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Liebeskummer

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  • Liebeskummer

    Hallo,

    ich habe mich in einen Mann verliebt der sich erst vor kurzem von seiner Freundin getrennt hat. Und nun bin ich mir nicht sicher, ob er bereit ist für eine neue Beziehung? Wir haben uns schon öfter getroffen, und die Momente mit ihm waren sehr schön. Ich glaube,die Chemie zwischen uns stimmt. Aber ist es nicht zu früh für eine neue Bindung? Wie denken andere Männer darüber, wenn sie sich gerade von ihrer Freundin getrennt haben. Seit ihr gleich wieder bereit für eine neue Beziehung?

    Danke für eure Antworten.


  • RE: Liebeskummer


    Ich bin selbst jetzt nach über einem halben Jahr Trennung noch nicht offen für eine neue Bindung. Das heisst nicht, dass nichts möglich wäre, sondern dass es nur vorsichtig und langsam ginge. Nur gerade offene Scheunentore rennt man bei mir jetzt nicht ein.

    Kontakt halten und langsam weitermachen, steter Tropfen höhlt den Stein!

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    • RE: Liebeskummer


      Danke , lieber Andros,
      für deine Antwort.
      Jetzt habe ich wieder ein wenig Hoffnung.

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      • RE: Liebeskummer


        Sorry,
        ich meine natürlich Antras!
        Verwirrend.....

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        • RE: Liebeskummer


          Ich werde von einer Liebesbeziehung niemals frei.
          Wenn ich einen Mitmenschen wirklich liebe, dann für immer.

          Das ist doch das eigentliche Wesen der Liebe.

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          • abitur = abgang


            awer sidonie - nackte abiturientinnen, also jein ;-)
            schäm dir !

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            • RE: abitur = abgang


              sorry, du bist echt ne super fee

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              • sidonie


                si duo faciunt idem, non est idem

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                • RE: Liebeskummer


                  Ich bin Andras :-)
                  Andros ist jemand anderes...

                  Kommentar


                  • RE: Erkenntnis


                    Ich glaube Andros, du hast mich mit jemanden verwechselt.
                    Leider kommt es in dieser anonymen und virtuellen "Internetwelt" immer wieder zu Missverständnissen.
                    Nun ja....man kann sich halt nicht in die Augen schauen. Logo!


                    Es verabschiedet sich mit den freundlichsten Grüßen

                    Sidonie

                    Nosce te ipsum!

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                    • RE: Liebeskummer


                      Das kann ich nicht. Habe gemerkt, dass Liebe auch in Haß umschlagen kann. Das ist nicht schön, aber für mich möglich.

                      Kommentar


                      • RE: Liebeskummer


                        " Habe gemerkt, dass Liebe auch in Haß umschlagen kann. "

                        War das eine neue Erfahrung für dich?

                        Hass kann sogar eine Erleichterung sein.

                        Kommentar


                        • RE: Liebeskummer


                          "Hass kann sogar eine Erleichterung sein."

                          Hass ist nie gut!!! Er ist destruktiv nicht produktiv. Was soll denn an Hass befreiend sein? Ärger und Wut, Enttäuschung, Verletzung etc. rauszulassen z.B. indem du dem Menschen der dich verletzt hat... dies sagst kann sehr befreiend sein. Aber um von einem Menschen loszukommen musst du ihn loslassen können.
                          Einen Menschen der dir nichts bedeutet wirst du nicht hassen können. Hass zeigt, dass dir ein Mensch viel bedeutet und du dich zumindest gedanklich stark mit ihm auseinandersetzt.


                          Andras schrieb:
                          -------------------------------
                          " Habe gemerkt, dass Liebe auch in Haß umschlagen kann. "

                          War das eine neue Erfahrung für dich?

                          Hass kann sogar eine Erleichterung sein.

                          Kommentar


                          • RE: Liebeskummer


                            Nein, ist nicht erleichternd, weil kommt zu dir zurück. Die Erfahrung war nicht neu, aber ist mir bewußt geworden.

                            Kommentar


                            • Hass


                              " Was soll denn an Hass befreiend sein? "

                              Hass befreit einen von der schlimmeren Seelenqual der Liebe. Es ist leichter zu ertragen als die hoffnungslose Hoffnung auf etwas was nicht mehr wird.

                              " Einen Menschen der dir nichts bedeutet wirst du nicht hassen können "

                              Ja, das ist die Zeit nach dem Hass, wenn die Bedeutung verloren gegangen ist.

