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Kinderwunsch nach Krebs (MM)

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  • Kinderwunsch nach Krebs (MM)

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust,

    mein Mann und ich wollen bald mit einer Kinderwunschbehandlung (IVF) beginnen. Im Mai 2000 hatte ich ein Melanom, PT1, 0,4 mm. Alle Nachsorgeuntersuchungen sind ohne Befund, ich lasse sie regelmäßig durchführen. Die Klinikärztinnen (Team von Dr. Albrecht, Spandau), meine behandelnde Hautärztin und Frauenärztin haben hinsichtlich einer IVF keine Bedenken.

    Nur ich kann mich noch nicht ganz beruhigen, ob ich nicht unserem Kind möglicherweise schaden kann. Wenn z. B. während der Schwangerschaft ein Rezidiv auftritt. Auch bin ich unsicher, ob die IVF selbst ein Risiko hinsichtlich der Krebserkrankung darstellt. Andererseits wünschen wir uns sehnlichst ein Kind.

    Was meinen Sie dazu?

    Vielen Dank!

    Mit freundlichen Grüßen
    H.S.


  • RE: Kinderwunsch nach Krebs (MM)


    Die Prognose ist bei den angegebenen Daten hervorragend, ein Rezidiv ist daher sehr unwahrscheinlich. Davon sollte man nicht die Frage einer Schwangerschaft abhängig machen. Ein Risiko durch eine Kinderwunschbehandlung kann ich nicht erkennen. Eine Hormonabhängigkeit ist beim MM nicht beobachtet worden.

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