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Lebermetastasen

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  • Lebermetastasen

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Wust,

    habe vor kurzem schon eine Anfrage an Sie gerichtet (Mutter mit operativ komplett entfernten Darmkrebs, Lebermetastasen - diese inoperabel -). Sie soll jetzt ambulant eine Chemotherapie bei einem niedergelassenen Hämatologen/Onkologen bekommen, mit der sie auch einverstanden ist. Jetzt habe ich aber noch eine Frage:
    Warum kann/könnte meiner Mutter nicht mit einer Lebertransplantation geholfen werden? Wenn man einen Arzt fragt, bekommt man nur zur Antwort: "Das geht nicht". Ohne jede Erklärung.
    Können Sie mir das beantworten? Bei anderen Erkrankungen der Leber geht das doch auch. Ich habe gehört, das ein Angehöriger evtl. sogar einen Teil seiner Leber spenden kann.

    Käme so was in Betracht? Freue mich auf Antwort und vielen Dank im voraus.

    Mit freundlichen Grüßen

    Susanne


  • RE: Lebermetastasen


    Hallo Susanne,

    Diese Frage ist leicht zu beantworten.
    Bei einer Krebserkrankung wird man niemals eine Leber transplantieren,da es ja jederzeit sofort wieder zu einem Befall durch Metastasen kommen kann.
    So hart das klingt,aber eine solche OP wäre anderen Patienten gegenüber die ebenfalls dringend auf eine Leber warten und nicht an Krebs erkrankt sind einfach unverantwortlich.

    Gruß
    Michael Dorsch

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    • RE: Lebermetastasen


      Hallo Susanne, vielleicht hilft die Seite "www.inkanet.de" weiter. Dort bei Krebserkrankungen "Leber" anklicken.

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