                              Kommentar


                              • RE: Liebeskummer




                                Andros schrieb:
                                -------------------------------
                                Ich werde von einer Liebesbeziehung niemals frei.
                                Wenn ich einen Mitmenschen wirklich liebe, dann für immer.


                                Ich befürchte, daß es mir auch so geht.... scheiße, das kann verdammt weh tun

                                Kommentar


                                • RE: Liebeskummer


                                  Da hab ich Gott sei Dank eine andere Erfahrung gemacht. Nur manchmal dauert es einfach länger bis man frei wird.
                                  Aber du mußt der Zeit eine Chance lassen. Und solange wird es weh tun.

                                  Kommentar


                                  • RE: sidonie


                                    Klingt gut-auch, wenn ich nicht weiß, was es heißt. Aber geht mich vielleicht auch nichts an.

                                    Kommentar


                                    • erkenne dich selbst


                                      - Wo liegt der Unterschied zwischen rationalen und intuitiven Entscheidungen?

                                      - Die Handlungsmotive machen den Unterschied. Bei den rationalen Entscheidungen wissen wir, warum wir so agieren und nicht anders. Handelt man aus der Intuition heraus, so wissen wir das nicht. Die Motive entstammen unbewussten Wahrnehmungen und Bewertungen.

                                      - Und Wissen spielt keine Rolle?

                                      - Im Gegenteil. Nur - das für die Intuition entscheidende Wissen ist uns nicht bewusst. Unser Gehirn speichert im Laufe unseres Lebens eine ungeheure Menge an Sinnes- und Gefühlseindrücken. Dazu kommt noch eine Art intuitives Grundwissen, das schon in unseren Genen festgeschrieben ist. Es determiniert, wie wir denken und der Welt gegenübertreten. Allerdings gelangt nur ein ganz kleiner Teil - vielleicht 20 Prozent - ins Bewusstsein. Wir wissen heute: Auch die nicht bewussten Informationen, die unser Gehirn verarbeitet, beeinflussen unser Handeln.

                                      - Und das ist Intuition?

                                      - Ja. Wir Hirnforscher verstehen darunter den Teil des Wissens, der im Unbewussten bleibt. Er ist durch keinen Denkvorgang gefiltert, weder analysiert noch im deklarativen Gedächtnis gespeichert. Wir erinnern uns nicht bewusst daran.

                                      - Und darauf sollen sieh Führungskräfte nun verlassen?

                                      - Wenn Manager nur nach Gespür handeln würden, wäre das sicher gefährlich. Aber es geht ja nicht um Entweder-oder. Es geht nicht um Kopf oder Intuition. Wer in schwierigen Situationen entscheiden muss, der hat doch Fakten und andere Anhaltspunkte dafür im Kopf. Aber meist kommt er damit nicht zu einem eindeutigen Schluss. Und dann tut er gut daran, mal nach innen zu hören. Dann spürt er vielleicht Handlungsmotive, die er zwar nicht klar benennen kann, die ihn aber deutlich in eine bestimmte Richtung ziehen. Und am Ende vertraut er darauf, dass Verstand und Gespür schon das Richtige zustande bringen.

                                      - Die rein intuitive Entscheidung gibt es also gar nicht?

                                      - Nein, die Intuition läuft immer mit. Sie können nur mehr Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass wir die Welt nicht nur mit dem Verstand, sondern mit allen Sinnen wahrnehmen. Und dass daraus Erfahrungen resultieren, die unserem Handeln zusätzliche Kraft geben. Denn Entscheidungen, die auch von den unbewussten Motiven der Intuition mitgetragen werden, haben auf jeden Fall die breitere Basis.

                                      - Wie müssen Verstand und Intuition zusammenkommen für eine gute Entscheidung? Kann ich das steuern?

                                      - Viel können Sie nicht tun. Das Loslassen ist wichtig. Man sitzt an einem Problem und ackert und ackert, kommt aber zu keiner Lösung. Das Gehirn arbeitet auf Hochtouren. Aber die unbewussten Prozesse, die mit ablaufen, sind gestört, weil die Aufmerksamkeit so konzentriert ist. Wer jetzt loslässt und das Gehirn mit der Motorik beschäftigt und zum Beispiel joggt, gibt diesen unbewussten Prozessen Raum. Und plötzlich fallen einem Lösungen ein. Wer allerdings vorher nicht an dem Problem herumgeknackt hat, bei dem stellt sich auch die Eingebung nicht ein.

