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angst vor speiseröhrenkrebs

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  • angst vor speiseröhrenkrebs

    hallo
    zu meinem problem:
    erst einmal möchte ich sagen das ich leicht hypochondrisch bin.
    d.h regelmäßig habe ich gewisse ängste an tödlichen krankheiten erkrankt zu sein deswegen lasse ich mich öfters als andere untersuchen.
    ich habe seit längere zeit eine gewisse schluckstörung die sich so äussert
    jedesmal wenn ich etwas esse bewege ich beim schlucken meinen kopf nach rechts
    diese wippbewegung mache ich unbewusst weil ich das gefühl habe das es so besser "rutscht"
    würde ich den kopf etwas nach links drehen und dann schlucken habe ich das gefühl ich könnte mich verschlucken (es fühlt sich eng an)
    eine gastroskopie möchte ich vermeiden da ich gewisse erstickungsängte habe und in diesem bereich sehr sensitiv bin
    (bräuchte dann eine vollnarkose)
    jetzt habe ich gehört das man auch um speiseröhrenkrebs auszuschließen (darum geht es ja) auch diese breischluckuntersuchung machen kann.
    ist das als alternative zu empfehlen?
    da ich mich da in was reinsteigere wäre es "human" mir OHNE gastroskopie bitte die angst zu nehmen.
    es muss doch noch andere analysemethoden geben die die krankenkasse zahlt
    übrigens sind meine blutwerte sind normal
    (wenn ich krebs hätte müssten die doch verändert sein denke ich)
    danke erstmal
    jörg


  • RE: angst vor speiseröhrenkrebs


    Die Speiseröhre läuft nahe an der Halswirbelsäule entlang. Alleine dadurch kann es zu leichten Asymmetrien kommen, insbesondere wenn schon etwas degenerative Veränderungen an der HWS vorliegen (falls Ihr Alter 38 J ist: auch da kann es schon solche Veränderungen geben). Ein Ösophaguskarzinom würde sich anders äußern. Da würde man „echte“ Schwierigkeiten beim Schlucken haben (Stenose). Dennoch könnte Ihre Problematik ein Grund sein, den Schluckvorgang zu prüfen. Es gibt ja auch funktionelle Störungen. Den Schluckvorgang bei Kontrastmittel kann man hervorragend mit einer digitalen Radiographie prüfen (Aufnahmeserie), alternativ Kinematographie. Das ist sogar aussagekräftiger als die Endoskopie und die Untersuchungsmethode der Wahl (beim Radiologen) zur Abklärung einer Schluckstörung. Ich sehen keinen Grund, Ihnen eine solche Untersuchung zu verweigern, wenn Sie auf Ihre Beschwerden hinweisen (also bitte sagen, dass Sie Schluckbeschwerden haben!). Bei einer solchen Untersuchung kann man auch eine Raumforderung weitgehend ausschließen. Natürlich muss hier die Krankenkasse eine solche Untersuchung, die indiziert ist und für die es eine Nummer im EBM gibt, bezahlen.

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    • RE: angst vor speiseröhrenkrebs


      mein Vater hat Speiseröhrenkrebs. Ich wünsche es dir nicht.
      Aber wenn du dir verschiedene Krnakheiten aussuchst, bin ich der Meinung, das du die Untersuchungen auch bezahlen musst.
      Die Kassen haben schon genug zu tun.


      PS:Auch Männer können an BRUSTKREBS erkranken.
      Die Angst wollte ich dir nicht nehmen.

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