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Reizblase Psychisch ?

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  • Reizblase Psychisch ?

    Hallo ich bin Männlich anfang 20 kein Raucher oder sonstiges mit folgendem Problem. Ich hatte Ende 2018 eine Prostatitis die wurde erstmal 3 Tage mit Ciprofloxacin behandelt und danach nach wiederkehren weil die Behandlung zu kurz war mit einem anderen Antiobiotikum für 10 Tage. Die Entzündung ist verschwunden jedoch hatte ich immer noch Sympthome wie Brennen in der Harnröhre Schwacher Beckenboden beim Laufen oder Treppensteigen immer eine verkrampfte Blase währenddessen und konnte nur schwer mein Urin halten und habe ein Druck auf der Blase aber kein häufiger Harndrang.

    Das ging bis Ende 2019 da hatte ich wegen einer Weisheitszahn OP eine Vollnarkose bekommen, Komischerweise verschwanden die Symptome nach der Vollnarkose komplett und ich hatte 3 Jahre also bis heute Ruhe. Jetzt sind die Symptome zurück aber ohne Entzündung in einer Phase wo ich auch eine Herzneurose und Schluckangst entwickelt habe. Mein Hausarzt meinte damals schon es wäre Psychisch denken sie das auch und wie kann man das mit der Narkose erklären? Da es ja ein Muskelentspannendes Nervenauschaltendes Medikamet ist. Sollte ich zum Urologen oder eher zum Psychotherapeuten.


  • Re: Reizblase Psychisch ?

    Was es nun genau ist, kann dir hier keiner sagen.
    Es sollte aber erst alles medizinisch abgeklärt sein, bevor man sich komplett auf die Psyche konzentriert.
    Klar kann das psychisch sein und bestimmte Narkosemittel sind auch bei Depressionen und Angststörungen gut und schnell wirksam, das könnte dein Erlebnis erklären, die Ängste und innerliche Anspannung waren weg.
    Harndrang ist auch bei psychischen Sachen eine recht übliche Sache, oder eben Druck auf der Blase ohne dass man müssen muss, überhaupt kann die Psyche alle Symptome machen wie auch eine physische Erkrankung und noch viel mehr, die sind auch nicht eingebildet sondern genauso echt und real wie physische Symptome.

    An deiner Stelle würde ich das vom Urologen abklären lassen und parallel dazu einen Psychotherapeuten suchen, die Wartelisten sind ohnehin lang und von daher kann man nicht früh genug damit anfangen, wenn kein Bedarf mehr sein sollte kann man immer noch absagen, wobei man dann meist ohnehin immer noch auf den Wartelisten steht ohne Termin.
    Man muss aber trotzdem Bescheid sagen, wenn kein Bedarf mehr ist.

    Kommentar


    • Re: Reizblase Psychisch ?

      Was es nun genau ist, kann dir hier keiner sagen.
      Es sollte aber erst alles medizinisch abgeklärt sein, bevor man sich komplett auf die Psyche konzentriert.
      Klar kann das psychisch sein und bestimmte Narkosemittel sind auch bei Depressionen und Angststörungen gut und schnell wirksam, das könnte dein Erlebnis erklären, die Ängste und innerliche Anspannung waren weg.
      Harndrang ist auch bei psychischen Sachen eine recht übliche Sache, oder eben Druck auf der Blase ohne dass man müssen muss, überhaupt kann die Psyche alle Symptome machen wie auch eine physische Erkrankung und noch viel mehr, die sind auch nicht eingebildet sondern genauso echt und real wie physische Symptome.

      An deiner Stelle würde ich das vom Urologen abklären lassen und parallel dazu einen Psychotherapeuten suchen, die Wartelisten sind ohnehin lang und von daher kann man nicht früh genug damit anfangen, wenn kein Bedarf mehr sein sollte kann man immer noch absagen, wobei man dann meist ohnehin immer noch auf den Wartelisten steht ohne Termin.
      Man muss aber trotzdem Bescheid sagen, wenn kein Bedarf mehr ist.
      Ich war beim Arzt Urin Sauber Prostata abgetastet alles ok Restharn aber 20ml. Arzt meinte kein Problem aber ich lese immer eine gesunde Blase entleert sich komplett. Ist dss ein Problem.

      und da nichts gefunden wurde verhärtet sich die Psychosomatik?

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      • Re: Reizblase Psychisch ?

        Wenn es keine physische Ursache gibt, dann ist die Blase gesund, auch wenn sie sich nicht komplett entleert.
        Die Psyche kann so etwas auch machen, da gibts in Sachen Blase sehr viele Leute mit Problemen und das Hauptproblem ist dass dies wieder die Psyche belastet und sich das dann wieder negativ auf die Symptome auswirkt.

        Also Psychotherapie und schauen ob man damit weiter kommt.

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