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Magen-Karzinom

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  • Magen-Karzinom

    Sehr geehrter Herr Prof. Wust,

    bei meiner Schwägerin 64 Jahre alt erfolgte vor einem Jahr eine Gastrektomie des Magens (Karzinom von diffusen Typ). In der Histologie wurde u. a. festgestellt:Kontinuierliches Einwachsen ins große Netz und Nachweis einzelner kleiner Herde einer Peritonealkarzinose. Die Resektatränder vom Duodenum und vom Oesophagus tumorfrei. 9 Lymphknotenmetastasen entlang großer und kleiner Kurvatur.
    Es erfolgten mehrere Chemotherapien im Krankenhaus Zeitz und Veramedklinik Meschede.

    Seit 3 Monaten verschlechtert sich der Zustand rapide, starke Gewichtsabnahme und seit 4 Wochen ist keine Nahrungsaufnahme mehr möglich (Erbrechen). Seit 2 Wochen Ernähnung über den Port.

    Am 10.9.02 wurde festgestellt:
    Nachweis einer Peritonealcarcinos mit massiver Aszitesausbildung.

    Die letzte Chemotherapie war 06/02.

    Meine Schwägerin wurde gestern aus dem Krankenhaus Zeitz entlassen, mit der Bemerkung, daß man nichts mehr für sie tun kann.

    Können Sie uns helfen? Gibt es vielleicht doch noch eine Möglichkeit der Therapie?

    Mit freundlichen Grüßen
    Heidrun Schulz


  • RE: Magen-Karzinom


    Leider kann ich dem auch nicht viel hinzufügen. Natürlich kann man immer wieder eine Chemotherapie versuchen (das hängt davon ab, was schon alles gegeben wurde). Aber nach den schon vorliegenden Mißerfolgen und insbesondere bei schlechtem Befinden, sind die Erfolgsaussichten nicht groß. Daher denke ich, dass Sie die Zeit nutzen sollten, aber nicht zu sehr nach weiteren (nicht hilfreichen) Verfahren Ausschau halten sollten.

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