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Kehlkopfentfernung

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  • Kehlkopfentfernung

    Sehr geehrter Prof. Wurst,

    meinem Schwiegervater (58) (der lange Jahre Kehlkopfkrebs hatte)wurde nach langer Chemo - und Strahlentherapie November2005 der Kehlkopf schließlich entfernt. Die OP ist soweit gut verlaufen.Allerding schließt sich seitdem eine kleine Stelle am Hals nicht richtig.Die Ärzte sagen da er eine lange Bestrahlungstherapie bekommen hat würde dies einige Zeit in Anspruch nehmen bis die "toten Zellen" sich wieder regenerieren. Bisdahin solle er durch eine Magensonde flüssig ernährt werden. Jetzt sind einige Wochen/Monate vergangen eine weitere "kleine OP" wurde gemacht. Der Chirurg entdeckte ein kleines Loch an der Speiseröhre. Dies sei also der Grund gewesen. Diese OP ist nun auch 4Wochen her aber die kleine Stelle weill sich nicht schließen.Eiter tritt aus und auch die Nahrung die er zu sich nimmt.

    Was kann mein Schwiegervater tun??
    Soll er solange warten bis sich die Schnittstelle von alleine schließt und solange weiterhin normal essen und trinken und die Stelle pflegen?
    Ein weiterer Vorschlag der Ärzte lautet: Gewebe von der Brust zu entfernen und zu implatieren. Allerdings bin ich der Meinung das dies nichts bringt, wenn eine kleine Naht nicht halten will, wie soll dann "der Hals" eine weiter OP überstehen?
    Wie lautet Ihre Meinung? Ich wäre um eine Antwort sehr Dankbar!

    M.f.G
    Froopy


  • RE: Kehlkopfentfernung


    Sehr geehrter Prof. Wust,
    bitte entschultigen Sie meinen Schreibfehler.
    MfG
    Froopy

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