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Lebermetastasen

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  • Lebermetastasen

    Ich habe Lebermetastasen nach einem Ziliarkörpermelanom; diese wurde 2,5 Jahre mit Rutheniumapplikator behandelt, dann entfernt, 1,5 Jahre später traten Lebermetastasen.auf. Behandlung derzeit: Chemotherapie mit Fotemustin und Thermoablation.
    Meine Frage: Sind lokale Chemoablation bzw.Port-a kath systeme signifikant besser auch bezüglich Lebenserwartung-trotz wesentlich höherer Komplikationsrisken- und auch zu empfehlen, wenn man die Auswirkung auf die Lebensqualität berücksichtigt ?


  • RE: Lebermetastasen


    Die Rückbildungsrate bei der regionalen Chemotherapie ist höher. Das muss nicht unbedingt die Überlebenszeit verbessern. Die Diskussion ist noch im Gange und die Studienlage nicht eindeutig. Inzwischen sind Verfahren entwickelt worden, die weniger Komplikationen beinhalten. Vor allem die interventionell-radiologische Vorgehensweise ist schonender. Das ist ein Plus für diese Therapieform. Aber es ist sicher nicht als Standard anzusehen, erst recht nicht bei dem von Ihnen angegebenen (seltenen) Tumor. Trotzdem gibt es einige gute Argumente. Ich würde das vom Einzelfall abhängig machen, insbesondere von den konkreten Therapieangeboten und den Erfahrungen an dem Zentrum mit solchen Systemen und Therapien.

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