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Krampfanfall bei Tumorpatient?

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  • Krampfanfall bei Tumorpatient?

    Hallo!

    Mein Opa (71) hat einen Gehirntumor. Nicht sehr groß aber leider nicht operabel.

    Nun hatte er einen Krampfanfall, es war leider keiner zu Hause, er war topfit, damit hat ergo keiner gerechnet sonst hätten wir ihn ja nicht alleine gelassen. Schaum vor dem Mund hatte er aber nicht. Er liegt nun auf der Intensivstation, ist aber stabil, keine Hirnblutung usw. Hatte wohl noch Glück im Unglück meinte der Arzt. Habe im Internet auch gelesen das solche Anfälle öfters vorkommen können und zu diesem Krankheitsbild wohl dazu gehören.

    Meine Frage nun: wir wissen nicht wielange er dort lag bis wir ihn gefunden haben. "bestenfalls" nur 1 Stunde, schlechtestenfalls fast 4 Stunden.

    Macht es einen Unterschied ob der Krampf nun "nur" 1 Std. gedauert hat oder zB 4 Stunden ? Also ich meine hinsichtlich der Schäden die durch den Krampf im Nachhinein entstehen können. Ich weiß nicht ob ich mich verständlich ausgedrückt habe. Hoffe sie wissen was ich meine.

    Vielen Dank für Ihre Hilfe!

    P.S. Sollte so etwas noch einmal passieren, was (außer den Krankenwagen zu rufen) können wir als Sofortmaßnahme machen ? Ihn zB in irgendeine bestimmte Körperlage bringen ? Sonstiges ?


  • RE: Krampfanfall bei Tumorpatient?


    Bei einem Krampfanfall können aufgrund von Verletzungen und durch den Anfall selbst Schäden entstehen. Es ist aber m.E. müßig, darüber jetzt zu diskutieren. In der Zukunft braucht Ihr Großvater eine Einstellung mit einem Anti-Epileptikum. Das wird sicher im Krankenhaus erfolgen. Wenn es trotzdem zu einem Anfall kommt, gibt es allgemeine Maßnahmen (Vermeidung von Verletzungen, Entfernung von Reizen wie Licht etc) und Notfallmaßnahmen (iv-Gabe eines krampflösenden Mittels). Letzteres können Sie (vermutlich) nicht selbst leisten, aber Sie können einen Notarzt alarmieren (wenn der Krampfanfall andauert).

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