber kinder haben,
                und die sie nicht so oft sehen wie sie möchten!
                Weil die kinder weiter weck wohnnen:-(
                Und das macht mich krank...
                Ich bin kurtz davor durch zu drehn!

                Ein Mann der oft weint.....

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                • RE: warum...


                  Hallo Mann,
                  Du bist aber ein anderer als der Mann der dieses Posting geschrieben hat, richtig?!
                  Ist aber auch egal....
                  Ich nehme an das Du geschieden bist und die Kinder bei deiner Exfrau leben.
                  In der Regel ist die so üblich weil die Kindesmutter diese auch grosszieht! Wie alt sind die Kinder und wie oft kannst Du sie sehen?
                  eine Frau

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                  • RE: warum...


                    Kann Dich verstehen, manchmal ist es schon extrem schwer,
                    mit der ganzen Sch. rauf und runter.
                    Krisen, überall Krisen, global, in Deutschland, privat, ...

                    Was ich momentan versuche, einfach wieder mehr zu lachen,
                    wo es nur geht.

                    Hilft mir ein bisschen ...

                    Kommentar



                    • RE: warum...


                      Ja, geschiedene Männer haben es nicht leicht. Insbesondere, wenn die geschiedene Ehefrau über die Kinder "Rache zu üben versucht" oder sowas. Es ist leider immer noch selten, dass geschiedene Eheleute ihren persönlichen Hader mit einander strikt von dem trennen, was das individuelle Verhältnis zu den gemeinsamen Kindern (oder wie bei mir zum Kind) ausmacht (das ist aber auch nicht einfach!).

                      Mir persönlich tut es mittlerweile genauso weh, dass mein Kind (knapp 12 Jahre, seit ihrem 2. Lebensjahr sieht sie den Vater nur am Wochenende und im Urlaub) ihren Vater mit kritischen Augen betrachtet und abwägt, wieviel ihr die Beziehung zu ihm noch bedeutet, wie dass dieser Mann, unter dem ich jahrelang gelitten habe, überhaupt noch eine Rolle in unserem Familienleben spielt.

                      Ich sehe nämlich, dass zwei Dinge geschehen:
                      1. Der Vater nimmt sein Recht (gemeinsame Sorge), sein Kind zu sehen, zunehmend nur dann in Anspruch, wenn es ihm in den Kram passt. Von den Seelenqualen seines Kindes weiß er entweder nicht oder will es nicht wissen.
                      2. Das Kind erkennt, dass die Liebe zu ihrem Vater eine zunehmend ungleichgewichtige Sache ist - das verletzt sie. Irgendwann wird sie nicht mehr weinen, weil der Vater nicht so viel mit ihr unternimmt, wie sie sich das wünschen würde. Es ist so schade, dass sie mit dem noch wichtigsten Mann in ihrem Leben so schmerzhafte Erfahrungen machen muss.

                      Ich habe mich immer bemüht, den Kontakt zwischen Vater und Kind in dem Sinne zu fördern, dass die beiden ihre Liebe zueinander ungehindert ausleben können. Ich hätte - als ich mich von meinem Ex-Mann trennte -, den Kontakt nicht fördern, sondern beschränken können. Das habe ich nicht getan. Für meine Tochter, wie ich glaubte. Heute bin ich im Zweifel, ob ich meinem Kind damit einen Gefallen getan habe, dass sie IHRE Trennung vom Vater nun so bewusst erleben muss. Ich hoffe sehr, ich kann ihr dabei helfen, das zu verdauen, ohne den Vater ein zweites Mal für seine Unfähigkeit, völlig uneigennützig zu lieben, zu hassen.

                      Ja, das Leben ist nicht einfach! Es hilft aber nichts, sich davon kaputt machen zu lassen, wie schwer man/frau es hat. Die Menschen um einen herum sind ein wichtiger Faktor. Gibt es denn niemanden, der Dir in Deinem Schmerz hilft, die Hoffnung auf Besserung zu behalten?

                      Fragt mitleidend
                      Anke

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                      • RE: warum...


                        Ich bin das der das posting gemacht hat.
                        JA bin geschiden und wir haben eine töchter (10)
                        und ich sehe sie alle 14 tage und meinchmal 1mal im monat.
                        Das macht mich langsam krang.
                        weil ich auch beruflich nicht so kann wie möchte.
                        Und meine töchter ist auch nich soglücklich ...das wir uns so selten sehen.

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                        • RE: warum...


                          Habt Ihr gemeinsame Sorge?
                          Lässt Deine Ex-Frau mit sich reden?
                          Du kannst Deine Tochter ermutigen, sich dafür einzusetzen (bei der Mutter), dass ihr mehr Zeit miteinander verbringt. Meistens schlagen Mütter ihren Kindern nicht einfach aus, was ihnen wirklich am Herzen liegt - und wenn, dann könnt ihr gemeinsam dafür sorgen, dass sie sich ihres Egoismus' bewusst wird, indem ihr darauf hinweist (Du und Deine Tochter), dass ihr eine Möglichkeit kennt, wie das Problem zu lösen ist, ohne dass die Kinderseele (die sollte sowieso im Vordergrund stehen) Schaden nimmt. Das sollte fruchten, wenn die Mutter wirklich um das Kindeswohl besorgt ist. Wenn nicht, wäre das ein Argument für das Einschreiten des Jugendamtes, das aber wirklich eher etwas für den äußersten Notfall wäre. Vielleicht hilft Dir der Erfahrungsaustausch mit anderen Alleinerziehenden, sprich Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe. Gibt es an jedem Wohnort.

                          Alles Gute
                          Anke

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