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Speiseröhrenkrebs

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  • Speiseröhrenkrebs

    Guten abend,
    ich komme gerade aus dem Krankenhaus von meiner Mutter. Sie ist vergangene Woche operiert worden. 59 Jahre, Speiseröhrenkrebs im Anfangsstadium (1), OP super gelaufen, Professer sehr zufrieden. Tumor ( 8 x 3 mm) entfernt, Lymphdrüsen absolut in Ordnung. Bis dahin klassischer Speiseröhrenkrebs. Seit mehreren Tagen sammelt sich nun Wasser in der Lunge, sie konnte kaum atmen. Gestern noch wurden 1, 3 Liter punktiert, heute nacht dann muss sie wohl im "Wahn" die Schläuche durchgechnitten haben. Lt. Professor passiert das schon mal, wenn Patienten auf Entzug sind. In diesem Fall leider beides (Nikotin und Alkohol) Nun ist es aber so, dass eine Entzündung im Körper ist, keine Lungenentzündung, sonder irgendwas anderes. Was wissen die Ärzte noch nicht, suchen aber danach. Sie wurde dann heute in ein künstliches Koma versetzt, damit die regelmäßige Sauerstoffversorung gegeben ist. Außderm war sie wohl ein wenig verwirrt. (Entzugserescheinungen?) Meine Frage nun, weiß jemand, wie es wohl weiter geht. Ich finde hier im Forum keine Antworten zum Thema Alkohol und Nikotin bei der ganzen Geschichte. Denn das sind ja eigentlich die Hauptursachen. In einem von hundert Fällen ist dies nicht so, hat mir die Ärtzin heute noch erzählt. Und das ist auch das was ich auf den medizinischen Seiten finden konnte. Wer hat Erfahrung damit gemacht und kann mich ein wenig aufbauen, ich bin nämlich ziemlich ratlos. Vielen Dank schon jetzt für Eure Infos##LG Tomätschen


  • RE: Speiseröhrenkrebs


    hallo, mein vater hat 2001 wg. speiseröhrenkrebs eine op gehabt. magenhochzug, weol im unteren drittel der speiseröhre ein bartettca. war.
    er hat sonst keinen weitern befall gehabt und er hatte auch die shcläuche zu früh gezogen bekommen,(nach dem 4 tag post op )so dass sich wasser in der lunge gebildet hatte, was 2 oder 3 mal punktiert wurde.
    er musste so sehr husten, das der bauchschnitt geplatzt ist, super nacht op wiederzunähen.
    dann hatte er noch den "hauskeim" gefangen und die narben eiteren so vor sich hin. das haben die doc´s im laufe der zeit hinbekommen. er hatte mrsa oder wie das genau heisst, habe ich leider vergessen
    die gesamtdauer des krankenhausaufenthaltes war 12 wochen.
    er hatte vor er op 117 kilo nachher 85
    jetzt,4 jahre danach wiegt er ca. 100 kilo und es geht ihm "gut".
    alles noch im grünen bereich und alle nachsorge untersuchungen OB.
    das freut uns.
    er hatte den krebs weil er bestimmt 20 jahre reflux hatte, das ist hier der unterschied, aber ich wollte hier nur mal schreiben, das es den betroffenen gut gehen kann. elke

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