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Chancen/Therapie bei Lungenkrebs

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  • Chancen/Therapie bei Lungenkrebs

    Mein Vater (75 Jahre, guter Allgemeinzustand) hat ein nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom. Vermutlich von Asbest (aus seinem früherem Büro, nur in seiner Jugend geraucht). Er wurde von 2 Jahren nach einem operativen Eingriff als geheilt entlassen. Nun ist er nach einem längeren Husten zum Arzt, dar hat einen ca. 3 cm großen Tumor festgestellt.

    Der liegt so schlecht, dass eine operative Entfernung ausgeschlossen wird. Beschwerden außer Husten (auch Blut) hat es keine.

    Er wartet nun seit mehr als 2 Monate auf eine Therapie (Chemo und Bestrahlung).

    Meine Fragen:
    1. Überlebensschancen?
    2. Therapie - War wird 2 Monate zugewartet?!?! Angeblich keine Termine! Ist dies zu verantworten, oder soll man ihn woanders hin schicken? Er ist im Kantonsspital Basel in Behandlung.
    3. Was muss man als Verwandter wissen ? (z.B. zum Sterben, schmerzhaft, langer Prozess, Behandlung, Betreuung)


  • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


    Wenn ich Ihre Anfrage lese, kann ich mich eines Gefühls der kühlen Geschäftsmäßigkeit nicht erwehren - von einem Sohn gegenüber seinem kranken Vater!
    Da Sie ja offensichtlich Interneterfahrung besitzen, könnten Sie sich bereits eine ganze Reihe der gestellten Fragen durch Recherche selbst beantworten.
    Auch kann ich nicht verstehen, weshalb Sie nicht schon von sich aus tätig geworden sind, wenn es um eine schnelle Behandlung Ihres Vaters geht.
    Das macht leider alles einen recht schlechten Eindruck.

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    • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


      lieber gast h, die moralkeule zu schwingen, wenn eine anfrage nicht dem eigenen, gefuehlsduseligen stil entspricht, macht erst recht einen schlechten eindruck.

      chapeau, resto

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      • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


        Lieber Resto,

        Anstand und Einfühlungsvermögen ist nicht jedem gegeben.
        Ihnen wohl auch nicht!

        Gast H.

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        • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


          Nach Ihren Angaben handelt es sich um ein inoperables Lokalrezidiv. Inwieweit ein Zuwarten vertretbar ist, vermag ich von hier aus nicht zu beantworten. Wenn der Tumor sehr langsam wächst (was bei Rezidiven manchmal der Fall ist), könnte es gehen. Dann müsste man allerdings engmaschig die Tumorgröße kontrollieren (vielleicht tut man das?). Terminprobleme sollten wohl kaum eine Begründung sein. Dann würde ich zur nächsten Klinik gehen. Die Schweiz ist doch gut versorgt (eher besser als Deutschland). Da kann ich solche Wartezeiten kaum verstehen.

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          • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


            Gast H.!

            Nehmen Sie gefälligst zur Kenntnis, dass jeder Forumteilnehmer seine Fragen so stellen kann, wie er diese stellen will. Oberlehrerhafte Bemerkungen dazu sind unerwünscht und kontraproduktiv.

            Columbus

            Dieter 58 schrieb:
            -------------------------------
            Mein Vater (75 Jahre, guter Allgemeinzustand) hat ein nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom. Vermutlich von Asbest (aus seinem früherem Büro, nur in seiner Jugend geraucht). Er wurde von 2 Jahren nach einem operativen Eingriff als geheilt entlassen. Nun ist er nach einem längeren Husten zum Arzt, dar hat einen ca. 3 cm großen Tumor festgestellt.

            Der liegt so schlecht, dass eine operative Entfernung ausgeschlossen wird. Beschwerden außer Husten (auch Blut) hat es keine.

            Er wartet nun seit mehr als 2 Monate auf eine Therapie (Chemo und Bestrahlung).

