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Gesichtsverschiefung

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  • Gesichtsverschiefung

    Bei meiner Schwiegermutter wurden vor 4 Monaten Knochenmetastasen im Oberschenkelhals gefunden, darauf begann eine Tumorsuche die bis heute keinen Primärtumor festgestellt hat. Es wurden stattdessen aber noch weitere Metastasen in der Lunge, in der Wirbelsäule und im Gehirn gefunden. Am Anfang hat sie Bestrahlungen bekommen und bis vor zwei Wochenb auch Chemotherapie zu der sie in der einen Woche von di bis Freitags behandelt wurde, dann nach Hause fuhr und nach 4 Tagen nochmals 2-3 Tage ins Krankenhaus musste. Danach folgte eine Woiche Pause bevor das alles von vorne begann. Seit letzten Samstag hat sie die linke Gesichtshälfte schief, es sieht aus wie bei einem Schlaganfall. Wir haben uns einen Tag vorher etwas heftig gestritten und mein Schwiegervater wirft mir jetzt vor ich wäre an der Verschlimmerung des Zustandes schuld und auch daran das sich meine Schwiegermutter entschieden hat nicht mehr leben zu wollen. Der Streit war für uns eigentlich banal. Sie hat um 2 Uhr nachts vor unserer Tür gestanden und verlangt das ich ihr einen Kaffee koche und ihr Gesellschaft leiste, da ich aber den nächsten Tag arbeiten mußte habe ich das abgelehn und sie freundlich gebeten mich schlafen zu lassen. Mittags ist sie darüber ziemlich explodiert und der Streit ist ausgeartet. Ist es wirklich meine Schuld? ich habe es nicht gewollt, aber wir nehmen ständig auf sie Rücksicht und in dem Fall habe ich mal egoistisch gehandelt und jetzt die ganze Familie gegen mich. können sie mir vielleicht sagen woran es noch liegen könnte? vielen Dank



  • RE: Gesichtsverschiefung


    hallo gabi!

    ist seit dieser gesichtslähmung noch etwas anders? kann sie normal sprechen und auch den restlichen körper bewegen?? ich frage deshalb, weil natürlich die bestrahlung das auch auslösen kann, sofern die metastase im gehirn bestrahlt wurde. meine schwiegermutter hatte als primärtumor einen gehirntumor, der nach op im schlechten bestrahlt wurde, zwei tage später hatte sie einen schlaganfall. also ich würde euch raten, bald mal ins krankenhaus zu fahren und das abklären zu lassen.

    und noch etwas: laß dich von deiner familie nicht fertig machen. ich bin mir sicher, wenn deine mutter bei deinen sicher auch arbeitenden geschwistern geläutet hätte, hätten sie wahrscheinlich genauso reagiert. nur, weil man krank ist, heißt das noch lange nicht, daß man seine angehörigen quälen muß. aber vielleicht war deine mutter in dieser nacht auch verwirrt (durch die hirnmetastase)....

    alles gute
    kueka

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