                                      - Für wen ist Intuition wichtig?
                                      - Vor allem für die, die viel mit Menschen zu tun haben. Wenn wir jetzt miteinander reden, tauschen wir durch Sprache Informationen aus. Aber wir erfahren auch über Mimik und Gestik viel voneinander. Ich kann aus der Art, wie Sie sich kleiden, wie Sie sich bewegen, wie Sie sich halten, Rückschlüsse über Sie ziehen. Die Melodie Ihrer Sprache verrät mir etwas über Ihre Herkunft oder über den Zustand Ihrer Aufgeregtheit. Ich kann diese Informationen sprachlich nicht ausdrücken. Aber sie lösen eine Stimmung in mir aus. Und so formt sich mein Bild von Ihnen, das durchaus dem Bild widersprechen kann, das mir Ihre Worte suggerieren. Ein Personalchef zum Beispiel ist gut beraten, seine Intuition in sein Urteil einzubeziehen. So bekommt er wertvolle Zusatzinformationen über Menschen, die er einstellen soll. Allein aufgrund der Aktenlage kann er das nicht entscheiden.

                                      - Meine innere Stimme kann sich auch im Körper melden. Sitzt sie im Bauch?

                                      - Das ist Quatsch! Alles fängt im Gehirn an. Es gibt die Signale an den Körper und der spielt sie über Rezeptoren wieder zurück ans Gehirn. Das so genannte Bauchhirn ist eine Erfindung von Populärwissenschaftlern. Richtig ist: Im Bauch, vor allem im Darm, befindet sich eine Vielzahl von Nervenzellen. Aber das sind Erfüllungsgehilfen. Sie führen nur aus, was das Gehirn ihnen sagt. Der Magen drückt nicht von allein, das Herz rast nicht von selbst. Das Gehirn gibt das Kommando. Und Sie können überlegen: Warum drückt mein Magen? Warum rast mein Herz?

                                      - Mit Hilfe der Körperreaktion kann ich also meine Intuition ins Bewusstsein holen?

                                      - Ja, der Körper reagiert auf eine unbewusste Wahrnehmung und das kann einen Denkvorgang auslösen. Sie nehmen unbewusst irgendwas wahr, was etwa bei Ihnen eine Gänsehaut erzeugt. Sie frösteln und fragen: Warum? Und dann erinnern Sie sich vielleicht an ein traumatisches Ereignis oder Sie kommen auf etwas anderes, was es zu bedenken lohnt.

                                      - Für denjenigen, der seine Traumata nicht bearbeitet hat, ist die innere Stimme dann kein guter Berater.

                                      - Natürlich können Webfehler auftreten, die den intuitiven Abwägungsprozess im Gehirn verzerren. Wenn einer eine Zwangsneurose hat oder ein Identitätsproblem, dann sind auch seine intuitiven Entscheidungen verzerrt. Jemand hat zum Beispiel das Motiv, nur das zu tun, was ihn in den Augen der anderen glänzen lässt. Ein Teil seiner Intuition wird damit beschäftigt sein: Wie steh ich da? Wenn so jemand intuitiv handelt, kommt nicht das Beste für die Firma heraus, sondern das, was ihm selbst Glanz verleiht. Auf dessen Intuition würde ich nicht viel geben.

                                      - Wie lässt sich denn die Intuition von meinen Macken bereinigen?

                                      - Schwierig. Durch konsequente Selbstbeobachtung vielleicht. In der besten aller Welten befinden wir uns, wenn jemand mit einem klugen Kopf folgerichtig denken kann und dazu über eine sensible integrierte Persönlichkeit verfügt, auf deren intuitives Urteil man vertrauen kann. Generell gilt: Intuition ist auch nicht schlauer als der Verstand. Sie hat nur andere Informationsquellen. Der Ruf nach Intuition wie nach einer metaphysischen Erlösung aus dem Dschungel der uns umgebenden Dynamik und Komplexität - das ist Illusion!

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                                      • RE: erkenne dich selbst


                                        " Man sitzt an einem Problem und ackert und ackert, kommt aber zu keiner Lösung. Das Gehirn arbeitet auf Hochtouren. "

                                        Kann das auch mal Folgen haben die nicht schön sind, wenn sich keine Antwort ergibt?

