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Enchondrom im re. Humeruskopf

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  • Enchondrom im re. Humeruskopf

    Sehr geehrter Prof. Wust,ich bedanke mich für Ihre Antwort . Nochmal zur Erinnerung ,habe ein 5cm großes Enchondrom im re. Humeruskopf auslaufend in den Armknochen. Ich war in zwei Orthopädien (Klinik) nun weiß ich nicht weiter. In der ersten Klinik sagt man mir es muß auf jeden fall eine OP gemacht werden ,da es ausarten könnte .Den Knochen würde man mit Zement ausfüllen. Da mir das nicht so ganz zusagte bin ich in die zweite Klinik, da sagt man auf keinen fall Zement. Der Knochen ist an einer Seite schon etwas dünn,aber die OP wäre zu riesikoreich es könnten große Komplikationen entstehen man müßte aus beiden Beckenkämmen Masse entnehmen und den Knochen auffüllen ,darum raten sie mir keine OP sondern alle 6 Monate Kontrolle.Also drinn lassen? Nun hätte ich gerne Ihre Meinung dazu gehört . Mit freundlichem Gruß Petra Michels. Ich bin 58 Jahre


  • RE: Enchondrom im re. Humeruskopf


    Die Möglichkeit der (malignen) Entartung eines Enchondroms ist an der oberen Extremität geringer an Bein oder Becken. Es werden unterschiedliche Zahlen angegeben, aber am lan-gen Röhrenknochen scheint 10 - 20% ein realistischer Wert zu sein. Man hat sicher etwas Zeit, insoweit ist die Strategie „wait and see“ sicher möglich. Man wird aber eines Tages eine Entfernung vornehmen müssen. Wie das am besten geht und wer es am besten durchführt, ist ein spezifisch orthopädisches Problem (und von der individuellen Situation des Tumors abhängig). Da werde ich mich hüten, einen Ratschlag zu geben. Sie sollten bei verschiede-nen orthopädischen Kliniken anfragen und sich die therapeutischen Optionen erläutern las-sen. Irgendwann sind Sie so schlau, dass Sie sich für eine Technik entscheiden können.

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