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Magenkrebs mit Knochenmetastasen

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  • Magenkrebs mit Knochenmetastasen

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wust,

    Bei meiner Mutter (63) wurde im Januar 2004 Magenkrebs diagnostiziert. Der Magen wurde komplett entfernt, außerdem die umliegenden Lymphknoten, die auch befallen waren. Im September 2004 wurden Metastasen an den Eierstöcken, im Kopf und Knochenmetastasen im Becken festgestellt. Im November begann meine Mutter eine Chemotherapie. (Cisplatin, Folinsäure und 5-FU) mit bisher 3 Zyklen.: Der 1. Zyklus brachte einen Tumorrückgang um 50 %, der letzte Zyklus hat lt. Ärzten nichts gebracht. Vor zwei Wochen wurde ein Knochenszintigramm und ein CT erstellt. Dabei wurden nun wiederum Knochenmetastasen festgestellt.

    Nun bekommt sie alle 4 Wochen ein Medikament, um die Knochenmetastasen "einzugrenzen". Keine Chemo mehr. Es geht ihr jedoch "relativ" gut. Sie nimmt schon seit Februar keine Schmerzmittel mehr und war in den letzten Monaten psychisch sehr stabil.

    Meine Frage an Sie: Halten Sie Bestrahlungen oder eine andere Chemotherapie für sinnvoll, um die Lebenszeit meiner Mutter zu verlängern ? Kommen vielleicht klinische Studien in Betracht?

    Über eine baldige Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Britta H.

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