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Prostatitis aufgrund nicht kultivierbarer Keime?

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  • Prostatitis aufgrund nicht kultivierbarer Keime?

    Sehr geehrter Herr Dr Kreutzig Langenfeld,
    ich leide seit einem halben Jahr an einer wahrscheinlichen Prostatitis. Anfags gabs jeweils für 10 Tage Cirpo und Doxycilin... Ohne Besserung.
    Ejakulat, Urin und Urin nach dem auf die Prostata drücken, wurde jeweils 2 x in einem Mikrobiologielabor untersucht und es wurde nichts gefunden.
    Nun habe ich gelesen, dass nicht kultivierbare pathogene Keime Ursache für Prostataentzündungen sein könnten. Inzwischen bin ich aber ziemlich hysterisch und Gyrasehemmer möchte ich nicht noch einmal nehmen.

    1.Welche andere Antibiotika kommen nun für eine längerfristige Antibiose in Frage mit der möglichst viele dieser unkultivierbaren Keime erwischt werden?
    2. Muss die Partnerin dann mitbehandelt werden. Wenn ja für wie lange bei einer Frau auch 4-6 Wochen?
    Vielen Dank


  • Re: Prostatitis aufgrund nicht kultivierbarer Keime?

    Es gilt Grundsätzlich der Reat zu einer Partnertherapie - zumindest im Falle einer rezidivierenden Symptomatik. Eine antibiotische Therapie bei Chlamydien und Mykoplasmen sollte eher länger als 10 Tage sein .... 3 Wochen gelten heute als mindeste Anforderung.

    Lieben Gruss

    Dr. T. Kreutzig-Langenfeld

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    • Re: Prostatitis aufgrund nicht kultivierbarer Keime?

      Bitte schreib ob und was dir geholfen hat, bin seit 6 Monaten auch betroffen. Langsam kann man verrückt werden, zudem bei mir auch ständig Schmerzen in der linken Brust vorhanden sind. Unzählige Untersuchungen von Blut/Urin/Ultraschall ohne Befund.

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