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tumormarker

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  • tumormarker

    Hallo Dr. Wust,meine mutter hat sei 2 Jahren eierstockkrebs,bekommt ständig chemos die noch keinen erfolg gebracht haben.Hatte auch von anfang an ständig wasser ind der lunge.Vor einem jahr haben die ärzte die eine lunge verklebt setdem hat sie wasser im bauch.leider hat sie in den letzten monaten stark abgebaut,ißt fast garnichts ,Tumormarker von 1900 auf 3000.Sie hat vor 3 wochen mit topotecan angefangen.nachdem sie es erst 1x bekommen hat wollten die ärzte sie aufgeben und zum sterben heimschicken.vorher wollten sie noch auf den tumormarker warten,aber für sie war es fast schon sicher daß er sicher sehr gestiegen ist.gestern haben wir den neueu tumormarkerwert genannt gekriegt und der ist von 3000 auf 2000 gefallen nach 1x topotecan.Meine Frage :Kann es sein das diese chemo doch hilft oder war es nur ein zufall,die ärzte wollen jetzt unbedingt weitermachen.Warum hat meine mutter seit 2 wochen alle 4 tage so viel wasser im bauch (4 Liter) deshalb haben die ärzte auch gemeint das der wert wieder gestiegen ist.Warum hat meine mutter überhaupt so einen augeblähten bauch obwohl sie so abgenommen hat?was meinen sie ,kann es noch hoffnung geben.Danke im vorraus


  • RE: tumormarker


    Es ist durchaus möglich, dass der Tumor auf Topotecan gut anspricht, denn dieses Mittel ist gut geeignet beim Ovarialkarzinom und als Zweit- oder Drittlinien-Mittel bewährt. Der abfallende Tumormarker deutet auf dieses Ansprechen hin. Der klinische Verlauf sollte dem folgen (d.h. der Zustand sollte sich bessern), aber ein Zyklus ist noch zu wenig. Daher würde auch ich für Fortsetzung der Chemo plädieren, wenn es irgendwie geht. Es ist die einzige Chance. Natürlich sollte der Ascites (Wasser im Bauch) dann auch zurückgehen.

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