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Glioblastom Grad IV WHO

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  • Glioblastom Grad IV WHO

    Ich habe da ne Frage!!
    Es handelt sich dabei um einen guten und langjährigen Freund, er hat laut der
    Klinik in Speyer ( Süd Pfalz) ein Glioblastom Grad IV WHO was an einer Stelle sitzen soll was inoperabel sein soll!!
    Er bekam vor ca. 5 Wochen eine Chemotherapie,die den Tumor auf das 5 fache vergössert haben soll, schwerlich denkbar aber es soll so sein!
    Er bekam eben so die Aussage das er vom heutigem Tag an max. noch 4-6 Wochen auf Grund des schnellen Wackstums zu leben hätte!
    Im moment liegt er im Sterbe Hospitz in Speyer... leidet schon an Inkontinens(Kateder) wurde gelegt durch die Harnröhre, ebenso kann er kaum noch richtig sehen und leidet an einer teilseitigen Lähmung der Linkeseite!
    Jeder Arzt in dem o.g. Krankenhaus, auch die Ärzte im Heidelberger Klinikum machen ihm also null Hoffnung!
    So komme ich nun zu meiner Frage,gibt es wirklich keine Chance ein Glioblastom
    Grad IV WHO zu behandeln ??
    Über eine Schnelle Antwort wäre ich wirklich dankbar!

    Lg Kati


  • RE: Glioblastom Grad IV


    Hallo Kati,

    das ist leider eine der schlimmsten Krankheiten, bei der die Behandlungsmöglichkeiten auch heute noch sehr begrenzt sind. Vor allem bei denjenigen Tumoren, die (wegen ihrer Lage) nicht operiert werden können. Im Internet gibt es viele Informationen darüber, auch etliche sehr persönlich gehaltene Seiten.

    Ich vermute, daß der Tumor nicht "wegen", sondern "trotz" der Chemotherapie weiter gewachsen ist. Diese Therapie war dann wohl ein fehlgeschlagener Versuch...

    http://www.netdoktor.de/krankheiten/...lioblastom.htm
    www.hirntumorhilfe.de

    Es ist gut, daß Dein Freund einen Platz im Hospiz bekommen hat. Dort erhält er sicherlich eine sehr gute Betreuung, die ihm die letzten Wochen und Tage hoffentlich erträglicher macht.

    Speyer ist übrigens meine Heimatstadt. Mein Vater ist ebenfalls an einem Glioblastom verstorben...

    Grüße
    platon

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    • RE: Glioblastom Grad IV


      Hallo...
      das grosse Problem ist bei dieser Sache ja auch das der Arzt der die
      Chemo bei meinem Freund vorgenommen hat sich bis Heute dazu noch nicht ge-
      äusert hat ! Auserdem verstehe ich auch nicht das man Ihn mit seiner Lebensgefährtin noch in aller Ruhe in Urlaub vor 2 Monaten geschickt hat.
      Mit der Aussage:" Fahren sie ruhig und wenn sie wieder da sind gehen wir in aller Ruhe an die Chemo"! Als er aus dem Urlaub kam hat man sich mit dem begin der Chemo noch 2 Wochen Zeit gelassen! Dieses Ist doch nicht Normal , den meiner Meinung nach hätte man eventuell da noch eine OP vornehmen können so das das Sehzentrum um die Inkontinenz nicht auf getretten wäre!

      Un das die Betreuung betrifft im Hospitz da gehen die Meinungen weitgehens aus-
      einander!!

      LG Kati

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      • RE: Glioblastom Grad IV WHO


        Hallo,
        ich kenne mich im bereich der Neurochirurgie aus und ich muss sie leider enttäuschen. Mit einem Glioblastom IV lebt es sich nicht mehr sonderlich lange. Woher wissen die Ärzte denn, dass es ein Glio ist?Haben sie eine Gewebeprobe entnommen?
        MfG
        N.S.

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        • RE: Glioblastom Grad IV WHO


          Hallo...
          erstmal danke für Ihre Antwort!
          Sie habe Ihm im Dezember 2004 einen Tumor entfernt und den Glio praktisch übersehen.Bei einer nach Untersuchung im März- April 2005 hat man einen erneuten Tumor festgestellt und vor ca. 10 Wochen eine Cemo begonnen,der Tumor ist dennoch gewachsen und man sagte ihm, das er sich nach und nach ins Stammhirn friest.Aufgrund dessen ist es ist es auch dazu gekommen, das sein Augendruck sich erhöht hat, er teilweise abwesend ist und auch die Linke Körperhelfte gelämt ist!
          Er selbst merkt auch,das wenn der Tumor wieder wäckst bzw. beginnt zu fressen! Und zu Ihrer Frage man hat wohl Nervenwasser gezogen und auch eine Gewebeprobe entnommen in Heidelberg! Was genau man Ihm das gesagt hat, entzieht sich leider meiner Kenntnis, ich weis nur das man Ihm gesagt hat das es sich um ein Glio handelt!In vieler hinsicht steht man Hilflos dem ganzen gegenüber, seine Freundin versucht natürlich sich irgendwie an jedem Strohalm zu klammern, was meiner Mainung nach aber nicht´s bringt! Genau so holt sie momentan Erkundigungen ein ob´s helfen kann bzw. sein Leben verlängern kann mit einer Schlangengift Terapie (wie und was sie da macht weis ich nicht genau)! Doch was ich weis ist das das Hospitz in Speyer,jegliche Art der Lebensverlängerung ablehnt sie würden Ihm wenn´s die Chance gebe mit dem Schlangengift dieses auch nicht verabreichen!
          Dürfen sie dieses ablehnen ????
          Ich wäre dankbar wenn man mir da eine Aussage geben könnte!!

          Danke LG
          Kati

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