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Sodbrenne trotz Pantoprazol

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  • Sodbrenne trotz Pantoprazol

    Hallo,
    ich bin 55 Jahre alt, weiblich, übergewichtig und leide unter Reflux. Habe aus diesem Grund fast 10 Jahre lang 1 x tgl.Omeprazol 20 eingenommen und war damit nahezu beschwerdefrei. Im Dezember letzten Jahres fing trotzt der Omeprazol-Einnahme wieder starkes Sodbrennen an und ich bekam Pantoprazol 40 verschrieben, welches auch erst nach ca. 3 Monaten wirkte. Habe in dieser Zeit zusätzlich Kautabletten gegen Sodbrennen genommen. Nach ca. 6 Wochen Beschwerdebesserung bekam ich letzte Woche wieder 2 Tage starkes Sodbrennen. Außerdem habe ich ab und zu überwiegend rechts neben dem Bauchnabel ein Stechen, welches auf Druck stärker wird und von wenigen Minuten bis zu einigen Stunden anhält. (Fühlt sich so an, als sei etwas eingeklemmt und ist nicht sehr schmerzhaft).
    Wegen Arthritis nehme ich seit Juli 2016 tgl. 5 mg Prednisolon und spritze 1 x wchtl. Methotrexat.
    Habe seit dieser Zeit auch an Gewicht zugenommen und verstärkt Appetit auf Süßes.
    Kann ein Zusammenhang zwischen den Medikamenten und dem Sodbrennen bestehen?
    Im März habe ich einen M2-PK-Stuhltest gemacht, der einen Wert von 9,16 U/ml anzeigte. (Normalwert < 4,0 U/ml). Kann dieser Wert auch durch einen gereizten Magen erhöht sein?.
    Einen Termin bei einem Gastroenterologen zur Abklärung habe ich leider erst Ende April.


  • Re: Sodbrenne trotz Pantoprazol

    Bei dem langen Verlauf der Beschwerden und dem Stuhltest ist eine Magen- und Darmspiegelung sinnvoll, der Gastroenterologe wird dies ja sicher durchführen. Zur Abklärung der Oberbauchbeschwerden sollten auch die Organe mit Ultraschall untersucht werden (Gallensteine ?). Bis zum Arzttermin würde ich die Pantoprazoldosis erhöhen auf 40mg / Tag.
    MfG
    Dr. E. S.

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    • Re: Sodbrenne trotz Pantoprazol

      Vielen Dank für Ihre Antwort.

      die Pantoprazoldosis von von 40 mg/Tag nehme ich bereits seit Dezember 2016 ein. Ist eine weitere Erhöhung bei stärkeren Beschwerden sinnvoll? Behelfe mich bis jetzt mit der zusätzlichen Einnahme von säurebindenden Kautabletten nach Bedarf.
      Ein Ultraschall des Bauchraums wurde im Januar durchgeführt und dabei keine Gallensteine festgestellt. Eine Magen- und Darmspiegelung wurde mir auch von meinem Hausarzt angeraten, aber die Wartezeiten in der Krankenhausambulanz sind 3 - 4 Monate. Ich hoffe, daß der Gastroenterologe einen schnelleren Termin anberaumen kann.
      MfG

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