Mein Mann hatte vor drei Wochen eine Krebsoperation am Zungengrund, bei der auch der Kehldeckel sowie Lymphknotenmetastasen entfernt wurden. Er ist tracheotomiert, nach Aussage der Ärzte soll dies jedoch eine vorübergehende Maßnahme sein. Im Augenblick kann er also so gut wie nicht sprechen (nur über eine Sprechkanüle) und wird per Magensondeernährt. Ziel ist, durch ein Schlucktraining die orale Nahrungsaufnahme wieder zu ermöglichen. In etwa vier Wochen soll eine Kombinationstherapie aus Bestrahlung und Chemo begonnen werden. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln, bis zu welchem Grad sich der aktuelle Zustand verbessern kann und wie man sich das weiterhin vorzustellen hat? -> Frage auch an Dr. Wust.
D.
RE: zungenkrebs
Schreib mir deine E-mail Adresse, ich kann euch gerne als Angehörige eines Betroffenen unsere Erfahrung berichten. Nur nicht den Mut verlieren, es ist ein harter Weg aber man kann es schaffen.
Dan.
eva-regina schrieb:
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Mein Mann hatte vor drei Wochen eine Krebsoperation am Zungengrund, bei der auch der Kehldeckel sowie Lymphknotenmetastasen entfernt wurden. Er ist tracheotomiert, nach Aussage der Ärzte soll dies jedoch eine vorübergehende Maßnahme sein. Im Augenblick kann er also so gut wie nicht sprechen (nur über eine Sprechkanüle) und wird per Magensondeernährt. Ziel ist, durch ein Schlucktraining die orale Nahrungsaufnahme wieder zu ermöglichen. In etwa vier Wochen soll eine Kombinationstherapie aus Bestrahlung und Chemo begonnen werden. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln, bis zu welchem Grad sich der aktuelle Zustand verbessern kann und wie man sich das weiterhin vorzustellen hat? -> Frage auch an Dr. Wust.
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