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Radiotherapie nach Morbus Hodgkin

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  • Radiotherapie nach Morbus Hodgkin

    Mein Mann hat eine Krebsbehandlung (Morbus Hodgkin) gut überstanden. Jetzt soll eine Radio-Jod-Therapie durchgeführt werden. Seine Schilddrüse hat sich nach dem Spritzen von Kontrastmittel für die Computer-Tomographie merkbar vergrößert.
    Ist diese erneute Belastung des Körpers unbedingt erforderlich?


  • RE: Radiotherapie nach Morbus Hodgkin


    Da müsste man etwas mehr wissen. Möglicherweise ist durch das Jod ein Adenom aktiviert worden. Eine Überfunktion ist am elegantesten durch eine RJT behandelbar. Die Alternative wäre eine Op, die auch belastend (und mit Risiken verbunden) ist oder eine langfristige Tabletteneinnahme (auch kein Pappenstiel). Richtig ist: eine SD-Vergrößerung allein wäre kein Grund für eine RJT, aber vermutlich liegt ja auch eine Funktionsstörung vor (Überfunktion?).

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