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Nach Blasenenfernung Lebrmeta

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  • Nach Blasenenfernung Lebrmeta

    Hallo,

    Meiner Mutter wurde vor 2 Monaten die Blase aufgrund eines Blasenkarzinoms entfernt. Bei dieser Operation wurde auch eine Totaloperation also Entfernung der Gebärmutter usw. durchgeführt.
    Nach einer 4 wöchigen Reha ging es meiner Mutter eigentlich schon wieder recht gut. Nun nusste sie wegen starker Bauchschmerzen wieder ins Krankenhaus. Dort wurde mittels Ultraschall festgestellt, dass die Leber stark von Metastasen befallen ist.Die Ärzet machen uns keine große Hoffnung, dass eine Behandlung noch sinnvoll ist. Meine Mutter ist 83 jahre, geistig noch sehr fit. Müssen wir uns wirklich mit dieser Diagnose zufrieden geben?

    Gruß
    Christel


  • RE: Nach Blasenenfernung Lebrmeta


    Leider ist die Prognose jetzt nicht besonders gut. Dennoch könnte man eine Chemotherapie einsetzen (z.B. Gemcitabin und Carboplatin), die eventuell zur Rückbildung der Metastasierung führt. Eine solche Chemotherapie kann auch intraarteriell (Anlage eines Ports in die Leberarterie) durchgeführt werden (wenn nur in der Leber Metastasen bestehen). Ein solcher Port wird in der Radiologie gelegt. Gar nichts tun geht auch, aber dann versäumt man die Chance, die man eventuell hat.

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