                                        " Für denjenigen, der seine Traumata nicht bearbeitet hat, ist die innere Stimme dann kein guter Berater. "

                                        Das ist sehr interessant! Ich riet meiner Ex auf ihre innere Stimme zu hören ein paar Tage nach der Trennung, wenn sie nicht wüsste was tun. Da ahnte ich noch zuwenig dass sie ein Trauma haben könnte....
                                        Jedenfalls war das Ergebnis fatal für mich, sie ist eine Ex.


                                        " Intuition ist auch nicht schlauer als der Verstand "

                                        funktioniert aber gut, wenn man seinen Willen (eben dieses wie sehe ich aus, oder was will ich erreichen) vergisst und sich vom inneren lenken lässt. Oft kommen dann sehr verblüffende Entscheidungen raus, die besser sind als man vorher je hätte anhand von Fakten entscheiden können. Auch dann, wenn jegliches Vorwissen scheinbar fehlt, oder sogar nicht vorhanden sein kann. Wie kommt das?

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                                        • RE: erkenne dich selbst


                                          das für die Intuition entscheidende Wissen ist uns nicht bewusst. Unser Gehirn speichert im Laufe unseres Lebens eine ungeheure Menge an Sinnes- und Gefühlseindrücken. Dazu kommt noch eine Art intuitives Grundwissen, das schon in unseren Genen festgeschrieben ist. Es determiniert, wie wir denken und der Welt gegenübertreten. Allerdings gelangt nur ein ganz kleiner Teil - vielleicht 20 Prozent - ins Bewusstsein. Wir wissen heute: Auch die nicht bewussten Informationen, die unser Gehirn verarbeitet, beeinflussen unser Handeln.

                                          Wenn Du Dich z.B. durch Sport ablenkst, so erhält Dein Hintergrundwissen die Möglichkeit in den engen Flaschenhals des Bewusstsein zu gelangen, da dieser nicht mehr durch die ständig suchende Fixierung auf das Problem enggeführt und somit überfordert ist.

                                          Ist mir persönlich schon oft so gegangen, nach einer Weile des Grübelns, das somit zum Stress wurde, weil ich nicht weiterkam, habe ich mich bewusst mit ganz anderen Dingen (meist körperlich) beschäftigt, wohl wissend, dass mir recht bald die Problemlösung quasi von selbst einfallen wird.

                                          Kommentar


                                          • RE: erkenne dich selbst


                                            " Ist mir persönlich schon oft so gegangen, nach einer Weile des Grübelns, das somit zum Stress wurde, weil ich nicht weiterkam, habe ich mich bewusst mit ganz anderen Dingen (meist körperlich) beschäftigt, wohl wissend, dass mir recht bald die Problemlösung quasi von selbst einfallen wird. "

                                            Ich mache das oft so wenn es schwer wird. Das ist schon eine Methodik von mir. Oft genug kommt einem auch nachts oder früh morgens die Erleuchtung.


                                            " das für die Intuition entscheidende Wissen ist uns nicht bewusst "

                                            Oft kann ich eine Aussage nicht klar erklären, oder ein Wissen das ich habe, weil ich nicht mehr weiss wie sich das zusammenfügte. Oft habe ich ein Gefühl für etwas, und oft trifft dieses Gefühl genau ins schwarze.
                                            Wenn ich meiner Intuition folge, liege ich meistens richtig, kann aber nicht erklären warum das so ist, oder nur erst hinterher. Habe ich keine Intuition, dann kann es schwer werden eine Aussage zu machen, von dem ich nicht die Fakten weiss.
                                            Jedenfalls weiss ich, ich kann meiner Intuition und meinem Gefühl vertrauen.

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                                            • die beste aller Welten


                                              Dies ist für mich persönlich stets der Schlüssel:

                                              Wie lässt sich denn die Intuition von meinen Macken bereinigen?

                                              - Schwierig. Durch konsequente Selbstbeobachtung vielleicht.
                                              In der besten aller Welten befinden wir uns, wenn jemand mit einem klugen Kopf folgerichtig denken kann und dazu über eine sensible integrierte Persönlichkeit verfügt, auf deren intuitives Urteil man vertrauen kann.

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                                              • Vetrauen und Schulung


                                                und durch konsequente Schulung des Wissbaren, kannst Du Deine Fähigkeiten immens steigern

                                                s. auch den anderen thread mít der klugen person des vertrauens

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