ich möchte eine Frage stellen, auch wenn diese nicht unbedingt ein ernsteres, medizinisches Anliegen darstellen sollte.
Ich habe bei mir in 08/2015 eine Circumcision vornehmen lassen, da ich seit meinem 24. Lebensjahr die Vorhaut dauerhaft hinter dem Eichelkranz trug.
Der so entstandene Vorhaut-"Kegel" störte mich rein optisch, so dass ich mich jetzt, mit 43 Jahren, für dessen Entfernung - wohl im Stile "high&lose" - sowie des Frenulums entschied.
Die Heilung verlief unproblematisch, das Ergebnis ist optisch wie vorab beschrieben.
Jedoch übermittelte mir meine Partnerin erstmalig vor 2 Wochen, dass sie seit dem operativen Eingriff eine Verkürzug des Gliedes sehen und fühlen könne.
Ich habe sodann allein und nachfolgend mit ihr zusammen die Länge vermessen.
Trotz aller Bemühungen und auch im Moment der "höchsten Erregung" war ein Meßwert
über 15 cm nicht mehr zu erzielen. Noch vor dem Eingriff habe ich meine Länge mehrfach anlässlich der Veröffentlichung einer entsprechenden europäischen Studie vermessen.
Zu diesem Zeitpunkt und bei unverändertem Körpergewicht lagen die Werte zwischen 16,0
und 16,5 cm.
Könnte überhaupt ein Zusammenhang zwischen der messbaren Verkürzung und dem
Zusammenwachsen beider Hautschichten sowie des Umfeldes bestehen?
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