            Meine Fragen:
            1. Überlebensschancen?
            2. Therapie - War wird 2 Monate zugewartet?!?! Angeblich keine Termine! Ist dies zu verantworten, oder soll man ihn woanders hin schicken? Er ist im Kantonsspital Basel in Behandlung.
            3. Was muss man als Verwandter wissen ? (z.B. zum Sterben, schmerzhaft, langer Prozess, Behandlung, Betreuung)

            Kommentar


            • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


              Sie ganz kleiner Columbus,

              Sie blasen sich hier auf und haben gar nicht begriffen, worum es mir hier eigentlich geht.
              Welcher Stil dieses Forum beherrscht liegt durchaus nicht im Gusto einzelner Schreihälse, für die offenbar Anstand und Würde im Umgang mit anderen keine Rolle spielen.
              Damit mögen diese selbst klar kommen.
              Zu bedenken ist jedoch, und nun wende ich mich an die vermutete Mehrheit der Leser, dass empfundene Kälte und Geschäftsmäßigkeit in so manchen Beträgen für den Rat suchenden Betroffenen nur abstoßend ist. So wirkt eben der monierte Beitrag auf mich als Betroffener ob seiner Kälte geradezu beleidigend. Das sollte ein solches Forum nicht zulassen.

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              • RE: Antwort auf Gast H.


                Es ist geradezu ekelhaft, mit solchen Kommentaren wie dem Ihrigen konfrontiert zu werden.

                Ich bin auf der Suche nach Fakten, ich habe gottseidank genung Möglichkeiten, meine Gefühle mit anderen teilen zu können.

                Bei Ihnen vermute ich, dass sie aus reiner Sensationsgier und um sich an der Situation anderer zu begeilen, hier im Forum sind. Denn Ihr Beitrag bringt n u l l Hilfe.

                Kommentar


                • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


                  Sachlichkeit mit Kälte zu verwechslen zeigt von charakterlicher Unreife.

                  Wie schon obenangeführt, vermute ich, Sie wollen sich an der Gefühlen anderer begeilen, echt bedauerlich dass sich immer wieder solche Figuren in Betroffenenforen wiederfinden!

                  Kommentar


                  • RE: Chancen/Therapie bei Lungenkrebs


                    Danke für Ihre Antwort

                    Leider - es handelt sich um das Universitäts/Kantonsspital Basel! Verschiebung von mehr als 2 Monaten!!

                    In ein anderes Spital gehen ist dann ein Problem, wenn der Betroffene schon ein wenig resigniert hat!

                    Kommentar



                    • An den frechen GAST H


                      hören sie mal sie unverschämter idiot,
                      lassen sie den herrn dieter in ruhe und gehen sie zu einer psychotherapie!

                      Frau Kerst

                      Kommentar


                      • Atemnot beiLu.ca,Hirnmetastasen,Rückenmarksmetasta


                        Mein Mann ist seit Anfang 2004 an Lungenkrebs erkrankt. Im Rahmen einer Studie wurde er behandelt: Chemo,Lungenflügelentfernung li. Dann leider Entzündung des OP Gebietes,Hirnmetastasen,Bestrahlung,dann Rückenmarksmetstase mit Lähmung von Beinen,Blase und Darm, Betrahlung.Jetzt sagte man uns, dass man nun nicht mehr weiter behandeln kann.
                        Seit einigen Tagen nun hat mein Mann ,auch bei nur leichter Anstrengung Atemprobleme und bekommt bei Bedarf von mir Sauerstoff zugeführt.Medikamentöse Versorgung mit Fentanyl Pflaster 100Microgramm,abends 1 Tbl. MST 10mg und 2x tgl.2mg Fortecortin sowie MCP retard und Nexion 2x tgl..
                        Nun meine Frage: Ist wirklich keine weitere Behandlung mehr möglich und wenn nein, kann es sein ,dass die Lähmung wie zuvor beschrieben, sich nach oben ausbreiten kann und mein Mann möglicherweise ersticken muss???

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